HOME

Facebook durchbricht Schallmauer: 20 Millionen Nutzer in Deutschland

Google hat sich in der Vergangenheit stark bemüht, eine Kooperation mit Facebook aufzubauen. Die Verantwortlichen des Sozialen Netzwerks haben dies jedoch immer abgelehnt. Und Google würde von Jahr zu Jahr immer mehr von einer Zusammenarbeit profitieren: Facebook hat inzwischen die Marke der 20 Millionen Nutzer geknackt.

Der frühere Google-Chef Eric Schmidt blickt reumütig auf vertane Chancen im Zusammenhang mit der Entwicklung sozialer Netzwerke zurück. "Wir haben uns enorm bemüht, uns mit Facebook zusammenzutun", sagte Schmidt am Dienstag auf einer Konferenz des Technologieblogs "AllThingsD". Facebook - heute das weltweit größte Online-Netzwerk - habe dies stets abgelehnt. Wie die Partnerschaft mit Facebook aussehen sollte, verriet der Manager nicht. Er sagte lediglich, dass die Google-Suche von einem Zugang zu Daten von Facebook-Nutzern profitieren könnte. Zugleich kam Schmidt auf Fehler in seiner zehnjährigen Zeit als Google-Chef zu sprechen. Er habe die Gefahren durch Facebook unterschätzt. "Ich wusste, dass ich etwas tun muss, und ich habe es nicht getan", sagte Schmidt, der nun Direktoriumsvorsitzender des US-Internetkonzerns ist.

Google ist der weltgrößte Suchmaschinenanbieter. Das Hauptgeschäft mit Werbeanzeigen befindet sich zunehmend unter Druck durch den Erfolg von rasant wachsenden Internetunternehmen wie Facebook und Groupon sowie des starken Rivalen Apple. Google versucht daher, neue Märkte zu erobern. So bietet der Konzern in den USA einen eigenen Online-Schnäppchendienst in Konkurrenz zu Groupon an und will ein Handy-Bezahlsystem aufbauen.

Facebook hat derweil in Deutschland eine Schallmauer durchbrochen: Das Online-Netzwerk verzeichnet 20 Millionen aktive Nutzer. Allein in den vergangenen vier Monaten seien vier Millionen neue Mitglieder hingekommen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Hamburg mit. Bei der Zählung berücksichtigt das US-Unternehmen alle, die sich mindestens einmal im Monat anmelden. Damit hat der heutige Marktführer eine rasante Entwicklung gemacht: Im Oktober 2008 waren erst 1,2 Millionen Menschen in Deutschland beim heutigen Marktführer registiert.

hw/DPA/Reuters / DPA / Reuters
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.