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5 Zukunftsvisionen von IBM bis 2016: IBM wirft Blick in die Zukunft

IBM hat seine jährliche 5-in-5-Verkündung veröffentlicht. Seit sechs Jahren erstellt IBM eine Liste mit fünf Innovationen, die in den nächsten fünf Jahren unser Leben verändern sollen. Was wird es also geben oder nicht mehr geben im Jahr 2016?

IBM hat seine jährliche 5-in-5-Verkündung veröffentlicht. Seit sechs Jahren erstellt IBM eine Liste mit fünf Innovationen, die in den nächsten fünf Jahren unser Leben verändern sollen. Was wird es also geben oder nicht mehr geben im Jahr 2016?

IBM ist nach wie vor einer der Giganten in der Tech-Welt, auch wenn sich der Fokus des Konzerns etwas vom Privatanwender entfernt hat. Aber mit seinen jährlichen Prophezeiungen ist das Augenmerk auf Privat- als auch Geschäftskunden gerichtet.

IMB dazu: "IBMs 5 in 5 basiert auf gesellschaftlichen und marktwirtschaftlichen Trends und auf Technologien, die in unseren Laboren entstehen und diese Innovationen möglich machen könnten."

Zu den fünf von IBM vorhergesagten Technologien oder technischen Möglichkeiten für 2016 gehören:

1. Energieversorgung: Man wird seine eigene Energiequelle herstellen können. Alles was sich bewegt, hat das Potenzial, Energie zu erzeugen. Dazu gehören Laufschuhe, das Fahrrad und das Wasser, das durch die Leitungen fließt.

2. Identifikation: In Zukunft wird man keine Passwörter mehr benötigen. Der Schlüssel zur individuellen Identifikation werden biologische und genetische Merkmale des Einzelnen (z. B. Iris oder Fingerabdruck) sein. Solche Verfahren werden bald die Sicherheitssysteme dominieren.

3. Gedanken lesen: Das Lesen von Gedanken wird nicht mehr Science Fiction sein. Wissenschaftler und Forscher erkunden seit Langem, wie das Gehirn mit Geräten wie Smartphones oder Computer verbunden werden kann. Es könnte also möglich werden, nur daran zu denken, jemanden anzurufen und schon wählt das Telefon.

4. Informationslücken: Die Informationslücke wird kleiner werden. Es wird aufgrund des rasanten Wachstums mobiler Technologie bald niemanden mehr geben, der über das Weltgeschehen nicht informiert werden wird oder kann.

5. Spam: Spam wird es in dieser Form 2016 nicht mehr geben.

Inwiefern IBM recht behalten wird und ob Computer bis 2016 tatsächlich Gedanken lesen können, kann nur die Zukunft beweisen, aber im Jahr 2008 sagte IBM beispielsweise voraus, dass Menschen mit dem Internet reden würden. Mit etwas Vorstellungsvermögen kann man also einen Blick in die Zukunft wagen.

IBM hat auch ein Video zur Veranschaulichung der Theorien produziert. Unter "IBM Next 5 in 5: 2011" kann man sich alles nochmal visuell via YouTube erklären lassen.

TechRadar / Tech Radar
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