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Von Tesa bis Teflon: Kartoffelchips entstanden aus Rache - diese sieben Erfindungen waren bloßer Zufall

Es gibt Erfinder, die tüfteln Jahrzehnte an Formeln und Prototypen und schaffen trotzdem nicht den Durchbruch. Andere wollten nie etwas erfinden, sondern sich nur rächen. Oder ihnen passierte ein Missgeschick - und sie erfanden per Zufall Produkte, die wir heute noch nutzen.

Die Chinesen hatten Porzellan zwar schon im 7. Jahrhundert erfunden. Doch die Prozedur war geheim - sehr zum Ärger der Europäer. Als der Alchemist Johann Friedrich Böttger für Sachsens Kurfürst August den Starken Gold herstellen sollte, vermengte er allerlei Stoffe. Auch gemahlene Tonerde mit Feldspat, Quarz und Wasser, was er im Anschluss brannte. Das Ergebnis: Porzellan. Das war zwar kein Gold, aber genauso wertvoll.

Die Chinesen hatten Porzellan zwar schon im 7. Jahrhundert erfunden. Doch die Prozedur war geheim - sehr zum Ärger der Europäer. Als der Alchemist Johann Friedrich Böttger für Sachsens Kurfürst August den Starken Gold herstellen sollte, vermengte er allerlei Stoffe. Auch gemahlene Tonerde mit Feldspat, Quarz und Wasser, was er im Anschluss brannte. Das Ergebnis: Porzellan. Das war zwar kein Gold, aber genauso wertvoll.

Das Material Teflon war in der Nachkriegszeit schon erfunden. Aber industrielle Anwendungen gab es noch nicht. Dem französischen Chemiker Marc Grégoire war das gleich, er behandelte seine Angelschnur mit der Substanz, um sie später besser entwirren zu können. Die wirklich bahnbrechende Idee hatte seine Frau Colette. Sie überzog Pfannen und Töpfe mit dem Material. Das klappte so gut, dass ihr Mann 1956 ein Unternehmen für Anti-Haft-Kochgeschirr gründete: Tefal.

Einige Firmen verdanken ihre heutige Marktstellung dem Zufall. Statt jahrlangem Getüftel war es ein falscher Handgriff oder einfach nur ein aufmerksamer Blick, der eine Entdeckung zu einem Produkt werden ließ.

In unserer Fotostrecke stellen wir kuriose Zufälle vor, die die Entwicklung von ganz alltäglichen Produkten ermöglichten. 

kg
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.