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Skurrile Kickstarter-Kampagne: Wie man 7500 Dollar mit Kartoffelsalat verdient

So geht Crowdfunding: Ein junger Mann aus den USA hat bei Kickstarter in wenigen Tagen über 7000 Dollar eingesammelt - für nicht mehr als eine Schüssel Kartoffelsalat.

Von Timo Brücken

Leckerer Wahnsinn: Bei Kickstarter hat ein US-Amerikaner mehr als 7500 Dollar eingesammelt - für einen Kartoffelsalat.

Leckerer Wahnsinn: Bei Kickstarter hat ein US-Amerikaner mehr als 7500 Dollar eingesammelt - für einen Kartoffelsalat.

Am Anfang hatte Zack Danger Brown nur einen einfachen Plan: "Ich mache einen Kartoffelsalat. Welche Sorte, habe ich noch nicht entschieden." Das Geld für die Köstlichkeit wollte der junge Mann aus Ohio bei der Crowdfunding-Plattform Kickstarter einsammeln, 10 US-Dollar gab er als Ziel an, umgerechnet etwas mehr als 7 Euro. Doch ein paar Tage später ist klar: Mit einer einzigen Schüssel Salat wird Brown nicht mehr auskommen, genauso wenig wie mit seiner Küche, um ihn zu servieren. "Ich werde eine Halle mieten und das ganze Internet zu einer Kartoffelsalat-Party einladen", schreibt er bei Kickstarter.

Denn bis zum Montagmittag hat er rund 7500 Dollar (etwa 5500 Euro) eingesammelt, von mehr als 1100 Unterstützern. Und die stellen Forderungen: Keine Mayo, bitte! Nein, auf keinen Fall Essig! Nur Kartoffeln aus Idaho verwenden! Und was ist mit den Veganern? Also schraubte auch Brown seine Ansprüche nach oben: mehr Salat, verschiedene Sorten, Mayonnaise aus der Feinkostabteilung, bessere Rezepte vom Sternekoch, die Zubereitung im Livestream und schließlich eben die große Party. "Das Internet liebt Kartoffelsalat", schreibt er, dafür müsse man ihm doch etwas zurückgeben.

Aber: Nur wer 10 Dollar oder mehr spendet, darf beim Salatmachen mit in die Küche. Ab 20 Dollar wird es sogar noch besser: "Ein von mir geschriebenes Haiku über Kartoffelsalat, dein Name eingraviert in eine der Kartoffeln, die im Salat landen, und ein handsigniertes Glas Mayonnaise", verspricht Brown. Und für noch mehr Geld winken Kappen, T-Shirts und ein Rezeptbuch. Startup-Firmen und Crowdfunding-Projekte der Welt, schaut auf diesen Mann!

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.