Bei einem angeblichen Autokauf wurde ein Mann um rund 33.000 Euro betrogen. Der 55-Jährige soll nach Angaben der Polizei aus Polen über Deutschlands größte Online-Plattform für Gebrauchtfahrzeuge ein Auto gekauft haben. Nach der Überweisung des Kaufpreises habe der angebliche Händler dann den Kontakt abgebrochen.
Ersten Erkenntnissen nach sollen die Betrüger ein falsches Inserat unter dem Namen eines echten Fahrzeughändlers im Internet veröffentlicht haben. Der Kauf sei über einen Messenger-Dienst abgewickelt worden und es seien glaubwürdig aussehende Rechnungen erstellt worden.
Allerdings stimme die IBAN, die der Mann verwendet hatte, nicht mit der echten Bankverbindung des Autohauses überein. Und das Auto, das der echte Händler tatsächlich verkaufe, werde auf deren Webseite zu einem viel höheren Preis angeboten.