Unfälle
Tödlicher Unfall an A13-Baustelle: Fahrer war zu schnell

In Brandenburg ist ein Bauarbeiter an der Autobahn gestorben. (Symbolbild) Foto: Soeren Stache/dpa
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© Soeren Stache/dpa

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Nach dem tödlichen Unfall auf der A13 ermittelt die Polizei: Der Fahrer war den Angaben zufolge "mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit" unterwegs. Warum fuhr er durch die gesperrte Baustelle?

Nach dem tödlichen Unfall an einer gesperrten Baustelle auf der Autobahn 13 hat die Polizei das Auto und den Führerschein des Fahrers beschlagnahmt. Es werde ein Unfallgutachten von Sachverständigen erstellt - möglicherweise sei es auch notwendig, den Unfall noch einmal nachzustellen, sagte ein Sprecher der Polizeidirektion Süd. 

Am Dienstag war der 51-Jährige in einem Sprinter demnach "mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit" auf einer gesperrten Spur in dem Baustellenbereich zwischen Baruth und Staakow (Landkreis Dahme-Spree) gefahren und hatte den Bauarbeiter erfasst. Der 38-Jährige sei gerade in Richtung Dresden mit Vermessungstätigkeiten beschäftigt gewesen. 

Im Bereich des Unfalls wird die Straße derzeit erneuert. Wie schnell der Fahrer war und warum er in dem Bereich unterwegs war, werde untersucht, hieß es von der Polizei. Ein Drogen- und Alkoholtest wurde angeordnet. Unfallgutachter und das Amt für Arbeitsschutz sind eingeschaltet.

dpa