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Misosuppe

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Spinatblätter einzeln und nacheinander in einen Topf mit siedendem Wasser geben, jedes Mal neu aufkochen, mit einem Schaumlöffel herausnehmen und jeweils 2 Blätter in die Schalen legen.

Für 4 Portionen

2 mittelgroße fest kochende Kartoffeln;

8 große, schöne Spinatblätter, geputzt

und gewaschen; 600 ml Kombu-Brühe

(siehe Tipp); 80 g helle Miso-Würzpaste

Zubereitung

Die ungeschälten Kartoffeln in wenig Wasser gerade eben weich kochen. Abgießen, kurz abschrecken, pellen und in kleine Würfel schneiden. Kartoffelwürfel auf 4 japanische Suppenschalen – möglichst mit Deckel – verteilen.

Spinatblätter einzeln und nacheinander in einen Topf mit siedendem Wasser geben, jedes Mal neu aufkochen, mit einem Schaumlöffel herausnehmen und jeweils 2 Blätter in die Schalen legen.

Kombu-Brühe bis knapp unter den Siedepunkt erhitzen. Die Miso-Paste erst in einer Tasse in etwas heißer Brühe verquirlen und auflösen, dann diese Mischung in die restliche Brühe rühren.

Die heiße Miso-Brühe über Kartoffelwürfel und Spinat gießen. Den Deckel auf die Schalen legen und die Suppe sehr heiß servieren.

Tipp:

In Japanläden gibt es Kombu-Brühe genau wie Fischbrühe auch als Instant-Pulver zu kaufen. Aufgrund der (noch) geringen Nachfrage ist sie allerdings schwieriger zu bekommen. Zum Selbermachen ein Stück Kombu-Alge (ca. 5 x 25 cm) mit einem feuchten Tuch abwischen und am Rand einige Male quer einschneiden. Mit 1 l kaltem Wasser bei mittlerer Hitze langsam bis knapp unter den Siedepunkt erhitzen – nicht kochen, sonst schmeckt die Brühe stark nach Fisch.

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