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Biometrie: "Dürfte ich mal Ihren Personalzahn sehen?"

In Belgien könnte der neue biometrische Personalausweis schon bald ein alter Hut sein. Wenn es nach zwei Experten ginge, wird man Reisenden, Verbrechern oder Verschütteten dort künftig kräftig auf den Zahn fühlen.

Ein Mikrochip im Mund könnte die Identifizierung von Katastrophenopfern erleichtern. "Vergesst den Personalausweis, künftig gibt es den Personalzahn", berichtete die flämische Zeitung "Het Laatste Nieuws" über eine Erfindung der belgischen Zahnärzte Patrick Thevissen und Guy Poelmans. Sie hatten als Abschlussarbeit ihrer Ausbildung in Forensischer Zahnmedizin an der Universität Löwen einen ID-Zahn entwickelt: Der Mikrochip samt Antenne und schützendem Gel mit den Maßen ein mal sechs Millimeter wird in einen Zahn eingepflanzt.

Chip wie eine Plombe

"Anonyme Leichen können mit dem Chipzahn in wenigen Sekunden identifiziert werden", sagte Thevissen der Zeitung. Bisher seien dafür häufig Monate nötig. Manche Opfer des Wirbelsturms "Katrina" in New Orleans oder in den vom Tsunami getroffen Ländern seien bis heute nicht identifiziert. Üblicherweise werde dies anhand der Gebissbilder der Leichen getan, doch manche der Getöteten hätten keine Karteikarte bei einem festen Zahnarzt gehabt. Der Chip könne dies ändern: Er werde wie eine Plombe in einen Zahn eingepflanzt und könne Daten speichern, die ausgeschrieben mehrere DIN-A-4-Seiten umfassen. Mit einem Scanner seien die Informationen leicht abrufbar.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(