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    <title>STERN.DE RSS-Feed Digital - die neuesten Meldungen zum Thema Digital</title>
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    <description>Der Newsfeed aus dem Digital-Ressort mit allen aktuellen Nachrichten und Berichten.</description>
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    <copyright>Copyright 2015 stern.de</copyright>
    <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:11:58 GMT</pubDate>
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    <dc:publisher>STERN.de</dc:publisher>
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      <title>Weltraumfirma: Medien: SpaceX plant Börsengang für Mitte Juni</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/weltraumfirma--medien--spacex-plant-boersengang-fuer-mitte-juni-37401860.html</link>
      <description>Elon Musks Weltraumfirma SpaceX plant Berichten zufolge einen Mega-Börsengang. Jetzt soll auch ein Termin dafür feststehen.</description>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2026 22:42:58 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Elon Musks Weltraumfirma SpaceX plant Berichten zufolge einen Mega-Börsengang. Jetzt soll auch ein Termin dafür feststehen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Elon Musks <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/weltraumfirma-33726790.html" title="Weltraumfirma" class="taxonomy-entity keyword">Weltraumfirma</a> SpaceX will laut Medienberichten ihren Rekord-Börsengang am 12. Juni über die Bühne bringen. Dabei wolle SpaceX bis zu 80 Milliarden US-Dollar (rund 69 Mrd Euro) bei Investoren einsammeln, schrieb das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Personen. Damit wäre es der mit Abstand größte Börsengang. Nach Informationen des Finanzdienstes Bloomberg strebt SpaceX bei der Aktienplatzierung eine Bewertung von mehr als zwei Billionen Dollar an.</p><p><a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/elon-musk-4161628.html" title="Elon Musk" class="taxonomy-entity person">Musk</a>-Firma unerlässlich für US-Raumfahrt</p><p><a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/kosmos/themen/spacex-4195912.html" title="SpaceX" class="taxonomy-entity organization">SpaceX</a> spielt mit seinen Raketen eine Schlüsselrolle für das amerikanische Raumfahrtprogramm. Das Unternehmen betreibt zudem den Satelliten-Internetdienst Starlink. Musk brachte in SpaceX auch seine KI-Firma xAI samt der Online-Plattform X ein. Der Konzern wurde bei dieser Fusion laut Medienberichten insgesamt mit 1,25 Billionen Dollar bewertet. </p><p>Jüngst gab Musk bekannt, dass xAI kein eigenständiges Unternehmen mehr sei, sondern seine KI-Produkte wie den Chatbot Grok unter der Marke SpaceXAI vermarkten werde. Der Multimilliardär stellt für die Zukunft KI-Rechenzentren im All in Aussicht. Die Idee dahinter ist, dass die Sonne dort viel Energie liefern kann und die Kühlung im All einfacher ist. Skeptiker verweisen allerdings auf Probleme wie die erheblichen Aufbaukosten sowie die Strahlung, die Schaltkreise beschädigen könne.</p><p>Musk, der unter anderem auch den Elektroauto-Hersteller Tesla führt, ist Chef und Großaktionär von SpaceX.</p><p>Drei Riesen-<a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/boersengang-4177586.html" title="Börsengang" class="taxonomy-entity keyword">Börsengänge</a> 2026?</p><p>Der Börsengang von SpaceX könnte die erste von drei Mega-Aktienplatzierungen in diesem Jahr werden. Berichten zufolge planen auch der ChatGPT-Entwickler OpenAI und sein Konkurrent Anthropic Börsengänge mit extrem hohen Erlösen.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Umfrage: Warum Menschen das Handy ihres Partners durchsuchen</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/das-handy-des-partners-heimlich-durchsuchen---fast-normal-37400398.html</link>
      <description>Fast jeder Zweite unter 30 hat schon mal heimlich das Handy des Partners durchsucht. Was treibt sie dazu – und wie fühlen sie sich danach? Eine Umfrage gibt Einblicke.</description>
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      <category>Handy</category>
      <category>Umfrage</category>
      <category>Deutschland</category>
      <category>Beziehung</category>
      <category>Bitkom</category>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 11:48:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Fast jeder Zweite unter 30 hat schon mal heimlich das Handy des Partners durchsucht. Was treibt sie dazu – und wie fühlen sie sich danach? Eine Umfrage gibt Einblicke.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Misstrauen, Neugier oder Untreueverdacht: Zahlreiche Menschen in Deutschland haben laut einer <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/umfrage-4110474.html" title="Umfrage" class="taxonomy-entity keyword">Umfrage</a> schon mal heimlich das Smartphone der Partnerin oder des Partners durchsucht. Das geht aus einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter rund 1450 Internetnutzern in Deutschland hervor.</p><p>Demnach haben 26 Prozent der Befragten mit Beziehungserfahrung schon einmal ohne ausdrückliche Erlaubnis einen Blick ins Partnerhandy geworfen – zehn Prozent davon sogar mehrfach. Besonders verbreitet ist das unter Jüngeren: Bei den 16- bis 29-Jährigen gibt fast jeder Zweite an, dies schon getan zu haben.</p><h2>Ein Viertel fühlt sich beim Blick ins Handy bestätigt</h2><p>Als häufigste Motive werden Neugier und der Verdacht auf Untreue genannt – jeweils 31 Prozent. Weitere Gründe sind vermutete Unehrlichkeit in anderen Dingen und frühere Vertrauensbrüche in der <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/neon/herz/liebe-sex/themen/beziehung-8468614.html" title="Beziehung" class="taxonomy-entity keyword">Beziehung</a>.</p><p>Die Gefühle nach dem heimlichen Blick sind gemischt: Rund ein Viertel fühlte sich bestätigt, knapp ein Viertel erleichtert. Gleichzeitig berichteten den Angaben nach viele von Enttäuschung, schlechtem Gewissen oder Wut.</p><p>Auf der anderen Seite sagen 16 Prozent aller Befragten, ihr eigenes <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/handy-6268906.html" title="Handy" class="taxonomy-entity keyword">Handy</a> sei bereits ohne Erlaubnis durchsucht worden – weitere 8 Prozent vermuten es. Zwanzig Prozent haben in einer Beziehung bereits freiwillig ihre Social-Media-Passwörter geteilt.</p><p></p><p>Als Schutz gegen ungewollte Blicke rät der Verband zu starken Displaysperren inklusive Fingerabdruck- und Gesichtserkennung. Zudem sei es hilfreich, keine Nachrichteninhalte auf dem Sperrbildschirm anzeigen zu lassen.</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Populäres Videospiel: Hinweise auf baldigen Start des Actionspiels "GTA 6"</title>
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      <description>Es ist das wohl am schlechtesten gehütete Geheimnis der Gaming-Szene: Laut Medienberichten und verifizierten Leaks steht der Startschuss für das Mega-Game Grand Theft Auto VI nun endlich bevor.</description>
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      <category>Grand Theft Auto</category>
      <category>Videospiel</category>
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      <category>Rockstar Games</category>
      <category>New York</category>
      <category>Gaming</category>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 10:10:17 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Es ist das wohl am schlechtesten gehütete Geheimnis der Gaming-Szene: Laut Medienberichten und verifizierten Leaks steht der Startschuss für das Mega-Game Grand Theft Auto VI nun endlich bevor.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>In der Videospielbranche verdichten sich die Anzeichen für eine unmittelbar bevorstehende Marketingoffensive zum Mega-Game <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/grand-theft-auto-4133002.html" title="Grand Theft Auto" class="taxonomy-entity product">Grand Theft Auto</a> VI (GTA 6), dem meist erwarteten Spiel des Jahrzehnts. Während interne Händlerinformationen auf einen Vorverkaufsstart am Montag hindeuten, reagiert die Börse bereits mit massiven Kursgewinnen auf die Spekulationen.</p><p>Eine durchgesickerte E-Mail aus einem Partnerprogramm des US-Elektronikriesen Best Buy nennt den Zeitraum ab dem 18. Mai 2026 für eine großangelegte Werbekampagne. Der Veröffentlichungstermin war bereits mehrfach verschoben worden.</p><p>Anleger feiern das "<a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/games/themen/gta-6403450.html" title="GTA" class="taxonomy-entity keyword">GTA</a>-Momentum"</p><p>Die Spekulationen um den Veröffentlichungstermin haben an den Finanzmärkten geradezu eine Euphorie ausgelöst. Die Aktie des Mutterkonzerns Take-Two Interactive verzeichnete in den vergangenen Handelstagen einen deutlichen Aufwärtstrend. Allein am Donnerstag legte das Papier um fast fünf Prozent zu, was einem Zuwachs an Marktkapitalisierung von knapp zwei Milliarden <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/geld/themen/us-dollar-6268412.html" title="US-Dollar" class="taxonomy-entity keyword">US-Dollar</a> entspricht. </p><p>Das Timing der Leaks und Medienberichte ist nach Ansicht von Beobachtern kein Zufall. Am 21. Mai hält Take-Two seine turnusmäßige Bilanzkonferenz für Investoren. Die Analysten gehen nun davon aus, dass <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/games/themen/rockstar-games-4122602.html" title="Rockstar Games" class="taxonomy-entity organization">Rockstar Games</a> seine bisherige Informationsstille brechen und ein Release des Games im November 2026 ankündigen wird.</p><p>Seit Anfang Mai hat die Aktie bereits zweistellig zugelegt, da Investoren auf Rekordvorbestellungen wetten, die das Geschäftsjahr 2027 zum erfolgreichsten der Firmengeschichte machen könnten.</p><p>PC-Gamer müssen warten</p><p>Den Experteneinschätzungen zufolge wird Rockstar Games allerdings zu Beginn nur die Konsolen-Gamer zufriedenstellen. Das Spiel soll demnach am 19. November 2026 zunächst exklusiv für PlayStation 5 und Xbox Series X|S erscheinen. Sony nutzt die aktuelle Dynamik bereits intensiv für Werbekampagnen, um Besitzer älterer Geräte zum Umstieg auf die aktuelle Konsolengeneration zu bewegen. PC-Spieler hingegen werden sich nach aktueller Einschätzung noch bis 2027 gedulden müssen.</p><p>Rekordverdächtige Erwartungen</p><p>Mit einem geschätzten Budget von weit mehr als einer Milliarde US-Dollar ist "GTA 6" das teuerste Unterhaltungsprodukt der Geschichte. Der Vorgänger hat sich seit 2013 mehr als 200 Millionen Mal verkauft. </p><p>"Grand Theft Auto" ist eine der bekanntesten Videospielserien weltweit und wurde erstmals 1997 veröffentlicht. Das Besondere an dem Game ist die enorme spielerische Freiheit: Die offene Spielwelt kann frei erkundet werden, abseits der Hauptmissionen gibt es zahlreiche Nebenaufgaben und Aktivitäten – von Sportarten wie Golf oder Tennis über Autorennen bis hin zu Freizeitbeschäftigungen.</p><p>Schauplatz von "Grand Theft Auto VI" soll eine fiktive Version der US-Metropole Miami sein. In dem bisher veröffentlichten Trailer kommen rasante Autofahrten, schnelle Motorboote, Strände, Waffen, Krokodile und viele Charaktere vor, darunter eine Protagonistin namens Lucia.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Lauf-Equipment: Fünf Kopfhörer zum Joggen: Für jeden Laufstil der passende Klang</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/technik/kopfhoerer-zum-joggen--fuenf-modelle-fuer-jeden-laufstil-im-vergleich-9402748.html</link>
      <description>Wenn der Ohrstöpsel beim Joggen rutscht, ist der Rhythmus dahin. Fünf Kopfhörer zeigen, was beim Training wirklich zählt und welcher Lauftyp mit welchem Modell weiterkommt.</description>
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      <category>Sport</category>
      <category>Sportkopfhörer</category>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 08:44:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Wenn der Ohrstöpsel beim Joggen rutscht, ist der Rhythmus dahin. Fünf Kopfhörer zeigen, was beim Training wirklich zählt und welcher Lauftyp mit welchem Modell weiterkommt.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Haustür fällt ins Schloss, die Uhr zählt den ersten Kilometer und schon zeigt sich, ob die Kopfhörer mitlaufen. Rutscht ein Ohrstöpsel, drückt ein Bügel oder verschluckt der Wind jedes Wort im Podcast, ist der Rhythmus dahin. Aus der geplanten Runde wird dann eine Strecke, auf der man ständig nachjustieren muss.</p><p>Beim Joggen entscheidet deshalb nicht allein der Klang. Genauso wichtig: Hält die Technik die Bewegung aus, passt sie zur Umgebung, reicht sie über die ganze Strecke? Dieser Überblick stellt fünf Modelle für unterschiedliche Laufgewohnheiten vor, sortiert nach Akkulaufzeit pro Ladung und mit Blick auf die Eigenschaften, die beim Joggen den Unterschied machen.</p><h2><strong>Kopfhörer zum Joggen: Worauf Läufer achten sollten</strong></h2><p>Bevor es an die konkrete Auswahl geht, sollten ein paar grundlegende Fragen geklärt sein. Zuerst geht es um den Sitz. In-Ears müssen fest genug halten, damit sie beim Laufen nicht verrutschen. Gleichzeitig dürfen sie nicht drücken, denn schon kleine Druckstellen stören auf längeren Strecken. Achten Sie auch darauf, wie sich die Bauform mit Brille, Mütze oder Stirnband verträgt. Was nach einer Minute bequem wirkt, kann nach mehreren Kilometern stören.</p><p>Danach lohnt der Blick auf die Bedingungen, unter denen Sie laufen. Wer häufig draußen unterwegs ist, braucht andere Eigenschaften als jemand, der vor allem auf dem Laufband trainiert. Auch Strecke, Wetter, Trainingsdauer und Bedienung spielen eine Rolle. Lassen sich Lautstärke oder Titelwechsel mit feuchten Fingern zuverlässig steuern? Reicht der Akku auch dann, wenn die Runde länger wird? Solche Punkte klingen klein, entscheiden beim Joggen aber schnell über Komfort und Sicherheit.</p><h2 class="anchor"><strong>1. Apple AirPods Pro 3 mit ANC und Pulsmessung</strong></h2><p></p><ul class="rte--list"><li>Bauform: In-Ear-Kopfhörer</li><li>Akkulaufzeit: bis zu 6,5 Stunden mit Pulsmessung beim Training, bis zu 8 Stunden mit aktiver Geräuschunterdrückung</li><li>Schutzklasse: IP57 für Hörer und Case</li><li>Besonderheiten: ANC, Pulsmessung</li></ul><p>Für iPhone-Nutzer sind die <span class="presentership-style"><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://tidd.ly/4eJRF0x" class="external-link">Apple AirPods Pro 3</a></span> eine starke Wahl, wenn die Kopfhörer nicht nur beim Laufen, sondern auch im Alltag funktionieren sollen. Sie wechseln mit wenigen Handgriffen zwischen Active Noise Cancelling (kurz ANC) und Transparenzmodus: Das eine dämpft störende Außengeräusche elektronisch, das andere lässt die Umgebung wieder stärker durch. Das hilft auf dem Weg zur Arbeit ebenso wie auf einer belebten Laufstrecke. Wer seine Trainingsdaten ohnehin im Apple-Umfeld sammelt, bekommt außerdem einen zusätzlichen Messwert direkt aus dem Ohr.</p><h2 class="anchor"><strong>2. Google Pixel Buds 2a mit kompaktem In-Ear-Design</strong></h2><p></p><ul class="rte--list"><li>Bauform: In-Ear-Kopfhörer</li><li>Akkulaufzeit: bis zu 7 Stunden mit ANC, bis zu 10 Stunden ohne ANC</li><li>Schutzklasse: IP54 für die Ohrhörer, IPX4 für das Case</li><li>Besonderheiten: ANC, geringes Gewicht von 4,7 Gramm pro Hörer</li></ul><p>Die <span class="presentership-style"><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.amazon.de/dp/B0FJGC5MYD?tag=ccapstern-joggen-kopfhoerer-21" class="external-link">Pixel Buds 2a von Google</a></span> wirken weniger wie klassische Sportkopfhörer und mehr wie unauffällige Begleiter für Alltag und Training. Genau darin liegt ihr Vorteil: Sie tragen kaum auf und passen gut zu kurzen bis mittleren Läufen. Für Android-Nutzer ist die enge Einbindung praktisch, weil Verbindung, Steuerung und Einstellungen ohne Umwege funktionieren.</p><h2 class="anchor"><strong>3. Beats Powerbeats Pro 2 mit Ohrbügeln und Pulsmessung</strong></h2><p></p><ul class="rte--list"><li>Bauform: In-Ear-Kopfhörer mit flexiblen Ohrbügel weiß</li><li>Akkulaufzeit: bis zu 8 Stunden mit ANC oder Transparenzmodus</li><li>Schutzklasse: IPX4</li><li>Besonderheiten: ANC, Pulsmessung</li></ul><p>Die <span class="presentership-style"><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.amazon.de/dp/B0DT4WR7ZB?tag=ccapstern-joggen-kopfhoerer-21" class="external-link">Powerbeats Pro 2 von Beats</a></span> richten sich an Läuferinnen und Läufer, die vor allem sicheren Halt brauchen. Bei Tempowechseln, schnellen Einheiten oder unruhigem Untergrund sitzen sie zuverlässiger als klassische In-Ears. Das nimmt Druck aus dem Training, weil Sie nicht ständig zum Ohr greifen müssen. Besonders sinnvoll sind sie für alle, die mit normalen In-Ears schlechte Erfahrungen gemacht haben. Wer Brille oder Mütze trägt, sollte den Sitz vorher aber bewusst prüfen.</p><h2 class="anchor"><strong>4. Soundcore AeroFit 2 mit offenem Ohrbügel-Design</strong></h2><p></p><ul class="rte--list"><li>Bauform: offene Ohrbügel-Kopfhörer</li><li>Akkulaufzeit: bis zu 10 Stunden pro Ladung, bis zu 42 Stunden mit Case</li><li>Schutzklasse: IP55</li><li>Besonderheiten: Schnellladen mit bis zu 4 Stunden Wiedergabe nach 10 Minuten Laden</li></ul><p>Die <span class="presentership-style"><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.amazon.de/dp/B0F9XYP69W?tag=ccapstern-joggen-kopfhoerer-21" class="external-link">Soundcore AeroFit 2</a></span> sind auf Läufe ausgelegt, bei denen die Umgebung hörbar bleiben soll. Das ist im Stadtverkehr, auf Radwegen oder in Parks ein klarer Sicherheitsvorteil. Gleichzeitig vermeiden sie das abgeschlossene Gefühl, das manche bei In-Ears stört. Wer Musik eher als Begleitung nutzt und nicht völlig abtauchen möchte, findet hier eine alltagstaugliche Lösung. Das Schnellladen zahlt sich besonders dann aus, wenn vor dem Lauf nur wenig Zeit bleibt.</p><h2 class="anchor"><strong>5. Shokz OpenRun Pro 2 mit Knochenleitung</strong></h2><p></p><ul class="rte--list"><li>Bauform: offene Nackenbügel-Kopfhörer vor dem Ohr</li><li>Akkulaufzeit: bis zu 12 Stunden</li><li>Schutzklasse: IP55</li><li>Besonderheiten: Kombination aus Knochenleitung und Luftschall</li></ul><p>Die <span class="presentership-style"><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.ebay.de/itm/226856784977?amdata=enc%3AAQALAAAAoGfYFPkwiKCW4ZNSs2u11xCU%2FGuL3+JOuIgY88zr771ZcJMvY7PCB%2F3pxBr4iST8pCqfEG06+7vrrpkP%2F6HaYNl1QgCHmQBHzoim0d0W1oS+9u%2FxyhSfQueOZdv5nlLsw3OCZMBOmnhBGuMSwkSlrAiXheSfnBGy43qc9ctsV3Leeq+JDX03AGMMSbNZ%2FV%2FQEJBZkZ9PKHZN9BG3hzVr0%2F4%3D&amp;mkcid=1&amp;mkrid=707-53477-19255-0&amp;siteid=77&amp;campid=5338627285&amp;customid=kopfhoererjoggen&amp;toolid=10001&amp;mkevt=1" class="external-link">Shokz OpenRun Pro 2</a></span> arbeiten anders als die übrigen Modelle. Der Ton erreicht Sie, obwohl der Gehörgang frei bleibt: Ein Teil der Schwingungen wird über den Knochen nahe der Schläfe weitergeleitet, ein anderer Teil kommt über kleine Lautsprecher. Dadurch bleiben Verkehr, Zurufe und andere Warnsignale präsenter. Das macht sie besonders interessant für lange Outdoor-Läufe, Marathontraining und Strecken, auf denen Sicherheit wichtiger ist als maximale Abschirmung.</p><h2><strong>Kopfhörer zum Joggen: Laufstil entscheidet die Wahl</strong></h2><p>Eine eindeutige Empfehlung lässt sich bei Kopfhörern zum Joggen kaum geben, weil Strecke, Trainingsdauer und persönliche Vorlieben stark unterscheiden. Wer regelmäßig durch Verkehr, Parks mit vielen Radfahrern oder unübersichtliche Wege läuft, sollte die Umgebung gut wahrnehmen können.</p><p>Auf dem Laufband, im Zug zum Park oder auf ruhigen Strecken zählt dagegen oft stärker, wie gut Musik, Podcast oder Trainingsansagen gegen störende Geräusche ankommen. Danach entscheiden die Details: Brille, Mütze und Ohrbügel müssen zusammenpassen, Schweiß verlangt eine passende Schutzklasse, längere Runden brauchen Reserven beim Akku.</p><p>Erst wenn Sitz, Klang und Bedienung zum eigenen Training passen, bleibt der Kopf frei für das, worum es beim Laufen eigentlich geht: den nächsten Schritt.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Przemyslaw Szymanski</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Strom sparen: Rucksack, Parkscheibe &amp; Dusche: Kennen Sie schon diese solarbetriebenen Gadgets?</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/technik/solar-gadgets--mit-diesen-trends-sparen-sie-2026-zeit-und-geld-34843616.html</link>
      <description>Die Sonne hilft uns dabei, technische Geräte zu betreiben, ohne sie an den Strom anzuschließen. Das spart Geld und sorgt – vor allem unterwegs – für mehr Flexibilität.  </description>
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      <category>Gadget</category>
      <category>Strom</category>
      <category>Parkscheibe</category>
      <category>Handy</category>
      <category>iPad</category>
      <category>Smartwatch</category>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 07:13:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Sonne hilft uns dabei, technische Geräte zu betreiben, ohne sie an den Strom anzuschließen. Das spart Geld und sorgt – vor allem unterwegs – für mehr Flexibilität.  </p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Sonnenbetriebene Lampen und Lichterketten sind in den Sommermonaten beliebter denn je. Man könnte fast schon behaupten, sie wären (in Bezug auf ihren Bekanntheitsgrad) ein alter Hut. Aus diesem Grund widmen wir uns in diesem Artikel anderen Solar-Gadgets, die Sie möglicherweise noch nicht kennen – und die Ihnen den Alltag erleichtern. Sowohl zu Hause als auch im Urlaub oder unterwegs.</p><h2>Zehn praktische Solar-Gadgets für draußen</h2><h3>1. Solar-Rucksack</h3><p></p><p>Ob bei einem kurzen Spariergang, während einer langen Wanderung oder auf dem Weg zur Arbeit: das Smartphone ist immer dabei. Umso ärgerlicher ist es, wenn der Akku schwächelt und keine Stromquelle in der Nähe ist. Damit Sie Ihr Handy überall und jederzeit problemlos laden können, empfehlen wir Ihnen einen <span class="presentership-style"><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.amazon.de/dp/B07J53BVXH?tag=ccapstern-solar-gadgets-21" class="external-link">Rucksack mit integriertem Solar-Panel</a></span> (7 Watt): Er verfügt über einen eigenen USB-Typ-A-Anschluss, fasst 20 Liter, besitzt ein Laptopfach und besteht aus wasserabweisenden Recycling-Materialien. Laut Hersteller ist der Akku innerhalb von zwei bis drei Stunden vollständig geladen und kann anschließend mobile Geräte wie Handy, iPad, Digitalkamera, Smartwatch und Powerbank laden.</p><p><em><strong>Tipp: </strong>Alternativ dazu können Sie auch ein </em><span class="presentership-style"><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.amazon.de/Mini-Solar-USB-Ladepanel-FlexSolar-Hochleistungs-Monokristallinmodul-Powerbank-Campinglaternen/dp/B09JFYPDNC/ref=sr_1_12?tag=ccapstern-solar-gadgets-21" class="external-link"><em>mobiles Solar-Panel</em></a></span><em> (6 Watt) kaufen und zum Aufladen über Ihren Rucksack hängen. </em></p><h3>2. Solar-Radio</h3><p></p><p><span class="presentership-style"><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.amazon.de/dp/B07WHG56DH?tag=ccapstern-solar-gadgets-21" class="external-link">Dieses Radio</a></span> besitzt eine wiederaufladbare Batterie. Sie kann über drei verschiedene Wege aufgeladen werden: über eine Kurbel, das Solarpanel oder einen Micro-USB-Anschluss. Es ist in drei Farben (Gelb, Grün, Rot) erhältlich und hat – laut Hersteller – selbst bei ausgeschalteter Antenne (AM530-1710 kHz, FM87-108 MHz, SW7-19 MHz) noch einen guten Empfang. Das Besondere an dem Radio ist, neben der integrierten Lampe, dass es auch als Notfall-Ladegerät für Ihr Smartphone genutzt werden kann. Zudem kann das Gerät einen lauten Alarm auslösen, sollten Sie zum Beispiel unterwegs Hilfe rufen müssen. </p><h3>3. Solar-Parkscheibe</h3><p></p><p>Nicht vollständig, aber immerhin tagsüber wird diese <span class="presentership-style"><a target="_self" href="https://www.amazon.de/dp/B0CFM2SP95?tag=ccapstern-solar-gadgets-21" class="external-link">elektronische Parkscheibe</a></span> über kleine Solarzellen mit Strom versorgt. Nachts hingegen, wenn die Sonne nicht scheint, versorgt sich das technische Gerät über einen integrierten Akku mit Energie. Steht Ihr Fahrzeug länger als 20 Sekunden, aktiviert sich die Parkzeit automatisch. Zudem wurde das Gerät vom Bundesministerium für Verkehr Bau u. Stadtentwicklung unter Verweis auf Verordnung Nr. 219 sowie vom Kraftfahrt-Bundesamt (ECE-Genehmigung Nr. 10 R-067203) offiziell zugelassen. </p><h3>4. Solar-Bewässerung</h3><p></p><p>Wer einen (Schreber-)Garten besitzt, weiß in den Sommermonaten um die Notwendigkeit einer regelmäßigen Bewässerung der Blumen und Beete. Steht eine längere Abwesenheit bevor, etwa weil Sie verreisen, braucht es – sofern Sie niemanden haben, der Ihre Pflanzen versorgt – einen adäquaten Ersatz zum Gartenschlauch oder zur Gießkanne. Hier kommt das solarbetriebene Bewässerungssystem für Balkon- und Kübelpflanzen von <span class="presentership-style"><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.amazon.de/dp/B07YSTB5HX?tag=ccapstern-solar-gadgets-21" class="external-link">Gardena</a></span> ins Spiel: Das Gerät ist Pumpe, Solarpanel und Bewässerungssteuerung in einem. Es sorgt, laut Hersteller, für eine gleichmäßige Wasserversorgung von bis zu 20 Pflanzen (in maximal vier Metern Höhe), auch an bewölkten Tagen.</p><h3>5. Solar-Mückenlampe</h3><p></p><p>In diesem Jahr gibt es gefühlt mehr Stechmücken denn je. Schuld daran sind die ergiebigen Regenfälle. Wer dieser Tage im Garten grillen oder auf der Terrasse einen Drink genießen möchte, wird regelrecht zerstochen. Möchten Sie sich vor den lästigen Insekten schützen, können Sie einen elektrischen UV-Insektenvernichter in Ihrer Nähe anbringen. Gibt es keine Stromquelle in der Nähe, ist ein solarbetriebenes Gerät die beste Wahl – wie zum Beispiel dieses wiederaufladbare Modell von <span class="presentership-style"><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.amazon.de/dp/B0C3GFSXKK?tag=ccapstern-solar-gadgets-21" class="external-link">Palone</a></span>. Es kann sich über ein Solarpanel mit Lichtsensor, ein Typ-C-Kabel und einen integrierten 2600mAh-Akku mit Energie versorgen. </p><h3>6. Solar-Brunnen</h3><p></p><p>Kleines Gerät, großer Effekt: Träumen Sie schon länger von einem Springbrunnen in Ihrem Garten – oder auf dem Balkon? Dann ist <span class="presentership-style"><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.amazon.de/dp/B08S2R6S91?tag=ccapstern-solar-gadgets-21" class="external-link">dieses Solar-Gadget</a></span> möglicherweise das richtige für Sie: Dabei handelt es sich um einen kleinen Aufsatz inklusive Pumpe, der ausschließlich mit Sonnenenergie betrieben wird. Es gibt sechs verschiedene Düsen, dank derer Sie die Strahlhöhe oder Strahlform nach eigenem Gusto variieren können. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass der Solar-Brunnen nur bei Sonnenschein richtig funktioniert. Schon der kleinste Schatten kann den gewünschten Effekt unmittelbar beeinträchtigen.</p><h3>7.  Solar-Powerbank</h3><p></p><p>Für Menschen, die aus beruflichen oder privaten Gründen viel unterwegs sind, ist eine faltbare <span class="presentership-style"><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.amazon.de/dp/B0D5RBYRB5?tag=ccapstern-solar-gadgets-21" class="external-link">Solar-Powerbank</a></span> das Must-have schlechthin. Zum einen benötigen Sie keine Steckdose mehr, um ihr Smartphone oder Tablet gleich mehrmals hintereinander aufzuladen. Zum anderen sparen Sie Zeit und Geld, wenn Sie für die Powerbank keine Stromquelle mehr suchen müssen. Laut Hersteller ist das Gerät mit den gängigen Herstellern (u.a. Apple, Samsung, Huawei, Xiaomi, Google) und dem Typ-C oder Micro-USB kompatibel.</p><h3>8. Solar-Laterne</h3><p></p><p>Beim Campen fallen die meisten Luxusartikel des Alltags weg: Von der eigenen Dusche über den heimischen Herd bis zur Decken-Lampe müssen Backpacker auf Alternativen zurückgreifen. Um – im wahrsten Sinne der Bedeutung – Licht ins Dunkle zu bringen, können Sie auf eine <span class="presentership-style"><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.amazon.de/dp/B09GVNX1L8?tag=ccapstern-solar-gadgets-21" class="external-link">Solar-Laterne</a></span> zurückgreifen. Diese wird mit der Kraft der Sonne aufgeladen, kann aber auch (zum Beispiel im Falle eines Stromausfalls zu Hause) über eine Handkurbel betrieben werden. Alternativ dazu besitzt das Gerät einen eingebauten 3000-mAh-Akku.</p><h3>9. Solar-Dusche</h3><p></p><p>Ob im Garten oder im Campingurlaub: Mit einer <span class="presentership-style"><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.amazon.de/dp/B01IVSN43C?tag=ccapstern-solar-gadgets-21" class="external-link">solarbetrieben Dusche</a></span> aus Kunststoff (500D PVC) können Sie sich jederzeit und überall frisch machen. Das Besondere an diesem Modell ist die integrierte Fußpumpe, über die Sie den Wasserdruck aufbauen und beeinflussen können. Der zwei Meter lange Duschschlauch (mit Brause) hilft Ihnen dabei, alle Körperpartien problemlos zu erreichen. Der Beutel selbst fasst elf Liter Wasser.</p><h3>10. Solar-Bots</h3><p></p><p>Das letzte Gadget dieser Vorstellungsrunde ist eher eine Spielerei für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren: Die <span class="presentership-style"><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.amazon.de/dp/B08T21B6P2?tag=ccapstern-solar-gadgets-21" class="external-link">Solar-Bots</a></span> von Kosmos können – nach Bauart – kreiseln, krabbeln laufen oder trommeln. Mit nur wenigen Handgriffen lassen sich aus den Bauteilen acht unterschiedliche Mini-Roboter bauen. Und alle Varianten werden natürlich auch hier mit Solarzellen betrieben. </p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Anna Scheibe</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Ja-Nein-Quiz: Zehn Sekunden pro Frage: Sind Sie schnell genug für diesen Allgemeinwissenstest?</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/wissenstests/ja-nein-quiz--sind-sie-schnell-genug-fuer-diesen-allgemeinwissenstest--37392980.html</link>
      <description>Dieses Ja-Nein-Quiz stellt Ihr Allgemeinwissen auf die Probe. Doch grübeln Sie nicht zu lange, sonst rennt Ihnen die Zeit davon.</description>
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      <category>Allgemeinwissensquiz</category>
      <category>Allgemeinwissen</category>
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      <pubDate>Thu, 14 May 2026 10:52:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Dieses Ja-Nein-Quiz stellt Ihr Allgemeinwissen auf die Probe. Doch grübeln Sie nicht zu lange, sonst rennt Ihnen die Zeit davon.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Dieses Ja-Nein-Quiz stellt Ihr Allgemeinwissen auf die Probe. Doch grübeln Sie nicht zu lange, sonst rennt Ihnen die Zeit davon.</p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Gerrit-Freya Klebe</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Ausgebrannte Generation: „Bedrotting“ statt Selbstoptimierung: Die Millennials sind müde</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/online/-bedrotting---millennials-wollen-sich-nicht-mehr-optimieren-37387556.html</link>
      <description>Millennials waren immer extrem fleißig. Denn ihre Eltern bläuten ihnen ein: Mit Arbeit, Selbstdisziplin und dem richtigen Mindset kommen Erfolg und Glück. Ein Trugschluss.</description>
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      <category>Millennials</category>
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      <pubDate>Thu, 14 May 2026 06:19:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Wiebke Tomescheit-Bösenberg</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Handynetz-Betreiber: Verlust des Großkunden 1&amp;1 zieht Mobilfunker O2 nach unten</title>
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      <description>Für den Internetanbieter O2 war 1&amp;1 lange Konkurrent und Partner zugleich: 1&amp;1 nutzte das O2-Handynetz und zahlte dafür Miete. Doch das ist Geschichte. Geschäftszahlen zeigen: Es geht abwärts mit O2.</description>
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      <category>O2</category>
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      <category>Vodafone</category>
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      <pubDate>Thu, 14 May 2026 06:01:05 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Für den Internetanbieter O2 war 1&amp;1 lange Konkurrent und Partner zugleich: 1&amp;1 nutzte das O2-Handynetz und zahlte dafür Miete. Doch das ist Geschichte. Geschäftszahlen zeigen: Es geht abwärts mit O2.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Verlust eines Großkunden hinterlässt Bremsspuren im Geschäft des Telekommunikationsanbieters <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/o2-6394216.html" title="O2" class="taxonomy-entity keyword">O2</a> Telefónica. Wie das Unternehmen in München mitteilte, sank der Umsatz im ersten Quartal um 8,6 Prozent auf rund 1,9 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis (Ebitda) schrumpfte um 8,4 Prozent auf 0,6 Milliarden Euro. </p><p>Konkurrent 1&amp;1 hatte sich jahrelang im O2-Handynetz eingemietet, um seinen Kunden auch dort Verbindungen zu ermöglichen, wo 1&amp;1 keine eigenen Antennen hatte. 2024 wechselte 1&amp;1 aber zu <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/vodafone-4539738.html" title="Vodafone" class="taxonomy-entity organization">Vodafone</a> und buchte bis Ende 2025 rund 12 Millionen Kunden auf dessen Netz um. Dadurch bekam O2 deutlich weniger Geld in die Kasse.</p><p>Der 1&amp;1-Effekt wird auch in den kommenden Quartalen noch Folgen haben für die O2-Geschäftszahlen. 2027 rechnet die Firma wieder mit steigendem Umsatz. "Aktuell sind Umsatz und Ergebnis beeinflusst von temporären Effekten aus dem Partnergeschäft", sagte O2-Finanzchef Mark Rolle. "Diese werden wir in der zweiten Jahreshälfte zunehmend überwinden."</p><p>O2 kann sich über mehr Kunden freuen</p><p>O2 <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/telef%C3%B3nica-4149012.html" title="Telefónica" class="taxonomy-entity organization">Telefónica</a> macht den größten Teil seines Geschäfts mit Mobilfunk. Außerdem verkauft die Firma Verträge für Festnetz-Internet sowie Smartphones. Im ersten Quartal konnte das Münchner Unternehmen die Anzahl seiner Mobilfunk-Vertragskunden um 48.000 steigern. Das war deutlich weniger als in den vier Quartalen zuvor, als der Zuwachs jeweils bei mehr als 150.000 gelegen hatte. </p><p>Deutschlands Handymarkt gilt als gesättigt, großes Wachstum ist schwierig. Die O2-Konkurrenten schnitten zum Jahresauftakt unterschiedlich ab: Die Deutsche Telekom verbuchte in dem Quartal im Mobilfunk ein Vertragskunden-Plus von 200.000, bei 1&amp;1 war es eine Plus-Minus-Null-Entwicklung und Vodafone musste ein Minus von 77.000 hinnehmen. </p><p>O2 gehört zum spanischen Telefónica-Konzern, die Firma hatte zum Jahreswechsel in Deutschland ihrem Geschäftsbericht zufolge 7650 Beschäftigte.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Energiefresser: So viel verbraucht ein Ladekabel, das in der Steckdose bleibt</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/technik/verbrauchen-ladekabel-strom--wenn-sie-unbenutzt-in-der-steckdose-sind--35419752.html</link>
      <description>Das Ladekabel nach dem Ladevorgang in der Steckdose zu lassen, gehört zur Angewohnheit vieler Menschen. Welche Kosten das verursacht, hat der stern für Sie herausgefunden.</description>
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      <category>Ladekabel</category>
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      <category>Strom</category>
      <category>Tablet für Senioren</category>
      <category>iPhone</category>
      <category>Ladegerät</category>
      <category>iPad</category>
      <category>MacBook Air</category>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 12:19:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Das Ladekabel nach dem Ladevorgang in der Steckdose zu lassen, gehört zur Angewohnheit vieler Menschen. Welche Kosten das verursacht, hat der <em>stern</em> für Sie herausgefunden.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Standby-Modus von Fernseher, Receiver &amp; Co. gilt in vielen Haushalten als der Stromfresser Nummer Eins. Und das völlig unnötig, denn wir verpulvern ohne Not Strom und damit Geld. Bis zu 50 Euro im Jahr zieht eine Mattscheibe den Menschen ungenutzt im „Ich bin zwar da, aber aus“-Modus aus der Tasche. Ebenso geläufig ist es, das Smartphone-, Tablet- oder Laptop-<a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/video/themen/ladekabel-6695586.html" title="Ladekabel" class="taxonomy-entity keyword">Ladekabel</a> in der Steckdose zu behalten, nachdem der Ladevorgang der mobilen Endgeräte abgeschlossen ist. </p><p>Das hat vor allem mit Bequemlichkeit zu tun, denn die meisten von uns laden mobile Endgeräte immer am selben Ort auf. Das Smartphone am Bett, den Laptop am Schreibtisch, das Tablet im Wohnzimmer. Ewiges hin und her stöpseln nervt, denn wir alle wissen, wie schrecklich es ist, sein Ladegerät zu suchen. Die Vermutung liegt allerdings nahe, dass sich unsere Faulheit auf den Geldbeutel niederschlägt und die Ladegeräte ungenutzt <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/strom-6267682.html" title="Strom" class="taxonomy-entity keyword">Strom</a> verpulvern. </p><p></p><h2>Das verbrauchen ungenutzte Ladekabel</h2><p>Wir wollen es genau wissen und haben uns deshalb ein handelsübliches Strommessgerät für die <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/steckdose-4172788.html" title="Steckdose" class="taxonomy-entity keyword">Steckdose</a> besorgt und Sie ahnen es bereits: Wir stecken verschiedene Ladegeräte, mit und ohne mobile Endgeräte daran an. Und na klar, wir schauen, wie viel Strom die Geräte beim Laden und im Leerlauf verbrauchen. </p><p>Spaßeshalber schauen wir auch, was ein Ladegerät verbraucht, wenn der Akku voll ist. Insgesamt drei Ladegeräte überprüfen wir, darunter einen universellen USB-C-Charger von Anker, ein älteres <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/iphone-4541102.html" title="iPhone" class="taxonomy-entity product">iPhone</a>-Ladegerät und eines für ein MacBook Air mit M1-Chip. </p><h3>Die Ergebnisse sind wenig überraschend.</h3><p></p><p>Über alle <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/ladegeraet-4131402.html" title="Ladegerät" class="taxonomy-entity keyword">Ladegeräte</a> hinweg zeigt das Strommessgerät keinen Verbrauch an, wenn sich kein Endgerät daran befindet. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn Strom verbrauchen die Geräte trotzdem, was an den darin befindlichen Transformatoren liegt. Wie viel Strom das verbraucht, schauen wir uns später an. Unser Messgerät ist dafür nicht sensibel genug.</p><p>Schließen wir ein voll aufgeladenes MacBook Air im Betrieb an dessen Netzteil, liegt der Verbrauch zwischen 6 und 8 Watt. Sobald der Akku etwas geschmolzen ist, steigt der Verbrauch. Bei einem Ladestand von 95 Prozent geht der Verbrauch des Netzteils auf bis zu 28 Watt hoch. </p><p></p><p>Beim iPhone-Ladekabel zeigt sich ein ähnliches Bild. Lädt es ein leeres Smartphone auf, verbraucht es 7 Watt. Gleich auch beim iPad: Im Betrieb bei nahezu vollem Akku verbraucht das Anker-Ladegerät 17 Watt. Ist das iPad dagegen ausgeschaltet, lädt es das Tablet mit 7 Watt auf, bei einem Ladestand von 96 Prozent. Das geschieht meist automatisch, um den Akku der Geräte zu schonen. </p><h2>Dem Klima zuliebe: Ladekabel vom Strom trennen </h2><p>Die Ergebnisse zeichnen also ein eindeutiges Bild. Nur wenn iPhone, iPad oder MacBook an den Geräten laden, verbrauchen diese wirklich Strom. Im Leerlauf ist deren Verbrauch kaum messbar. Logisch ist außerdem, dass die Ladegeräte weniger Strom verbrauchen, wenn an ihnen voll aufgeladenen Endgeräte hängen. Die Bequemlichkeit, unser Ladegerät in der Steckdose zu behalten, sollten wir uns dennoch nicht leisten. </p><p>Das jedenfalls ergab eine Studie des schwedischen Stromproduzenten <a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.vattenfall.de/infowelt-energie/energie-sparen/ladekabel-verbraucht-strom" class="external-link">Vattenfall</a>, die ergab, dass ein ungenutztes Handyladegerät im Jahr circa 2,5 Kilowattstunden Strom verbraucht. Das kann sich natürlich fast jeder in Deutschland leisten, nur wenn wir alle so bequem sind, ergibt das bei circa 68 Millionen Smartphone-Nutzern hierzulande unfassbare 170.000.000 Kilowattstunden Strom, die verpulvert werden. Wohlgemerkt sind das nur die Smartphone-Ladegeräte, die gerade kein Gerät aufladen.</p><p>In die Rechnung fließen nicht einmal die Laptop- und Tablet-Charger ein, die unbenutzt in der Steckdose verweilen. Würden wir hingegen alle unsere Ladegeräte aus dieser entfernen, spart das satte 82.450 Tonnen Kohlenstoffdioxid ein. Aber selbst wenn Ihnen das Klima egal ist, sollte kein Ladegerät in der Steckdose bleiben. Defekte Geräte sind für Laien kaum zu erkennen und können unbeobachtet eine Brandgefahr darstellen. Auch das wollen wir vermeiden. </p><p><em>Tipp eines aufmerksamen Lesers: Gelblich verfärbte Kabel (meist an deren Enden) sind ein deutliches Indiz für einen Defekt!</em></p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Axel Palm</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Google, Meta &amp; Co.: US-Tech-Riesen zur Kasse bitten? Telekom gibt Forderung auf</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/google--meta---co---us-tech-riesen-zur-kasse-bitten--telekom-gibt-forderung-auf-37395462.html</link>
      <description>Lasst sie endlich zahlen, forderten Europas Telekommunikationsmanager von der EU und meinten damit US-Riesen wie die Facebook-Mutter Meta. Doch die "Fair Share"-Forderung verpuffte. Wie weiter?</description>
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      <category>Deutsche Telekom</category>
      <category>Google</category>
      <category>EU</category>
      <category>Tim Höttges</category>
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      <category>Bonn</category>
      <category>Chef</category>
      <category>Europa</category>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 11:24:34 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Lasst sie endlich zahlen, forderten Europas Telekommunikationsmanager von der EU und meinten damit US-Riesen wie die Facebook-Mutter Meta. Doch die "Fair Share"-Forderung verpuffte. Wie weiter?</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Im Ringen um eine finanzielle Beteiligung von US-Technologieriesen wie Google und Netflix an Netzkosten vollzieht die <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/deutsche-telekom-4540478.html" title="Deutsche Telekom" class="taxonomy-entity organization">Deutsche Telekom</a> einen Kurswechsel. "Ich möchte mit den großen Konzernen natürlich meinen Frieden haben", sagte Telekom-Chef Tim Höttges in Bonn. Die EU erkenne zwar den Handlungsbedarf an, es gebe aber keine konkrete Regulierung und damit auch keine wirkliche Hilfestellung. "Bevor ich mich politisch verkämpfe, werde ich dann Partnerschaften suchen mit den großen Partnern."</p><p><a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/tim-hoettges-4166374.html" title="Tim Höttges" class="taxonomy-entity person">Höttges</a> und andere Chefs großer europäischer Telekommunikationskonzerne hatten in den vergangenen Jahren immer wieder darauf gedrängt, die US-Technologieriesen an Kosten zu beteiligen, schließlich nutzten deren Datendienste die europäischen Netze und zahlten dafür keinen Cent. Sie wollten einen "Fair Share", also eine faire Beteiligung an den Kosten. Die US-Firmen wiederum argumentierten, dass die Nachfrage nach gutem Internet erst wegen ihrer Dienste so hoch sei und dass davon auch die Netzbetreiber profitierten. </p><p></p><p>Telekom-<a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/kultur/themen/chef-35264492.html" title="Chef" class="taxonomy-entity keyword">Chef</a> moniert Mangel an politischer Unterstützung</p><p>In der deutschen und europäischen Politik stießen die Netzbetreiber mit ihrer Haltung zwar auf Verständnis, <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/eu-4540782.html" title="EU" class="taxonomy-entity organization">EU</a> und Bundesregierung wollten deswegen aber keinen Konfrontationskurs mit den USA. Diese Tatsache bringt Telekom-Chef Höttges nun zähneknirschend zu der Erkenntnis, dass seine "Fair Share"-Forderung keinen Erfolg haben wird. </p><p>"Die Deutsche Telekom hat eigentlich diese Fair-Share-Debatte aufgegeben", sagte der Manager. "Wir schaffen hier keinen Fortschritt und wir kriegen auch keine politische Unterstützung für das Thema. Deswegen suche ich momentan die Nähe zu den großen Internetkonzernen in Amerika, dass wir hier zu einem partnerschaftlichen Austausch der Datenverkehre kommen." Man müsse dann sehen, wie man die entstehenden Kosten anderweitig kompensieren könne. </p><p>In einem langwierigen Rechtsstreit hatte die Deutsche Telekom im Februar vor Gericht durchgesetzt, dass der Facebook-Mutterkonzern Meta ihr rund 30 Millionen Euro für den Datentransport in einem bestimmten Zeitraum zahlen muss. Man habe den Prozess zwar gewonnen und erwarte jetzt die Zahlung, sagte Höttges. Er fügte hinzu, dass er nun aber seinen Frieden haben möchte.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Internet: Telekom-Glasfaser – Nur jeder sechste Haushalt greift zu</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/internet--telekom-glasfaser---nur-jeder-sechste-haushalt-greift-zu-37395378.html</link>
      <description>Viele Haushalte lassen die Chance auf schnelles, stabiles Internet ungenutzt: Glasfaser liegt vor der Tür, ein Vertrag wird aber nicht unterschrieben. Die Telekom meldet nun immerhin Fortschritte.</description>
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      <pubDate>Wed, 13 May 2026 11:07:05 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Viele Haushalte lassen die Chance auf schnelles, stabiles Internet ungenutzt: Glasfaser liegt vor der Tür, ein Vertrag wird aber nicht unterschrieben. Die Telekom meldet nun immerhin Fortschritte.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Beim milliardenschweren Glasfaser-Ausbau gewinnt die <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/deutsche-telekom-4540478.html" title="Deutsche Telekom" class="taxonomy-entity organization">Deutsche Telekom</a> in der Kundengunst etwas an Boden, es bleibt für den Konzern aber ein mühsames Unterfangen. Wie der Konzern in Bonn mitteilte, hatte er Ende März in Deutschland rund 2,2 Millionen Kunden mit einem aktiven Glasfaser-Anschluss, "Fiber to the Home" (FTTH) genannt. Im ersten Quartal waren rund 0,2 Millionen hinzugekommen. Glasfaser ist für Internet-Übertragungen die beste Technologie, da sie sehr hohe Bandbreiten bietet und nicht so schwankungsanfällig ist wie Internet über Fernsehkabel</p><p>Die <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/glasfaser-6570970.html" title="Glasfaser" class="taxonomy-entity keyword">Glasfaser</a>-Kabel der Telekom liegen bei gut 13 Millionen Haushalten - entweder in der Straße vor der Haustür oder bis ins Haus hinein. Die Aufnahmerate - also das Verhältnis der Haushalte mit verfügbarer Glasfaser und Haushalten, die diese Übertragungstechnologie auch nutzen und dafür Geld zahlen - lag bei 17,1 Prozent und damit 1,6 Prozentpunkte höher als vor einem Jahr. Der Wert zeigt, dass es Luft nach oben gibt: Fünf von sechs Haushalten haben keinen Vertrag unterschrieben, obwohl bei ihnen Telekom-Glasfaser in Reichweite ist.</p><p>Telekom liegt deutlich vor ihren Konkurrenten</p><p>Die Wettbewerber investieren ebenfalls Milliarden, sind aber längst nicht so weit wie der Bonner Konzern. So kommt Vodafone mit seiner Glasfaser-Tochter OXG auf 0,6 Millionen Fiber-<a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/haushalt-4126792.html" title="Haushalt" class="taxonomy-entity keyword">Haushalte</a> in Deutschland. Wie viele davon einen Vertrag haben, veröffentlicht Vodafone nicht. Konkurrent Deutsche Glasfaser kommt auf 2,8 Millionen Haushalte, von denen Firmenangaben zufolge knapp 30 Prozent FTTH auch nutzen und einen Vertrag haben.</p><p>Die Aufnahmeraten der Deutschen Glasfaser und der Telekom sind nur bedingt miteinander vergleichbar, da die Deutsche Glasfaser vor allem auf dem Land ausbaut und dort das Interesse an schnellem und stabilem Internet höher ist als in Großstädten, wo es mit Fernsehkabel-Internet eine vergleichbar schnelle Alternative gibt. Außerdem gibt es in Mehrfamilienhäusern in Städten bisweilen Probleme mit den Vermietern, die sich gegen die Verlegung von Glasfaser-Kabeln vom Keller hoch bis in die Wohnungen sperren.</p><p></p><p>Verkauf von Glasfaser-Internetverträgen soll anziehen</p><p>Telekom-Finanzchef Christian Illek zeigte sich zuversichtlich, dass der Kundenzuwachs bei Glasfaser-Internet an Tempo gewinnt. Dieses Jahr sollen 0,75 Millionen FTTH-Neukunden hinzukommen und 2027 eine Million. Man sei mit der bisher erreichten Glasfaser-Auslastung nicht zufrieden, sagte Konzernchef Tim Höttges. Dies liege auch daran, dass die Telekom nicht in alle Mehrfamilienhäuser hineinkomme, etwa weil ein Vermieter eine Partnerschaft mit einem Anbieter von Internet über Fernsehkabel habe.</p><p>Die Telekom baut inzwischen auch auf dem Land oder am Stadtrand aus, wo es vor allem Einfamilienhäuser gibt. Dort sei die Bereitschaft höher, auch einen Glasfaser-Vertrag zu unterschreiben. "Dieser Ausbau in den ländlichen Gebieten ist sehr, sehr teuer, aber dafür ist die Akzeptanz in diesen Gebieten viel höher", so Höttges. Hauseigentümer versprächen sich von einem Glasfaser-Anschluss auch eine Wertsteigerung ihrer Immobilie.</p><p>Solide Quartalszahlen </p><p>Die Deutsche Telekom legte Geschäftszahlen für das erste Quartal vor, in dem der Umsatz um 0,4 Prozent auf 29,9 Milliarden Euro stieg. Wäre der US-Dollar nicht so schwach gewesen, wäre das Plus höher ausgefallen. Der Konzerngewinn lag bei 2 Milliarden Euro. Wegen Restrukturierungsaufwendungen in den USA und anderen negativen Effekten war das gut ein Viertel niedriger als ein Jahr zuvor. Die Geschäftszahlen kamen an der Börse gut an, bis zum Mittag stieg der Kurs eines Anteilsscheins des Konzerns um zwei Prozent.</p><p>                   Mitteilung der Telekom               </p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Online-Handel: Ebay lehnt Übernahme durch Gamestop ab</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/online-handel--ebay-lehnt-uebernahme-durch-gamestop-ab-37391846.html</link>
      <description>Der Videospiele-Händler Gamestop preschte mit einem Kaufangebot für Ebay vor. Doch der Online-Marktplatz lässt Gamestop abblitzen und verweist auf Zweifel an der Finanzierung.</description>
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      <category>Ryan Cohen</category>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 19:14:35 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Videospiele-Händler Gamestop preschte mit einem Kaufangebot für Ebay vor. Doch der Online-Marktplatz lässt Gamestop abblitzen und verweist auf Zweifel an der Finanzierung.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Online-Handelsplattform Ebay hat das Übernahmeangebot des Videospiele-Händlers <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/kultur/themen/gamestop-9523774.html" title="Gamestop" class="taxonomy-entity organization">Gamestop</a> abgelehnt. Der rund 56 Milliarden Dollar schwere Vorschlag sei "weder glaubwürdig noch attraktiv", schrieb Verwaltungsratschef Paul Pressler in seiner Antwort. Er verwies unter anderem auf Unklarheiten rund um die Finanzierung.</p><p>Gamestop hatte das <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/uebernahmeangebot-4159656.html" title="Übernahmeangebot" class="taxonomy-entity keyword">Übernahmeangebot</a> vor gut einer Woche vorgelegt. Firmenchef Ryan Cohen sagte, der Kaufpreis solle zur Hälfte in bar und zur Hälfte in Aktien gezahlt werden. Gamestop müsste dafür massenhaft neue Aktien ausgeben. </p><p>Zweifel an der Finanzierung</p><p><a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/online/themen/ebay-4540314.html" title="eBay" class="taxonomy-entity organization">Ebay</a> teilte mit, man habe das Angebot gemeinsam mit Rechts- und Finanzberatern einer gründlichen Prüfung unterzogen. In dem Schreiben an Gamestop verwies Pressler auf mehrere Bedenken. Unklar sei nicht nur die Finanzierung der Übernahme, sondern auch die Höhe der Schulden, die dem Unternehmen durch die Transaktion entstehen würden. In einem ungewöhnlichen Schritt veröffentlichte Ebay auch gleich den Brief der TD Bank an Gamestop, in dem sie der Firma gute Aussichten bescheinigte, einen Kredit von bis zu 20 Milliarden Dollar für den Ebay-Kauf aufnehmen zu können. </p><p>Pressler hob zudem die verbesserte Geschäftsentwicklung von Ebay hervor, da das Unternehmen eine Wende vollzogen habe, um besser mit Giganten wie Amazon konkurrieren zu können. "Wir haben unseren strategischen Fokus geschärft, die Umsetzung gestärkt, unseren Marktplatz und das Verkäufererlebnis verbessert und den Aktionären konsequent Kapital zurückgeführt", schrieb Pressler.</p><p>Gamestop als Zockeraktie</p><p>Gamestop sorgte zu Beginn der Corona-Pandemie für Schlagzeilen, weil Amateurhändler aus dem Netz den Kurs der Aktie in die Höhe trieben, obwohl Wall-Street-Analysten am Geschäftsmodell der Firma gezweifelt hatten. Gamestop-Fans und andere private Spekulanten hatten sich vor allem auf der Online-Plattform Reddit verabredet, um gegen Hedgefonds zu wetten, die auf fallende Kurse gesetzt hatten. Indem sie den Aktienkurs des <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/videospiel-4147998.html" title="Videospiel" class="taxonomy-entity keyword">Videospiele</a>-Händlers hochjagten, gelang es ihnen, institutionelle Hedgefonds in Schwierigkeiten zu bringen.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Guthaben-Nutzung: Prepaid-Handys kommen aus der Mode</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/guthaben-nutzung--prepaid-handys-kommen-aus-der-mode-37391958.html</link>
      <description>Wie viele Minuten waren das? Wer früher bei der Handynutzung sparsam sein wollte, der hielt Telefonate kurz. Prepaid-Karten konnten helfen, damit man keine böse Überraschung erlebte. Und heute?</description>
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      <pubDate>Tue, 12 May 2026 11:58:51 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Wie viele Minuten waren das? Wer früher bei der Handynutzung sparsam sein wollte, der hielt Telefonate kurz. Prepaid-Karten konnten helfen, damit man keine böse Überraschung erlebte. Und heute?</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Immer weniger Bundesbürger setzen bei der <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/handynutzung-4122878.html" title="Handynutzung" class="taxonomy-entity keyword">Handynutzung</a> auf Prepaid-Sim-Karten, bei denen sie ihr vorab eingezahltes Guthaben verbrauchen. Ende dieses Jahres werde es schätzungsweise nur noch 25,6 Millionen Prepaid-Karten in Deutschland geben und damit rund sieben Prozent weniger als 2025, heißt es in einer Marktstudie des Internet-Branchenverbandes VATM. In den vergangenen beiden Jahre waren die Rückgänge mit neun beziehungsweise zehn Prozent noch kräftiger ausgefallen. Im Jahr 2023 hatte es im Bundesgebiet den Angaben zufolge noch 33,6 Millionen Prepaid-Sim-Karten gegeben. Ein Teil dieser Handys schlummert ungenutzt in den Schubladen. </p><p>Bei Prepaid-Karten zahlt der Nutzer vorab Geld ein, damit er eine Handyverbindung bekommt. Ist das Guthaben aufgebraucht, ist Schluss. Anders ist es bei "Postpaid". Hierbei unterschreibt man einen Vertrag und zahlt dann im Monatsrhythmus Geld. Solche Sim-Karten sind im Aufwind, laut der vom VATM in Auftrag gegebenen Studie des Beratungsunternehmens Dialog Consolut werden es am Jahresende in <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/deutschland-4540700.html" title="Deutschland" class="taxonomy-entity place">Deutschland</a> 88 Millionen Postpaid-Karten sein und damit fünf Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Auch hier gibt es schon seit längerem einen Anstieg, 2023 waren es nur 72,2 Millionen gewesen. </p><p>Flatrates lassen Interesse an Prepaid sinken </p><p>"Der klassische Postpaid-Vertrag ist weiter auf dem Vormarsch", sagt Marktforscher Andreas Walter von Dialog Consult. Er begründete die Entwicklung mit der "Reife des Marktes". Die Verträge seien heute fair ausgestaltet und das Misstrauen der Kunden geringer als früher. "Die Kunden erleben keine bösen Überraschungen mehr, was die höhere Rechnung angeht - sie brauchen sowieso jeden Tag Datenübertragung." Ganz früher habe der Prepaid-Anteil bei mehr als 50 Prozent gelegen, inzwischen seien es nur noch 22,5 Prozent. Sei es früher im Wesentlichen um Anrufe gegangen, so gehe es inzwischen vor allem um Datenübertragung. </p><p><a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/vatm-4172566.html" title="VATM" class="taxonomy-entity organization">VATM</a>-Präsidentin Valentina Daiber fügte hinzu, dass man inzwischen ja im "Zeitalter von Flatrates" lebe und der Kostenkontroll-Effekt nicht mehr nötig sei. Damit meinte sie, dass sich früher viele Menschen ganz bewusst für eine Prepaid-Karte entschieden, weil damit eine finanzielle Grenze gezogen war: Waren die 10 Euro abtelefoniert, brach die Verbindung ab. Bei Postpaid-Verträgen konnte es hingegen sein, dass dem Handynutzer die Kosten eines Anrufs erst im Nachhinein bewusst wurden und er mit der Monatsabrechnung gewissermaßen eine böse Überraschung erlebte. </p><p>Jeder fünfte Internet-Anschluss läuft über Glasfaser </p><p>Die Marktstudie zeigte zudem Fortschritte beim Glafaser-Internetausbau in Deutschland. Ende dieses Jahres wird es schätzungsweise 7,8 Millionen aktive "Fiber"-Anschlüsse geben und damit 1,4 Millionen mehr als 2025 und fast doppelt so viele wie 2023, als es 4,2 Millionen gewesen waren. Den Zahlen zufolge ist dann gut jeder fünfte Haushalt in Deutschland über Glasfaser im Internet. Diese Technologie gilt als besonders schnell und stabil. </p><p>Fernsehkabel erreichen zwar ebenfalls hohe Bandbreiten, sie sind aber recht schwankungsanfällig - Anschlüsse über diese Technologie wird es am Jahresende voraussichtlich 8,5 Millionen geben, womit der Wert stabil blieb. Verbindungen über die dünnen Telefonleitungen (DSL) dominieren mit 21,8 Millionen aktiven Anschlüssen noch immer den Markt, obwohl sie als Auslaufmodell und technologisch überholt gelten. Das Minus bei DSL lag im Vorjahresvergleich bei 4,4 Prozent. "Der Glasfaser-Ausbau kommt gut voran", sagte VATM-Präsidentin Daiber. "Die Unternehmen investieren, sie bauen aus und sie modernisieren die digitale Infrastruktur unseres Landes."</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Riskante Finanzierungen: Bafin warnt Verbraucher vor Schuldenfalle bei Immobilien</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/riskante-finanzierungen--bafin-warnt-verbraucher-vor-schuldenfalle-bei-immobilien-37390770.html</link>
      <description>Die Finanzaufsicht sieht bei jedem siebten neuen Immobilienkredit ein erhöhtes Risiko - und schließt ein Einschreiten nicht aus. Auch Cyberattacken mit Hilfe von KI bereiten ihr Sorgen.</description>
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      <category>Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht</category>
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      <pubDate>Tue, 12 May 2026 10:42:11 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Finanzaufsicht sieht bei jedem siebten neuen Immobilienkredit ein erhöhtes Risiko - und schließt ein Einschreiten nicht aus. Auch Cyberattacken mit Hilfe von KI bereiten ihr Sorgen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Finanzaufsicht <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/bundesanstalt-fuer-finanzdienstleistungsaufsicht-4169232.html" title="Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht" class="taxonomy-entity organization">Bafin</a> sieht erhöhte Gefahren durch riskante Immobilienkredite für Verbraucher. Privatleute, die sich für die eigenen vier Wände hoch verschuldeten, liefen Gefahr, sich finanziell zu überheben, sagte der Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), Mark Branson, in Frankfurt. Zudem warnte er vor zu viel Euphorie an den Börsen trotz des Iran-Kriegs, neuen Gefahren durch Cyberangriffe mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) und riskanten Finanzgeschäften. </p><p>Neue Daten zu Immobilienkrediten in Deutschland hätten die Bafin überrascht, sagte Branson. Im vierten Quartal 2025 habe bei rund jedem siebten Neukredit das Darlehensvolumen den Wert der finanzierten <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/themen/immobilie-4164940.html" title="Immobilie" class="taxonomy-entity keyword">Immobilie</a> überstiegen - im europäischen Vergleich sei das ein Spitzenwert. "Es wurde also bei rund jedem siebten Kredit mehr Geld aufgenommen, als die Wohnung oder das Haus wert war. Das sehen wir kritisch." </p><p><a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/finanzaufsicht-4131976.html" title="Finanzaufsicht" class="taxonomy-entity keyword">Finanzaufsicht</a> warnt vor Hochrisiko-Immobilienkrediten </p><p>Solche Kredite hätten ein erhöhtes Verlustpotenzial für Banken und seien für Verbraucher problematisch, etwa wenn sie wegen Krankheit oder Jobverlust ihre Rate nicht mehr bedienen könnten. Ein Einschreiten der Aufsicht schloss <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/themen/mark-branson-30453036.html" title="Mark Branson" class="taxonomy-entity person">Branson</a> nicht aus: "Die riskanten Neukredite von heute dürfen nicht die Problemkredite von morgen werden." </p><p>Auch sei es für Verbraucher fatal, wenn selbst ein Verkauf der Immobilie nicht reiche, um eine Finanzierung abzulösen. "Keine Frage, es kann verlockend sein, an die Grenzen der Finanzierbarkeit zu gehen, um sich einen Immobilientraum zu erfüllen. Hochrisikoimmobilienkredite sind aber weder für Kreditinstitute noch für Verbraucherinnen und Verbraucher gut." </p><p></p><p>Mit dem Iran-Krieg ist der Druck auf Verbraucher auf der Suche nach einem Eigenheim noch gestiegen. Mit Inflationsängsten sind die Zinsen gestiegen, zugleich ziehen die Immobilienpreise an. Im März hatte das Geschäft mit Baufinanzierungen zugelegt, da viele Verbraucher sich schnell noch akzeptable Konditionen sichern wollten. </p><p>Warnung vor <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/online/themen/cyberattacke-4137262.html" title="Cyberattacke" class="taxonomy-entity keyword">Cyberattacken</a> mit KI </p><p>Zudem warnte Branson vor einer Bedrohung durch Cyberrisiken. Die Zahl der Angriffe steige und immer öfter nutzten die Angreifer Künstliche Intelligenz. "Die neuen KI-Anwendungen können viele Schwachstellen in den IT-Systemen finden und sogar ausnutzen. Und das sehr schnell." </p><p>Firmen müssten sich darauf einstellen, dass die Zahl potenzieller Angriffspunkte steige. "Und diese Schwachstellen müssen sie viel schneller schließen." Die Bafin verstärke ihre Aufsicht über Cyber-Risiken mit zusätzlichen Ressourcen für die Prüfung bei Finanzunternehmen. Auch die Infrastruktur, etwa Energieversorger, sei verwundbar. "Die Verteidiger müssen sehr viel schneller werden." </p><p>KI als Cyberwaffe für Kriminelle? </p><p>Erst am Montag hatte das Bundesfinanzministerium vor Risiken durch neuartige KI-Modelle wie "Claude Mythos" gewarnt. Sie bedeuteten eine Verschärfung der Cyber-Bedrohungslage, die sich auf die Finanzstabilität auswirken könne. </p><p>Die Software "Claude Mythos" der US-Firma Anthropic ist ein KI-Programm, das Betriebssysteme, Webbrowser und andere Software automatisiert nach Schwachstellen durchsucht. Zugleich liefert sie quasi als Bauanleitung die passenden digitalen Angriffswerkzeuge mit. Bislang gewährt Anthropic nur ausgewählten Organisationen Zugang zu der Software. In falschen Händen wäre "Mythos" eine gefährliche Waffe. </p><p>Börsenrekorde trotz Krisen alarmieren Bafin </p><p>Auch die jüngste Rekordjagd an den Börsen trotz Iran-Krieg bereitet Branson Sorge. Das Potenzial für plötzliche Markt- und Preiskorrekturen bleibe hoch, sagte er. "Auch, weil die Kursentwicklungen die hohen Risiken anscheinend nicht widerspiegeln." </p><p></p><p>So notiere der Dax nur knapp unter seinem Höchststand von Januar. Der breite US-Aktienindex S&amp;P 500 bewege sich sogar auf Rekordniveau, mehr als acht Prozent höher als zu Jahresbeginn. Die ökonomische Lage habe sich seitdem aber nicht verbessert. Selbst wenn der Iran-Krieg beigelegt werde, würden Schäden an Energieanlagen noch lange nachhallen und die Wirtschaft belasten.</p><p>Mit Sorge beobachtet die Bafin zudem die oft intransparente alternative Kreditvergabe durch Nicht-Banken ("Private Debt"). Mit der Finanzierung von Private-Debt-Anbietern durch Banken könnten Risiken aus diesem Markt in den Bankensektor gelangen. Auch Versicherer hätten verstärkt in Private Debt investiert. Kritisch sieht die Bafin den Vertrieb von Private-Markets-Produkten an Privatkunden, etwa in Form spezieller Fonds ("ELTIFs"). Sie seien oft teurer, intransparent und beim Verkauf drohten Verluste.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Mobilfunk: 1&amp;1-Handynetz erreicht fast jeden dritten Haushalt</title>
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      <description>Drei Handynetze gab es jahrelang in Deutschland: das von der Telekom, von Vodafone und von O2. Inzwischen mischt eine Nummer vier mit.</description>
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      <pubDate>Tue, 12 May 2026 10:25:34 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Drei Handynetze gab es jahrelang in Deutschland: das von der Telekom, von Vodafone und von O2. Inzwischen mischt eine Nummer vier mit.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Das Telekommunikationsunternehmen 1&amp;1 kommt beim Ausbau seines <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/handynetz-4174836.html" title="Handynetz" class="taxonomy-entity keyword">Handynetzes</a> langsam voran. Die eigenen Antennen erreichten Ende März 29 Prozent der Haushalte Deutschlands und damit zwei Prozentpunkte mehr als drei Monate zuvor, teilte die Firma in Montabaur mit. Bis 2030 muss die Firma mindestens 50 Prozent der Haushalte erreicht haben, so sieht es eine staatliche Ausbaupflicht vor. </p><p>Die <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/kosmos/themen/antenne-4172936.html" title="Antenne" class="taxonomy-entity keyword">Antennen</a> stehen vor allem in dicht besiedelten Städten. Die Fläche, die 1&amp;1 mit seinen Funkstationen erreicht, ist gering: Nach Angaben der Bundesnetzagentur lag die Flächenabdeckung von 1&amp;1 in der 5G-Technologie im Dezember nur bei 1,9 Prozent, im 4G-Funkstandard waren es 1,8 Prozent. </p><p>1&amp;1 ist nach der <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/deutsche-telekom-4540478.html" title="Deutsche Telekom" class="taxonomy-entity organization">Telekom</a>, Vodafone und von O2 der vierte deutsche Handynetzbetreiber. Er hat sich 2019 erstmals eigene Funkfrequenzen für 1,1 Milliarden Euro ersteigert und seine ersten Mobilfunk-Antennen Ende 2023 aktiviert. </p><p>Hinter der Konkurrenz</p><p>Dort, wo 1&amp;1 keine eigenen Antennen hat, werden Kunden mit Antennen von Vodafone verbunden. Dafür zahlt 1&amp;1 Miete. Zum Jahreswechsel hatte 1&amp;1 in <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/deutschland-4540700.html" title="Deutschland" class="taxonomy-entity place">Deutschland</a> rund 2.000 Antennen aktiviert, für dieses Jahr rechnet das Unternehmen mit einem Zuwachs von durchschnittlich 300 neu aktivierten Standorten pro Quartal. Zum Vergleich: Partner Vodafone kommt auf rund 28.000, Konkurrent O2 auf 29.000 und die Telekom auf mehr als 35.000.</p><p>1&amp;1 gab zudem Geschäftszahlen bekannt, denen zufolge die Erlöse im ersten Quartal um 1,1 Prozent auf rund 1,1 Milliarden Euro stieg. Der Gewinn schnellte um fast zwei Drittel auf 17,8 Millionen Euro in die Höhe - dies lag auch an Abschreibungseffekten. Die Anzahl der Kundenverträge blieb stabil bei 16,3 Millionen. Mehr als drei Viertel davon sind <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/mobilfunk-4159824.html" title="Mobilfunk" class="taxonomy-entity keyword">Mobilfunk</a>-Verträge, der Rest Verträge für Festnetz-Internet.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Alltagstipp: Psssst – so schauen Sie heimlich den Whatsapp-Status an, ohne erwischt zu werden</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/smartphones/whatsapp-status--so-schauen-sie-heimlich--ohne-entdeckt-zu-werden-37334214.html</link>
      <description>Manchmal will man wissen, was bei den Kontakten los ist – ohne, dass die davon wissen. Den Whatsapp-Status kann man zum Glück auch anschauen, ohne dass es jemand merkt.</description>
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      <category>WhatsApp</category>
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      <category>iPhone</category>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 19:22:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Manchmal will man wissen, was bei den Kontakten los ist – ohne, dass die davon wissen. Den Whatsapp-Status kann man zum Glück auch anschauen, ohne dass es jemand merkt.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Neugierde ist etwas ganz Natürliches – selbst dann, wenn man es eigentlich besser weiß. So manchen <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/whatsapp-4541366.html" title="WhatsApp" class="taxonomy-entity product">Whatsapp</a>-Status meidet man deshalb vielleicht lieber. Schließlich sieht die Person genau, wer ihn sich angeschaut hat. Und das könnte ja peinlich sein. Dabei ist es ganz einfach, den Status auch anonym aufzurufen.</p><h2>Whatsapp-Status anonym schauen – so geht's</h2><p>Die meisten klassischen Tipps sind eher unpraktisch. So raten viele Seiten, den Status im Flugmodus anzuschauen, um keine Lesebestätigung auszulösen. Das klappt tatsächlich auch. Es hat aber einen gewaltigen Nachteil: Sobald das Smartphone wieder online geht, sagt auch Whatsapp Bescheid, dass der Status gesehen wurde. Die einzige Möglichkeit, das zu verhindern: Man löscht noch im Flugmodus die ganze App und installiert sie dann neu. Das ist dann doch etwas aufwendig. </p><p>Dabei geht es auch viel einfacher. Whatsapp erlaubt es nämlich, die Schnüffelfunktion einfach abzuschalten. Dazu öffnen Sie in den Einstellungen den Punkt „Account“ und dann „Datenschutz“. Wenn Sie dort den Punkt „Lesebestätigungen“ deaktivieren, verschwinden nicht nur die blauen Häkchen, wenn Sie eine Nachricht gelesen haben. Auch die Status-Funktion können Sie dann auf einmal anonym nutzen. </p><p>Das hat allerdings ebenfalls seinen Preis. Damit man nicht einfach ohne Konsequenzen die Lesebestätigungen ausschalten kann, werden auch die eigenen abgeschaltet. Ein fairer Deal. Für einen kurzen, anonymen Blick auf eine Story, kann man die Funktion natürlich auch mal ein- und dann wieder ausschalten.</p><h2>Status nur für Kontakte</h2><p>Will man sich selbst vor allzu neugierigen Blicken schützen, sollte man eine andere Einstellung prüfen. In der Standardeinstellung zeigt man seine Story nämlich jedem, der die eigene Nummer gespeichert hat. Wählen Sie in den Einstellungen „Datenschutz“ und „Status“, können Sie dort auch festlegen, dass nur Personen Ihren Status sehen, die Sie auch selbst als Kontakt gespeichert haben. Allerdings plant Whatsapp, diese Definition zu erweitern: Hat man mit einer Nummer gechattet, gilt diese bald ebenfalls als „Kontakt“. Auch Handwerker, die Autovermietung oder ein flüchtiger Arbeitskontakt bekommen dann Ihren Status angezeigt (<a href="https://www.stern.de/digital/smartphones/whatsapp-zeigt-statusmeldungen-auch-fremden---so-schalten-sie-es-ab-37195064.html" title="Neues Feature: Whatsapp zeigt Ihre Statusmeldungen auch Fremden – so schalten Sie dies ab">hier erfahren Sie mehr</a>). </p><p>Mehr Privatsphäre gibt es deshalb, wenn Sie gezielt festlegen, welche Personen genau Ihren Status sehen dürfen. Das müssen Sie unter der Option „Nur teilen mit ...“ einmalig einrichten. Alternativ können Sie mit der Einstellung „Kontakte, außer ...“ auch einzelne Kontakte gezielt von der Ansicht Ihres Status abhalten.</p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Malte Mansholt</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Künstliche Intelligenz: Finanzministerium warnt vor KI als Cyberwaffe</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/kuenstliche-intelligenz--finanzministerium-warnt-vor-ki-als-cyberwaffe-37388334.html</link>
      <description>Das Bundesfinanzministerium schlägt Alarm: KI-Modelle entdecken nicht nur Fehler, sondern machen Cyberangriffe einfacher denn je. Was das für unsere Finanzsicherheit bedeutet.</description>
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      <category>Bundesfinanzministerium</category>
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      <category>Künstliche Intelligenz</category>
      <category>Intelligenz</category>
      <category>Software</category>
      <category>BMF</category>
      <category>Berlin</category>
      <category>Handelsblatt</category>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 11:50:07 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Das Bundesfinanzministerium schlägt Alarm: KI-Modelle entdecken nicht nur Fehler, sondern machen Cyberangriffe einfacher denn je. Was das für unsere Finanzsicherheit bedeutet.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Das <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/bundesfinanzministerium-4192024.html" title="Bundesfinanzministerium" class="taxonomy-entity organization">Bundesfinanzministerium</a> sieht durch neuartige Modelle der Künstlichen Intelligenz (KI) erhebliche Risiken. "Die Entwicklung von Modellen wie Claude Mythos bedeutet eine Verschärfung der Cyber-Bedrohungslage, die sich auch auf die Finanzstabilität auswirken kann", sagte eine Ministeriumssprecherin dem "Handelsblatt". </p><p>"Mythos" scannt <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/software-6894334.html" title="Software" class="taxonomy-entity keyword">Software</a> nach Schwachstellen </p><p>Auslöser dieser Warnungen ist die Software "Claude Mythos" des US-Unternehmens Anthropic. Dabei handelt es sich um ein KI-Programm, das Betriebssysteme, Webbrowser und andere Software voll automatisiert nach Fehlern und Schwachstellen durchsucht. Das Gefährliche an dieser Technologie ist, dass sie die Sicherheitslücken nicht nur aufspürt, sondern quasi als Bauanleitung die passenden digitalen Angriffswerkzeuge gleich mitliefert.</p><p>Anthropic hat nach eigenen Angaben bereits Tausende schwerwiegende Lücken damit gefunden. Bislang hält das Unternehmen die Software unter Verschluss und gewährt nur ausgewählten Organisationen Zugang, damit diese ihre Systeme reparieren können. </p><p>In den falschen Händen wäre "Mythos" eine gefährliche <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/online/themen/cyberwaffe-7492960.html" title="Cyberwaffe" class="taxonomy-entity keyword">Cyberwaffe</a> - und könnte zugleich der US-Regierung einen Vorteil geben, eigene Programme zu härten und potenzielle Schwachstellen für Spionage im Ausland auszunutzen. </p><p>Das Bundesfinanzministerium nehme die Lage sehr ernst, beobachte die Entwicklungen genau und stehe in engem Austausch mit der Finanzaufsicht sowie europäischen Partnern, sagte die Sprecherin weiter. Da in absehbarer Zeit weitere KI-Modelle mit ähnlichen Fähigkeiten auf den Markt drängen dürften, fordert das Ministerium von den Unternehmen des Finanzsektors, rechtzeitig notwendige Cybersicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.</p><p>"Neue Zeitrechnung der Cybersicherheit"</p><p>Vor dem Hintergrund dieser Bedrohungslage schlägt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Alarm. BSI-Präsidentin Claudia Plattner warnt, dass sich das Zeitfenster zwischen der Entdeckung eines Fehlers und einem echten Cyberangriff durch solche KI-Systeme drastisch verkürze. Wirtschaft und Behörden müssten sich künftig auf eine stetig wachsende Flut an Sicherheitslücken und nötigen Software-Updates einstellen.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Praxis-Tipp: Whatsapp frisst jede Menge Smartphone-Speicher — so räumen Sie ihn frei</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/smartphones/whatsapp-ausmisten--so-raeumen-sie-den-handy-speicherplatz-auf--36130646.html</link>
      <description>Wie viel Speicherplatz verbraucht Whatsapp auf Ihrem Smartphone? Es ist vermutlich mehr, als Sie ahnen. Hier erfahren Sie, wie Sie die wertvollen Gigabyte zurückbekommen.</description>
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      <category>WhatsApp</category>
      <category>Speicherplatz</category>
      <category>iPhone</category>
      <category>Android</category>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 11:16:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Wie viel Speicherplatz verbraucht Whatsapp auf Ihrem Smartphone? Es ist vermutlich mehr, als Sie ahnen. Hier erfahren Sie, wie Sie die wertvollen Gigabyte zurückbekommen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Ein schnelles Gif als Reaktion, Videoclips von der gemeinsamen Feier und natürlich jede Menge Fotos, Text- und Sprachnachrichten: Whatsapp macht mit seinen vielen Möglichkeiten einfach Spaß. Allerdings bringen diese gerade ältere <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/smartphone-4149214.html" title="Smartphone" class="taxonomy-entity keyword">Smartphones</a> oft an ihre Grenzen. Hier erfahren Sie, wie man den Messenger wieder schlank bekommt.</p><p>Dass sich schnell Daten anhäufen, ist durchaus normal. Wie viel Platz verbraucht wird, hängt von der eigenen Nutzung ab. Wer öfter mal Bilder, Sprachnachrichten oder Videos verschickt und empfängt, sollte mit einigen <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/gigabyte-4127794.html" title="Gigabyte" class="taxonomy-entity keyword">Gigabyte</a> Speicher für Whatsapp rechnen. In extremen Fällen berichten Nutzer in den sozialen Medien aber auch von bis zu 60 GB verbrauchtem Speicher. Der einfache Grund: Whatsapp behält alle versandten Daten im Chat – und lädt sie auch in Ihr Backup. Richten Sie ein neues Gerät ein, kommen so alle Chats zurück, inklusive aller jemals verschickten Medien. </p><p></p><h2>Wie viel Speicher verbraucht Ihr Whatsapp?</h2><p>Wie groß der Speicherhunger auf Ihrem Smartphone tatsächlich ausfällt, kann Ihnen <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/whatsapp-4541366.html" title="WhatsApp" class="taxonomy-entity product">Whatsapp</a> selbst anzeigen. Öffnen Sie dafür zunächst die Einstellungen. Die finden sich auf dem iPhone in ihrem eigenen Tab unten rechts, auf Android-Smartphones müssen Sie in der Chat-Ansicht den Button mit drei Punkten antippen und dann „Einstellungen“ wählen. Tippen Sie dann auf beiden System auf „Speicher und Daten“ und „Speicher verwalten“. Schon wird Ihnen oben angezeigt, wie viel Speicher die im Messenger gespeicherten Fotos und Videos auf Ihrem Gerät verbrauchen.</p><p>Das gilt selbst dann, wenn Sie alle Fotos und Videos ohnehin schon automatisch in der Fotodatenbank speichern lassen – sie werden bei Whatsapp nämlich zusätzlich weiter aufgehoben. Die gute Nachricht: In diesem Fall lässt sich der Speicher unkompliziert aufräumen – schließlich haben Sie die Inhalte bereits gesichert und löschen nur Dubletten. Speichern Sie per Whatsapp empfangene Bilder und Videos nicht automatisch, sollten Sie beim nächsten Schritt noch einmal nachschauen, welche Sie weiterhin behalten wollen. </p><h2>Aufräumen leicht gemacht</h2><p>Praktischerweise bietet Whatsapp in der Speicher-Ansicht auch gleich eine Aufräumhilfe an. Zum einen bekommen Sie hier gezeigt, welche einzelnen Dateien am meisten Platz wegnehmen, zum anderen listet der Messenger Dateien, die von vielen Menschen weitergeleitet wurden. Und zu guter Letzt wird angezeigt, welche Chats am meisten <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/speicherplatz-4170658.html" title="Speicherplatz" class="taxonomy-entity keyword">Speicherplatz</a> verbrauchen – in absteigender Reihenfolge.</p><p>Bei den hier gelisteten Inhalten handelt es sich nur um Bilder, Dokumente und Videos – Text- und <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/sprachnachricht-31672346.html" title="Sprachnachricht" class="taxonomy-entity keyword">Sprachnachrichten</a> werden nicht bedacht. Selbst wenn Sie alles löschen, bleiben die Gespräche selbst also weiter erhalten.</p><h2>So räumen Sie Whatsapp am effektivsten auf</h2><p>Jetzt haben Sie mehrere Möglichkeiten für das weitere Vorgehen:</p><p>Die effektivste: Öffnen Sie die Liste der größten Speicherfresser und gehen Sie diese danach durch, ob Sie diese behalten wollen. Dabei ist zu beachten: Sie entfernen die Mediendateien nur aus Whatsapp. Haben Sie automatisches Speichern aktiviert, haben Sie diese bereits auf das Smartphone importiert. In diesem Fall können Sie durchaus mit der Axt vorgehen: Tippen Sie oben auf „Auswählen“, um Dateien zu markieren. Wollen Sie alles auf einmal loswerden, können Sie unten auf „Alles auswählen“ tippen. Sie sollten allerdings sicher sein, dass die Dateien bereits gesichert sind. Haben Sie ihre Auswahl getroffen, müssen Sie nur noch auf den Mülleimer tippen und mit „Objekte löschen“ bestätigen – und der Speicherplatz wird freigeräumt. Haben Sie alles ausgewählt, sind nun sämtliche Videos und Bilder aus den Chats verschwunden – aber es wurde eben auch nahezu der gesamte Speicherplatz aufgeräumt.</p><p>Es geht allerdings auch etwas ausgewählter. Unter dem Punkt „Häufig weitergeleitet“ finden sich Bilder und Videos, die weltweit oft geteilt wurden. Die einfache Logik: Es handelt sich in der Regel nicht um Inhalte, die persönlichen oder emotionalen Wert haben – sondern vor allem um Memes oder Medien aus dem Zeitgeschehen. Gerade aus sehr aktiven Gruppenchats kann sich hier schnell viel ansammeln, das man wirklich gar nicht mehr braucht. Auch hier kann man einzelne oder mehrere Dateien oder gleich alles löschen. </p><p>Die gezielteste Variante ist die dritte: Wenn Sie ganz genau wissen, welche Chats die größten Medienberge anhäufen, etwa weil im Fußball-Fanchat ein Video nach dem anderen gepostet wird, können Sie auch ganz gezielt einzelne Chats aufräumen. Tippen Sie dazu einfach in der Auflistung auf den entsprechenden Chat, schon erscheint eine Liste mit allen dort geposteten Medien. Auch hier können Sie nun einzelne, mehrere oder eben alle Medien auf einmal auswählen und löschen. </p><h2>Spam-Inhalte auf dem Smartphone löschen</h2><p>Mit dem Aufräumen der App selbst ist das Speicher-Sparpotenzial übrigens noch nicht ausgeschöpft. Empfängt man viele Bilder und Videos ohne persönlichen Bezug, etwa Memes oder lustige Clips, und hat automatisches Speichern eingeschaltet, verbrauchen diese Medien nämlich auch außerhalb der App Speicher.</p><p>Auf dem iPhone lassen sich solche Inhalte in der Foto-App unter „Sammlungen“ und „Zuletzt gesichert“ auffinden. Und dort auch gleich löschen.</p><p>Auf Android-Smartphones unterscheidet sich der Speicherplatz möglicherweise je nach Hersteller. In der Regel finden Sie die Dateien im Dateimanager unter „Eigene Dateien“, „Interner Speicher“, „WhatsApp“ und „WhatsApp Images“.</p><p><strong>Quelle: </strong> Whatsapp</p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Malte Mansholt</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Quiz: Quizzen was das Zeug hält – testen Sie jetzt Ihren Wissensstand</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/wissenstests/das-ja-nein-quiz--stellen-sie-ihr-wissen-und-ihre-schnelligkeit-auf-die-probe--37272778.html</link>
      <description>Willkommen zum schnellsten Quiz des stern: Pro Frage bleiben nur zehn Sekunden. Sie wählen zwischen Ja oder Nein und testen so Ihr Wissen und Ihre Schnelligkeit.</description>
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      <category>Quiz</category>
      <category>Wissenstest</category>
      <category>Allgemeinwissen</category>
      <category>Allgemeinwissensquiz</category>
      <category>Schnelligkeit</category>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 11:13:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Willkommen zum schnellsten Quiz des stern: Pro Frage bleiben nur zehn Sekunden. Sie wählen zwischen Ja oder Nein und testen so Ihr Wissen und Ihre Schnelligkeit.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Willkommen zum schnellsten Quiz des stern: Pro Frage bleiben nur zehn Sekunden. Sie wählen zwischen Ja oder Nein und testen so Ihr Wissen und Ihre Schnelligkeit.</p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Gerrit-Freya Klebe</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Cybersicherheitsmonitor 2026: Jeder neunte Onliner von Cyberkriminalität betroffen</title>
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      <category>Cyberkriminalität</category>
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      <category>Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik</category>
      <category>Phishing</category>
      <category>Polizei</category>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 10:41:52 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Phishing, Betrug, fremde Zugriffe: Die meisten Opfer zahlen drauf – und vertrauen Onlinediensten weniger. Warum viele trotzdem glauben, ihnen könne nichts passieren.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Jeder neunte Internetnutzer in Deutschland (11 Prozent) wurde im vergangenen Jahr Opfer von <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/news2/themen/cyberkriminalitaet-6470996.html" title="Cyberkriminalität" class="taxonomy-entity keyword">Cyberkriminalität</a>. Das geht aus dem aktuellen Cybersicherheitsmonitor 2026 (CyMon) hervor, der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) veröffentlicht wurde. Insgesamt war bereits mehr als jeder Vierte (27 Prozent) in seinem Leben schon einmal von Straftaten im digitalen Raum betroffen.</p><p>Die Studie besteht vor allem aus einer repräsentativen Umfrage unter 3.060 Personen ab 16 Jahren, die im Januar 2026 bundesweit interviewt wurden.</p><p>Fast jedes Opfer erlitt einen Schaden</p><p>Besonders häufig schlagen Kriminelle beim Onlineshopping zu: Der Betrug beim Online-Einkauf ist mit 22 Prozent das am weitesten verbreitete Delikt unter den Betroffenen. Darauf folgen der unberechtigte Fremdzugriff auf Online-Accounts (14 Prozent), Betrug beim Onlinebanking (13 Prozent) sowie <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/online/themen/phishing-4147632.html" title="Phishing" class="taxonomy-entity keyword">Phishing</a>-Angriffe (12 Prozent). Für die Opfer bleiben die Taten selten ohne Konsequenzen: Fast neun von zehn Betroffenen (88 Prozent) erlitten einen Schaden – bei einem Drittel (33 Prozent) handelte es sich dabei um handfeste finanzielle Verluste. Zu den weiteren Schäden zählen Vertrauensverluste in Onlinedienste (29 Prozent) und verlorene Zeit (23 Prozent).</p><p>Trotz der hohen Betroffenheitsquote verhalten sich viele Verbraucherinnen und Verbraucher im digitalen Raum unzureichend geschützt. Die Studie verzeichnet einen anhaltenden Trend zur Sorglosigkeit. Mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) hält ihr persönliches Risiko, Opfer von Cyberkriminalität zu werden, für gering oder ausgeschlossen. Dementsprechend informieren sich lediglich 14 Prozent regelmäßig über Cybersicherheit, während 40 Prozent sich nur hin und wieder damit beschäftigen. </p><p>Trügerisches Sicherheitsgefühl</p><p>Auch bei der aktiven Prävention gibt es Nachholbedarf. Von 19 vorgeschlagenen Schutzmaßnahmen sind der Mehrheit lediglich starke Passwörter und Antivirenprogramme überhaupt bekannt, die letztlich von 46 beziehungsweise 40 Prozent genutzt werden. Als Gründe für die mangelnde Absicherung nannten viele ein trügerisches subjektives Sicherheitsgefühl (27 Prozent) oder empfinden die Maßnahmen als zu kompliziert (23 Prozent) und überfordernd (23 Prozent).</p><p>Hersteller und Anbieter in die Pflicht nehmen</p><p>Kommt es zu einem Angriff, erstatten 32 Prozent der Opfer Anzeige bei der Polizei, während 35 Prozent den Betreiber des jeweiligen Dienstes kontaktieren. Stefanie Hinz, Vorsitzende des ProPK, betonte bei der Vorstellung der Studie, dass Cyberkriminalität durch gefälschte E-Mails oder Betrug beim Einkauf längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen sei. <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/online/themen/bsi-4133072.html" title="BSI" class="taxonomy-entity organization">BSI</a>-Präsidentin Claudia Plattner forderte, Cybersicherheit müsse im Alltag "einfacher, präsenter und verständlicher werden". Sie nahm dabei auch die Industrie in die Pflicht: "Hersteller und Anbieter digitaler Geräte und Anwendungen müssen sichere Produkte und Dienste zum Standard machen."</p><p>                   BSI-Cybersicherheitsmonitor 2026                           Checkliste - Identitätsdiebstahl                           Checkliste - Onlineshopping               </p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
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