Nutzerdaten

Artikel zu: Nutzerdaten

Telegram ist in Russland weit verbreitet

Russland kündigt Einschränkungen bei Nutzung von Telegram an

Russland hat angekündigt, den Onlinedienst Telegram wegen mutmaßlicher Verstöße gegen die Rechtsvorschriften zum Umgang mit Nutzerdaten einzuschränken. Die staatliche Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor teilte am Dienstag in einer von Staatsmedien zitierten Erklärung mit, dass sie "weiterhin schrittweise Beschränkungen" gegen die Plattform verhängen werde. Telegram-Gründer Pawel Durow und Aktivisten kritisierten den Schritt.
Sextoys auf einer Messe in Frankreich

Schadstoffe und indiskrete Apps: Nur sieben von 19 Sextoys unbedenklich nutzbar

Viele Sexspielzeuge sind laut Stiftung Warentest nicht unbedenklich nutzbar: Problematisch seien Schadstoffe und indiskrete Apps, die sensible Nutzerdaten sammeln, erklärte die Stiftung am Dienstag. Von 19 Sextoys zwischen zwölf und 209 Euro im Test empfahl Stiftung Warentest daher nur sieben.
Tiktok-Logo auf Handy

Nach Tiktok-Untersuchung: China weist Verwicklung in Speicherung von Daten zurück

Nach der Einleitung einer EU-Untersuchtung gegen das Onlinenetzwerk Tiktok wegen der Speicherung von Nutzerdaten in China hat die Regierung in Peking jedwede Verwicklung in eine illegale Lagerung von Daten von sich gewiesen. Die chinesische Regierung "hat nie und wird nie von Firmen oder Einzelpersonen verlangen, illegal Daten zu sammeln oder zu speichern", sagte die Sprecherin des Außenministeriums, Mao Ning, am Freitag. 
Tiktok-Logo vor EU-Fahne

EU-Untersuchung in Irland gegen Tiktok wegen Speicherung von Nutzerdaten in China

Die irische Datenschutzbehörde (DPC) hat eine Untersuchung gegen Tiktok eingeleitet. Hintergrund des Vorgehens im Auftrag der EU ist die Speicherung persönlicher Daten europäischer Nutzer der Videoplattform auf Servern in China, wie die DPC am Donnerstag mitteilte. Die Behörde war demnach von Tiktok im April darüber informiert worden, dass einige europäische Nutzerdaten nach China geflossen waren.
Logos von Instagram und Meta

Oberlandesgericht Köln erlaubt Meta Verwendung von Nutzerdaten für KI-Training

Verbraucherschützer sind mit einem Eilantrag gescheitert, um den Meta-Konzern daran zu hindern, Nutzerdaten auf seinen Plattformen Facebook und Instagram zum Trainieren seiner KI-Modelle zu verwenden. "Nach vorläufiger und summarischer Prüfung" liege kein Verstoß von Meta gegen EU-Gesetze vor, erklärte das Oberlandesgericht Köln am Freitag. "Meta verfolgt mit der Verwendung zum Training von Systemen Künstlicher Intelligenz einen legitimen Zweck." Die Verwendung der Daten stelle sich daher "auch ohne Einwilligung der Betroffenen als rechtmäßig" dar.