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Einkaufstipps: Das sind die 5 besten Bluray-Player

Wer seinen Full-HD-Fernseher mit gestochen scharfen Bildern versorgen will, braucht ein passendes Abspiel-Gerät. Wir stellen Ihnen die besten Bluray-Player vor, die derzeit auf dem Markt sind.

Scharfes Bild und guter Sound: Das sind die fünf besten Bluray-Player.

Scharfes Bild und guter Sound: Das sind die fünf besten Bluray-Player.

Für das perfekte Sehvergnügen am heimischen HD-Fernseher ist ein Blu-ray-Player ein unerlässlicher Partner - spätestens ab einer Bildschirmdiagonale von 40 Zoll machen sich die Unterschiede zum DVD-Player in puncto Bildqualität deutlich bemerkbar. Gute Blu-ray-Player gibt es längst zu Schnäppchenpreisen von rund 100 Euro, nach oben hin sind kaum Grenzen gesetzt. Doch schon für verhältnismäßig wenig Geld bekommt man sehr gute Player, wie der Test des "Video-Magazins" ergab.

Details machen den Unterschied

Im Gesamtergebnis liegen die führenden Blu-ray-Player auf hohem Niveau sehr eng beieinander. Zwei Geräte belegen sogar punktgleich den ersten Platz. Die Bildqualität aller Player liegt bei etwa 270 von 280 Punkten, bei der Klangqualität bringen es die Geräte auf knapp 100 von 113 Punkten. Die Unterschiede zeigen sich lediglich im Detail.

Die besten Bluray-Player

Platz 5: Panasonic DMP-BDT500

Mit überragender Bild- sowie sehr guter Klangqualität und überzeugender Ausstattung liefert der Panasonic DMP-BDT500 das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Zudem ist er unter den Top 5 derzeit das günstigste Gerät.
Preis ca. 259 Euro
Testwertung: sehr gut (585 von 685 Punkten)

© Foto:Josef Bleier, Stefan Rudnick

Platz 4: Panasonic DMP-BDT700

In Sachen Bildqualität ist der Panasonic DMP-BDT700 gleichaufauf mit seinem Vorgängermodell auf Platz 5. Vorteile ergeben sich für das neuere Gerät vor allem in Sachen Ausstattung. Der Blu-ray-Player dient als Medienzentrale, spielt alle gängigen Medienformate ab und bietet auch einen DLNA-Player.
Preis ca. 425 Euro
Testwertung: sehr gut (602 von 685 Punkten)

© Foto:Panasonic

Platz 3: OPPO BDP-103EU
Der OPPO DBP-103EU trumpft mit starker Bildqualität, aber vor allem mit seiner überragenden Medienkompatibilität auf. Er ist eines der teureren Geräte im Test, macht dies aber nicht zuletzt durch seine außergewöhnlich gute Ausstattung wett.
Preis ca. 699 Euro
Testwertung: sehr gut (608 von 685 Punkten)

© Foto:J. Bleier, S. Rudnick, Hersteller

Platz 1: OPPO BDP-103D

Der Oppo BDP-103D basiert auf dem drittplatzierten BDP-103EU und besitzt entsprechend ähnliche Qualitäten. Der größte Unterschied liegt in der Video-Processing-Einheit, die auch den Bildverbesserer Darbee beinhaltet und dem 103D marginale Vorteile in Sachen Bildqualität beschert.
Preis ca. 819 Euro
Testwertung: seht gut (612 von 685 Punkten)

© Foto:Oppo

Platz 1: Cambridge Azur 752BD

Der Cambridge Azur basiert auf dem gleichen Laufwerk wie der punktgleiche Oppo BDP-103D. Doch Cambridge legt einen stärkeren Fokus auf den Ton: Neben dem 7.1-Kanal-Ausgang besitzt der Azur eine separate Stereo-Sektion. Somit kann er auch problemlos in einer herkömmlichen Stereoanlage eingesetzt werden.
Preis ca. 1.020 Euro
Testwertung: seht gut (612 von 685 Punkten)

© Foto:Cambridge Audio

Den einzigen kleinen Ausreißer nach unten macht der Fünftplatzierte mit 17 Punkten Abstand zum Vordermann: Der Panasonic DMP-BDT500 ist schon ein etwas älteres Modell. Entsprechend muss man vor allem bei der Ausstattung Abstriche machen. Hier erreicht er lediglich 126 von 185 möglichen Punkten, während die Konkurrenten durchweg über 150 liegen. In Sachen Bildqualität hat er dagegen - gemeinsam mit seinem Nachfolgemodell auf Platz vier - das Zepter in der Hand.

Von unter 300 bis über 1.000 Euro

Mit unter 300 Euro ist das günstigste aller Geräte im Testfeld derzeit der Panasonic DMP-BDT500, der in der Endauswertung auf dem fünften Platz landet. Sein Preis-Leistungs-Verhältnis ist schlicht überragend. Das nächstgünstigste Gerät ist dessen Nachfolger, der für rund 425 Euro zu haben ist. Die beiden Erstplatzierten von Cambridge und Oppo sind deutlich teurer, liegen mit 1.020 Euro und 819 Euro aber selbst noch 200 Euro auseinander. Im preislichen Mittelfeld findet sich der Drittplatzierte Oppo BDT-103EU für 700 ein, der abgesehen vom Bildverbesserer beinahe identisch mit seinem Schwestermodell auf Platz 1 ist.

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.