Ernährung
Ist Brot gefährlich?

Ein Bäcker hält in seiner linken Hand ein Brot, im Hintergrund ist unscharf ein Regal mit Brotlaiben zu erkennen
© Martin Schutt/Picture-Alliance
Ist Brot gefährlich? Bis vor ein paar Jahren galten Brot und Pasta als gesunde und kalorienarme Sättigungsbeilagen. Fette hingegen waren als Dickmacher geächtet. Dieses Mantra ist längst überholt. Fette wie Raps- oder Olivenöl halten Blutgefäße geschmeidig und das Herz gesund. Studien zeigten zudem, dass Menschen, die Fett sparten oder viel Brot, Kartoffel und Reis aßen, keinen Gesundheitsvorteil hatten oder öfters einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten. Ein Grund dafür ist vermutlich, dass insbesondere Stärke aus Weißmehl im Körper schnell zu Traubenzucker abgebaut wird. Das jagt den Blutzucker- und Insulinspiegel in die Höhe und führt zu Fetteinlagerungen im Körper – mit den entsprechenden gesundheitlichen Folgen. Ein Verzicht auf Brot wäre übertrieben. Doch Experten empfehlen stattdessen vermehrt Vollkorn-Produkte zu sich zu nehmen.
Noch vor kurzem galt Brot als gesunde Sättigungsbeilage. Doch immer mehr Menschen klagen über Glutenunverträglichkeit. Wie gesund oder ungesund ist Brot also?

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