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Präsentation von Windows 10: Microsofts Bastelkasten

Mit Spannung wurde die Präsentation von Microsofts neuem Betriebssystem erwartet. Gezeigt wurde eine erste Version von Windows 10 mit wenigen Features. Das soll sich bald ändern – mit Hilfe der User.

Von Dominik Brück

Die größte Überraschung gab Microsofts Windows-Verantwortlicher, Terry Myerson, gleich zu Beginn des Events in San Francisco bekannt: Der Nachfolger von Windows 8 wird nicht wie erwartet Windows 9 heißen. Stattdessen präsentierte Microsoft eine frühe Version von Windows 10, die in einigen Funktionen nun wieder stärker der Nummer sieben aus der Windows-Produktpalette ähneln soll. Ziemlich viel Verwirrung um die Zahlenspiele des Software-Giganten, der ansonsten nur wenige Neuerungen im Gepäck hatte. Anstatt eine fertige Version von Windows 10 vorzuführen, will das Unternehmen seine Nutzer dazu einladen, den Entwicklungsprozess bis zum Verkaufsstart Ende 2015 mitzugestalten - der bisher umfangreichste Versuch der Userbeteiligung in der Firmengeschichte.

Das Startmenü ist wieder da

Auch wenn viele Features erst in den kommenden Monaten entwickelt werden, konnte Microsoft während der einstündigen Präsentation bereits zeigen wohin die Reise für das Betriebssystem geht. Ein besonderes Augenmerk von Windows 10 soll dabei auf der Verknüpfung von Touch- und Tastaturbedienung liegen, da das Betriebssystem für den Einsatz auf einer Vielzahl unterschiedlicher Geräte, vom PC bis zum Tablet, gedacht ist. Mit der sogenannten "Continuum"-Bedienung soll das System automatisch erkennen, ob eine Tastatur angeschlossen ist oder nicht, und auf die entsprechende Bedienungsoberfläche wechseln. Besonders PC- und Laptopbesitzer dürften sich dabei über die Rückkehr des Startmenüs freuen, das nun einen Bereich enthält, in dem man im Stil von Windows 8 Kacheln mit Apps, Webseiten und anderen Funktionen platzieren kann. Die Art und Größe der Kacheln soll der Nutzer individuell festlegen können.

Darüber hinaus hat Microsoft die Funktionen der Apps überarbeitet, die jetzt wie normale Programme in Fenstern laufen und so zum Beispiel minimiert und verschoben werden können. Auch der Wechsel zwischen verschiedenen Funktionen soll fließender werden: Die neue Funktion "Task View" ermöglicht es zwischen verschiedenen Desktops hin und her zu wechseln, sodass überfüllte und unübersichtliche Bildschirme der Vergangenheit angehören sollen.

Das Startmenü ist zurück, ansonsten hat Microsoft bei Windows 10 noch Arbeit vor sich.

Das Startmenü ist zurück, ansonsten hat Microsoft bei Windows 10 noch Arbeit vor sich.

Keine Informationen zu Preisen und Updates

Die gezeigten Features klingen alle nett, bilden bisher jedoch nur einen sehr eingeschränkten Blick auf das neue Windows 10. Bis Ende 2015 will Microsoft hier noch nachlegen und das Betriebssystem zusammen mit den Nutzern entwickeln. Ab 1. Oktober kann eine Testversion für PC und Laptop hier heruntergeladen werden. Unter dem Namen "Windows Insider Program" will Microsoft laufend neue Versionen nachliefern und anhand des Userfeedbacks verbessern. Auch Entwickler von Apps sollen zukünftig in den Genuss der neuen Offenheit des Unternehmens kommen: So soll es mit Windows 10 möglich sein, neue Apps einmal zu entwickeln und über einen gemeinsamen Store auf verschiedenen Geräten zu verbreiten.

Vollständig ließ sich Microsoft dann aber doch nicht in die Karten schauen: Zum jetzigen Zeitpunkt will das Unternehmen noch keine Angaben zu den geplanten Preisen von Windows 10 machen. Auch Gerüchte, nach denen das neue Betriebssystem kostenlos für Windows-8-Nutzer zu Verfügung gestellt werden soll, wollte Microsoft nicht bestätigen. Es bleibt also abzuwarten, wie sich Windows 10 in den kommenden Monaten entwickeln wird und mit welchem Verkaufsmodell das Betriebssystem Ende 2015 an den Mann gebracht werden soll. Durch das Einholen von Nutzerfeedback während der Entwicklung, sollte aber zumindest ein ähnlicher Reinfall wie bei Windows 8 vermeidbar sein.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(