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Internet-Kriminalität: Dialer-Betrüger nach Deutschland ausgeliefert

Er gilt als der Haupttäter im bisher größten deutschen Betrugsfall mit Dialer-Programmen. Der 30-Jährige ist von Lettland ausgeliefert worden. Die Zahl seiner Opfer ist riesig.

Der mutmaßliche Haupttäter im bundesweit größten Betrugsfall mit Dialer-Programmen aus dem Internet ist am Freitag von Lettland nach Deutschland ausgewiesen worden. Der 30-Jährige, der mit seinen Mittätern einen Schaden von über 20 Millionen Euro verursachte, wurde nach Angaben der Behörden in Lettland nach Deutschland geflogen und dort der Polizei übergeben. Er war im Januar verhaftet worden, hatte aber im Februar Berufung gegen seine Auslieferung eingelegt. Diese Berufung wurde zurückgewiesen.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Osnabrück boten die drei Hauptbeschuldigten über verschiedene Firmen pornografische Darstellungen im Internet an, die gegen eine erhöhte Telefongebühr über ein Dailer-Programm heruntergeladen werden konnten. Zunächst ordnungsgemäß angezeigte Dialer-Programme veränderten beim Herunterladen des ersten Bildes die Sicherheitseinstellungen des Computers so, dass Dialerschutzprogramme ausgeschaltet wurden und weitere Seiten mit hohen Gebühren nicht mehr erkennbar waren. Zugleich bauten die Programme eine kostenintensive Verbindung von 1,86 Euro pro Minute auf.

Die Staatsanwaltschaft geht von mehr als 100.000 Opfern aus. Viele Betroffene, bei denen durch erhöhte Telekosten Schäden bis zu 3.000 Euro entstanden seien, hätten noch keine Anzeige erstattet. In dem seit Sommer 2003 laufenden Verfahren wird mittlerweile gegen sechs Beschuldigte wegen bandenmäßigen Betrugs, Computerbetrugs und Sachbeschädigung durch Datenveränderung ermittelt.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(