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Liebes-Detektivin: Im TV jagt sie Fremdgeher – daheim betrog sie ihren Mann mit dem Nachbarn

Rebecca Jane leitet eine Agentur, um untreue Ehemänner zu überführen. Nun musste die Rächerin der betrogenen Frauen zugeben, dass sie 18 Monate lang ein Verhältnis mit dem Nachbarn hatte.

Rebecca Jane  ist kein Kind von Traurigkeit.

Rebecca Jane  ist kein Kind von Traurigkeit.

Rebecca Jane hat ihr Leben einem Ziel gewidmet: untreue Ehemänner zu entlarven. Dafür leitet sie die "The Lady ­Detective Agency" und tritt in einer TV-Show auf, um die Fehltritte der meist männlichen Fremdgänger anzuprangern. 

Der Job als Liebes-Detektivin erfüllt Jane nicht nur mit dem Bewusstsein, zum Wohl der Menschheit beizutragen, sie wurde mit der Masche auch sehr wohlhabend. In Großbritannien ist sie eine Berühmtheit. Doch nun musste sie im "Mirror" gestehen, dass sie selbst auch nicht besser ist als die Männer, die sie jagt. Hinter dem Rücken ihres Ehemannes hatte sie eine Affäre – 18 Monate lang lief das Techtelmechtel mit dem Nachbarn. "In dem Moment, als ich ihn sah, dachte ich 'wow'! Er war groß, dunkel und stattlich – das Aussehen eines klassischen Gentleman. Es hört sich kitschig an, aber es war Liebe auf den ersten Blick", gestand sie dem Blatt.

Jane wurde selbst betrogen

Dabei wurde ihre Agentur aus leidvollen Erfahrungen geboren. 2006 war Rebecca Jane schwanger und fürchtete, ihr erster Ehemann würde sie betrügen. Aber kein männlicher Ermittler wollte sie ernst nehmen. "Sie waren kalt, unsensibel und sagten mir, ich würde mir das alles nur einbilden." Also rief Jane ihre Freundinnen zusammen, um ihn so zu überwachen. "Mir sagte er, er müsse arbeiten, während er sich in Spanien mit einer anderen Frau vergnügte."

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Später gründete sie mit einem Partner die The Lady Detective Agency, die nun Filialen in London, Manchester und Stockholm hat. 

"Ich habe nie gesagt, dass ich eine Heilige bin, und ich sicherlich kann man mich scheinheilig nennen. Das verdiene ich jetzt wohl. Aber niemand hat eine Affäre, wenn er sonst glücklich ist," verteidigt sich Jane. Ihr Lover von nebenan ließ für sie seine Verlobte sitzen und sagte die Hochzeit in letzter Minute ab, Rebecca Jane verließ ihren Ehemann.

Nur wenig Mitgefühl

"Ich dachte viel an seine Verlobte, es muss schrecklich für sie gewesen sein", sagt Jane heute. Aber Reue empfindet sie nicht. "Ich würde es wieder tun. Alles passiert aus einem Grund. Ich denke, dieser Mann ist in mein Leben gekommen, um mir zu zeigen, was wirklich Liebe ist."

Die heiße Affäre mit dem Nachbarn nahm leider kein gutes Ende. Nach wenigen Monaten ohne die verbotenen Heimlichkeiten erkaltete die neue Liebe. Für Jane kein großes Problem. Die Ehe mit ihrem zweiten Mann hat sie abgehakt. Denn er war verlässlich und verständnisvoll – auf Dauer aber nicht aufregend genug für die lebenshungrige Blondine. Für Fremdgeher hat Jane einen Rat: "Wenn du etwas falsches machst, solltest du immer darauf gefasst sein, erwischt zu werden."

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Kra
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.