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Tierische Freunde Arnold hatte Angst vor anderen Hunden – bis Dackel Frank in sein Leben kam


Weil er als Welpe gebissen wurde, hatte Arnold panische Angst vor anderen Hunden – bis Frank bei ihm und seinen Menschen einzog. Seither sind die beiden unzertrennlich.

Eigentlich ist Arnold, der fast drei Jahre alte, große Weimeraner-Rüde, eine eindrucksvolle Erscheinung. Doch nachdem er als kleiner Welpe in der Nähe seines Zuhauses im australischen Perth von einem deutschen Schäferhund attackiert wurde, traute er sich nicht mehr wirklich, mit anderen Hunden zu interagieren.

Seine Besitzerin Carolyn Manalis erzählte der britischen Seite "Unilad", dass der Hund, der ohnehin schon Trennungsängste gehabt habe, nach dem Vorfall noch ängstlicher geworden sei und sich besonders in der Nähe von großen, lauten Hunden nicht mehr wohlgefühlt habe.

Gemeinsam mit Frank konnte Arnold seine Angst überwinden 

Und was hilft, wenn man sich alleine und schutzlos fühlt? Richtig, ein Kumpel. Das dachte sich auch Manalis und brachte eines Tages Frank, einen kleinen Dackel, mit nach Hause – zur emotionalen Unterstützung.

Seither ist das Duo unzertrennlich: "Die Verbindung, die diese beiden Hunde haben, ist einfach so unglaublich schön. Sie sind so liebevoll zueinander und unterstützen sich gegenseitig. Wenn einer von ihnen weint, ist innerhalb von einer halben Sekunde der andere da, um zu schauen, ob alles in Ordnung ist. Ihre Liebe ist bedingungslos – völlig unabhängig von Größe oder Rasse", so Manalis zu "Unilad".

Frank habe Arnold geholfen, wieder selbstbewusster zu sein, zu lernen, dass Spielen und Kämpfen nicht immer bedeutet, dass man verletzt oder angegriffen wird: "Einen kleinen Freund zum Spielen zu haben, war die perfekte Therapie für Arnold."

Arnold und Frank haben sogar ihren eigenen Instagram-Kanal

Auf ihrem gemeinsamen Instagram-Kanal schauen mehrere Tausend Abonnenten den beiden besten Freunden dabei zu, wie sie gemeinsam den Park unsicher machen, neues Essen probieren, oder auch einfach nur zusammen auf dem Sofa abhängen.

Manchmal braucht eben auch der beste Freund des Menschen einen besten Freund. 

Quelle: "Unilad"

jgs

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