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Gesunde Ernährung: Diese sechs Fehler sollten Sie beim Mittagessen vermeiden

Wer mittags hungrig wird, greift aus Zeitmangel schnell zu Fastfood, Kombi-Menüs oder Resten aus dem heimischen Kühlschrank. Das könnte jedoch alles andere als gesund sein, wie eine Expertin verrät.

Finger weg von Sparmenüs! Sie wirken zwar attraktiv und locken mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Trotzdem isst man dadurch viel mehr als gewöhnlich. Langfristig gesehen könnte dies zu einer Gewichtszunahme führen. Burger, Pommes frites, Softdrink und ein zusätzliches Dessert bedeutet schließlich auch mehr Kalorien, Zucker und Fette.

Finger weg von Sparmenüs! Sie wirken zwar attraktiv und locken mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Trotzdem isst man dadurch viel mehr als gewöhnlich. Langfristig gesehen könnte dies zu einer Gewichtszunahme führen. Burger, Pommes frites, Softdrink und ein zusätzliches Dessert bedeutet schließlich auch mehr Kalorien, Zucker und Fette.

Es würde wohl kaum einer davon ausgehen, dass ein Mittagessen ungesund und sogar zur Gewichtszunahme führen könnte. Genauso ist es aber unter bestimmten Voraussetzungen, sagt zumindest die Ernährungswissenschaftlerin May Simpkin der "Daily Mail". Wer berufstätig ist, nimmt sich für die Zubereitung des Mittagessens kaum mehr Zeit. Viel leichter ist es, einen Happen in einem Fastfoodlokal oder im Supermarkt um die Ecke zu konsumieren. Der Nachteil: Man hat kaum noch Kontrolle darüber, was man eigentlich isst und auch wie viel.

Ein typischer Fehler ist es, sich von sogenannten Sparmenüs beeinflussen zu lassen. Auf den ersten Blick wirken sie wie ein Schnäppchen, man erhält für wenig Geld ganze Menüs. Vor allem in Fastfoodläden locken die Menüs mit Burger, Pommes frites, Nachtisch und einem Softdrink. Was viele dabei nicht beachten: Mit solchen Menüs isst man eigentlich viel mehr als man es gewöhnlicherweise tun würde. Im Detail: mehr Kalorien, mehr Zucker und mehr Fett. Langfristig gesehen könnte ein Konsum wie dieser zur Gewichtszunahme führen – und das ist alles andere als gesund.

Sechs typische Fehler bei der Wahl des Mittagessens

Die Ernährungsexpertin erwähnt fünf weitere typische Fehler, die vor allem Berufstätige machen, wenn es ums Mittagessen geht. 

  1. Nicht von Sparmenüs beeinflussen lassen!
  2. Darauf achten, dass das Essen wirklich gesund ist und nicht mit vermeintlich gesunden Produkten verwechseln, die viel Zucker und Fett enthalten – beispielsweise Smoothies, Power-Riegel oder Gemüsechips
  3. Mittagessen von Zuhause ist nicht unbedingt gesünder!
  4. Nicht zu spät essen, sonst bekommt man Heißhunger auf Süßes!
  5. Sich nicht vom Salat täuschen lassen! Darauf achten, dass das Dressing nicht mehr Kalorien enthält als der Salat an sich
  6. Nicht zu wenig essen und weißen Reis, Weißmehl-Pasta und Weißbrot besser meiden
dsw
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(