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Actionspiel "Lego Pirates of the Caribbean": Klötzchen-Männlein auf Kaperfahrt

In "Lego Pirates of the Caribbean" kreuzen Jack Sparrow und Co. in der Klotz-Karibik - auf Computern und Konsolen. Fans der "Fluch der Karibik"-Filme freuen sich außerdem über Handlungselemente aus dem neuen Kino-Abenteuer.

Mit Blick auf die potenziellen Blockbuster-Qualitäten ist das nur logisch: Nach "Batman", "Indiana Jones", "Harry Potter" und "Star Wars" sind die "Pirates of the Caribbean" an der Reihe: Auch Jack Sparrow, Will Turner & Co. bekommen jetzt ihr eigenes Lego-Abenteuer - und das ist wie gewohnt erheblich besser als die offiziellen Spiele zur Filmreihe. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung ist perfekt gewählt: Am 19. Mai startet Teil vier, "Fluch der Karibik - Fremde Gezeiten", in den deutschen Kinos.

Dabei bemüht der britische Entwickler Traveller's Tales einmal mehr sein seit Jahren bewährtes Lego-Konzept: Man paart hochaufgelöste 3D-Versionen der Filmkulisse mit Lego-Figuren und ganzen Baukästen. So kommt es, dass Jack und Will durch ein auf Fotorealismus getrimmtes Port Royal turnen, ihren Rum aber an einem Lego-Tisch, vor einer Lego-Bar und unter einem Lego-Kronleuchter bechern. Der Vorteil des Kontrasts zwischen "normaler" Kulisse und Bausteinen: Man erkennt auf den ersten Blick, was zur Interaktion, also zum Beispiel zur Zerstörung, einlädt und was nicht.

Denn wie üblich darf das Klötzchen-Interieur nicht nur benutzt, sondern auch nach Herzenslust zertrümmert werden: Die meisten Gegenständige quittieren diese grobe Behandlung, indem sie in ihre einzelnen Bauelemente zerfallen und außerdem einen stattlichen Segen Lego-Münzen zurücklassen, mit denen man am Hafen neue Charaktere und andere Extras einkauft.

Bauklötzchen wollen verbaut werden

Wirklich wichtig sind aber jene Objekte, die repariert werden wollen: Legt der richtige Charakter Hand an, dann wird aus einem unscheinbaren Haufen Bausteine eine Kanone, ein Gefährt, eine Sprungplattform oder ein schickes Modellschiff. Aber ganz egal, was bei der Bastelei herauskommt: Ohne Klötzchen-Konstruktion kommt der Spieler auch im neuen Lego-Spiel nicht voran. Tatsächlich ähnelt der Titel bei der Suche nach neuen Bauteilen und den Figuren, die etwas mit ihnen anfangen können, häufig einem Point'n'Click-Adventure - und mehr als in jedem anderen Lego-Titel muss der Akteur zwischen unterschiedlichen Level-Regionen hin und her wechseln, um seine Funde miteinander zu kombinieren. Wer will, der darf bereits gelöste Abschnitte später als "Freies Spiel" genießen, um mit neuen Fertigkeiten und Figuren bis dato unentdeckte Geheimnisse doch noch zu lüften.

Abgesehen von dem Reiz, jede aus den Filmen liebgewonnene Figur zu spielen (sogar der Hund aus Teil 1 ist mit von der Partie, um Jack einmal mehr aus einem Gefängnis zu befreien), verfügen viele der putzigen Kerlchen über individuelle Talente: Jack spürt mit seinem magischen Kompass verborgene Schätze auf, Gibbs hämmert glühende Eisenteile zurecht, Will löst mit einem Axtwurf weit entfernte Mechanismen aus, Cotton's Parrot wiederum schickt seinen plärrenden Papageien aus.

Bekannte und neue Stärken

Mit "Pirates of the Caribbean" liefert Traveller's Tales sein bisher bestes Lego-Abenteuer ab: Die Umsetzung der vier Filmvorlagen ist gewohnt humorvoll, hochintelligent und effektvoll in Szene gesetzt. Obendrein entpuppt sich das karibische Klötzchen-Scharmützel schnell als das anspruchsvollste seiner Art: Obwohl zum Beispiel weit weniger actionlastig als die "Star Wars Clone Wars" aus dem dänischen Baukasten-Kosmos, halten in der Piratenwelt insbesondere die knackigen Rätsel auf Trab. Obendrein gehört eine gute Portion Grundwissen um die Funktionsweise des Spielzeugs zu den Voraussetzungen, ohne die manch ein Puzzle gleich doppelt so kompliziert gerät.

Lego Pirates of the Carribean

Hersteller/Vertrieb

TT Games/Disney Interactive

Genre

Action-Adventure

Plattform

PC, NDS, PSP, PSP Go, PS3, Wii, Mac, Xbox 360, 3DS

Preis

25 bis 45 Euro

Altersfreigabe

ab 6 Jahre

Robert Bannert, Teleschau / TELESCHAU
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.