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Größere Elektronikgeschäfte müssen Altgeräte annehmen: EU verpflichtet zur Rücknahme von Altgeräten

Das Europäische Parlament hat angekündigt, größere Elektronikfachgeschäfte per Gesetz zur kostenlosen Annahme von Altgeräten zu verpflichten. Der Plan soll in den nächsten sieben Jahren umgesetzt werden.

Das Europäische Parlament hat angekündigt, größere Elektronikfachgeschäfte per Gesetz zur kostenlosen Annahme von Altgeräten zu verpflichten. Der Plan soll in den nächsten sieben Jahren umgesetzt werden.

Das neue Vorhaben des Europäischen Parlaments ist Teil einer Änderung der WEEE-Richtlinie (Waste Electrical and Electronic Equipment) und hat zum Ziel, bis zum Jahr 2020 mit 85 Prozent einen Großteil des aufkommenden Elektroschrottes einzusammeln und fachgerecht zu entsorgen.

Elektronikfachgeschäfte mit einer Fläche von mehr als 400 Quadratmetern werden von dieser Neuregelung betroffen sein. Sie müssen dann kleine Geräte wie beispielsweise Mobiltelefone von ihren Kunden entgegennehmen, ohne dass diese dafür ein neues Telefon kaufen oder etwas bezahlen müssen.

EU-Umweltkommissar Janez Poto¿nik befürwortet die neue Regelung: "Eine angemessene Bearbeitung von WEEE ist wichtig, um die menschliche Gesundheit und die Umwelt vor Schäden zu bewahren. Das systematische Sammeln ist die Voraussetzung für professionelles Recycling von wertvollen Rohstoffen wie Gold, Silber, Kupfer sowie seltenen Metallen, die in unseren gebrauchten TV-Geräten, Laptops und Mobiltelefonen zu finden sind."

Auch illegale Exporte sind Teil der neuen Bestimmung. So soll die Entsorgung funktionsuntüchtiger, schädlicher Elektrogeräte in Entwicklungsländer schärfer kontrolliert werden. Michalis Tremopoulos, einziger grüner EU-Parlamentarier, dazu: "Es ist allerhöchste Zeit, dass wir damit aufhören, Entwicklungsländer zum Abladeplatz für unseren gefährlichen Müll zu machen."

TechRadar / Tech Radar
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(