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Sony zielt auf Vielseitigkeit: PS Vita könnte als PS3-Controller eingesetzt werden

Sonys kommendes Handheld die PlayStation Vita könnte für einige Spiele als PS3-Controller fungieren.

Sonys kommendes Handheld die PlayStation Vita könnte für einige Spiele als PS3-Controller fungieren.

Phil Rogers, Manager der Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei Sony Europa, meinte auf der Develop Conference im Juli 2011 in Brighton, England, dass Spieler die PS Vita nutzen könnten um "beispielsweise durch die Anzeige eines PS3-Spiels zu navigieren".

Rogers weiter: "Die PS3 kann Daten an die Vita senden und die Vita kann sie abbilden. Gamer können die einzigartigen Funktionen wie Gyrometer, Touchscreen-Display und Touchpad auf der Rückseite zur Steuerung für ein PS3-Spiel nutzen. Software lässt sich sowohl auf der PS3 als auch auf der Vita nutzen. Über das Netzwerk können die Spielstände synchronisiert werden. Auch super ist, dass die Spieler, je nach Bedarf, die gute Prozessorleistung der PS3 und gleichzeitig die tolle Grafik der Vita nutzen können. Der Prozessor der PS3 muss nicht geopfert werden, um ein eindrucksvolles Erlebnis auf der Vita zu haben."

Durch den Einsatz der PS Vita als Controller geht Sony sicherlich den richtigen Weg, um mit anderen Handhelds wie der Nintendo 3DS auch in Zukunft konkurrieren zu können.

Rogers bestätigte außerdem, dass Entwickler auch rückwirkend Unterstützung für die Vita in ihre PS3-Spiele integrieren können.

TR / Tech Radar
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(