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    <title>STERN.DE RSS-Feed Digital - die neuesten Meldungen zum Thema Digital</title>
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    <description>Der Newsfeed aus dem Digital-Ressort mit allen aktuellen Nachrichten und Berichten.</description>
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    <copyright>Copyright 2015 stern.de</copyright>
    <pubDate>Wed, 02 Sep 2020 00:29:09 GMT</pubDate>
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    <dc:publisher>STERN.de</dc:publisher>
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      <title>STERN.DE RSS-Feed Digital - die neuesten Meldungen zum Thema Digital</title>
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      <title>Galaxy Z Fold2 5G : Samsung legt beim Falt-Smartphone Fold mit neuem Modell nach</title>
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      <description>Der Start von Samsung in das Zeitalter der faltbaren Smartphones geriet vor einem Jahr noch zu einem PR-Desaster. Doch die Südkoreaner glauben an den langfristigen Erfolg der Kategorie.</description>
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      <category>Telekommunikation</category>
      <category>Samsung</category>
      <category>Südkorea</category>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 16:00:20 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Start von Samsung in das Zeitalter der faltbaren Smartphones geriet vor einem Jahr noch zu einem PR-Desaster. Doch die Südkoreaner glauben an den langfristigen Erfolg der Kategorie.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Samsung lässt nicht locker und will faltbare Smartphones am Markt platzieren. Der Marktführer aus Südkorea stellte das Modell Galaxy Z Fold2 5G vor, das sich vor allem durch ein neu gestaltetes Klapp-Scharnier und einem größeren Display auf der Außenseite vom Vorgänger unterscheidet.</p><p>«Wir möchten mit faltbaren Smartphones eine neue Gerätekategorie etablieren», sagte Samsung-Manager Mario Winter. Dabei habe man auf die Rückmeldungen der Kunden gehört, Hardware verbessert und auf Software-Ebene eng mit Partnern wie Google und Microsoft zusammengearbeitet.</p><p>Das Fold ist ausgeklappt so groß wie ein kleiner Tablet-Computer mit einem fast quadratischen Display (7,3 Zoll mit einem Seitenverhältnis von 4 zu 3,2). Die Einführung des ersten Fold-Modells im vergangenen Jahr verlief äußerst holprig und musste im Frühjahr verschoben werden, nachdem sich bei an Journalisten verteilten Testgeräten erhebliche Mängel herausstellten. Eine Schutzschicht über dem Faltdisplay konnte zu leicht abgezogen werden, was zu einer Beschädigung des Bildschirms führte. In einem anderen Fall gelangten Staubkörner über eine Lücke um das Scharnier des Telefons in die Falte und setzten sich hinter dem Bildschirm ab. Die Gelenke wurden dann zum Marktstart im September 2019 für die Verkaufsversion verbessert. </p><p>In der Neuauflage des Galaxy Fold, die noch in diesem Monat in Deutschland auf den Markt kommen wird, hat Samsung das Konzept für das integrierte Scharnier nochmals überarbeitet. Der nun verwendete sogenannte CAM-Mechanismus wird in ähnlicher Form bereits beim kleineren Klapphandy Galaxy Z Flip eingesetzt, das im vergangenen Februar vorgestellt wurde. Das kompakte Flip lässt sich auf die Größe eines herkömmlichen Smartphones ausfalten. Beim neuen Fold setzt Samsung auch die sogenannte Sweeper-Technologie des Flip, mit der verhindert werden soll, dass Staub und Schmutzpartikel in das Innere des Scharniers gelangen.</p><p>Das Flip liegt mit einem Verkaufspreis von gut 1440 Euro rund 500 Euro unter dem neuen Galaxy Z Fold 5G, das für 1949 Euro in den Handel kommen wird. </p><p>Branchenexperten bezweifeln allerdings, dass sich faltbare Smartphones als neue Produktkategorie dauerhaft etablieren können, wenn auch künftig die Preise so deutlich über der 1000-Euro-Schwelle liegen. Samsung nennt keine Verkaufszahlen, verweist aber auf hohe Steigerungsraten. Der Absatz ist demnach vom vierten Quartal 2019 zum ersten Quartal 2020 um «mehr als 70 Prozent» gestiegen und habe im zweiten Quartal 2020 um weitere 30 Prozent zulegt.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
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      <title>Oberlandesgericht München: Verbot von Pseudonymen auf Facebook könnte rechtens sein</title>
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      <description>Muss man bei Facebook unter seinem echten Namen auftreten? Das Oberlandesgericht München neigt in zwei laufenden Berufungsverfahren dazu, diese Klarnamenpflicht als rechtens anzusehen.</description>
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      <category>Datenschutz</category>
      <category>Facebook</category>
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      <category>Deutschland</category>
      <category>Bayern</category>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 15:56:07 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Muss man bei Facebook unter seinem echten Namen auftreten? Das Oberlandesgericht München neigt in zwei laufenden Berufungsverfahren dazu, diese Klarnamenpflicht als rechtens anzusehen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Verpflichtung, bei Facebook seinen echten Namen zu verwenden, könnte nach Einschätzung des Oberlandesgerichts München rechtens sein. Darauf deuten vorläufige Hinweise aus zwei am Dienstag verhandelten Berufungsverfahren hin.</p><p>Die Entscheidungen in beiden Prozessen will das Gericht Ende Oktober verkünden. Es änderte am Dienstag seine bisherige vorläufige Einschätzung ab. Hatte es zunächst schlecht für die Klarnamenpflicht ausgesehen, neigt der Senat nun eher zu ihren Gunsten. Hintergrund ist die Frage, ob Passagen aus dem Telemediengesetz in den aktuellen Fällen greifen oder nicht.</p><p>Facebook hat in seinen Nutzungsbedingungen festgeschrieben, dass jeder Nutzer in seinem Profil seinen echten Namen verwenden muss. Zwei Personen, die Fantasienamen verwendeten, hatte Facebook deshalb ihre Profile gesperrt. Die Landgerichte Traunstein und Ingolstadt hatten dazu gegensätzliche Auffassungen vertreten. In beiden Fällen muss nun das OLG in zweiter Instanz entscheiden.</p><p>Im ersten Fall hatte Facebook einem Mann sein Nutzerkonto so lange gesperrt, bis er seinen wahren Namen verwendete. Das Landgericht Traunstein hatte damals befunden, Facebook habe ein berechtigtes Interesse daran, dass Nutzer unter ihrem wahren Namen auftreten, weil das die Hemmschwelle für Beleidigungen, Bedrohungen und hasserfüllte Beiträge erhöhe.</p><p>Als der Nutzer wenig später ein Video über schwarze Kannibalen und einen tanzenden Adolf Hitler mit dem Kommentar «Weekend yeah :-)» postete, sperrte Facebook sein Konto wieder wegen Verstößen gegen ihre Gemeinschaftsstandards. Auch dies könnte nach den vorläufigen Hinweisen der zweiten Instanz rechtens sein.</p><p>Im zweiten Fall dagegen gab das Landgericht Ingolstadt der Klage einer Frau statt, deren Profil wegen Verwendung eines Pseudonyms gesperrt wurde. Die Richter bezogen sich dabei auf das Telemediengesetz, das ihre Kollegen aus München nun allerdings wohl nicht als entscheidend ansehen.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
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      <title>"Fake or No Fake": Faktencheck: Joe Biden schläft im Live-TV – peinliche Panne oder schmutziger Wahlkampf?</title>
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      <description>Jeden Tag begegnen uns hunderte Videos im Internet – viele davon sind manipuliert. Das Format "Fake or No Fake" gibt einen Einblick in die Methoden der Fälscher. Dieses Mal: Joe Biden schläft im TV-Interview.</description>
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      <category>Joe Biden</category>
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      <category>Verleumdung</category>
      <category>Donald Trump</category>
      <category>Faktenlage</category>
      <category>Viralvideo</category>
      <category>Viralhit</category>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 14:34:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Jeden Tag begegnen uns hunderte Videos im Internet – viele davon sind manipuliert. Das Format "Fake or No Fake" gibt einen Einblick in die Methoden der Fälscher. Dieses Mal: Joe Biden schläft im TV-Interview.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9399286"></iframe></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Jeden Tag begegnen uns hunderte Videos im Internet – viele davon sind manipuliert. Das Format "Fake or No Fake" gibt einen Einblick in die Methoden der Fälscher. Dieses Mal: Joe Biden schläft im TV-Interview.</p></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Florian Saul</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Galaxy Fold 2: Samsung zeigt sein neues Super-Smartphone - doch der wahre Star ist ein ganz anderer</title>
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      <description>Für Samsung ist die Richtung klar: Mit dem neuen Klappmodell Galaxy Fold 2 hat der Smartphone-Gigant seine neue Spitzenklasse angekündigt. Und das, obwohl die Faltgeräte kaum gefragt sind. Ein Gerät, das fast alle Kundenwünsche erfüllt, kommt in der großen PR-Kampagne dagegen kaum vor.</description>
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      <category>Fold</category>
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      <category>PR-Kampagne</category>
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      <category>Spitzenklasse</category>
      <category>Telefone</category>
      <category>Samsung Galaxy</category>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 13:46:43 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Für Samsung ist die Richtung klar: Mit dem neuen Klappmodell Galaxy Fold 2 hat der Smartphone-Gigant seine neue Spitzenklasse angekündigt. Und das, obwohl die Faltgeräte kaum gefragt sind. Ein Gerät, das fast alle Kundenwünsche erfüllt, kommt in der großen PR-Kampagne dagegen kaum vor.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Glaubt man den beiden größten Smartphone-Herstellern Samsung und Huawei sind sie das nächste große Ding: Faltbare Smartphones sind die auffälligste Neuerung in einer Flut sich immer ähnlicher werdender Telefone. Nun hat Samsung mit dem Galaxy <a class="taxonomy-entity place" title="Fold" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/fold-9032406.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Fold</a> 2 seinen jüngsten Hoffnungsträger vorgestellt - und für entsprechend viel Aufmerksamkeit gesorgt. Das für die meisten Kunden viel spannendere Produkt, das klassische Smartphone Galaxy M51, wurde dagegen fast versteckt präsentiert.</p><h2>Mit dem Zweiten klappt es besser</h2><p>Natürlich ist das Galaxy Fold 2 kein uninteressantes Gerät. Beim Nachfolger des ersten Klapp-Smartphones überhaupt hat Samsung fast alle Schwächen des Vorgängers in Angriff genommen. Das erste Fold hatte sich in vielen Bereichen wie ein Prototyp voller Kompromisse angefühlt. Zusammengeklappt war das Außendisplay zu klein, es eignete sich höchstens für kleinste Aufgaben. Auch die Lücke zwischen dem im Innern gefalteten Displayseiten wirkte merkwürdig unfertig. Als weitere Kritikpunkte kamen das Plastikgefühl des Displays und die für den hohen Preis sehr magere Kamera hinzu. Da half auch nicht, dass Samsung nach katastrophalen ersten Eindrücken den Start überraschend um mehrere Monate nach hinten geschoben hatte, um die gröbsten Schnitzer auszubessern.<a class="embedType_danceView" title="Augmented Reality: Smarte Brillen kommen - doch der Weg ist noch lang" href="https://www.stern.de/p/digital/smartphones/smarte-brillen-kommen---doch-der-weg-ist-noch-lang-9076692.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">Smarte Brillen kommen - doch der Weg ist noch lang 18.45</a></p><p>Beim Fold 2 wurde das alles behoben. Das Außendisplay ist nun mit 6,2 Zoll als vollwertiges Smartphone nutzbar, braucht man mehr Platz, klappt man das 7,6 Zoll breite Innendisplay aus. Das besteht nun aus mehreren Schichten, sie sollen sich deutlich wertiger anfühlen. Mit 120 Hertz hat <a class="taxonomy-entity organization" title="Samsung" href="https://www.stern.de/gutscheine/samsung/?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Samsung</a> auch die Bildwiederholrate deutlich erhöht. Und auch bei der Kamera wurde nachgelegt: Die Tripple-Knipse löst in jeweils in 12 MP aus, neben der Hauptkamera gibt es noch eine Weitwinkel- und eine Zoomlinse. Das ganze Gerät wirkt deutlich runder als der Vorgänger.</p><h2>Keine Nachfrage für die Klapp-Phones</h2><p>Dass es im Massenmarkt trotzdem keine Rolle spielen dürfte, liegt schon alleine am Preis: Mit 1949 Euro liegt der im absoluten Spitzenbereich. Und das, obwohl es gegenüber dem ersten Fold schon 150 Euro billiger ist. Doch auch allgemein scheint das Interesse an den Klappgeräten eher gering zu sein, das zeigt eine Auswertung der Preissuchmaschine Idealo. Demnach gab es zwar zu Erscheinen im letzten September eine gewisse Nachfrage nach dem Gerät, die sank aber innerhalb nur eines Monats drastisch. Am Preis alleine lag das nicht: Der geht gemeinsam mit dem Interesse konstant nach unten. Kostete das Gerät zum Release noch 2100 Euro, ist es mittlerweile für gerade mal 1380 Euro zu bekommen - ein Einbruch um ein knappes Drittel. Trotzdem ist die Nachfrage auf dem Tiefpunkt.<iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=7278156"></iframe></p><p>Am Galaxy Fold alleine liegt das nicht. Das vergleichbare <a class="taxonomy-entity organization" title="Huawei" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/huawei-4183248.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Huawei</a> Xs und das an die berühmten Klapp-Handys angelehnte Motorola Razr 2019 dümpeln beim Kundeninteresse seit dem Erscheinen im Frühjahr sogar noch unter dem Fold herum. Einzig das ebenfalls an ein klassisches Klapp-Handy angelehnte Samsung Galaxy Z Flip ist vergleichsweise erfolgreich: Es erreicht etwa viermal soviel Interesse wie die anderen Geräte. Genaue Zahlen will Idealo nicht verraten. Ein Vergleich macht aber die Dimensionen deutlich: Das Samsung Galaxy S10 konnte zwischen September und Juli alleine achtmal so viele Kundenabfragen verzeichnen wie alle vier Faltgeräte zusammen. Und das, obwohl es seit März vom Nachfolger Galaxy S20 abgelöst wurde.</p><h2>Das spannendere Gerät steht nicht im Rampenlicht</h2><p>Da erscheint es umso unverständlicher, dass Samsung eines seiner vielversprechendsten Smartphone-Neuvorstellungen fast unter den Tisch fallen lässt. Beim Galaxy M51 packte Samsung nahezu alles, was Smartphone-Fans fordern, in ein Gerät. Es verbindet ein mit 6,6 Zoll großes, aber noch nicht gigantisches OLED-Display, einen flotten Mittelklasse-Prozessor sowie eine Dreifach-<a class="taxonomy-entity keyword" title="Kamera" href="https://www.stern.de/lifestyle/themen/kamera-6269682.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Kamera</a> mit einem gigantischen Akku mit 7000 mAH Ladung. Damit dürfte es im Alltag locker drei bis vier Tage durchhalten. Trotzdem ist es Samsung gelungen, das Gehäuse recht schlank zu halten - und sogar den von vielen vermissten Klinkenstecker unterzubringen. Zum Hit dürfte es der Preis machen: Mit 360 Euro ist es absolut bezahlbar. Für viele dürfte es damit das perfekte Mittelklasse-Smartphone sein.</p><p>Dass Samsung trotzdem sein ganzes Marketing-Pulver auf das Edelmodell statt den soliden Preiskämpfer legt, dürfte vor allem Prestige-Gründe haben. Während ein Gerät wie das M51 bei den Kunden sicher ankommt, könnte es so auch von vielen anderen Herstellern angeboten werden. Bei den Faltgeräten kann Samsung aktuell aber außer Konkurrent Huawei bisher noch keiner das Wasser reichen. So strahlten sie auch auf den Rest der Marke, sagte Samsungs Marketing-Chef Mario Winter gegenüber der "Süddeutschen Zeitung". Dass das Fold 2 ein Verkaufsschlager wird, scheint auch Samsung selbst nicht zu erwarten. Statt auf Privatkunden setze man bei dem Gerät aktuell vor allem auf Geschäftskunden, so Winter.</p><p><strong>Quelle:</strong> Idealo, <a class="external-link" href="https://www.sueddeutsche.de/digital/samsung-galaxy-z-fold-2-1.5017062" target="_blank" rel="noopener">Süddeutsche Zeitung</a></p></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Malte Mansholt</dc:creator>
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      <title>Malware: Gefährlicher Patzer: Apple winkt Schadsoftware durch Sicherheitsprüfung - und das gleich zweimal</title>
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      <description>Auf Apples Mac-Rechnern hat es Schadsoftware normalerweise schwer. Nun konnte sich die Malware Shlayer gleich zweimal durch die Sicherheitsmaßnahmen des Konzerns schmuggeln. </description>
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      <category>Apple</category>
      <category>Schadsoftware</category>
      <category>Mac</category>
      <category>Sicherheitsmaßnahme</category>
      <category>iPhone</category>
      <category>Software</category>
      <category>Apple iOS</category>
      <category>Adobe Flash</category>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 13:26:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Auf Apples Mac-Rechnern hat es Schadsoftware normalerweise schwer. Nun konnte sich die Malware Shlayer gleich zweimal durch die Sicherheitsmaßnahmen des Konzerns schmuggeln. </p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Eigentlich sollte die gerade erst eingeführte Maßnahme Mac-Rechner noch sicherer machen: Seit Februar müssen selbst Programme aus Drittquellen von <a class="taxonomy-entity organization" title="Apple: Apple" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/apple-4540504.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Apple</a> als ungefährlich beurteilt werden. Sonst weigert sich das System, sie auszuführen. Doch der Schädling Shlayer konnte das trotzdem umgehen - und das gleich zweimal. Für Apple wirft der Patzer unangenehme Fragen auf.</p><p>Die Idee der Sicherheitsmaßnahmen ist an sich gut. Die meisten Schädlinge für MacOS machen sich heute die Naivität der Nutzer zunutze - und überreden sie mit Tricks, die Installation selbst zu starten. Die heimliche Installation im Hintergrund spielt heutzutage auf Apple-Rechnern quasi keine Rolle mehr. Anders als auf dem iPhone lassen sich auf dem Mac aber Programme nicht nur über Apples geprüften App Store installieren, sondern auch von externen Quellen. Um vor einer Infektion aus diesen Quellen zu schützen, verlangt Apple seit Anfang des Jahres von allen Entwicklern eine Sicherheitsgarantie. Sonst lässt sich das System nur noch über große Umwege dazu überreden, die App zu starten. Doch genau die hatte Shlayer nun ausgehebelt: Die Schadsoftware war von Apple als sicher beurteilt worden.<a class="embedType_danceView" title="Gesundheit: &quot;In Zeiten von Corona können Wearables einen wichtigen Beitrag leisten&quot;" href="https://www.stern.de/p/plus/gesundheit-wissenschaft/kardiologe-benjamin-meder---in-zeiten-von-corona-koennen-wearables-einen-wichtigen-beitrag-leisten--9254694.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID Apple Watch Interview 11.25</a></p><h2>Zufallsfund</h2><p>Entdeckt wurde die Panne durch Zufall von einem Studenten, berichtet "Wired". Der hatte sich auf der Suche nach Software bei der Webseite vertippt - und landete auf einer Fake-Seite, die ihm eine vermeintliche Version des Adobe Flash Player unterjubeln wollte. Weil er sich auf Grund von Apples <a class="taxonomy-entity keyword" title="Sicherheitsmaßnahme" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/sicherheitsmassnahme-4140500.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Sicherheitsmaßnahmen</a> sicher fühlte, lud der Student sie trotzdem herunter und stutzte, als MacOS ihm die Installation erlauben wollte. Als er sie an den Sicherheitsexperten Patrick Wardle weiterleitete, stellte sich heraus: Apple hatte den Schädling als sicher eingestuft und ihm die benötigte Beglaubigung ausgestellt.</p><p>Sobald der Fehler letzte Woche gemeldet wurde, reagierte Apple schnell, der <a class="taxonomy-entity keyword" title="Schadsoftware" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/schadsoftware-4131324.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Schadsoftware</a> wurde noch am selben Tag die Beglaubigung entzogen. Dadurch wurde nicht nur die Installation geblockt, sie wurde auch auf allen betroffenen Systemen deaktiviert. Doch zwei Tage später staunte Wardle nicht schlecht: Bei einem erneuten Versuch konnte er den Schädling doch wieder installieren. Der Entwickler hatte sich mit einem neuen Entwickler-Account auch eine neue Beglaubigung erschlichen und das Programm damit wieder aktiv geschaltet. Mittlerweile ist auch der zweite Account und seine Beglaubigung gesperrt.</p><p>"Schadsoftware entwickelt sich ständig. Apples Beglaubigungssystem hilft uns dabei, die Malware vom Mac fern zu halten und schnell reagieren zu können, wenn doch welche entdeckt wird", erklärte der Konzern gegenüber "Wired". Sobald man informiert worden war, habe man den Account gesperrt, erklärte Apple. Zudem bedankte man sich für die Mithilfe des Sicherheitsexperten.<iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9310582"></iframe></p><h2>Die Katastrophe blieb aus</h2><p>Zu groß ist der Schaden zum Glück nicht: Bei Shlayer handelt es sich um sogenannte "Adware", eine verhältnismäßig harmlose Malware-Variante. Der Schädling klinkt sich in Websuchen ein, jubelt den Nutzern eigene Werbung unter und spült dem Betreiber so Geld in die Kassen. Shlayer ist für Mac-Verhältnisse sehr weit verbreitet, das Programm soll sich nach Schätzungen von Kaspersky <a title="Schädling: Von wegen sicherer Mac: Dieser Virus hat schon jeden zehnten Apple-Rechner attackiert" href="https://www.stern.de/digital/computer/shlayer---dieser-trojaner-griff-schon-jeden-zehnten-mac-rechner-an-9108966.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">schon auf jedem zehnten Mac eingenistet haben</a>. Das war allerdings vor der Einführung der Beglaubigungen.</p><p>Wie genau das Programm sich zweimal durch Apples Prüfung schmuggeln konnte, ist nicht ganz klar. Anders als in den App Stores für iOS oder <a class="taxonomy-entity product" title="Mac" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/mac-4134042.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Mac</a> werden bei dem Beglaubigungs-System die Programme nicht von Hand auf Schadcode geprüft. "Die Beglaubigung ist nicht dasselbe wie der App-Prüfprozess", bestätigte der Konzern. Stattdessen durchlaufen sie automatische Prüfungen, die bösartiges Verhalten der App entdecken sollen. Ziel sei es, den Entwicklern eine schnelle Bestätigung geben zu können. </p><p>Bei dieser Prüfung scheint das schädliche Verhalten Shlayers offenbar nicht entdeckt worden zu sein. Das könnte ausgerechnet daran liegen, dass das Programm im Vergleich recht harmlos ist: Anders als bei aggressiven Trojanern die Daten oder Tastatureingaben abgreifen oder gar die Kontrolle des Rechners übernehmen, reicht Adware ein recht oberflächlicher Zugriff aufs System aus. "Bei der Entdeckung von Schadsoftware kann jedem ein Fehler passieren. Es ist wirklich schwer", zeigt Sicherheitsexperte Wardle Verständnis für Apples Position. "Ich glaube trotzdem, dass die Beglaubigung eine gute Entscheidung ist."</p><h2>Fehler bleiben nicht aus</h2><p>Er habe schon länger vermutet, dass die Schädlings-Entwickler sich einen Weg um Apples Sicherheitsmaßnahme herum suchen würden, erklärte Wardle. So seien bereits Programme im Umlauf, die auf die Unbedarftheit der Nutzer setzen und sie genau durch die Schritte lotsen, mit denen man die Sicherheitsmaßnahme umgehen kann. Gegen ein solches Vorgehen kann dann auch eine genauere Prüfung nichts ausrichten, wenn man die Installation ohne Beglaubigung nicht komplett verbieten möchte.</p><p>Will man auf Nummer sicher gehen, bleiben einem ohnehin noch weitere Optionen. Im auf jedem Mac vorinstallierten App Store finden sich wie beim iPhone nur Programme, die von Apple händisch und ausführlich geprüft wurden. Wer auf Programme aus Drittquellen nicht verzichten will, kann zudem einen Virenscanner installieren. Die ließen sich von der erschlichenen Beglaubigung nicht täuschen - und schlugen bei Shlayer trotzdem an.</p><p><strong>Quelle:</strong><a class="external-link" href="https://www.wired.com/story/apple-approved-malware-macos-notarization-shlayer/" target="_blank" rel="noopener">Wired</a></p></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Malte Mansholt</dc:creator>
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      <title>Mit Telekom-Firmen: «Pokémon Go»-Macher wollen Stärken von 5G zeigen</title>
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      <description>5G schafft für AR-Smartphone-Spiele ganz neue Möglichkeiten. Die Macher von «Pokémon Go» wollen vormachen, wie das funktionieren kann.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 13:16:07 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>5G schafft für AR-Smartphone-Spiele ganz neue Möglichkeiten. Die Macher von «Pokémon Go» wollen vormachen, wie das funktionieren kann.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Macher des populären Online-Spiels «Pokémon Go» tun sich mit mehreren großen Mobilfunk-Konzernen zusammen, um neue Anwendungen für den superschnellen 5G-Datenfunk zu entwickeln. Unter den Partnern ist auch die Deutsche Telekom.</p><p>Dabei geht es um die sogenannte erweiterte Realität, bei der virtuelle Objekte auf einem Bildschirm in die reale Umgebung eingeblendet werden. Die Entwicklerfirma Niantic setzt die Technologie in ihren Spielen wie «Pokémon Go» ein. Zusammen mit den Mobilfunk-Firmen sollen die Möglichkeiten von 5G im Zusammenspiel mit erweiterter Realität (Augmented Reality, AR) demonstriert werden, sagte Niantic-Chef John Hanke am Dienstag.</p><p>So werde es zum Beispiel einfacher, dauerhaft virtuelle Objekte an einem Ort zu platzieren, die dann von verschiedenen Nutzern angesehen werden können. Die Vorteile von 5G für AR-Anwendungen seien die extrem kurze Reaktionszeit sowie die Möglichkeit, größere Datenmengen an mehr Nutzer gleichzeitig zu übermitteln, ohne das Netz zu überlasten. Erste Demo-Anwendungen sollen bis Jahresende Verbrauchern präsentiert werden, mit der Zeit kommen sie in neue - oder auch in bestehende - Niantic-Spiele, sagte Hanke. Das dürfte in ein bis zwei Jahren Sinn ergeben, wenn 5G-Netze stärker ausgebaut sind.</p><p>Telekom-Firmen sehen in AR eine Anwendung, die Verbrauchern die Vorteile von 5G vor Augen führen kann. Gedankenspiele gibt es zum Beispiel um die Möglichkeit, bei Sportereignissen zusätzliche Informationen einzublenden. </p><p>«Pokémon Go» war nach dem Start im Sommer 2016 zu einem weltweiten Phänomen geworden. Während der große Hype nach dem ersten Jahr nachließ, gibt es immer noch eine große Gemeinde aktiver Spieler. Geld verdient Niantic mit dem Verkauf virtueller Artikel und Erweiterungen im Spiel. «Wir haben ein sehr gutes Jahr, was die Umsätze und die Nutzung angeht», sagte Hanke. Dabei habe die Corona-Krise zunächst zu einem Einbruch geführt, weil die Nutzer weniger Zeit draußen verbrachten. Mit neuen Funktionen, die das Spielen zuhause erleichterten, habe man das Geschäft aber wieder angekurbelt.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
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      <title>Schnelleres Internet: Verband: Glasfaser-Ausbau in Deutschland kommt gut voran</title>
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      <description>Deutschland hinkt beim Glasfaserausbau seit Jahren hinterher, superschnelles Internet ist in vielen Haushalten nicht verfügbar. Doch der Bundesverband Breitbandkommunikation verkündet nun gute Nachrichten - und spricht von «Überholspur».</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 11:50:30 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Deutschland hinkt beim Glasfaserausbau seit Jahren hinterher, superschnelles Internet ist in vielen Haushalten nicht verfügbar. Doch der Bundesverband Breitbandkommunikation verkündet nun gute Nachrichten - und spricht von «Überholspur».</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>In Deutschland können immer mehr Haushalte und Unternehmen über schnelle Glasfaser-Leitungen ins Internet gehen. Die Zahl der Glasfaseranschlüsse bis in die Gebäude und Wohnungen ist im vergangenen Jahr um 1,1 Millionen auf 6,1 Millionen gestiegen.</p><p>Damit sei die «Glasfaserquote», also die Anzahl der Anschlüsse im Verhältnis zur Gesamtzahl aller Haushalte und Unternehmen, auf 13,5 Prozent gestiegen, teilte der Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) am Dienstag in Berlin mit.</p><p>«Wir sind beim Glasfaserausbau jetzt endlich auf der Überholspur», sagte Präsident Norbert Westfal. Beim Wachstum der digitalen Infrastruktur habe sich Deutschland europaweit weiter vorkämpfen können und belegt momentan den fünften Platz der am schnellsten wachsenden Glasfasermärkte.</p><p>Die Ausbaudynamik werde sich in den kommenden Jahren verstärken: Für das Jahr 2023 prognostiziert die Studie des Verbandes einen Anstieg auf insgesamt 22 Millionen Glasfaseranschlüsse. Das Datenvolumen wächst in Deutschland seit Jahren rasant: Wurden im Jahr 2014 pro Festnetzanschluss noch 34 Gigabyte übertragen, waren es im vergangenen Jahr bereits 132 Gigabyte. Im Vergleich dazu sei das Datenvolumen im Mobilfunk deutlich geringer, nämlich bei rund 1,6 Gigabyte.</p><p>Die Wettbewerber der Deutschen Telekom, die im Breko organisiert sind, konnten im vergangenen Jahr 3,6 Millionen Glasfaser-Anschlüsse bereitstellen. Davon wurden 1,5 Millionen auch von den Kunden gebucht und aktiviert. Das entspricht einem Anteil von 42 Prozent, dieser Wert liege über dem EU-Durchschnitt von 40,9 Prozent.</p><p>Ein Viertel der Anschlüsse seien staatlich gefördert worden, drei Viertel seien mit eigenen Mitteln ohne staatliche Förderung finanziert worden. Von den bisher insgesamt bewilligten Fördermitteln in Höhe von 6,6 Milliarden Euro (Stand Juli 2020) seien erst 0,5 Milliarden an die Netzbetreiber abgeflossen. Da aber etliche Ausbauprojekte in Arbeit seien, werde sich dieser Anteil schnell erhöhen.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Domain-Squatting: Cyberkriminelle locken Opfer auf gefälschte Marken-Websites</title>
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      <description>PayPal, Netflix, LinkedIn und Co.: Im Internet kursieren gefälschte Websites großer Anbieter. Betrüger fischen so Zugangsdaten ab - und kassieren.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 10:21:58 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>PayPal, Netflix, LinkedIn und Co.: Im Internet kursieren gefälschte Websites großer Anbieter. Betrüger fischen so Zugangsdaten ab - und kassieren.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Cyberkriminelle locken Anwender im Web verstärkt auf gefälschte Websites von großen internationalen Marken-Unternehmen und Zahlungsdienstleistern. Das geht aus einer Untersuchung des Cybersicherheitsunternehmens Palo Alto Networks hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde.</p><p>Die Angreifer lassen dafür Internet-Adressen («Domains») registrieren, die den Namen der Marken enthalten oder Tippfehler der Anwender für einen Angriff ausnutzen. Besonders häufig würden dabei die Webseiten von PayPal, Apple, Royalbank, Netflix, LinkedIn, Amazon, Dropbox, TripAdvisor, Bank of America und der mexikanischen Bank Banorte gefälscht.</p><p>Mit dem sogenannten Squatting von Domains versuchen die Cyberkriminellen, die Benutzer zu verwirren, damit sie glauben, sie würden sich auf einer legitimen Seite befinden. Im zweiten Schritt gehe es darum, Zugangsdaten abzufischen und den Opfern finanziell zu schaden. Allein im Dezember 2019 seien knapp 14.000 Squatting-Domains entdeckt worden, durchschnittlich 450 pro Tag. Die Forscher von Palo Alto Networks fanden heraus, dass knapp 2600 (18,6 Prozent) besetzte Domainnamen bösartig sind und häufig Schadprogramme verbreiten oder Phishing-Angriffe durchführen.</p><p>Eine Domain im Zusammenhang mit Samsung habe eine beispielsweise die gefährliche Malware «Azorult» zum Stehlen von Kreditkarteninformationen gehostet. Mehrere Phishing-Websites im Zusammenhang mit Netflix seien eingerichtet worden, um die Opfer zum erneuten Bezahlen einer Rechnung zu bewegen. Das Geld landete dann bei den Betrügern.</p><p>In anderen Fällen hätten die Angreifer ihre Opfer zunächst überzeugen können, eine kleine Anfangszahlung für ein Abonnement für ein Produkt wie Gewichtsabnahmepillen zu leisten. Wenn Benutzer das Abonnement jedoch nach dem Aktionszeitraum nicht kündigen, werden ihre Kreditkarten mit viel höheren Kosten belastet, in der Regel 50 bis 100 US-Dollar. Die Forscher raten den Anwendern, besonders bei Domainnamen vorsichtig zu sein, die bekannte Finanz-, Einkaufs- und Bankangebote aufrufen sollen.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Pakete aus der Luft: Prime Air: Amazons Lieferdrohnen-Flotte hat offiziell Starterlaubnis</title>
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      <description>Als Amazon vor Jahren das erste Mal die Lieferung per Drohne zeigte, dachten viele, es handle sich nur um eine PR-Aktion. Jetzt hat die US-Luftfahrtbehörde dem Handelskonzern offiziell grünes Licht gegeben. Bald werden die ersten Pakete ausgeliefert.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 10:05:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Als Amazon vor Jahren das erste Mal die Lieferung per Drohne zeigte, dachten viele, es handle sich nur um eine PR-Aktion. Jetzt hat die US-Luftfahrtbehörde dem Handelskonzern offiziell grünes Licht gegeben. Bald werden die ersten Pakete ausgeliefert.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><a class="taxonomy-entity organization" title="Amazon" href="https://www.stern.de/gutscheine/amazon/?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Amazon</a> will bald die Lieferung in Städten mit automatischen Drohnen erledigen. Die erste große Testphase soll in den USA demnächst beginnen. Möglich wird dies dadurch, dass die Luftverkehrsbehörde FAA den Fluggeräten die nötige Zertifizierung erteilte, wie der Online-Händler am Montag mitteilte. Amazon schränkte zugleich ein, dass es noch dauern werde, bis Lieferungen per Drohne regulär zum Alltag gehören.</p><p>Amazon hatte zum ersten Mal bereits im Jahr 2013 eine Lieferdrohne vorgestellt. Seitdem wurden wiederholt neue Modelle gezeigt, zuletzt im vergangenen Jahr. Diese elektrische Drohne mit sechs Rotoren soll in einem Umkreis von bis zu zwölf Kilometern vom Lager fliegen und bis zu 2,3 Kilogramm befördern. Dank Sensoren kann sie Hindernisse erkennen und ihnen ausweichen. Amazons Plan ist, mit der "Prime-Air"-Flotte Einkäufe binnen 30 Minuten zu liefern. Die Rede ist zunächst von kleineren Haushaltsartikeln wie Zahnpasta oder Rasierer. <a class="embedType_danceView" title="Chinesischer Onlinehändler: Wie Alibaba die Welt erobert – und deutsche Firmen dabei mitmischen" href="https://www.stern.de/p/plus/politik-wirtschaft/wie-alibaba-die-welt-erobert--und-deutsche-firmen-mitmischen-9345448.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID STERN 2020_31 Alibaba - 06.20 Uhr</a></p><h2>Erste Drohnentests waren erfolgreich</h2><p>Zuvor testete Amazon den <a class="taxonomy-entity keyword" title="Drohne" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/drohne-4160096.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Drohnen</a>-Service bereits in Großbritannien, wo 2016 die erste Lieferung damit erfolgte. Ein Kunde hatte dort einen "Fire-TV"-Videostreaming-Stick und eine Tüte Popcorn innerhalb von 13 Minuten nach Abgabe seiner Bestellung erhalten, wie Amazon-Chef Jeff Bezos damals bei Twitter verkündete. In den USA testet bereits auch die Google-Schwesterfirma Wind Warenlieferungen per Drohne zusammen mit der Drogeriekette Walgreens und dem Paketdienst FedEx.</p><p>Bevor reguläre Lieferungen beginnen können, muss die <a class="taxonomy-entity organization" title="FAA" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/faa-4159812.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">FAA</a> noch grundsätzliche Regeln für automatisierte Drohnenflüge aufstellen, zum Beispiel auch im Bezug auf Lärm-Grenzwerte. Außerdem gibt es noch kein System zur Überwachung des Luftraums in niedriger Höhe, in der die Drohnen unterwegs sind.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Streaming-Hammer: Netflix umsonst: Diese Filme und Serien gibt es jetzt auch ohne Abo zu sehen</title>
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      <description>Wer Netflix-Hits wie "Stranger Things" sehen wollte, brauchte dafür bislang immer ein Abo. Mit einem neuen Angebot von Netflix kann man sie nun auch ansehen, ohne dafür bezahlen zu müssen. Kündigen sollte man sein Abo deshalb aber nicht.</description>
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      <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 15:35:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Wer Netflix-Hits wie "Stranger Things" sehen wollte, brauchte dafür bislang immer ein Abo. Mit einem neuen Angebot von Netflix kann man sie nun auch ansehen, ohne dafür bezahlen zu müssen. Kündigen sollte man sein Abo deshalb aber nicht.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Es ist ein verblüffender Umschwung: Nachdem <a class="taxonomy-entity organization" title="Netflix" href="https://www.stern.de/kultur/tv/themen/netflix-4189340.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Netflix</a> jahrelang alle seine Inhalte nur für Abonnenten zugänglich machte, gibt es nun aus dem Nichts ein neues Angebot des Streaming-Königs – mit dem auch alle anderen bestimmte Inhalte kostenlos streamen können. Doch natürlich verspricht sich Netflix etwas davon.</p><p>Zunächst klingt das Angebot für Nicht-Abonnenten verlockend: <a class="external-link" href="https://www.netflix.com/de/watch-free" target="_blank" rel="noopener">Auf einer speziellen Unter-Webseite</a> heißt der Streaming-Dienst nichtangemeldete Besucher willkommen. "Jetzt kostenlos einige unserer beliebtesten Serien und Filme ansehen", ist die klare Ansage. Und tatsächlich: Klickt man auf "Jetzt ansehen", geht es direkt los. Die Nutzer müssen lediglich einen überspringbaren 30-Sekunden-Clip mit Werbung für Netflix ansehen, im Test des <em>stern</em> wurde aber selbst der teilweise weggelassen. <a class="embedType_danceView" title="&quot;Unsolved Mysteries&quot;: Der Tod von Alonzo Brooks war mysteriös – nun könnte eine Netflix-Serie die Lösung bringen" href="https://www.stern.de/p/plus/gesellschaft/wurde-alonzo-brooks-von-rassisten-ermordet--fbi-ermittelt-in-fall-aus-netflix-doku-9338842.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID Der Mordfall Alonzo Brooks 1730</a></p><h2>Clevere Marketing-Idee</h2><p>Als Dauerlösung ist das Angebot aber nicht geeignet. Zwar hält Netflix tatsächlich nur seine Hochkaräter wie die <a class="taxonomy-entity keyword" title="Serien" href="https://www.stern.de/kultur/tv/themen/serien-6268858.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Serien</a>-Hits "Stranger Things", "Elite" oder "When They See Us" sowie Filme wie "Bird Box" zum kostenlosen Schauen bereit. Mit insgesamt gerade einmal zehn Titeln ist die Auswahl allerdings sehr klein. Zudem gibt es das Angebot nur im Browser auf Desktop-Rechnern oder Android-Phones. Wer auf dem TV schauen will, braucht weiterhin ein Abo.</p><p>Das ist natürlich Absicht: Die Serien und Filme sind so gewählt, dass sie einen vielseitigen, neugierigen ersten Blick erlauben – und den Nutzer so ins Abo locken sollen. "Wir schauen uns verschiedene Marketing-Maßnahmen an, mit denen wir neue Mitglieder anziehen und ihnen trotzdem die großartige Netflix-Erfahrung bieten können", sagte ein Sprecher zu "Gadgets 360". Der neue Schritt hat auch seinen Preis: Bereits vor einigen Wochen hatte sich Netflix entschieden, den bislang verfügbaren kostenlosen Probemonat zu streichen. Wer seitdem die normale Netflix-Seite ansurft, wird sofort gebeten, ein Abo abzuschließen.<iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9319570"></iframe></p><p>Offenbar erwies sich das kostenlose Angebot als effektiver als der Probemonat. Es ist nämlich nicht das erste Mal, dass Netflix Teile von Serien kostenlos anbietet. Schon letztes Jahr hatte man in Südamerika und Indien damit experimentiert, die ersten Folgen beliebter Serien frei zugänglich zu machen. Offenbar hat das so gut funktioniert, dass man es nun global ausrollt. </p><h2>Wachstum wird schwerer</h2><p>Für Netflix wird die Kundengewinnung immer wichtiger. Angesichts des zunehmend schrumpfenden Wachstums in den USA und der wachsenden Konkurrenz durch Angebote wie Disney+ ist das aber zunehmend schwierig. Einen Corona-Effekt dürfte man so bald nicht noch einmal erreichen: Alleine in der ersten Hälfte 2020 hatte Netflix mit 26 Millionen neuen Nutzern fast genauso viele Neukunden gewonnen, wie im Jahr davor. 2019 waren es im gesamten Jahr 28 Millionen neue Nutzer gewesen. Entsprechend vorsichtig ist man mit den Wachstumserwartungen für den Rest des Jahres: Für das Dritte Quartal erwartet Netflix mit 2,5 Millionen Neuzugängen nur etwa ein Drittel des Zuwachses aus dem Vorjahreszeitraum.</p><p><strong>Quelle:</strong> Netflix, <a class="external-link" href="https://gadgets.ndtv.com/entertainment/news/netflix-free-movies-tv-shows-series-watch-android-computer-browsers-2287882" target="_blank" rel="noopener">Gadget 360</a></p></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Malte Mansholt</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Automatisierung: Warum automatische Boote die selbstfahrenden Autos abhängen</title>
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      <description>Selbstfahrende Autos gelten als die Zukunft der Mobiltität. Doch während die Revolution auf dem Lande noch aussteht, ist sie auf dem Wasser längst in vollem Gang.</description>
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      <category>Flüsse</category>
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 15:15:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/digital/online/warum-automatische-boote-die-selbstfahrenden-autos-abhaengen-9397098.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-08-31T15:15:00Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Selbstfahrende Autos gelten als die Zukunft der Mobiltität. Doch während die Revolution auf dem Lande noch aussteht, ist sie auf dem Wasser längst in vollem Gang.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Sich einfach zurücklehnen und dem <a class="taxonomy-entity keyword" title="Auto" href="https://www.stern.de/news2/themen/auto-6888448.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Auto</a> das Fahren selbst überlassen: Das selbstfahrende Auto ist seit einigen Jahren das große Symbol für die technologische Zukunft. Doch zahlreiche technische Schwierigkeiten verzögern den Durchbruch auf der Straße. Doch an anderer Stelle werden längst Nägeln mit Köpfen gemacht: Autonom fahrende Boote können viele Baustellen ihrer Geschwister auf dem Land einfach ignorieren.</p><p>Das jüngste Projekt knüpft an eine historische Überfahrt an. Im November 1620 brach die Mayflower in England auf, um den Atlantik zu überqueren. An Bord: Die legendären Pilgerväter, denen in der Gründungsgeschichte der Vereinigten Staaten eine herausragende Rolle zugesprochen wird. 400 Jahre später soll nun eine weitere Mayflower in den Dienst gehen. Auch die soll den Atlantik überqueren - es aber ganz ohne Menschen an Bord schaffen, berichtet das "Wall Street Journal". Dabei soll das Forschungsboot zahlreiche wichtige Messdaten liefern.<a class="embedType_danceView" title="Keine Ablösung in Sicht: Gefangen auf See - das Schicksal der Seeleute in Corona-Zeiten" href="https://www.stern.de/p/plus/gesellschaft/gefangen-auf-see---das-schicksal-der-seeleute-in-corona-zeiten-9264318.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID STERN KW 20 Schiff 'Paxi'_10.30Uhr</a></p><h2>Menschen kosten Platz</h2><p>Auch wenn bisher noch kein ziviles Schiff unbemannt den Atlantik überquerte, ist die Automatisierung der Schifffahrt längst in vollen Gange. Das hat mehrere Gründe. Der einfachste: Wenn keine Menschen an Bord sind, lassen sich die <a class="taxonomy-entity keyword" title="Schiff" href="https://www.stern.de/panorama/themen/schiff-4164518.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Schiffe</a> viel effektiver bauen und auch betreiben. Das fängt schon bei ganz grundlegenden Dingen an. "Eine Toilette ist auf einem Schiff ein sehr teures Ausstattungsteil"; sagte Antoon Van Coillie, Chef der belgischen Transportfirma Zulu, der Zeitung. "Wenn man eine an Bord hat, braucht man Wasser. Man kann die Exkremente nicht einfach in New York in den Hafen kippen. Also muss man sie in irgendeinem Container sammeln, der dann irgendwo im Hafen ausgeleert werden muss."</p><p>Die <a class="taxonomy-entity keyword" title="Automatisierung" href="https://www.stern.de/wirtschaft/job/themen/automatisierung-6795320.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a> hat deshalb viel Potenzial, glaubt Van Coillie. Seine Firma transportiert Container über Flüsse und Kanäle ins Landesinnere. Könnte man diesen Prozess automatisieren und ohne Personal ablaufen lassen, würde der Wasserweg preislich in Konkurrenz mit dem Laster treten - und könnte so die Straßen entlasten. Die passenden Schiffe gibt es bereits: Das Unternehmen Sea-Kit International bietet mehrere autonome Boote an.</p><p>Der kleine Container-Transporter Omega bietet auf 22 Meter Länge Platz für mehrere kleine oder einen großen Container, kann bis zu 85 Tonnen transportieren. Die geplante Sigma-Klasse soll sogar auf 36 Metern sechs große Container unterbekommen. Weil die Schiffe so viel kleiner sind, verbrauchen sie auch deutlich weniger Energie. Bis zu einem Hunderstel eines vergleichbaren Schiffs will der Hersteller den Bedarf gesenkt haben. <iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9259488"></iframe></p><h2>Verkehrshürden</h2><p>Dass die Schiffe schon so viel weiter sind als die Autos, liegt vor allem an den deutlich niedrigere technische Herausforderung. Selbstfahrende Autos müssen sich bei hoher Geschwindigkeit im schnellen Straßenverkehr orientieren, dabei ständig Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer, Schilder und Ampeln nehmen und mit unvorhersehbaren Komplikationen wie Radfahrern, auf die Straße laufenden Personen rechnen. Aber für die Reaktion bleibt nur die enge Straße.</p><p>Auf dem Wasser ist die Situation eine völlig andere. Auf dem offenen Meer sind Zusammentreffen mit anderen Vehikeln eine Seltenheit, die Geschwindigkeiten sind niedriger. "Man hat viel mehr Platz, um sich zu bewegen", erklärt Sea-Kit-Topmanager Neil Tinmouth. "Und es gibt viel weniger Gelegenheiten, bei denen man mit anderen Fahrzeugen oder gar Fußgängern zusammenstoßen könnte."<a class="embedType_full" href="https://www.stern.de/digital/online/--9397430.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">Mayflower Youtube</a></p><h2>KI ist nicht alles</h2><p>Ganz ohne Probleme ist das selbstständige Navigieren aber auch auf dem Wasser nicht. "Klar, der Ozean ist eine gigantische Weite des Nichts. Aber es ist ein enorm dynamisches Nichts", erklärt der technische Leiter des Mayflower-Projektes Don Scott. Die hohen Wellen und die starken Stürme des <a class="taxonomy-entity place" title="Atlantik" href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/themen/atlantik-4120154.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Atlantiks</a> stellen das kleine Boot vor gewaltige Herausforderungen. Dank einer speziell unter Mithilfe von erfahrenen Seemännern entwickelter künstlicher Intelligenz soll es sich ihnen so gut stellen können, wie es eben möglich ist.</p><p>Die größte Herausforderung der unbemannten Schiffe bleibt aber dieselbe wie an Land: Trifft es auf andere schwimmende Objekte, seien es Schiffe oder treibende Schrott, muss es diese erkennen und entsprechend handeln können. So lernte die Mayflower etwa, Kajakfahrer und Jetboote zu erkennen. Die trendigen Stand-up-Paddler konnte man ihm aber nicht beibringen. "Die sehen für unser Computer-System so aus, als würden Menschen auf dem Wasser laufen", erklärt Scott.</p><p>Eine entscheidende Komponente des Schiffsverkehrs bleibt ihnen dabei verwehrt: Nach wie vor basieren viele dieser Entscheidungen bei der Schifffahrt auf direkter Kommunikation über Funk. Das kann noch keines der Schiffe. "In eng gefüllten Bereichen und in Häfen ist es technisch noch nicht möglich, komplett autonom fahrende Schiffe sicher und effektiv einzusetzen", dämpft Professo Rudy Nebenborn von der Uni Delft die Erwartungen. Bisher müssen für solche Einsatzzwecke immer auch Fernsteuerungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Doch auch diese Verbindungen sind noch nicht so stabil, dass man sich völlig auf sie verlassen kann.</p><h2>Das Militär ist weiter</h2><p>Die Technologie hinter den smart Schiffen stammt - wie so oft - vom Militär. Meeresstreitkräfte der USA, Großbritanniens, Chinas und Russlands setzen teils schon über zehn Jahre auf autonom fahrende Boote, über wie unter Wasser. Letztere Variante wird etwa als "Autonomes Unterwasserfahrzeug" (AUV) bezeichnet. Die automatischen U-Boote erinnern in der Regel eher an Torpedos, als an Schiffe, der Einsatz ist ähnlich denen von Dronen in der Luft. Die Boote werden zur Erkundung oder zur Minensuche eingesetzt, die ersten Modelle dienten als Zielscheiben für die Artillerie der Schlachtkreuzer.</p><p>Über Zulieferer wie L3Harris kommt diese Technologie nun auch im zivilen Markt an. Nachdem das Unternehmen jahrelang vor allem für die Streitkräfte verschiedener Länder baute, hilft es seit einigen Jahren auch Universitäten und Firmen wie Shell dabei, autonom fahrende Boote für ihre Einsatzzwecke zu entwickeln.</p><h2>Langfristige Entwicklung</h2><p>Bis der Schiffverkehr komplett automatisiert wird, dürfte daher noch einige Zeit ins Land gehen. Die aktuellen Einsatzzwecke beschränken sich daher eher auf Bereiche, in denen die Interaktion mit anderen Schiffen die Ausnahme bleibt. Etwa der Transport von Waren in wenig befahrenen Regionen. Auch für wissenschaftliche Zwecke, etwa dem Scannen des Meeresbodens ist das automatische Herumfahren in menschenleeren Regionen geradezu perfekt geeignet.</p><p>Bei den Ozeanriesen wie Kreuzfahrtschiffen oder Container-Frachtern wird das automatische Fahren wohl in erster Linie als Unterstützung der Crew genutzt werden. Letztere sind bereits jetzt so spärlich bemannt, dass das Streichen der wenigen menschlichen Passagiere kaum einen Vorteil bringt. Bei Kreuzfahrten mit ihren Tausenden von Menschen an Bord macht es sogar noch weniger Sinn, die Crew um wenige Personen zu verkleinern.</p><p><strong>Quelle:</strong><a class="external-link" href="https://www.wsj.com/articles/robot-boats-leave-autonomous-cars-in-their-wake-11598673601" target="_blank" rel="noopener">Wall Street Journal</a>, <a class="external-link" href="https://www.asvglobal.com/our-journey/" target="_blank" rel="noopener">L3Harris</a>, <a class="external-link" href="https://www.sea-kit.com/commercial" target="_blank" rel="noopener">Sea-Kit International</a></p><p><br/></p><p><br/></p></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Malte Mansholt</dc:creator>
    </item>
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      <title>Warnung vor Katastrophen: Warnapp «Nina»: Nutzerzahlen in Corona-Krise stark gestiegen</title>
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      <description>Seit Beginn der Corona-Pandemie sind die Nutzerzahlen der Warnapp «Nina» stark angestiegen. Derzeit nutzen rund 7,6 Millionen Menschen die App, teilte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) am Montag mit.</description>
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      <category>Katastrophenschutz</category>
      <category>Deutschland</category>
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 14:55:37 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Seit Beginn der Corona-Pandemie sind die Nutzerzahlen der Warnapp «Nina» stark angestiegen. Derzeit nutzen rund 7,6 Millionen Menschen die App, teilte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) am Montag mit.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Seit Beginn der Corona-Pandemie sind die Nutzerzahlen der Warnapp «Nina» stark angestiegen. Derzeit nutzen rund 7,6 Millionen Menschen die App, teilte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) am Montag mit.</p><p>Im März waren es noch rund 6,1 Millionen. Über die App warnt das Amt vor Gefahren. Das können zum Beispiel Brände, das Auftreten von radioaktiver Strahlung, aber auch Stromausfälle oder Naturgefahren wie Erdbeben oder Überschwemmungen sein. Auch die neuesten Entwicklungen zur Corona-Pandemie werden über Nina bekanntgegeben.</p><p>Die App wird auch Teil des Warntages am 10. September sein. Zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung soll an diesem Tag bundesweit die Warntechnik getestet werden. Dazu sollen um 11 Uhr die Sirenen heulen und neben der App auch Rundfunksender die Probewarnung übermitteln. «Am Warntag gehen wir bewusst an die Belastungsgrenzen der Warnungssysteme», sagte Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes. Dadurch will das Amt auch die Warnanlässe bekannter machen.</p><p>Künftig soll der Warntag jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfinden.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>"MS Stadt Düsseldorf": Schnäppchen? 41 Meter langer Rheindampfer bei Ebay für 75.050 Euro verkauft</title>
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      <description>Am Wochenende wechselte der Ausflugsdampfer "MS Stadt Düsseldorf" für einen günstig erscheinenden Kaufpreis bei Ebay den Besitzer. Hintergrund des Geschäfts ist die Coronakrise.</description>
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      <category>eBay</category>
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      <category>Ausflugsdampfer</category>
      <category>Schiff</category>
      <category>Coronavirus</category>
      <category>Kaufpreis</category>
      <category>Rheinische Post</category>
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 13:57:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Am Wochenende wechselte der Ausflugsdampfer "MS Stadt Düsseldorf" für einen günstig erscheinenden Kaufpreis bei Ebay den Besitzer. Hintergrund des Geschäfts ist die Coronakrise.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>"In meiner Badewanne bin ich Kapitän" – wem diese weiland von Peter Igelhoff besungenen Aussichten nicht reichen, der hatte nun die Gelegenheit für einen vergleichbar günstigen Kaufpreis ein so stolzes wie stattliches echtes Schiff zu ersteigern: Am Wochenende wurde bei Ebay der Rheindampfer "MS Stadt <a class="taxonomy-entity place" title="Düsseldorf" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/duesseldorf-4540710.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Düsseldorf</a>" verkauft.</p><p><a class="embedType_danceView" title="Federico Marchetti: Wenn der Algorithmus das Kleid erreichnet – Mode-Pionier über die Zukunft des Shoppens" href="https://www.stern.de/p/plus/kultur-lifestyle/wenn-der-algorithmus-das-kleid-erreichnet---mode-pionier-federico-marchetti-ueber-die-zukunft-des-shoppens-9391334.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID STERN 2020_36: „Shoppen macht glücklich“ 1830</a></p><p>99 Gebote gingen für das Schiff ein, am Ende wechselte es für 75.050 Euro den Besitzer. Ob der neue Eigner zusätzlich die 1000 Euro Schutzgebühr für eine Probefahrt hinblätterte, ist nicht bekannt. Den Kaufpreis muss er jedenfalls laut Anzeige bar bei Abholung berappen. Für die stolze Summe hat er oder sie allerdings auch einiges erstanden. Mit 41 Metern Länge ist die "MS Düsseldorf" ein Dickschiff unter den Rheindampfern. Zudem wurde der 1000 PS starke Motor den Angaben zufolge erst vor Kurzem für rund 100.000 Euro generalüberholt. Der Dampfer ist für 250 Personen zugelassen, bietet also ausreichend Platz für den nächsten runden Geburtstag. Praktisch, dass die "MS Stadt Düsseldorf" eine Tanzfläche und eine Küche an Bord hat.  </p><h2>Für den Kaufpreis gibt es eine Vollausstattung </h2><p>Stühle, Tische, Sonnensegel, Thekenanlagen und Beiboot gehören zum Angebot dazu. Die Toiletten sind neu renoviert. Außerdem ist der Tank gefüllt, es kann also sofort losgeschippert und gefeiert werden. Eine Einweisung für den neuen Besitzer ist praktischerweise ebenfalls inklusive. </p><p>Verkauft wurde der Dampfer von der Reederei Weisse Flotte Düsseldorf. Wie die "Rheinische Post" berichtet, hat sich die Eignerfamilie dazu entschlossen die bislang vier <a class="taxonomy-entity keyword" title="Schiff" href="https://www.stern.de/panorama/themen/schiff-4164518.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Schiffe</a> starke Flotte auszudünnen. Als Grund wurde die Corona-Krise genannt, wegen der die Nachfrage nach Bootsfahrten stark eingebrochen sei. Eine langfristige Besserung sei nicht in Sicht.</p><p><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=8680106"></iframe></p><p>Falls Sie nun ebenfalls Lust auf ein eigenes Schiff bekommen haben, über das nötige Kleingeld verfügen und es nicht unbedingt ein 41-Meter-Dampfer sein muss, schauen Sie doch mal bei Tchibo rein. Dort gibt es gerade eine Wohnwagen-Hausboot-Kombi für schlappe 100.000 Euro zu kaufen. Dafür gibt es allerdings noch eine Kaffeemaschine obendrauf. </p><p><strong>Quellen:</strong><a class="external-link" href="https://www.ebay.de/itm/203081688819?_trksid=p2471758.m4703" target="_blank" rel="noopener">Ebay</a>, "<a class="external-link" rel="nofollow" href="https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/ms-stadt-duesseldorf-wegen-corona-krise-auf-ebay-fuer-75050-euro-verkauft_aid-53039583">Rheinische Post</a>", <a class="external-link" href="https://www.tchibo.de/hausboot-auf-dem-wasser-wohnwagen-an-land-c400117219.html" target="_blank" rel="noopener">Tchibo</a></p></div>]]></content:encoded>
    </item>
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      <title>Haushalt: Verstopfung: So machen Sie den Abfluss frei</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/technik/verstopfung---so-machen-sie-den-abfluss-frei-9385084.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Das Wasser läuft nicht mehr richtig ab und steht noch minutenlang im Becken, auch wenn der Stöpsel gezogen wurde. Dann ist es Zeit, den Abfluss zu reinigen.</description>
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      <category>Abfluss</category>
      <category>Verstopfung</category>
      <category>Kunststoff</category>
      <category>Haushalt</category>
      <category>Glück</category>
      <category>Fett</category>
      <category>Reinigung</category>
      <pubDate>Sun, 30 Aug 2020 18:28:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Das Wasser läuft nicht mehr richtig ab und steht noch minutenlang im Becken, auch wenn der Stöpsel gezogen wurde. Dann ist es Zeit, den Abfluss zu reinigen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Verstopfungen kann man mechanisch erledigen – oder mit einer Chemie-Attacke. Mittel wie Abflussfrei können Verstopfungen und Ablagerungen lösen. Wie gut das Ergebnis ausfällt, hängt vor allem davon ab, was für eine Verstopfung vorliegt. Fett- und Glibberreste werden zuverlässig aufgelöst, ist aber eine Nadel oder ein Streichholz schuld an dem Stau, bewirken die Mittel nichts. Häufiger Gebrauch der Chemiekeule greift zudem auch das Material des <a class="taxonomy-entity keyword" title="Abfluss" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/themen/abfluss-6466170.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Abflusses</a> an.</p><p>Auch wenn Sie eine Abneigung gegen die Chemie-Keule im <a class="taxonomy-entity keyword" title="Haushalt" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/haushalt-4126792.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Haushalt</a> haben: Der Ungeübte sollte es erst mit einem Rohrreiniger probieren, bevor er zur Rohrzange greift.</p><h2>Vorsicht ätzend</h2><p>Wenn Sie Chemikalien nehmen, müssen Sie die Anleitungen studieren. Gummihandschuhe, ein Kittel und ein Augenschutz sind wichtig, die Mittel sind ätzend und schon kleine Spritzer verfärben die Kleidung.</p><p>So geht es: Angenommen, das Wasser in Ihrem Becken läuft kaum noch ab. Dann warten Sie zuerst sehr lange ab, bis Sie sicher sind, dass das Wasser doch weggetröpfelt ist. Füllen Sie dann den Rohrreiniger - eventuell mit etwas Wasser - wieder auf, bis der Rückstau im Abfluss zu sehen ist. Problem dabei: So erreichen Sie nur Verstopfungen im eigentlichen Abfluss, sitzt das Problem in den Rohren dahinter, müssen Sie den Abfluss demontieren.<a class="embedType_danceView" title="Haus - oder Wohnungskauf: Mieten oder kaufen? 20 Wahrheiten über Immobilien, damit Sie sich richtig entscheiden" href="https://www.stern.de/p/plus/politik-wirtschaft/immobilien---was-ist-schlauer--mieten-oder-kaufen--8922382.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID STERN 2019_40 Mieten oder kaufen?_12.30Uhr</a></p><p>Danach müssen Sie das Mittel einwirken lassen. Lassen Sie sich Zeit, danach wird durchgespült und dann die Prozedur wiederholt. Sie sollten kein heißes Wasser benutzen, es kann die Reaktion verstärken. Vor allem sollten Sie keine weiteren Reinigungsmittel wie WC-Reiniger zusetzen, beim falschen Mix können giftige Gase entstehen. Rohrreiniger gibt es auch als Granulat. Kommt es mit Wasser zusammen, entstehen Gase und Hitze. Überdosierung kann zum Schmelzen von <a class="taxonomy-entity keyword" title="Kunststoff" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/themen/kunststoff-4188618.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Kunststoff</a> führen.</p><h2>Gegenstände lösen sich nicht auf</h2><p>Das ist die einfachste Methode, die aber bei mechanischen Ursachen – Münzen, Ohrenstäbchen etc – nicht weiterhilft. Auch an manchen Verschmutzungen beißen sich die Mittel die Zähne aus. In so einem Fall müssen Sie den Abfluss demontieren, wenn er zugänglich ist. Das ist meist eine übel riechende und eklige Angelegenheit. Sie benötigen eine Schale für Abwasser, Handschuhe und alte Lappen. An Werkzeug brauchen Sie nur einen Schraubendreher mit Schlitz und eine Rohr- oder eine Armaturenzange. Beginnen Sie diese Arbeit niemals an einem Sonntag, es ist wichtig, dass Sie zur Not zu einem Baumarkt gehen können.</p><p>Der Abfluss befindet sich unterhalb von Waschbecken oder Spüle. Dort müssen Sie alles freiräumen, dennoch kann es eng werden. Bevor Sie etwas demontieren, machen Sie ein paar Fotos von dem zusammengesetzten Ablauf, damit Sie ihn auch wieder korrekt zusammensetzen können. Hat das Becken einen altmodischen Gummistöpsel, reicht es meist allein das untere "U" des Abflusses zu entfernen. Haben Sie einen modernen Verschluss, der per Hebel betätigt wird, müssen Sie den kompletten Abfluss entfernen, da sich Schmutz und Haare gern um die Hebemechanik des schickeren Verschlusses sammelt. <iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=7573686"></iframe></p><p>Ist Ihnen penible Sauberkeit wichtig, muss sowieso der komplette Abfluss entfernt werden. Mit etwas <a class="taxonomy-entity keyword" title="Glück" href="https://www.stern.de/familie/beziehung/themen/glueck-6731384.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Glück</a> können Sie die breiten Ringe des Verschlusses mit der Hand und einem untergelegten Tuch lösen, sonst müssen Sie eine Zange nehmen. Auf chromglänzenden Abflüssen hinterlässt das Arbeiten mit einer Rohrzange schnell Spuren, legen sie also etwas unter die Zangenbacken. Die Verschraubungen können sehr festsitzen. So fest, dass alte Metallabflüsse eher reißen, als dass das Gewinde nachgibt. Aber wenn das passiert, ist der Abfluss ohnehin aufgebraucht und muss ausgetauscht werden. Sie lösen das untere Knie, die Verschraubung der Verschlussmechanik und als letztes die lange Schraube, die den Abfluss im Becken festhält.</p><p>Spätestens jetzt merken Sie, warum der Abfluss auch Geruchsverschluss heißt, das stehende Wasser im "U" hält Gerüche aus der Kanalisation fern, die dringen jetzt in die Wohnung. Die Öffnung des Abflusses muss nun mit einem nassen Lappen verschlossen werden. </p><h2>Konzentration beim Zusammenbau</h2><p>Von außen sah der Abfluss sauber und glänzend aus – im Inneren dürfte er schwarz und schmierig sein. Alle Bauteile müssen mit warmem Wasser gespült werden. Denken Sie daran, Haare aus der Hebemechanik zu entfernen. Wenn Sie den Abfluss weiter zerlegen, sollten Sie auch weitere Fotos machen. Insbesondere die Dichtungen müssen an die originale Stelle gesetzt werden. Verwechseln Sie nicht die konischen Quetschdichtungen mit den flachen Dichtungsringen. Einmal gesäubert, wird der Abfluss genauso eingebaut, wie Sie ihn abgebaut haben.</p><p>Wenn Sie liegend über Kopf arbeiten müssen, macht das wenig Freude. Trotzdem müssen Sie sehr genau arbeiten, sonst tropft der Abfluss.</p><p>Wollen Sie den alten Abfluss ersetzen, müssen Sie vermutlich das Ablaufrohr kürzen – dafür benötigen Sie eine Säge, die das Material (Kunststoff oder Metall) schneidet.</p><h2>Dusche und Bad</h2><p>Schwierig sind Abflüsse unter Dusche und Bad, die Sie nicht erreichen können. Hier bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als die Haarreste mit einer Zange zu entfernen und auf die Chemie zu vertrauen. Im Internet werden Geräte angeben, die versprechen, mit Druck jede <a class="taxonomy-entity keyword" title="Verstopfung" href="https://www.stern.de/gesundheit/themen/verstopfung-4151762.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Verstopfung</a> zu lösen. Dazu gibt es meist eindrucksvolle Videos, die zeigen, wie ein Klumpen aus einem durchsichtigen Rohrsystem gepresst wird. Das funktioniert in der Praxis meist nicht. Warum? Weil Sie zu Hause kein geschlossenes mit Wasser gefülltes System haben. Der Druck entweicht, wo der geringste Widerstand ist. Das ist der Überlauf des Beckens, oder das zweite Becken oder irgendein Rohr, das vor der Verstopfung angeschlossen ist. Weiterhin darf sich keine Luft in dem Rohrsystem befinden, Sie wird komprimiert und federt den Druckstoß auf.</p><h2>Stau im Rohr</h2><p>Wenn der Stau nicht im Abfluss, sondern in den Rohren dahinter entsteht, ist guter Rat teuer. Dann wird es eigentlich Zeit, einen Fachbetrieb zu rufen. Alternativ können Sie eine Rohrreinigungsspirale an dem Rohr hinter dem Abfluss ansetzen oder ihr Glück mit Chemie probieren, dann sollte der Rohrreiniger direkt in das Abflussrohr gegeben werden und nicht durch das Sieb am Becken. In beiden Fällen muss zunächst der Abfluss demontiert werden.</p><p>In einem langen Abflussrohr können sich weit größere Ablagerung sammeln als in dem System unter dem Becken. Sie brauchen also Geduld und viel Rohrreiniger. Im Bad verstopfen die Abflussrohre von Waschbecken, Wanne und Dusche meist, wenn ein Fremdkörper hineingeraten ist. In der Küche kann die Mischung von starkem Schmutzeintrag – etwa Kaffeereste aus der Espressomaschine – und zu geringem Gefälle zu Ablagerungen führen, die Sie mit der Spirale aufmischen können.</p><p>Wie weit sie mit der Spirale vordringen, hängt im Wesentlichen von der Stärke der Windungen Ihrer Abflussrohre ab. Auch wenn die grauen Abflussrohre in Ihrer Wohnung frei zugänglich liegen, etwa im Keller unter Küche und Bad, sollte ein Laie die Finger von ihnen lassen. Sie lassen sich häufig nur sehr schwer demontieren. WC-Rohre haben einen größeren Durchmesser. Sie verstopfen eigentlich nur, weil ein Fremdkörper wie Kinderspielzeug in ihnen versenkt wurde. Hier nützt Chemie nichts, ein Fachbetrieb muss ran, da das WC demontiert werden muss,</p><h2>Fazit</h2><p>Die chemische Reinigung sollte bei Verstopfungen mit organischem Material ausreichen, wenn Sie mit Bedacht vorgehen. Entscheidend ist es, dass der Wirkstoff auch an den Ort der Verstopfung gelangt und Sie genügend Geduld mitbringen. Denken Sie daran: Diese Chemikalien sind gefährlich und sollten wirklich vor Kindern gesichert werden.</p><p><strong>Lesen Sie auch:</strong></p><p><strong><a title="Küchen-Hygiene: Krusten und Schleim – so reinigen Sie Ihre Geschirrspülmaschine" href="https://www.stern.de/digital/technik/krusten-und-schleim---so-reinigen-sie-ihre-geschirrspuelmaschine-9330790.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Krusten und Schleim – so reinigen Sie Ihre Geschirrspülmaschine</a></strong></p><p><strong><a title="Haushaltstipps: Mief und Ekel-Schmodder – so reinigen Sie Ihre Waschmaschine" href="https://www.stern.de/digital/technik/waschmaschine-reinigen--so-bekommen-sie-mief-und-ekel-schmodder-weg-9318816.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Mief und Ekel-Schmodder – so reinigen Sie Ihre Waschmaschine</a></strong></p><p><strong><a title="Haushaltstipps: Mief und Ekel-Schmodder – so reinigen Sie Ihre Waschmaschine" href="https://www.stern.de/digital/technik/waschmaschine-reinigen--so-bekommen-sie-mief-und-ekel-schmodder-weg-9318816.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Warum auch frisch gewaschene Handtücher Brutkästen für Bakterien sind</a></strong></p></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Gernot Kramper</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>An der Außenseite der ISS: Bakterienklumpen überlebt drei Jahre im Weltall</title>
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      <description>Wie kam das Leben auf die Erde? Womöglich dank eines einzigartigen Tricks von Mikroben, der es ihnen erlaubt, lange Reisen durchs Weltall zu überstehen.</description>
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      <category>ISS</category>
      <pubDate>Sun, 30 Aug 2020 12:25:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Wie kam das Leben auf die Erde? Womöglich dank eines einzigartigen Tricks von Mikroben, der es ihnen erlaubt, lange Reisen durchs Weltall zu überstehen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Wie kam das Leben auf die Erde? Eine Theorie in der Wissenschaft ist die sogenannte Panspermie, was auf Deutsch so viel bedeutet wie "All-Saat". Vereinfacht gesagt glauben Anhänger*innen, dass sich das Leben auf <a class="taxonomy-entity keyword" title="Asteroid" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/kosmos/themen/asteroid-4540184.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Asteroiden</a>, Kometen oder Weltraumstaub zwischen den Planeten hin- und herbewegt. Die Theorie ist allerdings nicht unumstritten, da bislang nur auf der Erde Lebewesen nachgewiesen wurden.</p><p>Doch können Lebewesen überhaupt im Weltall überleben? Diese Frage sollte die Tanpopo-Mission beantworten. Dies ist ein astrobiologisches Orbital-Experiment, bei welchem vereinfacht gesagt an der Außenseite der Internationalen Raumstation (<a class="taxonomy-entity organization" title="ISS" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/kosmos/themen/iss-4136318.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">ISS</a>) mit Hilfe von Kieselgel kosmischer Staub gesammelt wurde. Die Sammelphase dauerte von Mai 2015 bis Februar 2018 an. Diese Woche wurden die Forschungsergebnisse im Fachmagazin "Frontiers in Microbiology" veröffentlicht.</p><h2>Acht Jahre Überleben im Weltraum</h2><p>Demnach konnten mehrere Arten von Deinococcus-Bakterien drei Jahre lang in der extrem lebensfeindlichen Weltraumumgebung überleben.  Bemerkenswert an dieser Bakterienart ist die außerordentlich hohe Resistenz der Zellen gegenüber radioaktiven Strahlen und UV-Strahlung. Mit Hilfe der Tanpopo-Mission wollte das Team um Akihiko Yamagishi, einem Professor an der Universität Tokio, herausfinden, wie den Bakterien dieses Kunststück gelingt.<a class="embedType_danceView" title="Gesunde Darmflora: Wie Bakterien unsere Gesundheit beeinflussen – und was wir für sie tun können" href="https://www.stern.de/p/plus/gesundheit-wissenschaft/gesunder-darm---wie-bakterien-unser-wohlbefinden-steuern-9041430.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID STERN 2019_51 Das Beste kommt zum Schluss 19.40</a></p><p>Für das Experiment wurden getrocknete Bakterienkolonien an der Außenseite der Raumstation angebracht. Zurück auf der Erde wurden die Kolonien rehydriert. Dabei zeigte sich, dass die äußersten Schichten aufgrund der hohen Dosen von UV-Strahlung abgestorben waren. Das genmaterial der darunter liegenden Mikroben wurde dadurch aber geschützt. Unter guten Bedingungen könnten Bakterien auf diese Weise demnach bis zu acht Jahre im Weltraum überstehen, heißt es in dem Forschungsbericht. Tief in Gesteinsschichten geschützt könnten solche Bakterien vermutlich Tausende oder gar Millionen Jahre überstehen.</p><h2>Theorie über das Leben auf der Erde</h2><p>Die Panspermie-Theorie erhält durch dieses Experiment neuen Aufwind. Denn bislang ist Wissenschaftler*innen unklar, wie genau das Leben auf der Erde entstand. So sollen Bakterien seit rund vier Milliarden Jahren auf der Erde existieren, doch erst nach zwei Milliarden Jahren entstanden komplexere Einzeller - die sogenannten Eukaryonten. Diese blieben eine weitere Milliarde Jahre die vorherrschende Lebensform, bis sich schließlich komplexe Organismen herausbildeten, schreibt das US-amerikanische Tech- und Wissenschaftsportal "Wired".</p><p>Nur: Warum verlief die Evolution so ungleichförmig? Wieso stagnierte das Leben über Milliarden Jahre, nur um dann plötzlich das nächste Level zu erreichen? Anhänger*innen der Panspermie-Theorie vermuten, dass die auf der Erde existierenden Lebensformen durch außerirdische Mikroben, die etwa über Asteroiden "einreisten", quasi einen evolutionären Schub erhalten haben. Umgedreht sei es auch denkbar, dass ein vor Milliarden Jahren eingeschlagener Asteroid Mikroben von der Erde ins Weltall schleuderte.</p><p>Sollte die Menschheit also eines Tages kleinste Lebensformen auf dem Mars entdecken, würden Wissenschaftler*innen versuchen, die DNA der außerirdischen Lebewesen untersuchen. Und womöglich zeigt sich dann, dass die Mars-Bewohner in Wahrheit von der Erde abstammen.</p><p><strong>Quellen: "</strong><a class="external-link" href="https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fmicb.2020.02050/full">Frontiers in Microbiology</a><strong>"</strong>,"<a class="external-link" href="https://www.wired.com/story/a-ball-of-bacteria-survived-for-3-years-in-space/">Wired</a>", "<a class="external-link" href="https://www.popsci.com/story/science/microbes-traveling-through-space/">Popular Science</a>"</p><p><strong>Lesen Sie auch:</strong></p><p>- <a title="Microsoft-Programm: Wissenschaftler benennen wegen Excel-Fehler 27 menschliche Gene um" href="https://www.stern.de/gesundheit/wissenschaftler-benennen-wegen-excel-fehler-menschliche-gene-um-9367870.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Wissenschaftler benennen wegen Excel-Fehler 27 menschliche Gene um</a></p><p>- <a title="Sensationeller Fund: Forscher entdecken Tier, das ohne Sauerstoff überlebt" href="https://www.stern.de/panorama/forscher-entdecken-tier--das-ohne-sauerstoff-ueberlebt-9164776.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Forscher entdecken Tier, das ohne Sauerstoff überlebt</a></p><p>- <a title="Ungewöhnliche Sicherheitslücke: Forscher hacken Smartphones - nur mit Musik" href="https://www.stern.de/digital/technik/smartphone--forscher-knacken-handy-nur-mit-musik-7370130.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Ungewöhnliche Sicherheitslücke Forscher hacken Smartphones - nur mit Musik</a></p><p>- <a title="Wien: Dieses Hochhaus besteht fast komplett aus Holz" href="https://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/in-wien-entsteht-das-hoechste-holz-hochhaus-der-welt-7797982.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">In Wien: Dieses Hochhaus besteht fast komplett aus Holz</a></p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Witzige Parodien: Mutter imitiert Influencerinnen – und wird mit viel nackter Haut zum Hit</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/online/mutter-imitiert-influencerinnen-und-wird-mit-nackter-haut-zum-hit-9393570.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Mit Instagram und der Realität ist es so eine Sache. Laura Belbin macht die Probe aufs Exempel: Auf ihrer Instagram-Seite "Knee Deep In Life" stellt sie die sexy Posen einschlägiger Influencerinnen nach – mit urkomischem Ergebnis.</description>
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      <category>Haut</category>
      <category>Parodie</category>
      <pubDate>Sun, 30 Aug 2020 09:53:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Mit Instagram und der Realität ist es so eine Sache. Laura Belbin macht die Probe aufs Exempel: Auf ihrer Instagram-Seite "Knee Deep In Life" stellt sie die sexy Posen einschlägiger Influencerinnen nach – mit urkomischem Ergebnis.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9393570"></iframe></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Mit Instagram und der Realität ist es so eine Sache. Laura Belbin macht die Probe aufs Exempel: Auf ihrer Instagram-Seite "Knee Deep In Life" stellt sie die sexy Posen einschlägiger Influencerinnen nach – mit urkomischem Ergebnis.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>"Fake or No Fake": Viral-Video im Faktencheck: Vergiftet China Inder wirklich mit Plastikeiern?</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/webvideo/fake-or-no-fake/fake-news-im-faktencheck--verkauft-china-giftige-plastikeier---video--9395082.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Jeden Tag begegnen uns hunderte Videos im Internet – viele davon sind manipuliert. Das Format "Fake or No Fake" gibt einen Einblick in die Methoden der Fälscher. Dieses Mal: Giftige Plastikeier aus China.</description>
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      <category>Fakenews</category>
      <category>China</category>
      <category>Indien</category>
      <category>Eierschale</category>
      <pubDate>Sat, 29 Aug 2020 15:46:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Jeden Tag begegnen uns hunderte Videos im Internet – viele davon sind manipuliert. Das Format "Fake or No Fake" gibt einen Einblick in die Methoden der Fälscher. Dieses Mal: Giftige Plastikeier aus China.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9395082"></iframe></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Jeden Tag begegnen uns hunderte Videos im Internet – viele davon sind manipuliert. Das Format "Fake or No Fake" gibt einen Einblick in die Methoden der Fälscher. Dieses Mal: Giftige Plastikeier aus China.</p></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Florian Saul</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Accounts entfernt: Kampf gegen Hass im Netz: Facebook und Instagram sperren Seiten des "Compact"-Magazins</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/-compact--magazin--facebook-und-instagram-sperren-die-accounts-9395548.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Die Accounts des "Compact"-Magazins sind in den sozialen Netzwerken nicht mehr verfügbar. Facebook bestätigte die Maßnahme gegen die für ihre Verschwörungstheorien bekannte Publikation.</description>
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      <category>Compact</category>
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      <category>WDR</category>
      <category>NDR</category>
      <pubDate>Sat, 29 Aug 2020 14:23:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Accounts des "Compact"-Magazins sind in den sozialen Netzwerken nicht mehr verfügbar. Facebook bestätigte die Maßnahme gegen die für ihre Verschwörungstheorien bekannte Publikation.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Facebook und Instagram haben die Seiten des in der rechten Szene beliebten "Compact"-Magazins gesperrt. Auf den entsprechenden Accounts heißt es seit Freitagabend, Seite beziehungsweise Inhalt seien nicht verfügbar. <a class="embedType_danceView" title="Kimberly Guilfoyle: Wer ist die Frau, die am lautesten für Trump schreit?" href="https://www.stern.de/p/plus/politik-wirtschaft/kimberly-guilfoyle--die-frau--die-am-lautesten-fuer-trump-schreit-9389176.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID Kimberly Gilfoyle: Wer ist die Frau, die am lautesten für Trump schreit? 1350</a></p><p>Eine <a class="taxonomy-entity organization" title="Facebook" href="https://www.stern.de/digital/online/themen/facebook-4540320.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>-Sprecherin bestätigte gegenüber dem WDR und dem NDR den nicht angekündigten Schritt. "Wir verbieten Organisationen und Personen unsere Dienste zu nutzen, wenn sie Menschen aufgrund von Merkmalen wie Herkunft, Geschlecht und Nationalität systematisch angreifen. Daher haben wir das "Compact"-Magazin von Facebook und Instagram entfernt", sagte sie den beiden Sendern.</p><h2>Für rechte Verschwörungsmythen bekannt</h2><p>Das Magazin ist für rechte Verschwörungsmythen bekannt. Es hatte für die an diesem Samstag in Berlin geplante Demonstration gegen die Corona-Politik viel Werbung gemacht. Die Sperrung dürfte für das Magazin ein Schlag sein: Laut WDR und NDR hatten mehr als 90.000 Menschen die Seite mit einem Like bewertet. <iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9341406"></iframe></p><p>Facebook beruft sich bei der Löschung auf sein eigenes Regelwerk. Man lösche die Seiten von Organisationen, wenn sie gegen die Hassstandards verstießen, heißt es. Facebook steht seit Monaten unter massivem Druck. Zahlreiche Unternehmen weltweit hatten angekündigt, keine Werbung mehr zu schalten, wenn Facebook nicht konsequenter gegen Hass im Netz vorgehe.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Sparks: Internationaler Schlag: Razzien in 18 Ländern versetzen Raubkopierer-Szene in Schock</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/online/raubkopierer--razzien-in-18-laendern-versetzt-szene-in-schock-9395274.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Die Szene-Gruppe Spark veröffentlichte Hunderte Filme im Netz. Jetzt schlugen die Behörden in 18 Ländern gleichzeitig zu. Die Szene ist wie eingefroren.</description>
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      <category>Spark</category>
      <category>Raubkopierer</category>
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      <category>Zypern</category>
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      <category>Polizei</category>
      <category>Männer</category>
      <category>USA</category>
      <category>Norwegen</category>
      <pubDate>Sat, 29 Aug 2020 12:06:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Szene-Gruppe Spark veröffentlichte Hunderte Filme im Netz. Jetzt schlugen die Behörden in 18 Ländern gleichzeitig zu. Die Szene ist wie eingefroren.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Trotz des <a class="taxonomy-entity keyword" title="Streaming" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/streaming-4191798.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Streaming</a>-Booms setzen immer noch viele Nutzer lieber auf illegale Kopien aus dem Netz, statt sich eine Blu-ray zuzulegen. In einer der größten internationalen Polizei-Aktionen haben die Behörden der Szene gerade einen empfindlichen Schlag versetzt. In 18 Ländern wurden 60 Server beschlagnahmt, es gab Verhaftungen. Die Szene dürfte an der Aktion noch länger zu kauen kamen.</p><p>Die Gruppe <a class="taxonomy-entity keyword" title="Spark" href="https://www.stern.de/kultur/musik/themen/spark-4187070.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Sparks</a>, gegen die sich die Aktion richtete, soll laut 2011 Filme und Serien vom Kopierschutz befreit und im Netz verfügbar gemacht haben, so der Vorwurf. Gegen drei Männer wurden Haftbefehle erlassen, jeweils einer wurden in den USA und Zypern verhaftet, der dritte, Codename "Artist" wird in seiner Heimat Norwegen noch gesucht, das gaben die US-Behörden am Mittwoch bekannt.<a class="embedType_danceView" title="Rückzug von der realen Welt: Süchtig nach dem Netz: Wie das Internet von uns Besitz ergreift" href="https://www.stern.de/p/plus/gesellschaft/suechtig-nach-dem-netz---wie-das-internet-von-uns-besitz-ergreift-8999582.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID STERN 2018_51 Wir sind süchtig 1245</a></p><h2>Hunderte hochgeladene Filme und <a class="taxonomy-entity keyword" title="Serien" href="https://www.stern.de/kultur/tv/themen/serien-6268858.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Serien</a></h2><p>Den zwischen 36 und 50 Jahre alten Männern wird vorgeworfen, sich unter Vortäuschung falscher Tatsachen von Großhändlern mit den neuesten Filmen noch vor Verkaufsstart versorgt zu haben, um diese dann im Netz anzubieten. Die Veröffentlichungsliste auf der Szene-Seite "Xrel" listet Hunderte Einträge der Gruppe. Ihnen drohen nun wegen Urheberrechtsverletzungen und krimineller Verschwörung bis zu fünf Jahre Haft, dem in <a class="taxonomy-entity place" title="Zypern" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/zypern-4539730.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Zypern</a> verhafteten britischen Staatsbürger drohen wegen Überweisungsbetrug bis zu 20 weitere Jahre Gefängnis.</p><p>Der Schaden liege im zweistelligen Millionenbereich, geht aus der Anklage hervor. "Da bei solchen Angaben in der Regel Downloads mit bezahlten Käufen gleichgesetzt werden, sind diese Schätzungen aber mit Vorsicht zu genießen", erklärt Lars Sobjrai, der im Blog "Tarnkappe" über die Szene berichtet.</p><h2>Die Szene unter Schock</h2><p>In der Szene ist der Effekt spürbar, sie steht quasi unter Schock. "Es kommt seit der Aktion sehr wenig heraus, sowohl bei Filmen als auch im ebenfalls wichtigen Pornobereich", so Sobiraj. "Der Kreis der Aktiven ist letztlich nicht sehr groß, sie scheinen die Szene im Mark getroffen zu haben", schätzt der Experte die Lage ein. Diejenigen, die nicht erwischt wurden, würden gerade lieber die Füsse still halten.<iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9385864"></iframe></p><p>Es sei eine der aufwendigsten Polizeiaktionen in der Szene, so Sobiraj. "Zuletzt war es bei Operation Fastlink so groß." In der in der Szene legendären Aktion hatte das FBI 2004 gemeinsam mit anderen Behörden in zehn Ländern an die Hundert Personen verhaftet. "Danach war es erst einmal lange sehr ruhig. Auch jetzt wird erstmal eine ruhigere Phase kommen", schätzt Sobiraj. Die Akteure scheinen enorm verunsichert. Laut der Szene-Seite "Torrentfreak" seien viele wichtige Seiten und die Köpfe dahinter vorerst abgetaucht. </p><h2>Empfindlicher Schlag</h2><p>Die Folgen dürften alleine wegen der beschlagnahmten Server noch lange zu spüren sein. Über sie werden die geknackten Medien zuerst verteilt, sickern dann erst langsam ins Netz. "Das ist eine Art Pyramide. Die Szene ist an der Spitze, da kommt das Material her. Sie benutzt nur FTP-Server", erläutert Sobiraj die Verbreitung der Daten. "Dann verbreitet sich das rasant über One-Click-Hoster wie Uploaded, Torrents und auch das Usenet. Und am Ende auf Streamingseiten wie Kinox." Erst dann wären die Medien auch für Nutzer außerhalb des engen Kerns verfügbar. Da die Server und auch die Lieferanten nun ausfielen, dürfte der Effekt nachhalten.</p><p>Für die Normalnutzer drohen durch die Aktion wohl keine rechtlichen Folgen. Da der Zugriff auf die Server ohnehin der Szene vorbehalten ist, kommen die einfachen Downloader bei der Aktion nicht als Betroffene vor. Für die Behörden dürfte der Effekt ohnehin größer sein, als bei Abmahnungen von Nutzern. So, wie wenn man statt der Konsumenten die Drogendealer erwischt hätte.</p><p>Quelle: <a class="external-link" href="https://www.justice.gov/usao-sdny/pr/acting-us-attorney-announces-federal-charges-and-international-operation-dismantle-0" target="_blank" rel="noopener">Anklage</a>, <a class="external-link" href="https://tarnkappe.info/sparks-razzia-betraf-18-nationen-und-60-server/" target="_blank" rel="noopener">Tarnkappe</a>, <a class="external-link" href="https://www.xrel.to/group-SPARKS-release-list.html#" target="_blank" rel="noopener">Xrel</a>, <a class="external-link" href="https://torrentfreak.com/us-indictments-and-raids-of-piracy-group-members-in-the-scene-throw-top-tier-piracy-world-into-chaos-200826/" target="_blank" rel="noopener">Torrentfreak</a></p></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Malte Mansholt</dc:creator>
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      <title>Haushaltsgeräte: Wäschetrockner bei Warentest: Das Gerät von Miele siegt, aber es gibt eine günstige Alternative</title>
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      <description>Wäschetrockner sind besser als ihr Ruf. Ihre Austauscher verstopfen nicht mehr durch Flusen und der Stromverbrauch ist inzwischen so gering, dass der Trockner effizienter ist als das Trocknen auf der Leine in der Wohnung.</description>
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      <category>Wäschetrockner</category>
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      <category>Samsung</category>
      <category>Haushaltsgeräte</category>
      <category>Deutschland</category>
      <category>Sharp</category>
      <pubDate>Sat, 29 Aug 2020 07:26:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Wäschetrockner sind besser als ihr Ruf. Ihre Austauscher verstopfen nicht mehr durch Flusen und der Stromverbrauch ist inzwischen so gering, dass der Trockner effizienter ist als das Trocknen auf der Leine in der Wohnung.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><a class="taxonomy-entity keyword" title="Wäschetrockner" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/waeschetrockner-4161618.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Wäschetrockner</a> sind heute zuverlässige Helfer in vielen Haushalten. Mehr als 17 Millionen von ihnen trocknen in Deutschland mittlerweile die Wäsche. Früher hatten die Geräte den Ruf, wahre Stromfresser zu sein. Das hat sich geändert: Gute Modelle sind heute energieeffizienter als das Aufhängen auf dem Wäscheständer in der Wohnung.</p><p>Im aktuellen Test befinden sich acht Trockner in der Klasse von sieben Kilogramm Wäsche. Die Preisspanne reicht von 415 bis zu 800 Euro, rechnet man Stromverbrauch von zehn Jahren Betrieb hinzu, verteuern sich die Geräte. Die Stromkosten erreichen 490 bis 700 Euro. Die Warentester legen auf einen geringeren Stromverbrauch besonders viel Wert, sie sagen: "Stromkosten sind Umweltkosten."<a class="embedType_danceView" title="Haus - oder Wohnungskauf: Mieten oder kaufen? 20 Wahrheiten über Immobilien, damit Sie sich richtig entscheiden" href="https://www.stern.de/p/plus/politik-wirtschaft/immobilien---was-ist-schlauer--mieten-oder-kaufen--8922382.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID STERN 2019_40 Mieten oder kaufen?_12.30Uhr</a></p><h2>Unterschiede im Detail</h2><p>Das Schlusslicht von Sharp braucht bei manchen Programmen die Hälfte mehr <a class="taxonomy-entity keyword" title="Strom" href="https://www.stern.de/panorama/themen/strom-6267682.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Strom</a> als das Sparmodell von Beko. Insgesamt schlagen sich die Maschinen aber ganz gut. Die Warentester bemängeln "Kleinigkeiten", etwa eine ungenaue Restlaufanzeige und dass die Restfeuchte beim Programm "Bügeltrocken" bei einige Modellen nicht immer exakt gleich ausfällt. Oder auch, dass die Appsteuerung von Samsung nur wenig Nutzen für den Kunden mit sich bringt. Positiv ist dagegen, dass das klimaschädliche Kältemittel R 134a ausgemustert wird, es wird bei den Testgeräten nur noch von Samsung verwendet. Das war beim letzten Test im Jahr 219 noch ganz anders.</p><p><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=8132530"></iframe></p><h2>Allround-Sieger von Miele </h2><p>Die Warentester empfehlen die zwei Geräte, die mit der Note "Gut" abgeschnitten haben. Testsieger wurde der Miele TEB155WP für 820 Euro. Beim Trocknen und in der Handhabung schneidet er am besten ab. Die Stiftung schreibt: "Einen Trockner aussuchen – kein Problem nach diesem Test: Wer nicht aufs Geld achten muss, nimmt einfach den Miele." Ebenfalls gut und sparsamstes Gerät in Sachen Stromverbrauch ist der <span class="presentership-style"><a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.amazon.de/Beko-DE744RX1-Kondensationstrockner-W%C3%A4rmepumpentechnologie-Filtermechanismus/dp/B082L3MDML?tag=ccapstern-sw-waeschetrockner-b-21" target="_blank" rel="noopener">Beko DE744RX1</a></span>. Er kostet außerdem nur 515 Euro. Wegen des geringen Stromverbrauchs ist er das günstigste Gerät gemessen über zehn Jahre im Test.<a class="embedType_danceView" title="Expertentipps: So wird Ihre Wäsche schonend sauber " href="https://www.stern.de/digital/technik/so-wird-sie-ihre-waesche-schonend-sauber--7442934.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">WISSEN Wasch Hack</a></p><h2>Flusenproblem gelöst</h2><p>Neben dem eigentlichen Vergleichstest rät die Stiftung dringend dazu, den Ablaufschlauch für das Wasser an den Abfluss anzuschließen. So erspart man sich das Jonglieren mit der vollen Auffangschale. Neben dem höheren Stromverbrauch hatte die erste Generation von energiesparenden Trocknern mit Wärmepumpe ein großes Problem mit den Wäscheflusen: Bei vielen Geräten setzten sich die Wärmepumpen trotz regelmäßiger Reinigung mit Flusen zu, nach wenigen Jahren waren die Geräte defekt. Eine große Kundenumfrage der Warentester von Anfang 2019 zeigte aber, dass diese Zeiten vorbei sind. Dennoch arbeiten auch neuere Geräte nicht absolut zuverlässig. 16 Prozent der Besitzer von Trocknern im Alter zwischen zwei und acht Jahre klagten bei der Umfrage über Probleme. Bei einem Altersdurchschnitt von fünf Jahren ist das keine geringe Fehlerquote. Besonders unproblematisch waren die Geräte von <a class="taxonomy-entity organization" title="Miele" href="https://www.stern.de/wirtschaft/job/themen/miele-4148852.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Miele</a> mit neun Prozent und die von Beko mit zehn Prozent Fehlerquote.</p><p><em>Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr bei </em><em><a class="external-link" href="https://www.test.de/Waeschetrockner-im-Test-4735809-0/" target="_blank" rel="noopener">test.de</a></em></p><p><em>Lesen Sie auch: </em></p><p>- <a title="Haushaltsgeräte: Günstig und umweltschonend – das sind die besten Wäschetrockner bei Warentest" href="https://www.stern.de/digital/technik/stiftung-warentest-prueft-waeschetrockner--das-sind-die-testsieger-8876186.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Günstig und umweltschonend – das sind die besten Wäschetrockner bei Warentest</a></p><p>- <a title="Expertentipps: So wird Ihre Wäsche schonend sauber " href="https://www.stern.de/digital/technik/so-wird-sie-ihre-waesche-schonend-sauber--7442934.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Expertentipps - So wird Ihre Wäsche schonend sauber</a></p><p>- <a title="Haushaltstipps: Mief und Ekel-Schmodder – so reinigen Sie Ihre Waschmaschine" href="https://www.stern.de/digital/technik/waschmaschine-reinigen--so-bekommen-sie-mief-und-ekel-schmodder-weg-9318816.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Mief und Ekel-Schmodder – so reinigen Sie Ihre Waschmaschine</a></p><p><br/></p><p><a title="In eigener Sache: Fragen und Antworten: Affiliate-Links auf stern.de und NEON.de" href="https://www.stern.de/wirtschaft/fragen-und-antworten--affiliate-links-auf-stern-de-und-neon-de-8621510.html?utm_campaign=digital&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener"><em>Dieser Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links. Mehr Informationen dazu gibt es hier.</em></a></p></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Gernot Kramper</dc:creator>
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