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Umfrage zu Partnerbörsen: So groß ist die Chance, im Netz die große Liebe zu finden

Online-Partnerbörsen ködern mit einem großen Versprechen: der Aussicht auf die große Liebe. Laut einer aktuellen Umfrage landet jedoch nur der kleinste Teil der Nutzer in einer dauerhaften Beziehung. Und auf dem Weg dahin ist häufig Geduld und Ausdauer gefragt.

Partnerbörsen, Singlebörsen

Fast die Hälfte der Deutschen sucht laut einer Umfrage online nach der großen Liebe.

„Alle elf Minuten verliebt sich ein Single …“ – diesen Slogan eines bekannten Dating-Portals hat wohl jeder schon einmal gehört. Ob er stimmt? Ist schwer überprüfbar, so wie die Erfolgsquote von Tinder, Parship, Elite-Partner und Co. generell schwer zu messen ist. Das Umfrageportal „myMarktforschung.de“ hat nun mittels einer repräsentativen Umfrage herauszufinden versucht, wie viele Nutzer der Online-Angebote in einer dauerhaften Beziehung landen. 1039 Menschen wurden dafür befragt.

46 Prozent der Befragten, also etwas weniger als die Hälfte, gab an, schon einmal einen Account bei einem Dating-Portal gehabt zu haben, mehr als die Hälfte dieser Gruppe nutzt oder nutzte das Portal mindestens einmal die Woche.

Manchmal ist ein wahrer Dating-Marathon bis zum Ziel nötig

Die Aussicht auf ein Date ist demnach erst einmal gut: Rund 62 Prozent der Nutzer hatten mindestens einmal ein Rendezvous, 31 Prozent schafften es sogar in eine Beziehung. Mehr als die Hälfte dieser Verbindungen waren allerdings nicht von Dauer. Lediglich bei 17 von 100 Nutzern mündete die Mitgliedschaft in der Singlebörse in einer dauerhaften Beziehung.

Auf dem Weg zur Beziehung dürfen User zudem nicht ungeduldig sein: Zwei Drittel der Singlebörsennutzer, die am Ende einen Partner gefunden hatten, haben mindestens sechs Online-Bekanntschaften gedatet, bis der Richtige gefunden war.

Die vollständige Studie "Dating und die große Liebe" ist unter diesem Link abrufbar.  

 

stern
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.