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Voraussage eines Experten: Roboter könnten bald unsere besten Freunde sein – was daran so gefährlich ist

Kaum einer kann die Zukunft so treffend voraussagen wie David Gerrold. Nun hat der Science-Fiction-Autor darüber geschrieben, welches Potenzial Roboter haben. Er sieht aber auch eine große Gefahr.

Roboter

Roboter könnten in der Zukunft auch soziale Kontakte ersetzen

Getty Images

David Gerrolds Job ist es, sich Gedanken über das Leben in der Zukunft zu machen. Insbesondere darüber, wie Mensch und Technik in den nächsten Jahrzehnten neben- und miteinander existieren werden. Der 74-jährige US-Amerikaner schreibt Science-Fiction-Romane ("The Martian Child") und wurde dafür in seinem Leben bereits mehrfach ausgezeichnet.

Dass Gerrold genau der Richtige für diesen Job ist, hat er 1999 bewiesen. Damals sagte er in einem Zeitungsbeitrag sehr präzise voraus, wie das Smartphone unser Leben verändern würde – wohlgemerkt acht Jahre bevor Steve Jobs das erste iPhone vorstellte. Seitdem gilt Gerrold als einer der großen Experten, wenn es um technologische Zukunftsvisionen geht.

Roboter sind jetzt schon Teil unseres Alltags

Man sollte also ernstnehmen, wenn David Gerrold Prognosen wagt – entsprechend viel Aufsehen hat sein neuer Artikel erregt. In einem Text für die Plattform des IT-Unternehmens Hewlett Packard widmete sich Gerrold kürzlich dem Thema "Künstliche Intelligenz" und traf Vorhersagen darüber, wie Roboter unser Leben zukünftig verändern werden.

Roboter sind längst ein ganz selbstverständlicher Teil unseres Lebens, ohne dass wir sie wahrnehmen: Computer, Aufzüge, automatische Türen. Doch für Gerrold beinhaltet der Begriff mehr. Ihm geht es um eine , die multi-tasking-fähig ist, also mehrere Aufgaben gleichzeitig auf Basis der ihr zur Verfügung stehenden Informationen erledigt. Ein solcher Roboter könnte Frühstückseier zubereiten, aber auch gleichzeitig den Kühlschrank im Blick haben und sofort neue Eier nachbestellen.

Vom Lebensmanager zum Lebensbegleiter

Doch damit nicht genug. Roboter werden nach Gerrolds nicht nur "Lebensmanager", sondern irgendwann auch "elektronische Freunde" sein. Sie werden mit uns spielen, uns zuhören, vielleicht sogar eine Art Therapeutenersatz sein. "Der Roboter-Teddybear wird der erste Freund eines Kindes sein. Er wird zuhören, antworten, ihm Dinge beibringen, auf seine Gesundheit achten und alle Unregelmäßigkeiten an die Eltern berichten", schreibt Gerrold.

Der elektronische Begleiter werde sich mit seinem menschlichen Gegenüber gemeinsam entwickeln – ein Freund fürs ganze Leben gewissermaßen. Am Ende des Lebens werden sie es sein, die sich um den alten und gebrechlichen Menschen kümmern. Sogar als Liebespartner kämen Roboter in Frage, je mehr sie menschliche Züge annehmen.

Aber was ist mit der Liebe?

All diese Entwicklungen sieht Gerrold bereits in Grundzügen vorhanden, bis seine Vorhersagen eintreffen, werde es aber noch "mindestens ein Jahrzehnt, wahrscheinlich länger" dauern. Der Prozess werde langsam und auch schmerzlich vonstatten gehen, schreibt der Autor. 

Ob das nun die schöne neue Welt oder eine gruselige Zukunftsvorstellung ist, bleibt wahrscheinlich Ansichtssache. Doch auch Gerrold selbst sieht die problematischen Seiten seines Entwurfs. Er warnt die Menschheit davor, die Fähigkeit, miteinander zu umzugehen, zu verlieren: "Wenn wir das aufgeben, schaffen wir eine Generation, die niemals wissen wird, was es heißt, geliebt zu werden."


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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.