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Ekelessen: Wenn der Pfeffer plötzlich Füße hat

Lust auf Chips? Die Schülerin Emily Wagoner aus den USA wird wohl erstmal lange Zeit keine Lust mehr auf die frittierten Kartoffelscheiben haben. Denn in ihrer letzten Chipstüte waren nicht nur Chips. 

Schülerin findet tote Ameisen in Chips

Emily Wagoner wollte eine Tüte Chips naschen, doch beim Anblick der tierischen Beilage verging ihr der Appetit 

Ein paar Chips nach dem Essen naschen - wieso auch nicht? Das dachte sich auch die High-School-Schülerin Emily Wagoner und kaufte sich bei der Fast-Food-Kette "Pita Pit" eine Tüte Chips, Geschmacksrichtung Meersalz und Essig. Dass die Chips mit schwarzen kleinen Punkten kamen, wunderte sie erstmal nicht. Sie hielt sie für Pfefferkörner.


Doch nach den ersten Bissen und genauem Hinsehen war klar, dass es sich bei den schwarzen Punkten nicht um Pfeffer handelte. Es waren tote Ameisen. Eine eklige Angelegenheit. Doch es kam noch schlimmer. Anstatt sich für die Chips mit tierischem Inhalt zu entschuldigen, boten ihr die Mitarbeiter des Restaurants nur eine neue Tüte Chips an.


Emily Wagoner war entsetzt und ließ ihrer Wut bei Twitter freien Lauf. Darauf reagierte dann auch die Restaurantkette und bot ihr, so berichtet die Zeitschrift "Cosmopolitan", einen Gutschein über 50 Dollar an. Doch das reichte der Schülerin nicht. Im Gegenteil: "Ich finde 50 Dollar sind extrem wenig, wenn man bedenkt, dass mir nicht einmal die Kosten für das Essen von 14 Dollar erstattet wurden. Zudem hat sich weder ein Mitarbeiter noch der Manager der Filiale bei mir entschuldigt. Das Verhalten war armselig." 

Sie will nun überprüfen, ob die Restaurantkette ihre Beschwerde an die Firma, die die Chips produziert weitergeleitet hat. Und erstmal die Finger von Chips lassen ...


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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.