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    <title>STERN.DE RSS-Feed Digital - die neuesten Meldungen zum Thema Digital</title>
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    <description>Der Newsfeed aus dem Digital-Ressort mit allen aktuellen Nachrichten und Berichten.</description>
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    <copyright>Copyright 2015 stern.de</copyright>
    <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 20:24:32 GMT</pubDate>
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    <dc:publisher>STERN.de</dc:publisher>
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      <title>STERN.DE RSS-Feed Digital - die neuesten Meldungen zum Thema Digital</title>
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      <title>Hacker-Angriff: Gigantische iPhone-Spionage: Steckt der chinesische Geheimdienst dahinter?</title>
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      <description>Am Freitag wurde der wohl größte iPhone-Hack aller Zeiten bekannt: Über zwei Jahre wurden iPhones nur mit dem Besuch einer Webseite geknackt, um dann Bilder, Chats und Passwörter zu stehlen. Nun wollen mehrere Medien herausgefunden haben, wer hinter dem Angriff steht.</description>
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      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 14:55:00 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T14:55:00Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Es war der Sicherheits-Super-GAU für Apple: Über zwei Jahre lang konnten iPhones gehackt werden - indem man sie ein einziges Mal auf eine manipulierte Webseite lockte. Die Angreifer bekamen dann die komplette Kontrolle, konnten sämtliche Daten von dem Gerät abgreifen. <a title="Fotos, Chats und Passwörter gestohlen: Sicherheits-Desaster: Zwei Jahre lang knackten Hacker iPhones – per Website-Besuch" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/iphone-sicherheits-desaster--zwei-jahre-lang-knackten-hacker-unbemerkt-iphones-8879526.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Hier erfahren Sie mehr</a>. Jetzt machen gleich zwei Medien chinesische Regierung für die Angriffe verantwortlich. Ihr soll es um die Kontrolle der muslimischen Minderheit der Uiguren gegangen sein.</p><p>Schon bei Bekanntwerden des Angriffs gab es Vermutungen, dass ein staatlicher Akteur dahinter steckte. Die genutzten Lücken wurden fünfmal an neue System-Versionen von iOS angepasst, um weiter funktionieren zu können. Auf dem Schwarzmarkt wären die genutzten Angriffswege Millionen wert gewesen. Googles "Project Zero", das die Lücken entdeckt hatte, verzichtete aber darauf, einen Schuldigen zu benennen.<a class="embedType_danceView" title="Fotos, Chats und Passwörter gestohlen: Sicherheits-Desaster: Zwei Jahre lang knackten Hacker iPhones – per Website-Besuch" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/iphone-sicherheits-desaster--zwei-jahre-lang-knackten-hacker-unbemerkt-iphones-8879526.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">iPhone Lücke Surfen unsicher 15.10</a></p><p>Nun deutet viel darauf hin, dass es sich beim Staat dahinter um <a class="taxonomy-entity place" title="China" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/china-4191934.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">China</a> handelt. Das meldeten zuerst "Techcrunch" und kurz darauf "Forbes" unter Berufung auf jeweils eigene, allerdings in beiden Fällen anonyme Quellen. Die uigurische Minderheit wird schon länger von der chinesischen Regierung streng überwacht, ihre Heimat, die Provinz Xinjiang, ist übersäht mit Sicherheitskameras, mehr als eine Millionen Menschen sollen laut Menschenrechtlern in Umerziehungslagern stecken.</p><h2>Nicht nur chinesische Opfer</h2><p>Nach Angaben von "Forbes" war die Attacke zudem deutlich größer, als zunächst angenommen. Neben <a class="taxonomy-entity product" title="iPhone: iPhone" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/iphone-4541102.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">iPhone</a>-Nutzern hätten die Webseiten auch Besucher gehackt, die sie auf Windows-PCs oder Android-Smartphones angesurft hatten. Die Angriffswebseiten seien im Laufe der Zeit an die sich verändernde Nutzung in der Uiguren-Gemeinde angepasst worden, so "Forbes". </p><p>Ziel sei es gewesen, so viele Informationen wie möglich aus der Gemeinde zu ziehen, sagte der Experte Cooper Quintin gegenüber Forbes. Trotzdem ist davon auszugehen, dass es auch viele Opfer außerhalb dieser Gruppe gab. Die Server unterschieden nicht zwischen Besuchern. Wer auf die Seite kam, dessen Daten wurden gestohlen. Die meisten Opfer wurden vermutlich über Links auf die Seiten gelockt. Da sie aber auch in Google-Suchen auftauchten, ist sehr wahrscheinlich, dass Nutzer auch versehentlich dort landeten. Das FBI hat laut "Techcrunch" bei Google beantragt, die Seiten aus den Suchergebnissen zu entfernen.<a class="embedType_danceView" title="Cyber-Kriminelle: Fin7: Diese Hacker-Gang arbeitet wie eine Firma - und erbeutet Milliarden" href="https://www.stern.de/digital/online/fin7--hacker-gang-arbeitet-wie-eine-firma---und-macht-milliardenbeute-8197562.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">Milliarden Hacker Firma_13.30Uhr</a></p><p><a class="taxonomy-entity organization" title="Google" href="https://www.stern.de/digital/online/themen/google-4148898.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Google</a> hat sich zu den Meldungen bisher nicht geäußert. Der Konzern war nach Bekanntwerden der Angriffe in Kritik geraten, weil Project Zero nicht die Adressen der Angriffsseiten veröffentlicht hatte. So konnten potenziell Betroffene nicht überprüfen, ob auch ihre Daten kompromittiert worden waren. Zwar ist die beim iPhone genutzte Lücke seit Anfang des Jahres geschlossen, da aber auch Passwörter gestohlen wurden, könnten immer noch Spätfolgen aus einem Angriff drohen.</p><p><strong>Quellen: </strong><a class="external-link" href="https://techcrunch.com/2019/08/31/china-google-iphone-uyghur/" target="_blank" rel="noopener">Techcrunch</a>, <a class="external-link" href="https://www.forbes.com/sites/thomasbrewster/2019/09/01/iphone-hackers-caught-by-google-also-targeted-android-and-microsoft-windows-say-sources/?ss=cybersecurity%23eb25a3f4adf6" target="_blank" rel="noopener">Forbes</a>, <a class="external-link" href="https://googleprojectzero.blogspot.com/2019/08/a-very-deep-dive-into-ios-exploit.html" target="_blank" rel="noopener">Project Zero</a></p></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Malte Mansholt</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Am 19. September: Huawei stellt Smartphone ohne Google-Apps vor</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/am-19--september-huawei-stellt-smartphone-ohne-google-apps-vor-8883424.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Der chinesische Huawei-Konzern stellt in gut zwei Wochen sein erstes neues Smartphone seit Einführung der US-Sanktionen vor. Schon jetzt ist klar, dass es ohne Google-Apps auskommen muss. Zumindest in Europa wäre das ein Nachteil.</description>
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      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 13:32:32 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T13:32:32Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p><a class="taxonomy-entity organization" title="Huawei" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/huawei-4183248.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Huawei</a> wird sein neues Top-Smartphone ohne vorinstallierte Google-Apps am 19. September in München vorstellen. Google bestätigte, dass der Internet-Konzern das neue Gerät mit dem Namen Mate 30 angesichts der US-Sanktionen gegen Huawei nicht mit Apps und Diensten versorgen wird.</p><p>In Europa wäre das Fehlen der <a class="taxonomy-entity organization" title="Google" href="https://www.stern.de/digital/online/themen/google-4148898.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Google</a>-Angebote wie Karten, Youtube oder die App-Plattform Play Store ein Wettbewerbsnachteil für Huawei. Zuhause in China verkaufen alle Smartphone-Anbieter ihre Geräte ohne dort nicht zugelassene Google-Apps.</p><p>Huawei bestätigte den schon seit einiger Zeit kolportierten Termin zur Vorstellung des Mate 30 mit einem wenige Sekunden langen Video bei <a class="taxonomy-entity organization" title="Twitter" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/twitter-4540512.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a> ohne weitere Details. Das Motto des Events ist «Rethink Possibilities» - etwa: «Überdenke die Möglichkeiten».</p><p>Die US-Regierung hatte Huawei Mitte Mai unter Hinweis auf Sicherheitsbedenken auf eine schwarze Liste gesetzt. Damit dürfen amerikanische Unternehmen - auch etwa Google und Chip-Zulieferer - nur mit spezieller Erlaubnis Geschäfte mit Huawei machen. Die Blockade wurde zwar allerdings ausgesetzt - aktuell bis Mitte November. Google darf aber nur bereits im Markt eingeführte Modelle weiter mit Updates versorgen - das Mate 30 ist dagegen ein neues Gerät, für das der Aufschub der Blockade nicht gilt.</p><p>Huawei baute bereits seit einiger Zeit an einer Parallel-Infrastruktur, die Googles Dienste ersetzen kann. So hat der chinesische Konzern unter anderem bereits eine eigene Plattform zum App-Vertrieb, aber in <a class="taxonomy-entity place" title="Europa" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/europa-4154998.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Europa</a> greifen die meisten Nutzer nach wie vor auf Google-Dienste zurück. Als Betriebssystem dürfte laut Medienberichten die freie Version der bei Google entwickelten Android-Software zum Einsatz kommen. Das Open-Source-Android ist für alle Hersteller zugänglich - auf die von Google selbst lizenzierten Android-Versionen hat Huawei für neue Geräte dagegen keinen Zugriff. Der chinesische Konzern stellte vor kurzem als Alternative das eigene Betriebssystem Harmony OS vor. Aber es wäre eine große Herausforderung, die vielen App-Entwickler dafür zu gewinnen.</p><p>Seinen Kunden verspricht Huawei bisher, dass «Smartphones und Tablets, die verkauft wurden, aktuell verkauft werden oder auf Lager sind» weiterhin Sicherheits- und Softwareupdates erhalten werden. Und jeder, der ein Gerät kaufen wolle, «kann auch künftig auf die Welt der <a class="taxonomy-entity keyword" title="Apps" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/apps-6268662.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Apps</a> zugreifen».</p><p>Die US-Sanktionen dürften Huawei mit der Zeit auch Probleme bei der Hardware bringen. Der Konzern verfügt zwar mit seiner «Kirin»-Reihe über eigene Haupt-Prozessoren. Aber ein Teil der Chips kommt von US-Unternehmen oder Firmen, die wegen Geschäften in den USA ebenfalls Beschränkungen unterliegen. So zeichnete sich bereits ab, dass Huawei den Zugang zu künftigen Entwicklungen des britischen Chip-Designers ARM verlieren dürfte, dessen Architektur in praktisch allen Smartphones zum Einsatz kommt.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Produkte aus einer Hand: Vodafone und Unitymedia bündeln ihre Angebote</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/produkte-aus-einer-hand-vodafone-und-unitymedia-buendeln-ihre-angebote-8882998.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Düsseldorf - Vodafone und Unitymedia bieten wenige Wochen nach ihrem Zusammenschluss ihren Kunden Festnetz- und Mobilfunk-Produkte aus einer Hand an.</description>
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      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 10:19:08 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T10:19:08Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p><a class="taxonomy-entity organization" title="Vodafone" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/vodafone-4539738.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Vodafone</a> und Unitymedia bieten wenige Wochen nach ihrem Zusammenschluss ihren Kunden Festnetz- und Mobilfunk-Produkte aus einer Hand an.</p><p>In den rund 130 <a class="taxonomy-entity organization" title="Unitymedia" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/unitymedia-4540260.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Unitymedia</a>-Shops könnten Kunden Mobilfunk-Verträge hinzubuchen, die 540 Vodafone-Läden bieten bisherigen DSL-Kunden von Vodafone wo verfügbar den Umstieg auf die Internetverbindung über TV-Kabel an, teilten die Unternehmen am Montag mit. «Im Hintergrund haben wir die letzten Wochen hart an der Integration gearbeitet». Sagte Andreas Laukenmann, Geschäftsführer für Privatkunden bei Vodafone Deutschland. «Heute machen wir einen ersten großen Schritt nach draußen.»</p><p>In den mehr als 600 Vodafone- und Unitymedia-Verkaufsstellen in NRW, Hessen und Baden-Württemberg wollen die Unternehmen ihre Kunden mit «Willkommens-Angeboten» für einen Wechsel animieren. Die <a class="taxonomy-entity keyword" title="Integration" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/integration-6267694.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Integration</a> der Netze werde nun auch für die Kunden erlebbar, sagte Vodafone-Technik-Chef Gerhard Mack. «Wir wollen das Gigabit-Internet bauen.» Aktuell gebe es 11 Millionen entsprechend leistungsfähige Kabelanschlüsse, bis 2022 sollen es 25 Millionen sein «Wir wollen der Motor für die Digitalisierung sein», sagte Mack.</p><p>Mitte Juli hatte die EU-Kommission für die Übernahme des Kabel-TV-Anbieters Unitymedia durch Vodafone grünes Licht gegeben. Unitymedia bietet in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und <a class="taxonomy-entity place" title="Hessen" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/hessen-4152058.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Hessen</a> unter anderem Kabel-TV an.</p><p>Bereits 2013 hatte Vodafone Kabel Deutschland übernommen. Ähnlich wie die Telekom können die Unternehmen nun ebenfalls schnelles Internet und schnellen Mobilfunk aus einer Hand anbieten. Mittelfristig werde es die Marke Unitymedia nicht mehr geben, teilte Vodafone mit.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Software-Probleme: Neues Update für Windows 10 beseitigt Fehler - und schafft dafür neue</title>
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      <description>Ein neues Windows 10 Update sollte knapp 30 Fehler beheben - allerdings treten bei Nutzern jetzt neue gravierende Bugs auf.</description>
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      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 09:53:37 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T09:53:37Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Am Freitag gab US-Software-Riese Microsoft ein Update für <a class="taxonomy-entity product" title="Windows 10" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/windows-10-4176410.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Windows 10</a> der Version 1903 frei. Alle regulären Kunden können sich nun das das neue Update mit der <a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://support.microsoft.com/de-de/help/4512941/windows-10-update-kb4512941" target="_blank" rel="noopener">Nummer KB4512941</a> herunterladen. Mit dem Patch beheben die Amerikaner fast 30 Fehler im Betriebssystem, doch dafür tauchen andere Probleme auf.</p><h2><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=7806816">Kaum jemand weiß, wie praktisch diese Taste ist_9Uhr</iframe>Windows 10 Update belastet CPU</h2><p>So gab es schon im Vornherein von Testern Beschwerden darüber, dass nach dem Update die Prozessor-Auslastung durch Sprachassistent Cortana in die Höhe schnellt. Das Siri-Pendant von Microsoft greift unter anderem auf die hauseigene Suchmaschine Bing zurück, beispielsweise um den Usern das Wetter vorherzusagen. <a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.deskmodder.de/blog/2019/08/27/kb4512941-windows-10-1903-18362-325-manueller-download-kb4515530-als-ssu/#comment-108736" target="_blank" rel="noopener">Ein Nutzer berichtete</a> von unverhältnismäßigen 44 Prozent CPU-Last durch Cortana. Auch die Desktop-Suche sei nach dem Update bei einigen Anwendern nicht mehr möglich. Diese Fehler scheint Microsoft vor Veröffentlichung nicht ausgebessert zu haben. Betroffene können sich durch einen Eingriff in die Registrierung des Computers Abhilfe verschaffen, wie "heise online" berichtete. Wie das funktioniert, können Sie <a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Update-fuer-Windows-10-Version-1903-macht-Probleme-4511291.html" target="_blank" rel="noopener">hier nachlesen</a>.</p><p><strong>Quellen:</strong> Microsoft, "Deskmodder", "heise online"</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Mobilfunkstandard: Vodafone schafft 5G-Tarifzuschlag ab</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/neuer-mobilfunkstandard-vodafone-schafft-5g-tarifzuschlag-ab-8882160.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Düsseldorf - Vodafone treibt mit einer Tarif-Offensive das neue 5G-Mobilfunknetz voran. Der Provider verzichtet von diesem Montag an auf alle Zuschläge für die Nutzung des neuen Mobilfunkstandards.</description>
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      <pubDate>Sun, 01 Sep 2019 18:10:06 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-01T18:10:06Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p><a class="taxonomy-entity organization" title="Vodafone" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/vodafone-4539738.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Vodafone</a> treibt mit einer Tarif-Offensive das neue 5G-Mobilfunknetz voran. Der Provider verzichtet von diesem Montag an auf alle Zuschläge für die Nutzung des neuen Mobilfunkstandards.</p><p>Die Änderung würde die wichtigen Red- und Young-Tarife betreffen, bei denen der Standard 5G häufig nicht Teil des Angebots ist. Zuerst hatte die «Rheinische Post» über die 5G-Initiative berichtet.</p><p>Das 5G-Netz von Vodafone ist bisher an ausgewählten Standorten verfügbar. Nach dem Start von 25 Stationen im Juli funken jetzt mehr als 50 5G-Stationen im Vodafone-Netz. Diese sind in Städten wie Berlin, Köln, München, Duisburg, <a class="taxonomy-entity place" title="Düsseldorf" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/duesseldorf-4540710.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Düsseldorf</a> und Bremen zu finden - aber auch in ländlichen Regionen wie in der Wedemark oder auf der Ostsee-Insel Usedom.</p><p>«Das Interesse bei unseren Kunden für 5G ist schon heute da», sagte Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter im Interview mit der «Rheinischen Post». «Seit Start vor wenigen Wochen verzeichnen wir tausende neue Nutzer.» Er kündigte an, bis Ende des Jahres werde Vodafone in Deutschland 500.000 Menschen mit 5G erreichen. Bis Ende 2020 sollen es 10 Millionen sein, Ende 2021 dann 20 Millionen Menschen.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>"Fake or No Fake": Humanoid läuft plötzlich durch Einfahrt: Warum dieses Video so irritiert</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/webvideo/fake-or-no-fake/humanoid-laeuft-ploetzlich-durch-einfahrt--warum-dieses-video-so-irritiert-8396456.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Jeden Tag begegnen uns hunderte Videos im Internet - viele davon sind manipuliert. Das Format "Fake or No Fake" gibt einen Einblick in die Methoden der Fälscher. Dieses Mal: Ein humanoider Roboter sorgt für Wirbel im Netz.</description>
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      <pubDate>Sun, 01 Sep 2019 11:01:02 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/digital/webvideo/fake-or-no-fake/humanoid-laeuft-ploetzlich-durch-einfahrt--warum-dieses-video-so-irritiert-8396456.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <atom:updated>2019-09-01T11:01:02Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Jeden Tag begegnen uns hunderte Videos im Internet - viele davon sind manipuliert. Das Format "Fake or No Fake" gibt einen Einblick in die Methoden der Fälscher. Dieses Mal: Ein humanoider Roboter sorgt für Wirbel im Netz.</p></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Florian Saul</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Fake-Tweets von «@jack»: Account von Twitter-Chef Jack Dorsey gehackt</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/fake-tweets-von---jack--account-von-twitter-chef-jack-dorsey-gehackt-8880604.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Twitter hat es erneut nicht geschafft, den Account seines eigenen Chefs Jack Dorsey zu schützen. Von seinem Konto «@jack» wurden unter anderem rassistische und antisemitische Tweets gepostet. Twitter verweist auf den Fehler eines Mobilfunk-Anbieters.</description>
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      <category>Twitter</category>
      <category>Jack Dorsey</category>
      <category>Account</category>
      <category>Deutschland</category>
      <category>SMS</category>
      <pubDate>Sat, 31 Aug 2019 07:12:12 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-08-31T07:12:12Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Unbekannte haben das Konto von <a class="taxonomy-entity organization" title="Twitter" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/twitter-4540512.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a>-Chef Jack Dorsey gekapert und mehrere aggressive Tweets verbreitet, darunter einen über Deutschland während des Dritten Reichs.</p><p>Twitter teilte in der Nacht zum Samstag mit, dies sei durch einen Fehler bei einem Mobilfunk-Anbieter möglich geworden. Die Tweets wurden über einen Dienst gepostet, bei dem man die Telefon-Nummer mit seinem <a class="taxonomy-entity keyword" title="Account" href="https://www.stern.de/digital/online/themen/account-4168468.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Account</a> verbinden und per SMS twittern kann. Der Kurznachrichtendienst erklärte entsprechend, es gebe es «keinen Hinweis, dass die Systeme von Twitter kompromittiert wurden».</p><p>Von <a class="taxonomy-entity person" title="Jack Dorsey" href="https://www.stern.de/digital/online/themen/jack-dorsey-4127936.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Dorseys</a> Account «@jack» wurden mehrere Tweets an seine mehr als vier Millionen Follower weiterverbreitet, darunter einer, in dem es hieß: «Nazi-Deutschland hat nichts falsch gemacht.» Einige Tweets enthielten auch rassistische und antisemitische Inhalte. In einem war von einer Bombe im Twitter-Hauptquartier die Rede. Twitter löschte die Tweets rasch wieder aus Dorseys Timeline.</p><p>Dorsey nutzt - wie viele andere Nutzer auch - nach eigenem Bekunden die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung, bei der man zur Anmeldung zusätzlich zu Benutzernamen und Passwort auch einen frisch generierten Code eingeben muss. Diese Codes werden aber in vielen Fällen per <a class="taxonomy-entity keyword" title="SMS" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/sms-6268220.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">SMS</a> versandt. Angreifern gelang es schon in der Vergangenheit immer wieder, bei Mobilfunk-Anbietern SIM-Karten mit derselben Telefonnummer zu ergattern und die Codes abzufangen. Mit Hilfe dieser Methode soll eine Hacker-Gruppe 2016 auch Twitter-Accounts mehrerer Tech-Bosse wie Dorsey und Facebook-Chef Mark Zuckerberg gekapert haben.</p><p>US-Präsident Donald Trump - der mehr als 60 Millionen Follower hat und dessen Tweets internationale Krisen auslösen und Börsen auf Talfahrt schicken können - zeigte sich auf Nachfrage sehr gelassen. «Ich hoffe, dass sie meinen Account nicht hacken. Aber im Grunde, falls sie es machen, dann wissen sie ja auch nicht viel mehr als das, was ich sowieso verbreite», sagte er am Freitagabend (Ortszeit) vor Journalisten im Weißen Haus. «Das wäre nicht so schlimm.»</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Fotos, Chats und Passwörter gestohlen: Sicherheits-Desaster: Zwei Jahre lang knackten Hacker iPhones – per Website-Besuch</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/smartphones/iphone-sicherheits-desaster--zwei-jahre-lang-knackten-hacker-unbemerkt-iphones-8879526.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Apples iPhone gilt als sehr sicher. Eine neue Entdeckung könnte diesen Ruf erheblich beschädigen: Bösartige Webseiten kaperten durch den reinen Besuch iPhones und griffen dann Bilder, SMS und Passwörter ab. Die Kampagne lief mindestens zwei Jahre völlig unentdeckt.</description>
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      <category>iPhone</category>
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      <category>Bösartige</category>
      <category>Apple iOS</category>
      <category>Nachrichten</category>
      <category>Google</category>
      <category>Spionage</category>
      <pubDate>Fri, 30 Aug 2019 13:10:00 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-08-30T13:10:00Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Es ist der Albtraum jedes Internet-Nutzers: Man besucht eine Webseite - und schon haben Hacker vollen Zugriff auf das Gerät, können dann auch die sensibelsten Daten abgreifen. Für eine unbekannte Zahl von <a class="taxonomy-entity product" title="iPhone: iPhone" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/iphone-4541102.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">iPhone</a>-Nutzern ist dieser Albtraum Wirklichkeit geworden: Mindestens zwei Jahre lang schnüffelten Hacker ihre Geräte aus. Ohne dass die Nutzer davon etwas ahnten.</p><p>Durch Zufall entdeckte man eine Reihe von Webseiten, die für den Angriff auf iPhones präpariert waren, berichtet die zu Google gehörenden Hackergruppe Project Zero in einem Blogpost. Der reine Besuch der speziell präparierten Webseiten reichte aus, um den die Angreifer höchste Nutzerrechten ("root") zu verschaffen. Dann konnten sie eigene Spionage-Programme installieren und Daten abgreifen. Neben Bildern, Nachrichten und dem Live-Standort war demnach auch der Passwort-Speicher des iPhones betroffen. Die Besitzer des iPhones bekamen davon nichts mit. <a class="embedType_danceView" title="Hack: Sofort updaten! Schwerer Fehler erlaubt iPhone-Übernahme per SMS" href="https://www.stern.de/digital/online/iphone-sofort-updaten--schwerer-fehler-erlaubt-uebernahme-per-sms-8826806.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">iPhone Exploit Hack Remote_17.15Uhr</a></p><h2>iPhone-Sicherheitslücke jahrelang unentdeckt</h2><p>Für die Übernahme nutzten die Angreifer nicht nur eine, sondern gleich fünf verschiedene bisher unbekannte Methoden, die Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen. Mit diesen Methoden ließen sich fast alle iOS-Versionen von iOS 10 bis zum aktuellen iOS 12 knacken. Die Experten von Project Zero gehen daher von einem konzentrierten Vorgehen einer Gruppe vor, die seit mindestens zwei Jahren iPhones zum Ziel hat. Die <a class="taxonomy-entity keyword" title="Webseite" href="https://www.stern.de/digital/online/themen/webseite-4135104.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Webseiten</a> haben laut ihren Schätzungen mehrere Tausend Besuche pro Woche. Das würde gut 100.000 Betroffene in diesem Zeitraum bedeuten.</p><p>Einen gezielten Angriff auf einzelne Personen sehen die Experten indes nicht. Die Hacker hätten willkürlich jedes Gerät geknackt, das die Seiten besucht, so der Blogpost. Dieser Schluss macht stutzig. Einzelne Sicherheitslücken beim iPhone sind auf dem Schwarzmarkt schnell Millionen Euro wert. Die Hacker hatten gleich ein gutes Dutzend von ihnen für fünf hochkomplexe Angriffe verwendet. Beim richtigen Käufer wären hier sicher höhere Summen zu holen gewesen, als mit willkürlichen Angriffen.</p><p>Ein denkbares Szenario: Die Hack-Server wurden genutzt, um einige hochkarätige Ziele dorthin zu locken und so Zugriff auf die Geräte zu bekommen. Denkbar wären etwa Zielpersonen aus Politik und Wirtschaft. Die anderen Besucher der Seiten wären dann Zufallsopfer gewesen. Ein Vorteil dieser Strategie: Das Auffliegen der Webseite lässt keine Schlüsse auf ihr Ziel zu. So, wie es nun auch geschehen ist.<a class="embedType_danceView" title="Markt-Entwicklung: Die Krise des (Luxus)-Smartphones" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/iphone--galaxy-s10-und-co---die-krise-des--luxus--smartphones-8829304.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">Die Krise des (Luxus)-Smartphones_13.10Uhr</a></p><h2>So sollten Sie vorgehen</h2><p>Ob man vom Hack betroffen ist, können Nutzer nicht nachvollziehen. Die guten Nachrichten: Der Hack überlebte einen Neustart nicht - die betroffenen iPhones sind also nicht dauerhaft in der Hand der Hacker. Und: Mit dem Update auf <a class="taxonomy-entity product" title="Apple iOS" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/apple-ios-4161464.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">iOS</a> 12.1.4 wurde die Lücke bereits im Februar geschlossen. Wer sein iPhone und iPad aktuell hält, ist also längst vor den bekannten Angriffsmethoden sicher.</p><p>Für Apple ist die Nachricht trotzdem ein Problem. Das iPhone galt jahrelang im Vergleich zu Android-Geräten als geradezu unknackbar. Dass nun nicht eine sondern gleich fünf Methoden bekannt werden, die volle Kontrolle zu übernehmen, dürfte an diesem Image mächtig kratzen. Apple selbst hat sich bislang nicht dazu geäußert, Presse-Anfragen wurde abgelehnt. Zumindest die Reaktion auf die Enthüllung macht aber Hoffnung: Von Googles erster Meldung des Problems bis zum Schließen der Lücke verging noch nicht einmal eine Woche.</p><p><strong>Quelle:</strong><a class="external-link" href="https://googleprojectzero.blogspot.com/2019/08/a-very-deep-dive-into-ios-exploit.html" target="_blank" rel="noopener">Project Zero</a></p></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Malte Mansholt</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>iPhone-Gerüchte: Es ist offiziell: An diesem Tag kommt das neue iPhone</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/smartphones/iphone-2019--das-wissen-wir-ueber-apples-kommende-iphones-8531150.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Auch dieses Jahr wird Apple wahrscheinlich neue iPhones vorstellen. Doch was hat der Nachfolger des iPhone XS Neues zu bieten? Wir fassen die bisherigen Gerüchte für Sie zusammen.</description>
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      <category>iPhone</category>
      <category>Apple</category>
      <category>Kamera</category>
      <category>iPad</category>
      <category>3D</category>
      <pubDate>Fri, 30 Aug 2019 11:28:03 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-08-30T11:28:03Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p><strong>Update 30. August: Das iPhone kommt am 10. September</strong></p><p>Es ist offiziell: Am 10. September lädt Apple zum Event in die Heimat Cupertino. Was dann genau vorgestellt wird, ist zwar noch geheim, es wäre aber ein Schock, wenn kein iPhone dabei wäre. Die Farben der Einladung passen übrigens gut zu den jüngsten Gerüchten: Den Nachfolger des iPhone XR soll es demnach auch in einem hellen Grün und in einem Lavendelton geben. </p><p><strong>Update 16. August. Vorstellungsdatum durchgesickert?</strong></p><p>Irgendwann im September kommt das neue iPhone - soviel ist wohl sicher. Das genaue Datum ist offiziell aber immer noch nicht bekannt. Nun soll ein Screenshot in der neuen iOS-13-Testversion es verraten: Das iPhone käme demnach am 10. September.</p><p>Der von <a class="external-link" href="https://ihelpbr.com/arquivos-internos-do-ios-13-corroboram-lancamento-de-novo-iphone-no-dia-10-de-setembro/" target="_blank" rel="noopener">einer brasilianischen Seite entdeckte</a> Screenshot ist ab Werk in der heute Nacht erschienen Testversion enthalten - und trägt den verräterischen Namen "HoldForRelease" ("bis zur Vorstellung zurückhalten"). Das wichtigste Detail ist das Datum der Kalender-App: Dort wird der 10. September angezeigt. Vermutlich wurde der Screenshot für die Präsentation vorbereitet, dort zeigen die Geräte immer das aktuelle Datum. Der 10. September galt bereits vorher als wahrscheinlichster Termin. </p><p><strong>Update 13. August: iPhone Pro statt iPhone XI/11?</strong></p><p>Soviel bereits zum kommenden iPhone bekannt ist: Der Name ist immer noch nicht gesetzt. Jetzt wirft Leaker CoinX bei Twitter eine neue Variante in die Runde: "Pro beim iPhone? Die Namen waren in den letzten Jahren etwas irre", <a class="external-link" href="https://twitter.com/coiiiiiiiin/status/1160064724177784833" target="_blank" rel="noopener">schreibt er bei Twitter</a>. Die klare Unterstellung: Apple wird beim iPhone der Namensgebung des Macbook oder des iPad folgen - und auf die Nummerierung verzichten.</p><p>Die neuen Geräte würden dann vermutlich iPhone und iPhone Pro heißen. Beim iPad geht Apple diesen Weg bereits, die unterschiedlichen Bildschirmgrößen werden dann mit einem Zusatz vermerkt. Das große iPhone dürfte dann etwa iPhone Pro (6,5) heißen. Um sie vom Vorgänger abzusetzen, wird lediglich die Jahreszahl hinzugefügt.</p><p>Das Gerücht zu dem Schritt gab es bereits zur Vorstellung des iPhone X, der Konzern entschied sich dann bekanntermaßen anders. Mit CoinX' Tweet bekommt das Gerücht neues Gewicht: Der Leaker sagte schon das iPad 10,5 sowie - viel wichtiger - die Namen iPhone Xs und Xr korrekt voraus.<iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=8355938">Apple neue iPhones_11.40</iframe></p><p><strong>Update 2. August: Kommt der Apple Pencil?</strong></p><p>Als Steve Jobs das erste iPhone ankündigte, grenzte er die damals revolutionäre Fingersteuerung noch mit einem vollmundigen "Niemand will einen Stift" von den Konkurrenten ab. Zwölf Jahre später soll nun auch das iPhone mit dem Stift steuerbar sein, sind sich Analysten laut "Business Insider" sicher. </p><p>Der bisher dem iPad vorbehaltene Apple Pencil soll dann wie von vielen Fans gewünscht auch das iPhone XI unterstützen. Wie die Unterstützung umgesetzt wird, ist noch nicht bekannt.</p><p><strong>Update 21. Juni: Verkaufsstart offenbar geleakt</strong></p><p>Das dürfte Apple gar nicht gefallen: Wie unter anderem der Apple-Watchblog <a class="external-link" href="https://www.cultofmac.com/631496/iphone-11-launch-date-verizon/" target="_blank" rel="noopener">"Cult of Mac"</a> berichtet, sollen Kunden die neuen iPhones - zumindest in den USA - angeblich ab dem 20. September kaufen können. In dem Bericht wird sich auf einen Screenshot des für seine regelmäßigen Leaks bekannten Tech-Journalisten Evan Blass berufen. Dieser hatte einen Screenshot gepostet, der aus einem internen Schreiben des Mobilfunkanbieters Verizon an seine Mitarbeiter stammen soll. </p><p>Darauf zu sehen ist eine Zeitleiste der Marketing-Abteilung von Verizon, die neben dem angeblichen iPhone-Verkaufsstart auch die Starttermine des neuen Samsung Note 10 (angeblich Mitte August) und des Google Pixel 4 (angeblich 14. Oktober) aufzeigt. Es wird vermutet, dass Verizon-Mitarbeiter das Bild ins Netz stellten. </p><p>Bestätigt sich der 20. September als Release-Termin für die USA, wäre Deutschland vermutlich nur wenige Tage später an der Reihe. Zudem ließe sich - angesichts der Handhabe von Apple in den Vorjahren - auch der Zeitraum der Keynote genauer voraussagen. Den Berichten zufolge dürfte der Termin auf einen Tag zwischen dem 10. und 12. September fallen.</p><p><strong>Update 13. Mai: Die Kamera im Quadrat</strong></p><p>Seit dem ersten iPhone befindet sich die Kamera oben links. Auch bei den neuen Modellen soll das der Fall sein. Bisher war die Doppelkamera ein einer Art Balken angeordnet, mit der Dreifach-Kamera im vermeintlich iPhone XI getauften Modell soll nun eine Anordnung im Quadrat kommen. Auch der Nachfolger des iPhone XR soll so ein Quadrat auf der Rückseite zieren - obwohl dort nur eine Doppelkamera verbaut ist. Da die neuen Geräte etwas dicker werden, soll der Kamera-Hubbel immerhin etwas kleiner ausfallen.</p><p>Onleaks hat bereits Render-Bilder des Designs erstellt. Spannend: Laut Gerüchten soll Apple eine oder mehrere der Kameras mit einem speziellen schwarzen Film versehen, der die Bildqualität nicht beeinträchtigt, aber die Linsen optisch mit dem schwarzen Rahmen verschmelzen lässt.<figure><img src="https://image.stern.de/8707714/16x9-960-540/e44661e8cb5ec656b79fa7823d37496d/ta/iphone-xi-leak-render.jpg" alt="  So stellt sich Leaker OnLeaks die Kameras des iPhone XI anhand der Beschreibungen vor" width="960" height="540"/><figcaption>So stellt sich Leaker OnLeaks die Kameras des iPhone XI anhand der Beschreibungen vor<br/>© Onleaks/Twitter</figcaption></figure></p><p><strong>Update 2. April: Endlich mehr Saft</strong></p><p>Mehr Laufzeit - das ist laut Umfragen einer der wichtigsten Wünsche von Kunden an neue Smartphones. Die kommenden iPhones sollen tatsächlich deutlich länger durchhalten, legte sich der gut informierte Analyst Ming-Chi Kuo nun fest. </p><p>Demnach soll der Nachfolger des <span class="presentership-style"><a class="external-link" href="https://www.amazon.de/Apple-iPhone-XS-256-GB/dp/B07HBDB755/ref=sr_1_3?tag=ccapstern-iphone-2019-b-21" target="_blank" rel="noopener">iPhone XS</a></span> am meisten zulegen: Satte 20 bis 25 Prozent soll sein Akku laut Kuos Insider-Quellen wachsen. Das Max-Modell soll immerhin noch ein Plus von 10-15 Prozent erhalten. Beim Einsteiger-iPhone enttäuscht Apple Kuo zufolge aber: Hier sollen höchstens 5 Prozent mehr Akku drin sein, eventuell bleibt die Leistung auch die gleiche. Alle drei Modelle sollen aber fähig sein, andere Smartphones mit zu laden, bekräftigte Kuo seine älteren Vorhersagen.</p><p><strong>Update 19. Februar: Ein großer Schwung Neues</strong></p><p>Einen großen Rutsch Gerüchte hat der gut informierte Analyst Ming-Chi Kuo zu bieten, er zieht seine Informationen aus der Zuliefererkette. Das neue iPhone soll demnach eine Rückseite aus mattiertem Glas mitbringen, eine längere Akkulaufzeit bekommen sowie andere Geräte - etwa <span class="presentership-style"><a class="external-link" href="https://www.amazon.de/Apple-AirPods-Ladecase-Neuestes-Modell/dp/B07PZR3PVB/ref=sr_1_1?tag=ccapstern-iphone-2019-b-21" target="_blank" rel="noopener">Airpods</a></span> - kabellos aufladen können. Desweiteren erwartet auch Kuo eine Dreifach-Kamera und besseres Face ID. Einem Gerücht gibt er eine Absage: Auch die neuen iPhones sollen weiter auf Lightning-Anschlüsse statt auf USB-C setzen.</p><p><strong>Erste Fassung 14. Januar</strong></p><p>Es ist erst wenige Monate her, dass Apple mit dem iPhone Xs, dem <span class="presentership-style"><a class="external-link" href="https://www.amazon.de/Apple-iPhone-XS-Max-256-GB/dp/B07HBC3GPS/ref=sr_1_1_sspa?tag=ccapstern-iphone-2019-b-21" target="_blank" rel="noopener">iPhone Xs Max</a></span> und dem iPhone Xr gleich drei neue Modelle in den Handel brachte. Doch hinter den Kulissen wird natürlich längst an den Nachfolgern gebastelt - und die Gerüchte-Küche läuft entsprechend bereits Monate vor der Vorstellung heiß. Wir verraten, was man bereits über die <a class="taxonomy-entity product" title="iPhone: iPhone" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/iphone-4541102.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">iPhones</a> 2019 zu wissen glaubt.</p><h2>iPhone 2019: Aller guten Dinge sind drei</h2><p>Nachdem <a class="taxonomy-entity organization" title="Apple: Apple" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/apple-4540504.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Apple</a> 2017 das erste Mal drei iPhones vorstellte und auch 2018 bei einem Trio blieb, ist sich die Gerüchteküche sicher: Auch dieses Jahr werden gleich drei neue iPhones vorgestellt. Dabei gilt als gesetzt, dass es wieder ein günstigeres iPhone mit 6,1 Zoll Displaydiagonale als Nachfolger des <span class="presentership-style"><a class="external-link" href="https://www.amazon.de/Apple-iPhone-XR-64-GB-Schwarz/dp/B07HB4TJH1/ref=sr_1_1_sspa?tag=ccapstern-iphone-2019-b-21" target="_blank" rel="noopener">iPhone Xr</a></span>, sowie zwei besser ausgestattete Spitzenmodelle in 5,85, beziehungsweise 6,46 Zoll geben soll.</p><p>Auch bei den Displays selbst stehen Änderungen an. Auch im günstigen Modell steckt diesmal ein OLED-Bildschirm. Apple soll zudem auf eine neue Technologie setzen, bei dem der Touchscreen direkt mit dem Display verwoben ist. Bisher handelte es sich um zwei Schichten hinter dem Glas. Für Apple hat der neue Aufbau gleich zwei Vorteile: Zum einen ist die Produktion den Berichten zufolge günstiger, zum anderen soll das neue Display auch deutlich dünner werden. Die neuen iPhones können also schlanker gebaut werden als die aktuellen Modelle. Die waren im Vergleich zum iPhone 6 wieder etwas dicker geworden. </p><h2>iPhone 2019: Neues Design?</h2><p>Zum Design ist bisher recht wenig bekannt. An sich stände nach Apples Zweijahres-Rhythmus ein größeres Redesign an, allerdings hatte Apple auch schon beim iPhone 7 auf größere Änderungen verzichtet. Trotz Spekulationen, Apple könnte sich beim Design am neuen <a class="taxonomy-entity product" title="iPad: iPad" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/ipad-4540670.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">iPad</a> orientieren, gibt es bisher wenige glaubwürdige Berichte in diese Richtung. Spannend ist auch ein Patent des Konzerns: Apple hat sich eine Keramik-Rückseite überlegt, die dann auch in unterschiedlichen Farben umgesetzt werden könnte. Keramik hat gegenüber der aktuellen Glas-Rückseite einen klaren Vorteil: Das Material ist deutlich bruchfester.</p><p>Eine weitere technische Innovation, die den Look verändern dürfte: Apple soll es gelungen sein, die Sensoren zu Face ID teilweise hinter dem Display verschwinden zu lassen. Dadurch soll die Einkerbung im Display - die sogenannte Notch - etwas schrumpfen. Andere Smartphone-Hersteller haben sie schon jetzt fast ganz verschwinden lassen. Erste Bilder, die auf Basis der Gerüchte entworfen wurden, finden Sie im eingehängten Tweet.</p><p>+++ <a title="Apple: iPhone XR im Test: Das Gleiche in Gelb?" href="https://www.stern.de/digital/tests/iphone-xr-test--so-gut-ist-das-bunte-iphone-8405924.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Was taugt das iPhone Xr? Hier finden Sie unseren Test</a> +++</p><h2>iPhone 2019: Drei Kameras</h2><p>Eine echte Neuerung steht wohl bei der <a class="taxonomy-entity keyword" title="Kamera" href="https://www.stern.de/lifestyle/themen/kamera-6269682.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Kamera</a> an. Wie schon Huawei in diesem Jahr soll auch das kommende iPhone erstmals drei Linsen auf der Rückseite mitbringen. Wozu das iPhone diese dann genau nutzen wird, ist aber noch nicht bekannt. Berichten zufolge sollen die von Sony stammenden Linsen Fotografie in 3D ermöglichen. Bei Huaweis Spitzenmodellen ermöglicht die Dreifachkamera einen stärkeren optischen Zoom. Wer das kompaktere Gehäuse des iPhone Xs schätzt, dürfte aber enttäuscht sein: Die Dreifachlinse soll dem großen Modell vorbehalten bleiben. Nachdem Apple beim letzten Mal für beide Modelle die gleiche Knipse spendierte, wäre das ein Rückschritt.</p><p>Ein alter Zopf, den Apple dieses Jahr abschneiden soll, ist <a class="taxonomy-entity keyword" title="3D" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/3d-6395930.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">3D</a> Touch. Die mit dem iPhone 6s eingeführte Technologie fehlte schon beim iPhone Xr, nun sollen auch die teureren Modelle ohne den festen Druck aufs Display auskommen. Stattdessen muss man das Display nun einfach länger gedrückt halten.<iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=8355938">Apple neue iPhones_11.40</iframe></p><h2>iPhone 2019: Weitere mögliche Neuerungen</h2><p>Im Kleinen könnten durchaus noch weitere Neuerungen anstehen. So soll Apple über den Support für den Eingabestift Apple Pencil nachgedacht haben. Nach dem iPad könnte auch für das iPhone der Wechsel auf den USB-C-Stecker kommen. Eher Wunschdenken dürften Gerüchte sein, dass Apple einen Fingerabdrucksensor direkt im Display verbaut. Diese Lösung bieten zwar mehrere Hersteller von Android-Smartphones an, mit Face ID hat Apple aber eine zu starke Alternative parat, um noch einmal den Schritt zurückzugehen.</p><h2>iPhone 2019: Preis und Verfügbarkeit</h2><p>Vorgestellt werden die neuen iPhones mit großer Sicherheit im September 2019. Spannend dürfte die Preisgestaltung werden. Nachdem im letzten Herbst die Preise vorher ungekannte Höhen erreichten, brach die Nachfrage im Vergleich zu den Vorgängern etwas ein. In der Folge korrigierte Apple etwa den Preis des iPhone Xr in China leicht nach unten. Ob die neuen iPhones nun ebenfalls günstiger - oder gar teurer - werden, wird sich zeigen.<a class="embedType_full" title="Smartphone: Samsung Galaxy S10: Durchgesickertes Bild zeigt neues Design" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/samsung-galaxy-s10--erstes-bild-zeigt-neues-design-8516048.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">Galaxy S10 Foto 12.34</a></p><p><a title="In eigener Sache: Fragen und Antworten: Affiliate-Links auf stern.de und NEON.de" href="https://www.stern.de/wirtschaft/fragen-und-antworten--affiliate-links-auf-stern-de-und-neon-de-8621510.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>Dieser Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links. Mehr Informationen dazu gibt es hier. </em></strong></a></p></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Malte Mansholt</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Experten: iPhone-Schwachstellen machten breiten Datenabgriff möglich</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/experten-iphone-schwachstellen-machten-breiten-datenabgriff-moeglich-8879760.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Mountain View - IT-Sicherheitsforscher von Google haben mehrere - inzwischen geschlossene - Schwachstellen in der Software von Apples iPhones entdeckt, über die alle möglichen privaten Daten abgegriffen werden konnten.</description>
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      <pubDate>Fri, 30 Aug 2019 11:25:41 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-08-30T11:25:41Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>IT-Sicherheitsforscher von Google haben mehrere - inzwischen geschlossene - Schwachstellen in der Software von Apples <a class="taxonomy-entity product" title="iPhone: iPhone" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/iphone-4541102.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">iPhones</a> entdeckt, über die alle möglichen privaten Daten abgegriffen werden konnten.</p><p>So seien die Angreifer unter anderem in der Lage gewesen, den aktuellen Aufenthaltsort der Nutzer zu verfolgen sowie Fotos und Kontakte zu kopieren. Apple hat die Schwachstellen mit einem Software-Update bereits im Februar geschlossen, die Details wurden erst jetzt von den <a class="taxonomy-entity organization" title="Google" href="https://www.stern.de/digital/online/themen/google-4148898.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Google</a>-Experten veröffentlicht.</p><p>Die von Google entdeckten Attacken seien mindestens zwei Jahre lang auf iPhone-Nutzer in «bestimmten Communities» ausgerichtet gewesen, hieß es in einem Blogeintrag ohne nähere Angaben dazu. Um ein iPhone zu infizieren, reichte es demnach aus, es auf eine präparierte Website zu locken.</p><p>Die Forscher von <a class="taxonomy-entity organization" title="Google" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/google-6398342.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Googles</a> «Project Zero» machten mehrere solche Seiten aus, die «tausende Besucher» pro Woche hatten. Mit dieser Beschreibung könnte es sich um eine gezielte Ausspäh-Aktion handeln, die zum Beispiel auf Dissidenten oder einzelne Bevölkerungsgruppen zielte.</p><p>Auch Nachrichten in Chatdiensten wie WhatsApp, iMessage und Telegram konnten mitgelesen werden, erklärte Google-Forscher Ian Beer. Denn die Übermittlung in ihnen ist zwar verschlüsselt - aber die Daten sind auf den Geräten im Klartext vorhanden, damit sie von den Nutzern gelesen werden können. Die Schwachstellen, die das möglich machten, steckten im Web-Browser der iPhones - aber auch tief im Betriebssystem, dem sogenannten Kernel.</p><p>Die Entdeckung eines möglichen Datenabgriffs in dieser Breite ist gravierend, da das iPhone als extrem schwer zu hacken gilt. Man ging bisher eher davon aus, dass einzelne besonders wichtige Zielpersonen Opfer solcher Attacken werden könnten - aber die Angriffe viel zu aufwendig wären, um die breite Masse der Nutzer ins Visier zu nehmen.</p><p>Mit den Schwachstellen, die <a class="taxonomy-entity organization" title="Apple: Apple" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/apple-4540504.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Apple</a> nach einem Hinweis von Google in der Version 12.4.1. des Mobil-Betriebssystems iOS schloss, konnten jedoch viele Geräte allein durch den Website-Besuch angegriffen werden.</p><p>Den Google-Forschern fiel auf, dass sich die Angreifer wenig Mühe machten, die Attacken zu verbergen. So übermittelte die Schadsoftware die abgegriffenen Daten unverschlüsselt in ihre Zentrale. Außerdem waren die Server der Angreifer relativ einfach zu blockieren, weil ihre festen IP-Adressen direkt in dem Schadprogramm enthalten waren.</p><p>Der IT-Sicherheitsexperte Jake Williams von der Firma Rendition Infosec vermutete deshalb im Magazin «Wired», dass dahinter relativ unerfahrene Programmierer einer Regierungsbehörde stecken könnten, die Informationen über Schwachstellen von einem darauf spezialisierten Anbieter bekommen hätten. Dass die Attacken trotz der eher stümperhaften Umsetzung so lange unentdeckt geblieben seien, könne darauf hinweisen, dass sie sich innerhalb eines einzelnen Landes abspielten, mutmaßte Williams.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Küchengeräte: Stiftung Warentest prüft Backöfen – eine Funktion wird besonders teuer</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/technik/backoefen-bei-stiftung-warentest--saftiger-aufpreis-fuer-die-pyrolyse-8877078.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Backen und Grillen können die meisten Backöfen gut, und das schon zu Preisen ab 360 Euro. Soll sich der Ofen aber selbstständig reinigen, wird es teuer. Die sogenannte Pyrolyse brennt den Schmutz weg, kostet aber einen deutlichen Aufpreis.</description>
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      <pubDate>Fri, 30 Aug 2019 09:56:46 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-08-30T09:56:46Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Stiftung Warentest hat <a class="taxonomy-entity keyword" title="Backofen" href="https://www.stern.de/genuss/essen/themen/backofen-4163318.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Backöfen</a> auf dem Prüfstand gehabt. Insgesamt sind die Tester mit den Ergebnissen zufrieden: Trotz höherer Anforderungen schnitten die Geräte besser ab, als die Backöfen in den Vorjahren. Das Leistungsniveau ist aber nicht einheitlich. Ein Gerät von Beko und ein – allerdings sehr günstiger – Backofen von Ikea erreichten nur ein befriedigendes Ergebnis – angesichts der genannten Defizite, sollte man wohl besser vom Kauf absehen, denn es gibt genügend gute Geräte.</p><h2>Reinigung wichtiges als bei anderen Geräten<a class="embedType_danceView" title="Stiftung Warentest: Welcher Backofen backt am besten?" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/stiftung-warentest--welcher-backofen-backt-am-besten--7341314.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">Backofen Warentest 13.16</a></h2><p>Zentral im Test und im Haushalt sind drei Disziplinen: Backen, Grillen und die <a class="taxonomy-entity keyword" title="Reinigung" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/reinigung-6411926.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Reinigung</a>. Das Reinigen eines Backofens gehört zu unangenehmeren Dingen im Haushalt und lässt sich nicht mit der Reinigung anderer Haushaltsgeräte vergleichen. Lässt man das Säubern längere Zeit aus, bilden sich eklige Krusten und Schlieren aus Fettspritzern an den Wänden, mit jedem Backvorgang verhärten sie sich und sind später nur sehr schwer wieder zu entfernen. Das Hantieren mit speziellen Backofensprays ist auch alles andere als eine Freude, zumal man häufig auf den Knien vor dem Gerät herumrutschen muss.</p><h2>Schrubben oder Automatik?</h2><p>Die Industrie bietet dafür allerdings eine Lösung an: selbstreinigende Backöfen. Mit der sogenannten Pyrolyse-Funktion wird der Innenraum des Herdes mühelos wieder sauber. Die Pyrolyse ist ein spezielles Programm, mit dem der Backofen so stark erhitzt wird, dass die Schmutzreste zu Asche verbrennen. Vor der Reinigung muss man das Gestell des Auszuges entfernen. Nach dem Ende des Reinigungsprogramms wird der Staub einfach ausgewischt. Im Bereich der Frontscheiben funktioniert das häufig nicht mit absoluter Perfektion, sonst überzeugen die Ergebnisse. Kurzum: Wer einen makellosen Backofen ohne Mühe haben will, kommt um die Pyrolyse nicht herum.</p><p>Das Problem: Diese Funktion bieten nur die teuren Geräte im Test. Außerdem verbraucht eine Reinigung viel Strom. Die Warentester rechnen mit Kosten von 1,30 Euro pro Reinigung. Allerdings sind auch Backofensprays weder billig noch umweltfreundlich. Vereinfacht kann man sagen: Die patente Reinigung kostet 200 Euro mehr. Für die Geräte, die in der Unterdisziplin Reinigung ein "Gut"" erhalten haben, muss man mehr als 600 Euro ausgeben. Wer auf die Funktion verzichtet, kann auch einen guten Ofen im Bereich um 400 Euro erhalten.</p><h2>Gut geht auch günstig<a class="embedType_danceView" title="Küchengeräte: Heißluftfritteusen bei Warentest – mehr Frust als lecker Pommes " href="https://www.stern.de/genuss/essen/heissluftfritteusen-bei-warentest---mehr-frust-als-lecker-pommes--8499488.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">Fritteusen</a></h2><p>Beim Thema <a class="taxonomy-entity keyword" title="Backen" href="https://www.stern.de/gesundheit/themen/backen-6405390.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Backen</a> erhalten sieben Geräte sogar ein "Sehr Gut". Wer gern mit dem Backofen grillt, für den wird die Auswahl kleiner: Hier gibt es nur zwei sehr gute Geräte – doch beide bieten keine Pyrolyse. Schade, denn gerade das Grillen von fettem Fleisch schmutzt den Backofen ein. Testsieger wurde der Bosch HBG632TS1. Das Gerät kostet 530 Euro, die Backfunktion ist sehr gut. Auch die Handhabung der Teleskopschienen überzeugte. Nur: Bei ihm muss von Hand gereinigt werden.</p><p>Auf dem vierten Platz kam ein weiteres Bosch-Gerät. Für 645 Euro bietet der HBG675BS1 auch eine automatische Reinigung. Die Grundreinigung mit Pyrolyse sei sehr gut, sagen die Warentester. Etwas besser schnitt allerdings der zweitplatzierte Neff B55CR22N0 ab, er hat ebenfalls eine sehr gute Reinigung mit Pyrolyse, kostet allerdings auch satte 790 Euro. Die Note Gut gibt es auch deutlich billiger, dann aber ohne automatische Reinigung: Der KBO 42221 von KBO 42221 kostet 350 Euro und kann sich der günstigste Gute nennen. Der Ofen backt und grillt gut, ist dabei aber recht laut.  Im Test sind ausschließlich Backöfen ohne Kochfelder.</p><p>Den ganzen Test können Sie <a class="external-link" href="https://www.test.de/Backoefen-im-Test-4434994-0/" target="_blank" rel="noopener">hier </a>gegen eine kleine Gebühr nachlesen</p></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Gernot Kramper</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Handelsriese: 20 Jahre Amazon in Deutschland: Sektlaune und Kritik</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/handelsriese-20-jahre-amazon-in-deutschland--sektlaune-und-kritik-8879232.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Amazon ist zum weltgrößten Online-Händler aufgestiegen. Angefangen in Deutschland hat alles vor 20 Jahren im hessischen Bad Hersfeld - dort wurde das erste eigene Warenlager hierzulande eröffnet. Die Gewerkschaft gratuliert allerdings nicht zum Jubiläum.</description>
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      <category>Logistik</category>
      <category>Einzelhandel</category>
      <category>USA</category>
      <pubDate>Fri, 30 Aug 2019 08:17:28 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-08-30T08:17:28Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Versand-Riese <a class="taxonomy-entity organization" title="Amazon" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/amazon-4540356.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Amazon</a> blickt in diesem Jahr auf sein 20-jähriges Bestehen zurück.</p><p>Alles begann im Jahr 1999: Internet-Nutzer wählten sich damals noch gewöhnlich mit pfeifenden 56k-Modems ins World Wide Web ein, Smartphones gab es nicht, Gerhard Schröder war Kanzler und im Radio lief der Hit «Mambo No. 5» von Lou Bega. Und Amazon eröffnete am 6. September sein erstes eigenes <a class="taxonomy-entity keyword" title="Warenlager" href="https://www.stern.de/nido/themen/warenlager-7428570.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Warenlager</a>. Der erste Artikel, der rausging, war kurioserweise ein Dänisch-Lehrbuch, wie ein Sprecher in München sagt.</p><p>Als Standort suchte sich der US-Konzern - damals noch weit entfernt von heutiger Marktmacht - <a class="taxonomy-entity place" title="Bad Hersfeld" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/bad-hersfeld-4140244.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Bad Hersfeld</a> aus. Der Vorteil: Die osthessische Kur- und Festspielstadt liegt zentral in Deutschland; vor allem nahe Autobahnen, die in alle Himmelsrichtungen führen.</p><p>Der Standort gefiel Amazon so gut, dass zehn Jahre später ein zweites, weit größeres und direkt an der Autobahn 4 gelegenes Logistikzentrum hinzukam. Es wurde am 5. August 2009 eröffnet. Mittlerweile besitzt Amazon 13 Logistikzentren mit 13 000 Festangestellten in <a class="taxonomy-entity place" title="Deutschland" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/deutschland-4540700.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Deutschland</a>. In Bad Hersfeld werden in beiden Lagern 3500 Menschen beschäftigt - Amazons größter Standort bundesweit.</p><p>Der <a class="taxonomy-entity keyword" title="Einzelhandel" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/einzelhandel-6394636.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Einzelhandel</a> mag wegen der enorm gewachsenen Konkurrenz nicht so gut auf den Konkurrenten aus dem Netz zu sprechen sein. Aber die Stadt Bad Hersfeld ist froh über den Branchen-Primus aus den USA. «Amazon und Bad Hersfeld sind ein Glücksfall füreinander», sagt Bürgermeister Thomas Fehling (parteilos). Das Unternehmen sei ein wichtiger Arbeitgeber, der nicht nur «maßgeblich» zu den guten Beschäftigungszahlen beigetragen habe, sondern auch ein wichtiger Mitwirkender am Stadtleben, etwa beim Hessentag oder bei den Bad Hersfelder Festspielen.</p><p>Mittlerweile arbeiten nicht nur Menschen in den neueren Warenlagern von Amazon. Der Regionaldirektor für Deutschland, Armin Cossmann, erklärt: «Bei uns arbeiten Mensch und Technik Hand in Hand.» In Frankenthal, Mönchengladbach und Winsen (Luhe) bringen Transportroboter die Regale mit den Produkten zu den Mitarbeitern. «Das geht, weil wir dort vor allem kleinere bis mittelgroße Artikel bearbeiten. Die Roboter helfen uns, die Arbeit zu erleichtern, schneller zu werden und die Lagerfläche optimal zu nutzen.»</p><p>Handelsexperte Gerrit Heinemann, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Niederrhein, meint, Amazon habe sich zu einem «Innovationsmotor» entwickelt und setze Standards in der Branche. «Amazon hat in den vergangenen 20 Jahren den deutschen Handel auf den Kopf gestellt.»        <br/></p><p>Aber auch ältere Lager, wie das erste von Amazon in Bad Hersfeld, werden aufgerüstet. Im vergangenen Jahr wurden sieben Millionen Euro investiert. Gebracht hat es unter anderem umgebaute Regalsysteme, neue Fördertechnik und Hubwagen. Mit der Sortimentserweiterung lagern dort verstärkt Bier, Wein und Spirituosen. Amazon hat in Bad Hersfeld sein bundesweit größtes Sortiment an alkoholischen Getränken.</p><p>In Sektlaune zum Jubiläum mögen zwar Amazon-Mitarbeiter sein. Von der Gewerkschaft Verdi gibt es aber keine Glückwünsche: «Amazon feiert seinen 20-jährigen Geburtstag. Das heißt 20 Jahre gewerkschaftsfeindliche Arbeitnehmerpolitik. Das Unternehmen hat ohne Zweifel Stellen geschaffen. Aber es will bis heute einseitig diktieren, wie die konkreten Arbeitsbedingungen aussehen», sagt die für den Fachbereich Handel zuständige Gewerkschaftssekretärin Mechthild Middeke.</p><p>Sie kritisiert: «Der Alltag für die Beschäftigten bei Amazon ist geprägt von zu geringer Bezahlung, Arbeitshetze, einem rigiden Kontrollsystem und zunehmender Monotonie. Ein Kind wäre jetzt erwachsen und es ist an der Zeit den Beschäftigten mehr Mitbestimmung zuzutrauen. Ein angemessenes Geburtstagsgeschenk wäre die Aufnahme von Tarifverhandlungen für bessere Arbeitsbedingungen.»</p><p>Doch gegen Tarifverhandlungen wehrt sich Amazon seit Jahren. Deswegen schwelt ein festgefahrener Streit zwischen dem Versandriesen und der Gewerkschaft. Mitte Mai 2013 rief Verdi erstmals zu Streiks auf, unter anderem auch am Standort Bad Hersfeld. Amazon sieht sich hingegen als mustergültiger Arbeitgeber. Das Unternehmen biete eine Bezahlung am oberen Ende des Branchenüblichen in der Logistik, zudem gebe es Karriere-Chancen und viele Extras.</p><p>Dem Geschäft von Amazon scheinen die wiederkehrenden Streiks nicht zu schaden. Der weltgrößte Online-Händler von Tech-Milliardär Jeff Bezos erwirtschaftete im zweiten Quartal 2019 einen Gewinn von 2,3 Milliarden Euro.</p><p>Branchen-Experten sehen eine große Dominanz von Amazon. Das Unternehmen habe rund 40 Prozent Marktanteil im deutschen Online-Handel, sagt Heinemann. Das Unternehmen zähle zu den beliebtesten Einkaufsquellen der Deutschen mit 17,3 Millionen Prime-Mitgliedern und 44 Millionen Kunden im Bundesgebiet.</p><p>Doch die Marktmacht von Amazon verheißt für manch einen nichts Gutes. «Die Kehrseite ist, dass Lieferanten und Marktplatz-Partner von Amazon in eine Abhängigkeitsfalle zu geraten drohen», befürchtet Heinemann. Und wenn Produkte gut laufen, werden sie kopiert und selbst angeboten. Die Kunden machen Amazon mit jedem Kauf noch ein Stück mächtiger - und schwächen die Konkurrenz. Dabei heißt es doch: Konkurrenz belebt das Geschäft.         <br/></p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>TAN-Listen werden abgeschafft: Neue Regeln für Online-Zahlungen: Was auf Bankkunden zukommt</title>
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      <description>Bankgeschäfte sollen sicherer und einfacher werden. Doch erst einmal müssen sich Millionen Bankkunden umstellen. Und die Technik funktioniert noch nicht in allen Fällen so reibungslos wie gewünscht.</description>
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      <pubDate>Fri, 30 Aug 2019 05:47:11 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-08-30T05:47:11Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Viele <a class="taxonomy-entity keyword" title="Bankkunde" href="https://www.stern.de/wirtschaft/geld/themen/bankkunde-4169318.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Bankkunden</a> in Deutschland müssen sich von einer Gewohnheit verabschieden: Beim Online-Banking am heimischen Computer können sie Überweisungen künftig nicht mehr durch Eingabe einer sechsstelligen Ziffernfolge freigeben, die sie von einer gedruckten Liste abtippen.</p><p>Denn die Papierlisten mit nummerierten Transaktionsnummern (TAN) werden abgeschafft. Vom 14. September an dürfen Banken nach <a class="taxonomy-entity organization" title="EU" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/eu-4540782.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">EU</a>-Recht dieses sogenannte iTAN-Verfahren für Überweisungen vom Girokonto nicht mehr anbieten. Die Neuregelung ist Teil einer größeren Umstellung.</p><p>Warum werden die Papierlisten abgeschafft?</p><p>Grund ist die europäische Zahlungsdiensterichtlinie («Payment Service Directive»/«PSD2»). Mit ihr will <a class="taxonomy-entity place" title="Brüssel" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/bruessel-4182054.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Brüssel</a> den Zahlungsverkehr in der Europäischen Union für Verbraucher bequemer und sicherer machen und zugleich den Wettbewerb fördern. Die Richtlinie schreibt unter anderem vor, dass die für das Online-Banking notwendigen Transaktionsnummern künftig dynamisch generiert werden müssen, was mit einer Zahlenfolge auf Papier nicht möglich ist.</p><p>Was bedeutet das für Kunden?</p><p>Beim Online-Banking und beim Einkaufen im Internet gilt künftig die gesetzliche Pflicht zur «starken Kundenauthentifizierung». Heißt: Jeder Kunde muss seine Identität in jedem Fall mit zwei der drei folgenden Möglichkeiten nachweisen: «Wissen» (z.B. Geheimnummer/PIN), «Besitz» (z.B. Smartphone, Original-Zahlungskarte), «Sein» (biometrische Merkmale wie z.B. ein Fingerabdruck). Um eine Überweisung online freizugeben, braucht man dann zum Beispiel die PIN und kann sich per <a class="taxonomy-entity keyword" title="SMS" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/sms-6268220.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">SMS</a> eine TAN aufs Handy schicken lassen.</p><p>Wie ist es bei Zahlungen per Kreditkarte?</p><p>Auch bei Kartenzahlungen im Internet müssen sich Verbraucher künftig grundsätzlich mit zwei Faktoren identifizieren. Bei Kreditkarten sind die Vorgaben besonders streng, denn Nummer und Prüfziffer dieser Karten können relativ leicht ausgespäht werden - zum Beispiel beim Einsatz im Restaurant. Darum reicht der Besitz der Karte nicht aus. Verbraucher brauchen für Kreditkartenzahlungen beim Online-Shopping nach den neuen Regeln zwei weitere Sicherheitsfaktoren: zum Beispiel ein Passwort und eine TAN. Weil es im Handel bei der Umstellung hakt, lässt die Finanzaufsicht Bafin vorübergehend noch die bisherigen einfacheren Sicherheitsbestimmungen gelten.</p><p>Wie bekommt man künftig die TAN zur Freigabe von Online-Zahlungen?</p><p>Für jeden Auftrag benötigen Bankkunden eine eigens erstellte TAN. Diese kann sich der Kunde beispielsweise per SMS auf eine zuvor bei der Bank hinterlegte Handynummer schicken lassen («mobileTAN»/«mTAN»). Auch ein spezieller TAN-Generator kann zum Einsatz kommen. Dieses kleine Gerät erzeugt im Zusammenspiel mit der Bankkarte eine TAN fürs Online-Banking («chipTAN-Verfahren»). Manche Institute bieten ein «PhotoTAN»-Verfahren an: Dabei erscheint im Online-Banking des Kunden ein Barcode, der mit dem Handy abfotografiert wird. Daraufhin wird eine TAN generiert und die Buchung nach Freigabe durch den Kunden abgewickelt.</p><p>Warum dürfen die Papierlisten mit den TANs nicht mehr genutzt werden?</p><p>Kriminelle versuchen immer wieder Bankkunden dazu zu bringen, PIN und TAN zu verraten - etwa, indem sie gefälschte Websites schalten oder Verbraucher per E-Mail oder SMS auf die falsche Fährte locken. Wenn dann noch die per Post verschickten gedruckten iTAN-Listen in falsche Hände geraten, können Kriminelle das Konto plündern. «Wenn Sie sorgsam mit der TAN-Liste umgehen und Ihren Computer nach aktuellen Standards sichern, bietet die TAN-Liste ausreichenden Schutz. Gerät Ihre TAN-Liste aber in Hände Dritter, kann keine Sicherheit gewährleistet werden», schreibt beispielsweise die Postbank.</p><p>Sind die anderen Verfahren wirklich sicherer?</p><p>Sogenannte dynamische Legitimationsverfahren haben den Vorteil, dass eine TAN - anders als bei der gedruckten iTAN-Liste - jeweils neu erstellt wird. Diese Nummern sind dann an den jeweiligen Auftrag gekoppelt und zeitlich begrenzt gültig. Allerdings gibt es auch Bedenken. «Das mTan-Verfahren ist zwar praktisch und benutzerfreundlich, birgt aber leider auch einige Risiken», warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. «Unter Umständen können Kriminelle die zur Authentifizierung verschickten SMS-Nachrichten abfangen oder umleiten. So besteht die Gefahr, dass die in der SMS enthaltene TAN missbraucht wird.»</p><p>Was ändert sich noch für Bankenkunden?</p><p>Die «PSD2» bricht zudem das Monopol der Banken beim Zugriff auf Kontodaten. Künftig müssen Geldhäuser auch Drittanbietern wie Finanz-Start-ups (Fintechs) den Zugriff auf Daten ihrer Kunden ermöglichen. So gibt es Firmen, die Tagesgeldzinsen verschiedener Banken vergleichen und den Geldtransfer dorthin anbieten. Andere helfen Verbrauchern beim Sparen, indem sie automatisch kleine Beträge zur Seite legen. Banken sind von der Neuregelung alles andere als begeistert. Denn wer weiß, wie viel Geld Kunden auf dem Konto haben und für was sie es ausgeben, kann ihnen leicht weitere Dienste anbieten - Baufinanzierungen etwa, Kredite oder Versicherungen.</p><p>Kann nun jeder auf mein Konto zugreifen?</p><p>Verbraucher müssen nicht fürchten, dass Firmen unkontrolliert auf ihre Daten zugreifen. Bankkunden müssen die Weitergabe von Daten ausdrücklich erlauben, der Zugriff geschieht über die Hausbank und nur für den angefragten Zweck. Das maschinengesteuerte Auslesen von Girokonten, das Auskunft über sämtliche Zahlungen und Gewohnheiten von Bankkunden gibt, hat die EU verboten.</p><p>Wie funktioniert die Öffnung von Konten in der Praxis?</p><p>Nach Zustimmung des Kunden können Fintechs über eine neue Schnittstelle auf bestimmte Daten zugreifen. Auf dieser Grundlage können sie Kunden dann Angebote unterbreiten. Allerdings stellte die Finanzaufsicht Bafin Mitte August fest, dass die Technik noch nicht so reibungslos funktioniert wie erwartet. Es gebe noch «funktionale Mängel» bei den neuen PSD2-konformen Schnittstellen. Daher müssen die Geldinstitute nachbessern und dürfen daher nicht zum 14. September einfach die alten Datenkanäle zumachen.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>10. September: Apple lädt zu Neuheiten-Event - iPhones erwartet</title>
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      <description>Cupertino - Apple wird die nächste iPhone-Generation vermutlich am 10. September vorstellen. Der Konzern lud für diesen Tag zu einem Neuheiten-Event in seinem Hauptquartier ein.</description>
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      <pubDate>Thu, 29 Aug 2019 19:38:17 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-08-29T19:38:17Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Apple wird die nächste <a class="taxonomy-entity product" title="iPhone: iPhone" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/iphone-4541102.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">iPhone</a>-Generation vermutlich am 10. September vorstellen. Der Konzern lud für diesen Tag zu einem Neuheiten-Event in seinem Hauptquartier ein.</p><p>Wie immer machte <a class="taxonomy-entity organization" title="Apple: Apple" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/apple-4540504.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Apple</a> dabei am Donnerstag keine Angaben dazu, was präsentiert werden soll - aber im September wird seit Jahren das neue iPhone gezeigt.</p><p>Nach bisherigen Medien- und Analystenberichten bekommen die nächsten iPhone-Spitzenmodelle unter anderem ein zusätzliches Ultra-Weitwinkel-Objektiv. Das verbesserte Kamerasystem werde auch neue Funktionen möglich machen, schrieb der Finanzdienst Bloomberg vergangene Woche. So sollten alle drei Kameras - mittlere Brennweite, Teleobjektiv und Ultra-Weitwinkel - gleichzeitig ausgelöst werden, um daraus bessere Fotos kombinieren zu können. Außerdem solle dadurch die Qualität der bei schwachem Licht aufgenommenen Fotos verbessert werden.</p><p>Der 10. September als Termin wurde bereits erwartet, nachdem ein entsprechender Hinweis in einer Vorab-Version neuer Software gefunden wurde.</p><p>Das iPhone ist das mit Abstand wichtigste Apple-Produkt und machte zuletzt auch nach einem Absatzrückgang noch knapp die Hälfte des Konzern-Geschäfts aus. Apple versucht zugleich, sich mit dem Ausbau des Service-Geschäfts aus der Abhängigkeit vom iPhone-Absatz zu lösen.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Landgericht urteilt: Facebook als Hausherr darf Hassrede löschen</title>
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      <description>Stuttgart - Im Streit um einen als Hassrede eingestuften und von Facebook gelöschten Post hat das Stuttgarter Landgericht die Klage des Verfassers abgewiesen.</description>
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      <category>Landgericht</category>
      <category>Streit</category>
      <category>Klage</category>
      <category>Gerichtssprecherin</category>
      <pubDate>Thu, 29 Aug 2019 14:43:21 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-08-29T14:43:21Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Im Streit um einen als <a class="taxonomy-entity keyword" title="Haßrede" href="https://www.stern.de/panorama/themen/hassrede-6447322.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Hassrede</a> eingestuften und von Facebook gelöschten Post hat das Stuttgarter Landgericht die Klage des Verfassers abgewiesen.</p><p>Die Plattform hatte auch dessen Nutzerkonto für 30 Tage gesperrt - nach Ansicht der Zivilkammer war beides rechtens, weil der Beitrag gegen die aktuellen Gemeinschaftsstandards des sozialen Netzwerks verstoße. Nach diesen Maßstäben sei der Beitrag als Hassrede einzustufen, sagte eine <a class="taxonomy-entity keyword" title="Gerichtssprecherin" href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/themen/gerichtssprecherin-6407414.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Gerichtssprecherin</a>. Der Kläger hatte demnach den Beitrag eines anderen Nutzers geteilt, in welchem dieser «Migranten auf dem Mittelmeer» pauschal unterstellt hatte, in Zukunft schwere Straftaten zu begehen. Dazu schrieb der Kläger auch selbst einen Text: «Für sowas wird man im Merkel-Deutschland 2018 30 Tage gesperrt. Da kann man sich mal wieder vorstellen was da so vor den Zensurhebeln hockt.»</p><p>Gemäß den Gemeinschaftsstandards von <a class="taxonomy-entity organization" title="Facebook" href="https://www.stern.de/digital/online/themen/facebook-4540320.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> werde generell kein Unterschied gemacht, ob ein Nutzer einen als Hassrede einzustufenden Beitrag selbst verfasse oder den eines anderen verbreite - zumal der Kläger sich in diesem Fall nicht von dem Inhalt distanziert habe. Im Gegenteil: Er habe zum Ausdruck gebracht, dass er den geteilten Beitrag nicht für sperrwürdig erachte, und die Abwertung von Flüchtlingen zumindest bagatellisiert, entschied die Kammer.</p><p>Zum Recht auf Meinungsfreiheit merkte die Gerichtssprecherin an, dass es einen Unterschied mache, ob man sich mit seiner Botschaft auf einen öffentlichen Platz stelle oder etwa in den Privatgarten von jemandem. «Sie als Hausherrin können dann selbstverständlich sagen: Das möchte ich nicht, dass das in meinem Garten gezeigt wird.»</p><p>Die Berufung zum Oberlandesgericht <a class="taxonomy-entity place" title="Stuttgart" href="https://www.stern.de/sport/fussball/themen/stuttgart-4155548.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Stuttgart</a> ist möglich.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Raubkopien: "Mehr Angebot als Netflix": FBI nimmt illegalen Streaming-Dienst Jetflicks hoch</title>
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      <description>Trotz zahlreicher legaler Alternativen streamen viele Nutzer weiter illegal. Die Betreiber von zwei der größten Portale wurden nun angeklagt. Sie sollen zeitweise deutlich mehr Filme und Serien angeboten haben als Netflix oder Amazon Prime Video.</description>
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      <category>Raubkopie</category>
      <category>FBI</category>
      <category>USA</category>
      <category>Staatsanwaltschaft</category>
      <pubDate>Thu, 29 Aug 2019 14:40:00 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-08-29T14:40:00Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Es ist kinderleicht: Man legt einen Account an, bezahlt den monatlichen Beitrag - und schon kann man Unmengen von Filmen und Serien streamen und herunterladen. Doch was klingt wie ein normaler Streaming-Dienst à la <a class="taxonomy-entity organization" title="Netflix" href="https://www.stern.de/kultur/tv/themen/netflix-4189340.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Netflix</a> oder Amazon Prime Video war in Wirklichkeit ein illegaler Klon. "Jetflicks" bot eine ähnliche Nutzererfahrung wie die legalen Konkurrenten - aber mit Raubkopien. Nun klickten bei den Betreibern die Handschellen.</p><p>Acht Personen wird vorgeworfen, zwei der größten illegitimen <a class="taxonomy-entity keyword" title="Streaming" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/streaming-4191798.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Streaming-Plattformen</a> der USA betrieben zu haben. Das Angebot soll alleine bei Jetflicks auf dem Höhepunkt mit 115.849 Serienfolgen und 10.511 Filmen deutlich größer als das von Amazon oder Netflix gewesen sein, so die Staatsanwaltschaft. Der große Haken: Die Betreiber hatten für keinen einzigen der Inhalte eine Nutzungslizenz.<a class="embedType_danceView" title="Kickass Torrents: Raubkopien-König wird gefasst - ausgerechnet, weil er einen Song bei iTunes kaufte" href="https://www.stern.de/digital/online/kickass-torrents-6974744.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">Raubkopien-König wird gefasst 19.24</a></p><h2>Angebot wie die legalen Plattformen</h2><p>Stattdessen luden sie einfach alles von Plattformen für Raubkopien herunter, packten es auf die eigenen Server und kassierten eine Abo-Gebühr. Die Betreiber legten Wert auf Aktualität. "Manche der Serien wurden den Abonnenten bereits am Tag nach der Ausstrahlung angeboten", so die Anklageschrift. Günstiger als die legalen Dienste war das nicht: Jetflicks kostete etwa ab 10 Dollar, die zweite Plattform kostete gar ab 20 Euro monatlich, bot aber Rabatte bei langfristigeren Abos. Jetflicks ist mittlerweile abgeschaltet, weil die zweite Plattform aktuell noch online ist, verzichten wir auf die Nennung des Namens.</p><p>Die Aufmachung orientierte sich klar an den bekannten Streaming-Diensten. Sie boten Unterstützung für zahlreiche Geräte und Betriebssysteme, Look und Bedienung der Homepage erinnert ebenfalls an die legalen Plattformen. Von den zahlreichen, oft dubiosen Werbebannern anderer illegaler Angebote war keine Spur. So manchem Kunden wird vielleicht gar nicht bewusst gewesen sein, dass es sich um <a class="taxonomy-entity keyword" title="Raubkopie" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/raubkopie-4134248.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Raubkopien</a> handelte. Das Angebot eigentlich exklusiver Inhalte und teils aktueller Kinofilme sollte aber Alarmglocken läuten lassen.<a class="embedType_danceView" title="Neues Videospiel &quot;The Witcher 3&quot;: Wie fehlende Brüste vor Raubkopien schützen" href="https://www.stern.de/digital/games/the-witcher-3---wild-hunt--leak-ohne-brueste-6245242.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">Wie fehlende Brüste vor Raubko... Neues Videospiel "The Witcher ... (2193261)</a></p><h2>Nun drohen lange Strafen</h2><p>Während nach den Ermittlungen des <a class="taxonomy-entity organization" title="FBI" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/fbi-4155500.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">FBI</a> alle acht Angeklagten Jetflicks betrieben haben sollen, wird nur einem von ihnen vorgeworfen, den noch aktiven Konkurrenten ins Netz gestellt zu haben. Ihm und dem Hauptangeklagten wird neben Verschwörung zur Verbreitung kopiergeschützter Materialien auch Geldwäsche zur Last gelegt. </p><p>Keiner der allesamt in Las Vegas ansässigen Angeklagten sei in Haft, berichtet die "Washington Post". Trotzdem drohen ihnen der Zeitung zufolge hohe Strafen. Während die Mitangeklagten wegen der Verbreitung der Inhalte mit Haftstrafen von bis zu fünf Jahren rechnen müssen, könnten die Geldwäsche-Vorwürfe die Hauptangeklagten laut der "Post" gleich mehrere Jahrzehnte hinter Gitter bringen. Ob die Ermittler auch gegen die Nutzer vorgehen wollen, ist nicht bekannt.</p><p><strong>Quellen:</strong><a class="external-link" href="https://www.justice.gov/opa/pr/eight-defendants-charged-running-two-largest-illegal-television-show-and-movie-streaming" target="_blank" rel="noopener">US-Justizministerium</a>, <a class="external-link" href="https://www.washingtonpost.com/local/public-safety/programmers-behind-streaming-services-accused-of-piracy/2019/08/27/dd3e2398-c914-11e9-a1fe-ca46e8d573c0_story.html" target="_blank" rel="noopener">Washington Post</a>, <a class="external-link" href="https://arstechnica.com/tech-policy/2019/08/jetflicks-offered-more-video-than-netflix-but-it-was-all-pirated-feds-say/" target="_blank" rel="noopener">Ars Technica</a></p></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Malte Mansholt</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Chris Beard: Chef des Firefox-Entwicklers Mozilla geht zum Jahresende</title>
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      <description>San Francisco - Der Firefox-Entwickler Mozilla sucht einen neuen Chef. Chris Beard, der die vergangenen fünf Jahre an der Spitze stand, kündigte seinen Rückzug zum Jahresende an.</description>
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      <category>Job</category>
      <pubDate>Thu, 29 Aug 2019 14:35:03 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-08-29T14:35:03Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Firefox-Entwickler <a class="taxonomy-entity organization" title="Mozilla" href="https://www.stern.de/digital/online/themen/mozilla-4148148.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Mozilla</a> sucht einen neuen Chef. Chris Beard, der die vergangenen fünf Jahre an der Spitze stand, kündigte seinen Rückzug zum Jahresende an.</p><p>Sollte bis dahin kein Nachfolger gefunden worden sein, soll die einstige Chefin Mitchell Baker den Job kommissarisch übernehmen. Sie steht aktuell der übergeordneten Mozilla-Stiftung vor. Er freue sich darauf, mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen, schrieb Beard in einem Blogeintrag.</p><p>Der <a class="taxonomy-entity organization" title="Firefox" href="https://www.stern.de/digital/online/themen/firefox-4151330.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Firefox</a>-Webbrowser hatte in den vergangenen Jahren Boden an die Konkurrenz-Software Chrome von Google verloren. Chrome ist der weltweit meistgenutzte Browser, auch dank der vielen Smartphones mit dem Google-System Android. Zuletzt ersetzte sogar Microsoft bei seinem Browser Edge die technische Basis aus eigener Entwicklung durch Chromium, die Open-Source-Variante von Chrome. Mozilla und Apple entwickeln ihre Browser weiterhin selbst.</p><p>Unter Beard setzte die Mozilla Corporation unter anderem darauf, die Privatsphäre der Nutzer unter anderem vor Tracking-Werkzeugen der Werbebranche zu schützen. Mozilla will zudem mit erweiterter Funktionalität punkten und bringt zum Beispiel den hauseigenen Passwort-Tresor unter dem neuen Namen Lockwise (bisher: Lockbox) auch auf Desktop-Computer. Insgesamt sollen mehr Dienste des Anbieters unter dem Markennamen Firefox gebündelt werden, um ihre Erkennbarkeit zu steigern. Das könnte den Weg zu neuen Einnahmen durch Abo-Modelle eröffnen. Eine zentrale Geldquelle von Mozilla sind bisher die Einnahmen von <a class="taxonomy-entity organization" title="Google" href="https://www.stern.de/digital/online/themen/google-4148898.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Google</a> für die Nutzung der Suchmaschine in dem Browser.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Pixel, mehr Vernetzung: Was in diesem Jahr von der IFA zu erwarten ist</title>
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      <description>Die Technik-Messe IFA wurde lange von Fernsehern beherrscht. Seit gut einem Jahrzehnt nehmen auch Hausgeräte einen festen Platz ein - und inzwischen das vernetzte Zuhause. Die Branche muss in diesem Jahr allerdings Optimismus vor dem Hintergrund sinkender Umsätze zeigen.</description>
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      <pubDate>Thu, 29 Aug 2019 14:19:19 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Anfang September dreht sich unter dem Berliner Funkturm traditionell alles um Verbraucher-Elektronik. Viele Schwerpunkte der Technik-Messe <a class="taxonomy-entity keyword" title="IFA" href="https://www.stern.de/digital/homeentertainment/themen/ifa-6398098.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">IFA</a> bleiben von Jahr zu Jahr gleich - aber es gibt einige Besonderheiten:</p><p>MEHR PIXEL: Bei den meisten heutigen Fernsehern gehört die 4k-Auflösung mit vier Mal mehr Bildpunkten als bei HD zum Standard. In diesem Jahr dürften auf den IFA-Ständen von Branchenriesen wie Samsung, Sony und LG auch TV-Geräte mit noch schärferem 8k-Bild in den Mittelpunkt rücken. Vor allem die japanische Industrie will die Technik im Umfeld der Olympischen Sommerspiele im kommenden Jahr etablieren. Allerdings gibt es in <a class="taxonomy-entity place" title="Deutschland" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/deutschland-4540700.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Deutschland</a> selbst 4k-Inhalte weiterhin vor allem bei Streaming-Diensten oder ausgewählten Übertragungen per Satellit - aber kaum im klassischen TV-Programm. Und während die Branche auf der Messe gern die teuren Top-Modelle in den Mittelpunkt rückt, sank der Durchschnittspreis eines in Deutschland gekauften Fernsehers in diesem Jahr um 8,7 Prozent auf 564 Euro.</p><p>VERNETZTES ZUHAUSE: Mit immer mehr vernetzten Geräten von der Glühbirne bis zur Waschmaschine wird das Smart Home von einer Vision zu einer realen Möglichkeit. Allerdings setzten sich bisher vor allem einfache Funktionen wie die Steuerung von Lampen oder Steckdosen mit Hilfe von Sprachassistenten durch. Im schnell gewachsenen Geschäft mit vernetzten Lautsprechern sind erste Anzeichen einer Sättigung erkennbar: Ihr Absatz sank in diesem Jahr nach Zahlen der Branchengesellschaft gfu um 9,3 Prozent auf 546.000 Geräte. Dabei wächst gerade das Angebot: So will Branchenpionier Sonos zusammen mit Ikea den Preis für hochwertigen Sound senken - und der Hifi-Klassiker Bower &amp; Wilkins testet den Markt mit einem <a class="taxonomy-entity keyword" title="Streaming" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/streaming-4191798.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Streaming</a>-Lautsprecherpaar für rund 4000 Euro aus.</p><p>5G: Die IFA bietet Smartphone-Anbietern und Netzbetreibern eine Chance, Verbrauchern die Vorzüge des superschnellen 5G-Datenfunks zu demonstrieren. Allerdings steht der der Ausbau der neuen Netze in Deutschland erst ganz am Anfang. «Aktuell ist 5G noch weit von einem Massenthema entfernt, da wird noch gut ein Jahr vergehen müssen», sagt Roman Friedrich, Analyst der Boston Consulting Group. Zu erwarten seien aber neue Tarife der Netzbetreiber. «Die Tarife werden voraussichtlich an die Geschwindigkeit gekoppelt sein, nicht mehr an das Download-Volumen.» Dabei dürften die Anbieter zunächst versuchen, vor allem zahlungskräftige Kunden anzuwerben.</p><p>COMPUTER UNTER DEM <a class="taxonomy-entity keyword" title="Funkturm" href="https://www.stern.de/digital/technik/themen/funkturm-4110710.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">FUNKTURM</a>: Der PC-Markt hat sich nach langer Talfahrt zuletzt gefangen - allerdings vor allem, weil Unternehmen angesichts der auslaufenden Unterstützung für das alternde Windows 7 noch schnell auf Windows 10 umsteigen. Die Branche will die IFA nutzen, um davon zu profitieren und auch Verbrauchern die neuen Geräte schmackhaft zu machen. So zeigt Microsoft ein neues Modell des Surface Hub, einer interaktive Tafel speziell für die Team-Arbeit in Unternehmen und Start-ups. Acer präsentiert erstmals in Deutschland seine neue Reihe Concept D, die aus besonders leistungsfähigen Desktop-PCs und Notebook-Modellen speziell für die grafischen Ansprüche von Kreativen ausgelegt ist.</p><p>WIE VIEL IST WIRKLICH NEU? Große Innovationen seien auf der IFA allerdings kaum zu erwarten, schätzt Boston-Consulting-Analyst Friedrich. «Wir werden keine technologischen Durchbrüche sehen.» In vielen Bereichen, etwa beim Smart Home oder bei Virtual Reality müsse die Branche es nun schaffen, einen Massenmarkt zu adressieren. «Sowohl VR als auch das Smart Home spielen sich derzeit leider immer noch in einem überschaubaren Rahmen ab.» Dabei wäre zum Beispiel Augmented und Virtual Reality ein «wunderbares Thema» für die IFA, das sich in allen Facetten demonstrieren lasse - vom Gadget über Gaming und in der Ausbildung bis hin zur industriellen Anwendung.</p></div>]]></content:encoded>
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      <title>Zu restriktiv?: Scharfe Kritik an geplantem Medienstaatsvertrag</title>
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      <description>Berlin - Verbände der Internet-, Elektronik- und Telekommunikationsbranchen sehen im geplanten Medienstaatsvertrag die Interessen sowohl von Medienplattformen als auch den Nutzern nicht ausreichend berücksichtigt.</description>
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      <category>Telekommunikationsbranche</category>
      <category>Elektronik</category>
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      <category>Medienplattform</category>
      <category>Bitkom</category>
      <category>EU</category>
      <pubDate>Thu, 29 Aug 2019 13:48:35 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-08-29T13:48:35Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Verbände der Internet-, Elektronik- und Telekommunikationsbranchen sehen im geplanten Medienstaatsvertrag die Interessen sowohl von Medienplattformen als auch den Nutzern nicht ausreichend berücksichtigt.</p><p>Eine EU-Richtlinie zu diesem Thema werde viel zu restriktiv ausgelegt, kritisierten Vertreter der Verbände Anga, <a class="taxonomy-entity organization" title="Bitkom" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/bitkom-4136686.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Bitkom</a>, eco und ZVEI. So solle es beispielsweise nicht mehr möglich sein, Überblendungen oder Bild-in-Bild-Darstellungen auf einem Fernseher oder PC anzuzeigen, wenn diese nicht ausdrücklich von den TV-Sendern erwünscht sei. Die Novelle berücksichtige überhaupt nicht, dass sich die Welt des Fernsehens und des Medienkonsums radikal gewandelt habe, sagte Andra Huber vom Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber Anga.</p><p>Der neue Medienstaatsvertrag soll das Zusammenwachsen von Rundfunk und Internet regulieren. Er soll noch in diesem Jahr auf den Weg gebracht werden. Die europäischen Richtlinien über audiovisuelle Mediendienste müssen bis September 2020 in nationales Recht umgesetzt werden.</p><p>Im Staatsvertrag wird festgelegt, wie die Medieninhalte auf den verschiedenen Bildschirmen aussehen sollen. Dabei mache er für Überblendungen oder Bild-in-Bild-Darstellungen dezidierte Vorgaben, erläuterte Carine Chardon vom Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie ZVEI. Dem Nutzer solle es jedoch «verboten» sein, selbst zu entscheiden, wie er sich die Darstellung der Inhalte wünsche. Ob es solche Einblendungen gebe, solle ausschließlich die jeweilige Sendeanstalt entscheiden können.</p><p>Die Verbände kritisierten auch, dass der Vertrag klare Vorgaben dafür mache, dass als wichtig erachtete Medien wie die Öffentlich-Rechtlichen und einige große private Sender leicht auffindbar sein sollen. Damit würden starke Marktteilnehmer noch einmal gestärkt. Neue Anbieter hätten es im Vergleich viel schwerer, überhaupt gefunden zu werden, wendete Susanne Dehmel vom Digitalverband Bitkom ein.</p><p>«Das Gesetzgebungsverfahren ist auf den letzten Metern, uns läuft die Zeit davon», sagte Oliver Süme, Geschäftsführer des Internet-Verbands eco. Das Vertragswerk berge «erhebliche Nachteile auch für Verbraucher». Es schaffe einen restriktiven Rahmen ausgerechnet in einem sehr innovativen Markt. «Wir brauchen gerade das Gegenteil, wir brauchen mehr Freiraum für Innovationen.»</p></div>]]></content:encoded>
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      <title>Folgen des Handelskriegs: Schock für Huawei: Neue Smartphones kommen womöglich ohne Google-Apps</title>
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      <description>In wenigen Wochen wollte Huawei sein neues Spitzen-Smartphone vorstellen. Doch nun kam der Schock: Angeblich bekommt es keine Lizenzen für Google-Apps. Ohne Youtube, Google Maps und den App Store wäre das Gerät zum Scheitern verurteilt.</description>
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      <category>Huawei</category>
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      <category>Handelskrieg</category>
      <category>Kamera</category>
      <category>iPhone</category>
      <category>Reuters</category>
      <category>USA</category>
      <pubDate>Thu, 29 Aug 2019 13:19:05 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Das <a class="taxonomy-entity organization" title="Huawei" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/huawei-4183248.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Huawei</a> Mate 30 Pro dürfte eines der spannendsten Smartphones des Jahres sein. Neben einem riesigen Akku dürfte das Telefon vor allem mit einer sehr guten Kamera punkten. Vorgestellt wird es angeblich bereits in den nächsten Wochen, womit Huawei in direkte Konkurrenz zu den neuen iPhones tritt, die Gerüchten zufolge am 20. September im Laden stehen werden.</p><p>Allerdings mussten die Chinesen nun einen ordentlichen Dämpfer einstecken: Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, bekommen das Mate 30 und das Mate 30 Pro keine Lizenzen für lizenzierte <a class="taxonomy-entity organization" title="Google" href="https://www.stern.de/digital/online/themen/google-4148898.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Google</a>-Apps und -Services. Damit würden nicht nur Dienste wie Gmail, Google Maps oder Youtube fehlen, sondern auch der Google Play Store. Wichtige Apps wie Whatsapp oder Facebook lassen sich somit nicht einfach auf das Telefon laden.</p><h2>Die Folgen des Handelskriegs</h2><p>Huawei ist eines der prominentesten Opfer im <a class="taxonomy-entity keyword" title="Handelskrieg" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/handelskrieg-4127596.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Handelskrieg</a> zwischen China und den USA. Mitte Mai setzte US-Präsident Donald Trump das chinesische Telekommunikationsunternehmen auf die sogenannte Schwarze Liste der Vereinigten Staaten. Google entzog daraufhin dem zweitgrößten Smartphone-Hersteller der Welt die Android-Lizenz. Es war ein Debakel für den Konzern: Die Nutzer waren verunsichert, die Smartphone-Verkaufszahlen brachen zeitweise um 40 Prozent ein.</p><p>Zwar erließ die US-Regierung eine dreimonatige Schonfrist für den Handel mit Huawei, die bis zum 16. November verlängert wurde. Diese gilt jedoch nur für bereits auf dem Markt erhältliche Geräte. Die neue Mate-30-Generation ist somit von der Sonderregelung ausgenommen.</p><p>Unklar ist angesichts der aktuellen Situation, ob Huawei die Markteinführung des Mate 30 verschieben wird oder ob das Telefon gar mit dem eigenentwickelten Betriebssystem Harmony OS ausgeliefert wird. Zwar könnte Huawei das Gerät in Europa auch mit Android-Betriebssystem, aber ohne integrierte Google-<a class="taxonomy-entity keyword" title="Apps" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/apps-6268662.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Apps</a> verkaufen - mit dieser Umsetzung wäre das Gerät angesichts der starken Konkurrenz aber wohl zum Scheitern verurteilt.</p></div>]]></content:encoded>
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