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Chronologie: Überraschungen auf der Macworld

Seit seiner Rückkehr zu Apple im Sommer 1997 hat Firmen-Mitbegründer Steve Jobs immer wieder wichtige Neuheiten auf der hauseigenen Messe MacWorld im Januar vorgestellt.

Was immer Jobs am Dienstag diesmal aus dem Hut zaubert - den Effekt der Ankündigung des iPhone vor einem Jahr wird er nach Einschätzung von Beobachtern kaum übertreffen können. Immerhin steigerte sich Jobs von Januar zu Januar:

1998

: Jobs überrascht mit schwarzen Zahlen im Weihnachtsquartal - dem ersten Apple-Gewinn seit September 1996. Die Information leitet er mit der Vorrede "One more thing..." ("Eine Sache noch...") ein - der Satz wird in den folgenden Jahren zu seiner Standard-Formel vor überraschenden Neuheiten.

1999

: Der Apple-Chef zeigt bunte Modelle des erfolgreichen iMac- Computers in den Fruchtfarben Erdbeere, Blaubeere, Mandarine, Grapefruit und Limone. Für Europa wird ein Internet-Shop zum Vertrieb von Apple-Produkten angekündigt.

2000

: Jobs gibt bekannt, dass er dauerhaft Apple-Konzernchef sein wìrd. Zuvor agierte er als Interims-Geschäftsführer. Er kündigt das neue Mac-Betriebssystem OS X an sowie eine Investition von 200 Millionen Dollar in den Internetzugangs-Anbieter EarthLink.

2001

: Jobs präsentiert auf der MacWorld neue Mac-Computermodelle, mit denen die Absatzkrise überwunden werden solle. Außerdem wird die Multimedia-Software iTunes eingeführt, deren Potenzial zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehbar ist. Der erste Musikplayer der iPod- Reihe, mit der Apple sich neu erfunden hat, wird erst im Oktober vorgestellt.

2002

: Apple erregt Aufsehen mit dem neuen iMac: Das Modell hat einen Flachbildschirm auf einen Schwenk-Arm und setzt neue Maßstäbe für das Design von Desktop-Computern.

2003

: Apple stellt den Internet-Browser Safari vor sowie das weltweit erste Notebook mit einer Bildschirmdiagonale von 17 Zoll.

2004

: Die iPod-Familie wird um den iPod mini erweitert, der zum populärsten Modell des MP3-Spielers wird.

2005

: Jobs präsentiert den Kompakt-Computer Mac mini und den kleinen Musikplayer iPod shuffle.

2006

: Start des ersten Macintosh-Computers mit Intel-Chips. Auch ein Quartalsabsatz von 14 Millionen iPod-Playern beeindruckt Beobachter. "Apple hätte heute Hundefutter ankündigen können und die Aktie wäre um fünf Prozent gestiegen", sagt ein Analyst.

2007

: Jobs demonstriert zu großer Begeisterung in der IT-Branche das Handy iPhone. Medienberichten zufolge war der Prototyp nach fieberhafter Arbeit erst wenige Wochen vorher fertig geworden. Apple TV, ein Gerät, das Musik und Video vom Computer und aus dem Internet ins Wohnzimmer bringen kann, erlebt dagegen in seinem ersten Jahr keinen Durchbruch. Möglicherweise wird es aber durch einen elektronischen Video-Verleihdienst aufgewertet, der für dieses Jahr erwartet wird.

Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(