HOME

Online-Spieler-Sprache: Buffen, Raiden, Twinks - wie bitte?

Online-Rollenspieler tauschen untereinander gerne für Normalsterbliche unverständliche Sprachfetzen aus. Raiden, Twinks, Molten Core - bitte was? Ein Glossar für alle Unwissenden, die mitreden wollen.

Neulich sprach ein Freund von Ihnen über "Instanzen" - obwohl Sie wussten, dass er im Moment keinen Ärger vor Gericht hat? Die Nichte sagte, sie müsse jetzt dringend auf einen "Raid" - und verzog sich auf ihr Zimmer? Und auf der "Party" neulich waren Sie der einzige Gast - weil Sie die zweite Bedeutung des Wortes nicht kannten?

Dann gehören Sie zu den immer seltener werdenden Menschen, die keinen blassen Schimmer von Online-Rollenspielen haben. Um wenigstens ein Bisschen mitreden zu können, hilft Ihnen unser leicht spöttisches Wörterbuch für Online-Spiele-Sprache.

Und nachdem Sie es gelesen haben, können Sie Ihr neu erworbenes Wissen in einem Quiz auf den Prüfstand stellen.

Jens-Ekkehard Bernerth/Teleschau

(A)ggro

Sido und seine Berliner Rapkollegen mal beiseite, gemeint ist der Aggressionsradius des digitalen Alter Egos. Generell gilt: Je mehr "Aggro" gezogen wird, desto mehr konzentrieren sich die "Mobs" (siehe "M") auf die entsprechende Quelle, meistens "Tanks" (siehe "T") oder Heiler. Und sollte der hochgezüchtete Pixelheld doch mal ins Gras beißen, kann es doch durchaus passieren, dass die Maus in einem akuten Aggro-Anfall in hohem Bogen gegen die Wand fliegt. Nicht nur in Berlin.

(B)lizzard

Spielegötter aus Fleisch und Blut. Die Firma aus dem beschaulichen Irvine in Kalifornien hat mit "StarCraft", der "WarCraft-" und vor allem der "Diablo"-Reihe schon einige Millionenseller fabriziert. Der Überkracher sollte jedoch 2005 in Form von "World of WarCraft" gezündet werden, das mit seinen bisher 8,4 Millionen zahlenden Abonnenten zu Blizzards Eierlegender Wollmilchsau mutierte und wegen seines hohen Suchtpotenzials Grund für private Dramen, Unglücke und Scheidungen war und ist.

(C)rafter

Nachdem Online-Rollenspiele ein internationales Zielpublikum haben, sind die meisten englischen Begriffe auch in den lokalisierten Fassungen gang und gäbe. Ein "Crafter" ist jemand, der die "Mats" (Materialien), die er zuvor "gefarmt" (siehe "F") hat, zu neuen "Items" (Gegenständen) verarbeitet. Auf gut Deutsch ist ein "Crafter" also nichts weiter als ein gewöhnlicher Handwerker, aber das klingt so schrecklich uncool.

(D)ungeon

Modrige Kellergewölbe und staubige Verließe gehören von jeher zu Rollenspielen wie der Sand zum Meer. Oftmals gibt es in den verschachtelten, düsteren Gängen richtig dicke Monster und wertvolle Schätze zu finden. Ein anderer Begriff für "Dungeon" ist "Instanz" (siehe I), wobei es einen kleinen, aber feinen Unterschied zwischen den beiden Begrifflichkeiten gibt.

(E)ssen

Nahrungsaufnahme ist ein existenzieller Grundstein des Lebens. Ehrensache, dass es auch in der virtuellen Welt Lebensmittel gibt, die entweder fertig zubereitet gekauft oder aber selbst produziert werden. Dazu muss jedoch erst der Beruf des Kochs erlernt werden, der einigen Spielern im echten Leben (gerne "Real Life" genannt) auch gut zu Gesicht - beziehungsweise zur Figur - stehen würde. Denn so würden sie wissen, dass Fastfood und Tiefkühlkost auf Dauer weder der Körperform noch der Gesundheit dienlich sind.

(F)armer

Nein, "Farmer" sind keine Bauern. Das heißt, sind sie schon. Jedoch nicht in RPGs. Dort sind "Farmer" Spieler, die auf der Jagd nach Materialien ("Mats") sind, um sie entweder an Handwer... - Verzeihung, an "Crafter" (siehe "C") - zu verticken oder selbst daraus Gegenstände herzustellen. Dazu halten sie sich teils stundenlang in einem Gebiet auf und töten immer und immer wieder dieselben Monster, um an Felle, Edelsteine oder anderen Stoff zu kommen, aus dem Heldenträume sind. Hört sich langweilig und stupide an, ist es auch. Ist aber auch ein fixer Bestandteil im Leben eines Rollenspielers.

(G)ilde

Wikipedia weiß: Früher, im Mittelalter, waren Gilden der genossenschaftliche Zusammenschluss von Kaufleuten zur Förderung gemeinsamer Interessen. Die Förderung gemeinsamer Interessen steht bei Gilden in Online-Rollenspielen nur bedingt im Vordergrund. Sicher, der Hauptaspekt ist stets "Gemeinsam spielen, gemeinsam Erfolge erzielen". Dumm nur, wenn Gilden in 95 Prozent der Fälle die Zufluchtsstätten aufmerksamkeitssüchtiger Pubertierender und Erwachsener zu sein scheinen, die offenbar nichts weiter zu tun haben, als im Gildenchat den virtuellen Schwanzvergleich ("Mein Haus, mein Reittier, meine Ausrüstung") zu suchen oder einfach nur belanglosen Mist zu reden. Nichtsdestotrotz können Gilden nützlich sein, vor allem, wenn es wirklich um gemeinsames Spielen gehen sollte, beispielsweise in "Instanzen" (siehe "I") oder bei Raids (siehe "R"). Interessierte sollten sich aber vor dem Beitritt darüber informieren, ob die in Frage kommende Gilde eine reine Spaß-Gesellschaft (sprich: ohne Anwesenheitspflicht) oder eine paramilitärische Gruppierung mit strikter Hierachie und strengen Zeitplänen ist. Ansonsten sind die freien Wochenenden und die Beziehung schneller futsch, als man "Massive Multiplayer Online Role Playing Game" sagen kann.

(H)ochzeiten

Es gibt Momente in Rollenspielen, die ungeheuer intensiv sein können. Und es gibt Momente, in denen man sich einfach nur an den Kopf fassen möchte. Zum Beispiel, wenn erwachsene Menschen, die im "Real-Life" einen festen Partner haben, sich auch unbedingt in der virtuellen Spielewelt das Ja-Wort geben müssen. An Aufwand steht solch eine Hochzeit einer echten in nichts nach: Schneider müssen Festtagsanzüge und -kleider herstellen, Gildenmitglieder und andere Zockerfreunde eingeladen, Feuerwerk und Alkohol besorgt werden. Am Tag der Hochzeit wird sich in einer pompösen Kathedrale getroffen, per "Emoticons" werden wahre Gefühle ausgedrückt, bevor kurze Zeit später unter Gejubel und Geböller auf das festlich gekleidete Brautpaar angestoßen wird. Großartig, nicht wahr? Doch allen Unkenrufen zum Trotz: So manch virtueller Ehe folgte früher oder später eine tatsächliche, "echte" Heirat nach. Wahre Liebe kennt ja bekanntlich keine Grenzen.

(I)nstanz

Die Königsklasse der "Dungeons" (siehe "D"), sowohl in punkto Anspruch als auch Aufwand. Während "Dungeons" für alle Spieler gleichzeitig verfügbar sind - was oftmals lustiges Gegner-vor-der-Nase-Wegschnappen zur Folge hat -, werden "Instanzen" beim Betreten gespiegelt. Somit sind sie für jede Gruppe einzeln verfügbar, anderen "Partys" (siehe "P") wird nicht über den Weg gelaufen. Eine weitere typische Eigenheit ist, dass die komplexen, weitläufigen Areale meist einige Stunden in Anspruch nehmen. In dieser Zeit sind die teilnehmenden Spieler von der Außenwelt abgeschottet und nicht ansprechbar. Sogar Grundbedürfnisse werden während des Aufenthalts in der "Instanz" bewusst unterdrückt, weshalb eine Störung oder gar ein bewusstes Abhalten vom Spielen in dieser Zeit unbedingt vermieden werden sollte: Der Zorn der wartenden oder im Stich gelassenen Mitspieler könnte nämlich so groß sein, dass der gute Ruf des betroffenen Zockers einige signifikante Dellen erleiden könnte, er schlimmstenfalls auf dem betroffenen Server geächtet, somit in Zukunft gemieden wird und aufgrund dessen seine virtuelle Integrität auf dem Spiel stehen könnte. Und das wäre ja wirklich furchtbar.

(J)ubeln

Jubeln können alle virtuellen Charaktere, und sogar noch viel mehr: Lachen, weinen, tanzen, pfeifen, flirten, schlafen, sitzen, verhöhnen - die Auswahl an so genannten "Emoticons" ist groß, und bei Spielern äußerst beliebt. Denn mit ihnen können sie schnell und unkompliziert ihre Gefühle zum Ausdruck bringen, das andere Geschlecht becircen (natürlich nur, wenn auch wirklich das erhoffte Geschlecht hinter der Spielfigur steckt) oder einfach Schabernack treiben. Wer braucht da noch Sprache?

(K)logang

Wie die Nahrungsaufnahme ist auch der Gang zur Toilette ein zwingend nötiges Übel des menschlichen Organismus zum Überleben. Vor allem Online-Rollenspieler bringt diese lästige Funktion des Körpers teils in arge Bedrängnis. Denn wenn der heldenhafte Charakter mit seiner "Party" (siehe "P") mitten in einer "Instanz" (siehe "I") steckt, müssen so niedere Instinkte wie Hunger, Durst, Müdigkeit oder eben besagter Klogang hinten anstehen - das Wohl und der Erfolg der Gruppe geht vor, selbst wenn es stundenlanges, unangenehmes Hin-und-Her-Rutschen auf dem Stuhl zur Folge hat.

(L)oot

Raffgier, Neid und Missgunst gehören mit zu den verabscheuungswürdigsten menschlichen Charaktereigenschaften. Umso schlimmer, dass Online-Rollenspiele genau darauf bauen. Denn wenn dieser miese Mitspieler von einem Zwerg, der eh nur zufällig in die Gruppe gekommen ist, nach hartem Kampf dem verdienten Gewinner die heiß ersehnte Waffe durch reines Würfelglück vor der Nase wegschnappt, obwohl er sie nicht mal braucht, dann sollte er, dann müsste er, dann wäre es nur fair, wenn ... nun ... kurzum: "Loot" ist die englische Bezeichnung für Beute, während "looten" "plündern" bedeutet. Dieser verdammte Zwerg!

(M)ob

Einfacher Gegner, der mal alleine angreift, mal in einer Gruppe oder als besonders seltenes Exemplar ("Rare Mob"). Nicht zu verwechseln ist der "Mob" mit einem "Add": "Adds" sind meistens ein oder mehrere Begleiter eines Bosses, die allerdings recht wenig aushalten und nur aufgrund ihrer Zahl gefährlich werden können. Weitgehend sinnfreies Abschlachten von Mobs wird übrigens "Grinden" genannt.

(N)ewbie

Aller Anfang ist schwer. Das wissen vor allem Erstsemester an den Unis, liebevoll "Erstis" genannt, und Rollenspielneulinge, gehässig "Newbie", "n00b", "nub", "nap" oder "b00n" geschimpft. Während die meisten anderen Spieler mit einer weitaus höheren Levelanzeige herumlaufen, schwebt über dem Schädel des "Newbies" eine kalte, nackte "1". Doch glücklicherweise hält dieser Zustand nach Erfüllen der ersten "Quests" (siehe "Q") und dem Erwerb der ersten "XP" (siehe "X") nicht lange an, wodurch aus dem "Newbie" im Handumdrehen ein stolzer Level-2-Charakter wird, dem die Welt zu Füßen liegen wird. Oder auch nicht...

(O)rks

Fiese, grünhäutige Typen, die meist als Prügelknaben herhalten müssen und nur in Online-Rollenspielen auch mal Held sein dürfen.

(P)arty

Keine fette Fete. Hinter "Party" steht nichts Weiteres als ein weiterer Anglizismus für "Gruppe". Wenn das nächste Mal also jemand im Chat fragt, ob jemand Lust auf 'ne Party hätte, steckt da nur die Suche nach Gruppenspiel dahinter und kein hemmungsloses Gelage mit Stripperinnen und Open Bar.

(Q)uest

Ein beflügelndes und zugleich hemmungslos inflationär gebrauchtes Wort. In Online-Rollenspielen gibt es nur "Quests". Keine Aufgaben. Ergo macht sich der Spieler nicht auf, um Aufgaben zu lösen, sondern um zu "questen". Manch einer vergisst dabei, dass es in seinem Real-Life-Umfeld richtig viele "Quests" gibt, oftmals sogar mit "Folge-Quests". Ein Beispiel? "Wäsche waschen". Die "Folge-Quest": "Wäsche aufhängen", anschließend "Wäsche zusammenlegen und verräumen". Als Belohnung gibt es viele "XP" (siehe "X"), der Ruf bei der Fraktion "Familie" und "Freund/in" steigt stetig, und vielleicht gibt's als "Loot" (siehe "L") sogar ein paar Münzen aus den zu waschenden Jeans, die zuvor in den Taschen vergessen wurden. Die Moral der Geschichte: Das Leben ist ein einziges Offline-Rollenspiel.

(R)aid

Manchmal werden die besten Spiele langweilig. Weder "farmen" (siehe "F") noch "questen" (siehe "Q") machen dann noch Spaß, und die Suche nach Alternativen beginnt. Eine beliebte Form sind so genannte "Raids". Das Ziel ist einfach: Die Einwohner und Wachen einer Stadt oder eines Außenpostens der gegnerischen Fraktion sollen komplett umgenietet werden. Also wird flugs eine Schlachtgruppe von bis zu 20 marodierenden Mitstreitern zusammengestellt, und der Spaß - beziehungsweise der "Raid" - kann beginnen. Natürlich lassen sich dies die Spieler der Gegenseite nicht gefallen, die ihrerseits ebenfalls eine Schlachtgruppe zusammentrommeln und sich mit den Invasoren wilde Gefechte im Player-versus-Player (PvP)-Modus liefern; zumindest so lange, bis "farmen" (siehe "F") oder "questen" (siehe "Q") wieder Spaß machen.

(S)kills

Was wäre ein Held ohne seine "Skills"? Wahrscheinlich kein Held. Denn die Fertigkeiten, die ein moderner Hero haben muss, sind vielseitig: Mehrere Waffentypen, Heilkunde, verschiedene Berufe oder Angeln verlangen allesamt nach kontinuierlicher Pflege und Verbesserung. So verwundert es nicht, wenn an idyllischen Fleckchen "Orks" (siehe "O"), Trolle, Zwerge und Elfen nebeneinander die Route ins Wasser halten und darauf warten, dass der erste Fisch anbeißt. Wenn Völkerverständigung doch immer nur so einfach wäre. Ach ja: Wenn Skills kurzzeitig per Magie und Wundermittelchen in die Höhe getrieben werden, heißt das nicht Doping, sondern "Buffen".

(T)ank

"Tank" steht im Englischen für Panzer. Dick gepanzert sind auch Krieger, die Online-Rollenspiele unsicher machen. Sie sind grundsätzlich in den ersten Reihen zu finden, wo sie ordentlich austeilen, noch mehr einstecken und die "Aggro" (siehe "A")stets auf sich ziehen. Tank klingt aber einfach besser als Prügelknabe.

(U)ltima Online

Trotz seines Alters ist der Urahn der modernen Online-RPGs heutzutage immer noch aktiv. Einst noch von Origin entwickelt, wurde das Studio nach der Übernahme durch EA dicht gemacht. "Ultima Online" wurde nichtsdestotrotz stetig weiter entwickelt und befindet sich mittlerweile in der neunten Generation. Die Ideen, die in dem Programm stecken, waren für alle nachfolgenden Online-Rollenspiele wegweisend: So gab es schon damals für Spieler die Möglichkeit, Häuser zu bauen, Gilden zu gründen oder Reittiere (Zockersprache: "Mounts") zu kaufen. Ein Klassiker, der eine moderne Version verdient hätte.

(V)irenangriffe

Das Internet. Unendliche Weiten. Und unendlich viele Möglichkeiten für Scriptkiddies, Hacker und Virenschreiber, neben Bankkonten die Accounts von Massive-Multiplayer-Online-Role-Playing-Games -Usern zu übernehmen. Daher sollte nie das Passwort des Spielaccounts irgendwem verraten werden, selbst wenn in irgendeiner E-Mail danach verlangt wird. Ein weitere unschöne Sache ist das verstärkte Aufkommen von "Bots", automatischen Programmen, die im Spiel stundenlang eine bestimmte Route abgrasen, "Mobs" (siehe "M") töten und die dadurch gewonnenen Gegenstände beziehungsweise Goldstücke später bei Ebay für bares Geld verkaufen.

(W)ipe

Das Horrorszenario eines jeden Spielers - egal, ob "Newbie" (siehe "N") oder Veteran: das Auslösen eines "Wipes". Wenn unzählige Gegner durch Unachtsamkeit oder Versehen auf die Gruppe losgehen, ist der Tod meist so sicher wie das Amen in der Kirche. Deshalb hilft bei einem "Wipe" meist nur ein hektischer Rückzug oder ein Kampf auf ziemlich verlorenem Posten, da die Heiler aufgrund ihres hohen Aggro-Radius (siehe "A") während des Heilens meistens zuerst das Zeitliche segnen.

(X)P

"XP", auch bekannt als "EXP" oder einfach Erfahrungspunkte, sind verheißungsvoller Stoff, aus dem Heldenträume sind. Wer genug davon scheffelt, steigt eine Stufe auf, wird mächtiger, kann härter zuschlagen. Wozu? Um noch mehr "XPs" zu sammeln, noch mächtiger zu werden und noch höhere Stufen zu erreichen. Ein Teufelskreis, der schon so manche Stunden auf dem Gewissen hat und glücklicherweise früher oder später vom Levellimit gestoppt wird. Außer der XP-süchtige Spieler schafft sich einen "Twink" an, einen Zweit-, Dritt-, oder Viertcharakter, mit dem er wieder ganz vorne bei Level eins beginnt und die Wahnsinnsjagd nach "XPs" in eine neue Runde geht.

(Y)a'sjg Hbrak

Orkisch für: Mir fällt gerade nichts Besseres ein.

(Z)iel

Gibt's letztlich keins in Online-Rollenspielen, außer natürlich, dass Blizzard und Co. über Jahre hinweg sich eine goldene Nase an den Abo-Gebühren verdienen...

Themen in diesem Artikel
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.