Rechenzentrum

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Erin Brockovich im Januar 2025 in Kalifornien

Künstliche Intelligenz: US-Aktivistin Erin Brockovich warnt vor Datenzentren

Vor einem Vierteljahrhundert wurde die US-Umweltaktivistin Erin Brockovich durch einen Oscar-prämierten Film berühmt - heute warnt die 65-Jährige vor Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI). Mit einer von ihr initiierten Bürgerplattform sollen Rechenzentrumsprojekte im ganzen Land erfasst werden. Technologiekonzerne lieferten sich vielerorts ein Rennen, um KI-Infrastruktur aufzubauen, schrieb Brockovich. Die Zentren verbrauchten aber enorme Mengen an Energie und Kühlwasser und erhöhten damit die Preise für Verbraucherinnen und Verbraucher.
Elon Musk

Überraschender Deal: KI-Unternehmen Anthropic nutzt Rechenzentrum von SpaceX

Das KI-Unternehmen Anthropic hat überraschend eine Vereinbarung mit dem Raumfahrtunternehmen SpaceX von Elon Musk zur Nutzung eines Rechenzentrums geschlossen. Die gesamte Leistung des riesigen Rechenzentrums Colossus 1 im US-Bundesstaat Tennessee wird dem Entwickler des KI-Chatbots Claude zur Verfügung gestellt, wie Anthropic am Mittwoch mitteilte. Colossus 1 war eigentlich gebaut worden, um Musks eigenes KI-Unternehmen xAI mit Rechenleistung zu versorgen.
Baustelle für Rechenzentrum im US-Staat New Jersey

Parlament im US-Bundesstaat Maine beschließt Moratorium für Bau von Rechenzentren

In den USA regt sich Widerstand gegen den Bau riesiger Rechenzentren für die Künstliche Intelligenz (KI): Im US-Bundesstaat Maine beschloss das Parlament am Dienstag (Ortszeit) ein Moratorium für den Bau solcher Anlagen. Die Abgeordneten fürchten explodierende Strompreise und negative Auswirkungen auf die Umwelt. Ähnliche Bestrebungen gibt es in weiteren elf US-Bundesstaaten. Die KI benötigt enorm viel Strom.