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Technik: Neues Leben für alte Kochbücher

Da sind die Rezepte der Uroma – als lose Blattsammlung … Da ist die geerbte „Henriette Davidis“, eine Ausgabe von Leipzigeinundleipzig … Da ist der alte „Escoffier" vom Bouquinisten in Paris … Tolle Sachen, aber im Grunde unbrauchbar – weil allesamt zerfleddert.

Und doch kann allen geholfen werden, bei jedem Buchbinder. Sie kennen keinen? Ein anständiger und preiswerter Buchbinder sitzt in Schwerin. Er nimmt die alten Schätzchen per Post entgegen und schickt sie Ihnen tipptopp aufgearbeitet und endlich gebrauchsfähig zurück.

Preis nach Aufwand. Abgebildete Neubindung von „Ich kann kochen“ kostete den stern 20 Euro. Alte Buchdeckelillustrationen werden wo immer möglich gerettet und eingearbeitet.

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