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CES 2017: Dieses Notebook sieht aus wie ein Panzer - und kostet 10.000 Euro

Mit seinem Predator 21X hat Acer ein echtes Monster von einem Notebook im Programm. Es kostet satte 10.000 Euro - und dürfte für viele den Preis sogar wert sein.

von Malte Mansholt, Berlin

Ein Notebook wie auf Steroiden

Wenn es um Notebook-Design geht, ist für viele Apple das Maß aller Dinge. Mit schicken, zurückhaltenden Notebooks schafft der Konzern immer wieder den Spagat zwischen starker Leistung und schickem Design. Acers Gaming-Notebook Predator 21X ist beinahe das vollkommene Gegenteil der Apple-Laptops - und dürfte den Käufern trotzdem seinen sehr hohen Preis von knapp 10.000 Euro wert sein.

Wenn ein Apple-Notebook ein Bentley ist, ist das Predator eine Mischung aus Pickup-Truck und Panzer. Pure Power, in einem rein zweckmäßigen Gehäuse. Das Display ist gigantische 21 Zoll groß und gebogen ("curved") um Zockern einen maximalen Sehgenuss zu ermöglichen. Auch im Inneren steckt Technik vom Feinsten: Die neueste Intel-Generation als Prozessor, gleich zwei der dicksten Grafikkarten auf dem Markt. Vier Lautsprecher und zwei eigene Subwoofer sorgen für fetten Sound. Als Speicher dienen bis zu vier SSDs. In der Aktentasche herumschleppen wird das Monstrum aber wohl eher niemand. Es bringt unfassbare 8,5 Kilo auf die Waage.

Zur IFA 2016 das erste Mal vorgestellt, kann man das Monstrum ab März bei Acer ordern, ab 9999 Euro geht es los. Auf Lager sind die Geräte aber nie, jedes wird extra auf Bestellung gefertigt. 

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