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Corona-Krise in Afrika "Social Distancing ist einfach nicht möglich!" – "Viva con Agua"-Initiator über Lage in Südafrika

Benjamin Adrion ist seit Januar in Südafrika, um Viva con Agua dort aufzubauen.


Der Initiator der Non-Profit-Organisation erzählt im Interview welche Auswirkungen die Coronakrise auf das Entwicklungsland hat.


Interview Benjamin Adrion


Doch wie sich die Pandemie in Afrika entwickelt, wird sich erst noch zeigen.


Interview Benjamin Adrion


Das größte Problem: Die Lebensbedingungen vieler Menschen.


Interview Benjamin Adrion


Eines ist klar: Das Gesundheitssystem ist gegen eine starke Verbreitung des Coronavirus nicht gewappnet.


Während in Deutschland zur Zeit ca. 40.000 Intensivbetten für 80 Millionen Einwohner zur Verfügung stehen,


gibt es in Südafrika nicht mal 1000 Intensivbetten für 56 Millionen Menschen.


Interview Benjamin Adrion


Und dabei ist Südafrika noch eines der am besten vorbereiteten Länder Afrikas.


Doch die Schere zwischen Arm und Reich ist in Südafrika groß.


Benjamin Adrion


Konkrete Forderungen hat Benjamin Adrion nicht, doch er weiß, wie den Menschen vor Ort geholfen werden kann.


Interview Benjamin Adrion


Trotz der vielen Probleme verliert er nicht den Mut, denn es gibt auch Hoffnung.


Interview Benjamin Adrion


Viva con Aqua beschäftigt sich in seinen Projekten unabhängig von der aktuellen Situation mit den Themen Hygiene und Wasserversorgung.


In der aktuellen Corona-Krise ist Hygiene in Entwicklungsländern wie Südafrika umso wichtiger.


Interview Benjamin Adrion


Noch bis Juni will der 39-Jährige in Kapstadt bleiben, um vor Ort so gut es geht zu helfen.

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Wie macht sich die Corona-Krise in einem Entwicklungsland wie Südafrika bemerkbar? "Viva con Agua"-Initiator Benjamin Adrion erzählt dem stern im Interview, welche Schwierigkeiten auf den gesamten Kontinent Afrika zukommen. 

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