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Ungewöhnliches Rezept: Wildkeule im Erdloch gegart

Sie haben noch nie vom Garen in einem Erdloch gehört? Probieren Sie es aus! Wir zeigen Ihnen, wie es gelingt.

Von Matthias und Stefan Eggert

Wildkeule im Erdloch gegartFür 6-7 Personen brauchen Sie:

- Keule vom Wild (ca. 2,5-3 Kilo)
- frischer Knoblauch
- ca. 4 EL Meersalz
- Pfeffer
- 4-5 Wachholderbeeren
- 2-3 Zwiebeln
- Öl, kalt gepresst (am besten Rapsöl)

Und so geht es:

1.

 Erdloch ausheben, ca. 50 cm tief, Breite und Tiefe je nach Größe der Keule anpassen. Das Fleisch soll genügend Platz haben, um eingewickelt im Laubmantel locker in das Loch passen. Um die Brandgefahr möglichst gering zu halten, um die Feuerstelle einen kleinen Wall aus Erde errichten und den Boden rundherum feucht halten. Wichtig: Genügend Löschwasser griffbereit haben. Laub zum Einwickeln des Fleisches sammeln. Sehr gut eigenen sich Eiche oder Buche, noch besser lässt sich das Fleisch mit Bananen- oder Palmenblättern ummanteln. Wichtig ist, dass das Blattwerk frisch und grün ist, damit es nicht anfängt zu brennen. Zusätzlich werden noch junge Tannenzweige zum Abdecken benötigt. Mit Feuerholz ein Feuer entzünden, so lange brennen lassen, bis sich ausreichend Glut gebildet hat.

2.

 Für die Gewürzmarinade Knoblauch und Zwiebeln grob hacken, mit Salz, Pfeffer und den Wacholderbeeren vermengen und im Mörser zerdrücken, bis eine streichfähige Paste entsteht. Gegebenenfalls mit etwas Öl verdünnen. Das Fleisch von allen Seiten gut einreiben. Nun die Keule mit den gesammelten Blättern umwickeln. Dieser Blättermantel muss nicht fest sitzen, wichtig ist, dass eine ausreichende Blattschicht das Fleisch umgibt, damit es nicht in direkten Kontakt mit der Glut kommt.

3.

 Auf die entstandene Glut zwei bis drei (Ziegel-) Steine legen, sie dienen als Wärmespeicher und befördern so den Garprozess. Das Fleisch im Blattmantel auf die Steine setzen (Vorsicht: schnell entwickelt sich viel Rauch) und mit den Tannenzweigen gut abdecken.

4.

 Ca. drei Stunden garen lassen (die Garzeit variiert je nach Größe der Keule) und vorsichtig aus dem Erdloch nehmen. Während des Garens darauf achten, dass keine Flammen entstehen, das Fleisch soll nur durch die Hitze der Glut garen.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(