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Prävention: Mit Technik gegen Falschgeld aus dem PC

Die Notenbanken haben gemeinsam neue Techniken entwickelt, um die Herstellung von Falschgeld mithilfe des Computers zu verhindern. Hard- und Software sollen Drucke, Scans und Bearbeitung verweigern.

Die Notenbanken der wichtigsten Industrieländer haben gemeinsam neue Techniken entwickelt, um die Herstellung von Falschgeld mit Personalcomputern und Geräten zur digitalen Bildbearbeitung zu verhindern. Die Notenbankgouverneure der Zehnergruppe gaben nach ihrer monatlichen Routinesitzung am Sitz der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel bekannt, dass die von ihnen eingesetzte Arbeitsgruppe zusammen mit der Computerindustrie wichtige Fortschritte bei der Entwicklung solcher Techniken erzielt hat.

Ausdrucke und Scans blockieren

Mehrere führende Produzenten von Hardware und Software wendeten die neue Falschgeldbekämpfungstechniken inzwischen freiwillig an, hieß es. Sie verhindern es, dass Banknoten am PC weiterverarbeitet werden können. Voraussetzung ist ein besonderer Code auf den Banknoten, der derzeit nur auf den wichtigsten Währungen zu finden ist. So erkennt der Druckertreiber unter anderem den Code einer Banknote, weshalb ein Bild nicht komplett ausgedruckt wird. Wie aus Expertenkreisen verlautete, sind inzwischen 90 Prozent der derzeit erhältlichen Drucker derartig ausgestattet. Gegen Ende des Jahres soll auch die Software fertig sein, die verhindert, dass Banknoten eingescannt werden können.

Adobe Photoshop verweigert Bearbeitung bei Banknoten-Code

Adobe, Hersteller des weit verbreiteten Bildbearbeitungsprogramms Photoshop, räumte zu Beginn des Jahres ein, dass die Software inzwischen auch den Banknoten-Code erkennt und eine Bearbeitung verweigert. Stattdessen wird der Nutzer aufgefordert, sich mit den Regeln gegen das Kopieren von Falschgeld vertraut zu machen.

Die Zentralbank-Arbeitsgruppe für die Fälschungsbekämpfung (Central Bank Counterfeit Deterrence Group, CBCDG) wurde im Mai 2000 eingesetzt.

AP / AP
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?