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Internet-Kriminalität: Illegale Inhalte europaweit verfolgen

Im Kampf gegen strafbare Informationen und Beiträge im Internet will die Beschwerdestelle "netwatch" europaweit aktiv werden. Die Initiative stellt ihre Plattform mehrsprachig zur Verfügung und will noch mehr Benutzer erreichen.

Die Internet-Beschwerdestelle "netwatch" will künftig auch europaweit agieren. In Kürze werde die Anlaufstelle für alle europäischen Internet-Nutzer, die auf strafbare Inhalte im weltweiten Datennetz gestoßen sind, mehrsprachig zur Verfügung stehen, teilte die Initiative "no abuse in internet" (naiin) in Berlin mit. "Dieser europäische Schritt ist angesichts der Globalität des Internets überaus wichtig", sagte Helmut Thoma, ehemaliger RTL-Chef und Schirmherr der Initiative. "naiin" habe sich in den vergangenen Jahren zu "einer der schlagkräftigsten Einrichtungen gegen Internet-Kriminalität" entwickelt.

Die Kriminalität im Internet habe im vergangenen Jahr weiter rapide zugenommen, hieß es. Während im Jahr 2004 noch 30.260 Beschwerden eingegangen waren, zählte die Initiative 2005 bereits 51.300. In den Jahren 2000 bis 2005 sei man insgesamt 126.000 Hinweisen von Internet-Nutzern nachgegangen, woraus 15.640 Ermittlungsverfahren resultierten. "Wir sehen, dass unser Engagement Früchte trägt, und es richtig und wichtig ist, die Strafverfolgungsbehörden mit dem Problem nicht allein zu lassen", sagte Arthur Wetzel, Präsident der Initiative.

Beschwerden wegen Kinderpornographie

Insgesamt 57 Prozent der in den vergangenen Jahren eingegangenen Beschwerden hätten sich auf Kinderpornografie im Netz bezogen, rechtsextremistische Umtriebe vor allem in Diskussionsforen hätten 24 Prozent ausgemacht. Zu den großen Problemfeldern gehörten aber auch sexuelle Übergriffe auf Kinder, Jugendschutz-Verstöße sowie Betrugsformen vor allem durch das so genannte Phishing. Dabei versuchen Kriminelle durch betrügerische E-Mails an persönliche Kontodaten und Passwörter zu kommen. Seinen ersten Fünf-Jahres- Bericht hat die Initiative unter www.naiin.org ins Netz gestellt.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(