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Mobilfunk-Ärger: Massive Störung bei O2: Mobilfunk und Festnetz deutschlandweit betroffen

O2 kämpft seit dem Morgen in ganz Deutschland mit massiven Störungen. Sowohl Festnetz als auch Mobilfunk sind betroffen. 

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O2 kämpft seit der Übernahme von E-Plus mit Empfangs- und Netzproblemen

Getty Images

Seit Dienstag Morgen kämpft O2 mit massiven Störungen. Seit den frühen Morgenstunden trudeln beim Portal "allestörungen.de" Beschwerden von Tausenden Kunden ein, die über eine ganze Reihe von Problemen berichten. Demnach sollen sowohl der Mobilfunk als auch Telefonie und Internet über Festnetz von Ausfällen betroffen sein. "Ich kann weder angerufen werden oder anrufen. Bitte beheben", schrieb etwa ein Nutzer. Auch Mobilfunk-Anbieter, die auf das O2-Netz setzen (etwa Alditalk oder Fonic), haben Probleme.

Nach Angaben der DPA sprach das Social-Media-Team von O2 beim Kurznachrichtendienst Twitter von Einschränkungen bei mobiler Telefonie und Datennnutzung, die aber nicht jeden Nutzer betroffen hätten. Nach Angaben des Konzerns seien die Probleme vor allem zwischen 5 und 7 Uhr aufgetreten und mittlerweile behoben sein. Bei anhaltenden Problemen sollten Kunden einen Neustart des Geräts oder ein An- und Ausschalten des Flugmodus versuchen. Auch bei "allestörungen.de" stammen die meisten Meldungen aus dem oben genannten Zeitraum. Allerdings beklagen sich weiterhin Nutzer über anhaltende Probleme.

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O2-Störung: Fast ganz Deutschland betroffen

Die meisten Meldungen stammen aus den deutschen Ballungszentren Nordrhein-Westfalen, dem Rhein-Main-Gebiet sowie Berlin, Hamburg, Leipzig, Stuttgart und München. Doch auch aus fast allen anderen Regionen meldeten sich einzelne Betroffene. Zum Peak gegen 7:30 Uhr meldeten alleine bei O2 6742 Personen Probleme, gegen 11:15 waren es immer noch 412 Meldungen. Zum Vergleich: In der Regel klagen bei dem Portal nur etwa 20-40 Personen die Stunde über Störungen bei O2. 

O2 gehört zum spanischen Telefonica-Konzern und war nach Angaben der DPA zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. In den vergangenen Wochen und Monaten hatte es bereits Störungen bei dem Mobilfunkanbieter gegeben, erst im Mai hatte man mit einem massiven Ausfall des Mobilfunknetzes zu kämpfen, der fast einen ganzen Tag andauerte. Der Konzern hat vor allem seit der Übernahme von E-Plus und der daraus resultierenden Netzintegration massive Schwierigkeiten. Ende des Jahres soll die endlich abgeschlossen sein.

  

02-Netzausfall: So wütet Twitter über O2
Mit Material der DPA
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.