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Diebstahl: Ein Gastronom packt aus: Das klauen die Deutschen in Restaurants

Dass Gäste mal ein Glas oder Besteck aus dem Restaurant einstecken, geschenkt. Wenn jemand aber den Schraubenzieher im Badezimmer ansetzt und Dinge abschraubt, ist es bereits Diebstahl. Ein Gastronom erzählt, was alles verschwindet.

Dass Unmengen von Besteck verschwinden, kennt wohl jeder Gastronom. Vielleicht möchte da einfach jemand seine Sammlung erweitern.

Dass Unmengen von Besteck verschwinden, kennt wohl jeder Gastronom. Vielleicht möchte da einfach jemand seine Sammlung erweitern.

Dass im Restaurant schon mal was wegkommt, kennt wohl jeder Gastronom. Die Gäste aber werden immer dreister, so scheint es. Wie sonst ist es zu erklären, dass beim Hamburger Gastronom Fabio Haebel sogar der Schraubenzieher zum Einsatz kommt? Das ist keine Metapher, sondern wirklich so passiert: Im Badezimmer des "haebel" befand sich bis vor kurzem noch ein Babywickeltisch mit Infrarot-Wärmelampe, damit die Babys beim Wickeln nicht frieren müssen.

Die hat einem Gast so gut gefallen, dass er prompt den Schraubenzieher ansetzte und die Wärmelampe abschraubte. Stellt sich die Frage, ob der Gast den Schraubenzieher bereits in der Hosentasche hatte – oder das Abschrauben von langer Hand geplant war. Dann wäre bereits kriminelle Energie im Spiel.

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Die Liste der Diebstähle ist lang

Die Wärmelampe war vielleicht der dreisteste Diebstahl, aber lang nicht der einzige: Messer, Gabel, Löffel, Wassergläser, Weingläser, Serviettenringe. Die Liste könnte man endlos so fortführen. Was treibt Gäste, die in einem Restaurant speisen, zum Diebstahl? Fabio Haebel kann es sich nur so erklären, wie er dem stern verrät: Entweder macht die Gelegenheit Diebe oder es ist eine Art Ausgleich, weil die Gäste so viel Geld für Speis und Trank ausgegeben hatten.

Welcher Grund dahinter steckt, können sich die Diebe nur selbst beantworten. Vielleicht hat ihnen ja das Besteck so gut gefallen. Oder die Wärmelampe wurde dringend im Kinderzimmer benötigt. Was noch alles verschwindet, wenn niemand hinguckt, zeigen wir Ihnen in folgenden Bilder. Wenn Sie Gastronom sein sollten, behalten Sie Ihre Gäste im Blick!

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.