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Mini-PC: Rätsel des "Origami-Projekts" gelöst

Die Gerüchteküche hat gebrodelt, doch die Branche schwieg bis zur Cebit. Nun wurde von mehreren PC-Herstellern das Gemeinschaftsprojekt mit dem Codenamen "Origami" auf der Messe vorgestellt - ein Mini-PC.

Nach wochenlangen Spekulationen im Internet haben Microsoft, Intel und mehrere PC-Hersteller auf der Cebit einen ultrakompakten Personalcomputer im Taschenbuchformat vorgestellt. Mehrere Ausführungen des Gerätetyps folgen einem neuen Design, das nach der japanischen Papierfaltkunst als "Origami-Projekt" bezeichnet wird.

Die Geräte laufen mit dem Betriebssystem Windows XP, haben einen berührungsempfindlichen Bildschirm, aber keine Tastatur und unterstützen die drahtlosen Verbindungstechniken Bluetooth und Wireless LAN. "Damit werden neue Möglichkeiten für die PC-Nutzung eröffnet", sagte der für mobile Plattformen zuständige Microsoft-Manager Bill Mitchell. Bedient wird der Mini-PC mit einem Stift oder einfach mit dem Finger auf dem Bildschirm.

500 bis 840 Euro für den Mini-PC

Das Projekt wurde nach Angaben Mitchells vor etwa eineinhalb Jahren gestartet, in Zusammenarbeit mit den Hardware-Partnern Intel, Samsung, Asus sowie dem chinesischen Hersteller Founder. Vor neun Monaten wurde ein erster Prototyp hergestellt. Das Gerät soll in den nächsten zwei Monaten auf den Markt kommen, zu Preisen zwischen 600 und 1000 Dollar (500 bis 840 Euro).

"Es bringt die besten Funktionen eines Windows-PCs mit und verbindet diese mit den besten Eigenschaften eines sehr leistungsfähigen Geräts der Unterhaltungselektronik", so Mitchell. Der Microsoft-Vizepräsident demonstrierte die Fähigkeiten des 7-Zoll-Monitors im Breitbildformat mit einem Musikvideo und einem Spielfilm.

Zur Erweiterung des Geräts gibt es einen USB-Anschluss, an die auf Wunsch auch eine Tastatur angeschlossen werden könnte. Andere Ausführungen haben einen Steckplatz für Speicherkarten im SD- und im CF-Format. Die Akku-Leistung wird von Microsoft mit zweieinhalb bis drei Stunden angegeben.

AP / AP
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.