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News zur Coronavirus-Pandemie Mehr als vor einer Woche: 9019 Corona-Neuinfektionen registriert

News zur Coronavirus-Pandemie: Mehr als vor einer Woche: 9019 Corona-Neuinfektionen registriert
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Explosion nahe Corona-Testzentrum in den Niederlanden +++ Bund und Länder entscheiden über weiteres Vorgehen in Coronakrise +++ Karliczek fordert in Öffnungsdebatte Rücksichtnahme auf Schulen +++ Die Nachrichten zur Coronavirus-Pandemie im stern-Ticker.

Sachschaden durch Explosion nahe Corona-Testzentrum in den Niederlanden

In der Nähe eines Corona-Impfzentrums in den Niederlanden hat sich eine Explosion ereignet und Sachschaden angerichtet. Die Explosion im nordniederländischen Bovenkarspel um 06.55 Uhr habe mehrere Fensterscheiben zerstört, teilte die Polizei mit. Verletzt worden sei niemand. Die Polizei riegelte den Explosionsort ab.

In der Nähe eines Corona-Impfzentrums in den Niederlanden hat sich eine Explosion ereignet und Sachschaden angerichtet. Die Explosion im nordniederländischen Bovenkarspel um 06.55 Uhr habe mehrere Fensterscheiben zerstört, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Verletzt worden sei niemand. Die Polizei riegelte den Explosionsort ab. In den Niederlanden sind die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie stark umstritten. Im Januar hatte die Einführung einer nächtlichen Ausgangssperre - der ersten in den Niederlanden seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges - teils gewaltsame Proteste ausgelöst. In ihrem Verlauf wurden mehr als 400 Menschen festgenommen. Die nächtliche Ausgangssperre soll noch bis Mitte März gelten.

In den Niederlanden sind die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie stark umstritten. Im Januar hatte die Einführung einer nächtlichen Ausgangssperre - der ersten in den Niederlanden seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges - teils gewaltsame Proteste ausgelöst. In ihrem Verlauf wurden mehr als 400 Menschen festgenommen. Die nächtliche Ausgangssperre soll noch bis Mitte März gelten.

Spahn will Impfgeschwindigkeit erhöhen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) möchte die Geschwindigkeit bei den Impfungen gegen das Corona-Virus weiter erhöhen. "Wir haben jetzt fünf Prozent der Deutschen erstgeimpft. Aber klar: Es braucht mehr Tempo", sagte Spahn im ARD-"Morgenmagazin". Dazu solle in den Impfzentren nun mit einem "prinzipiengeleiteten Pragmatismus" flexibler entschieden werden, wer geimpft werden kann. Dabei sollten die Zentren aber weiterhin der festgelegten Einordnung in Impfgruppen folgen.

Spahn verwies zudem darauf, dass der Zeitraum zwischen Erst- und Zweitimpfung beim Impfstoff von Biontech/Pfizer auf sechs Wochen verlängert werden könne, beim Impfstoff von Astrazeneca auf zwölf Wochen. So sollen mehr Menschen schneller eine erste Impfung erhalten. Neuen Studien zufolge wirke der Astrazeneca-Stoff auch bei Menschen über 65 Jahren sehr gut. Deshalb habe er die Ständige Impfkommission (Stiko) gebeten, ihre Empfehlungen anzupassen.

Mehr als 9000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 9019 Corona-Neuinfektionen gemeldet – und damit gute 1000 mehr als vor genau einer Woche. Das geht aus Zahlen des RKI vom Mittwoch hervor. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 418 weitere Todesfälle verzeichnet. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 8007 Neuinfektionen und 422 neue Todesfälle verzeichnet. Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 5.35 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Morgen bundesweit bei 64,0 – und damit etwas niedriger als am Vortag (65,4). Vor vier Wochen, am 3. Februar, hatte die Inzidenz noch bei 82,9 gelegen. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden.

Der Höchststand von 1244 neu gemeldeten Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert erreicht worden – er enthielt jedoch 3500 Nachmeldungen.

Bund und Länder entscheiden über weiteres Vorgehen in Coronakrise

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder beraten ab 14 Uhr darüber, wie es mit den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie weitergehen soll. Einem vorläufigen Arbeitspapier zufolge sind Lockerungen in mehreren Schritten geplant. Außerdem sollen Schnelltests für alle spätestens ab Anfang April kostenlos verfügbar gemacht werden. Der Lockdown soll aber den Plänen zufolge grundsätzlich bis zum 28. März verlängert werden. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen war zuletzt nach wochenlangem Sinkflug wieder gestiegen. Zugleich schreiten die Impfungen nicht so schnell voran, wie es mit den vorhandenen Impfdosen eigentlich möglich wäre.

Bundestag diskutiert über Corona-Teststrategie und Bundeswehreinsätze

Der Bundestag befasst sich ab 15.05 Uhr mit der Teststrategie zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Dazu wurde auf Verlangen der FDP-Fraktion eine Aktuelle Stunde angesetzt. Außerdem stimmen die Abgeordneten namentlich über die Verlängerung von zwei Bundeswehreinsätzen ab: Zunächst (16.30 Uhr) geht es um die Beteiligung an der UN-Mission im Bürgerkriegsland Südsudan (Unmiss), später (17.50 Uhr) um den Nato-Einsatz "Sea Guardian" im Mittelmeer.

Karliczek fordert in Öffnungsdebatte Rücksichtnahme auf Schulen

Vor den Bund-Länder-Beratungen zu einzelnen Lockerungen der Corona-Maßnahmen hat Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) eine Priorisierung der Schulen gefordert. Weitere Möglichkeiten zur Lockerung für Schulen müssten "bei der gegenwärtigen Diskussion mit an erster Stelle stehen", sagte Karliczek den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Eine Erweiterung des Präsenz-Unterrichts sei nur möglich, wenn Lockerungen in anderen Bereichen "mit Umsicht und Vorsicht" vorgenommen würden. "Die Schulen sind derzeit noch weit von einem normalen Betrieb entfernt. Dies darf nicht vergessen werden", sagte Karliczek. Für die betroffenen Schülerinnen und Schüler werde die "anhaltend schwierige Situation" immer problematischer, "je länger der Präsenzunterricht ausgesetzt bleibt, der anerkannt die beste Form des Unterrichts ist". 

Ärztepräsident warnt vor falscher Sicherheit bei Corona-Selbsttests

Ärztepräsident Klaus Reinhardt hat davor gewarnt, dass Corona-Selbsttests Menschen in falscher Sicherheit wiegen könnten. "Allen Menschen sollte klar sein, dass die Testergebnisse immer nur eine Momentaufnahme darstellen", sagte der Präsident der Bundesärztekammer der Nachrichtenagentur DPA vor der Schaltkonferenz zur Corona-Lage in Berlin. In der Runde wollen Bund und Ländern voraussichtlich Öffnungsschritte an den massiven Einsatz von Schnell- und Selbsttests knüpfen. Reinhardt forderte übersichtliche und leicht verständliche Informationen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Selbsttests. Auch bei einem negativen Testergebnis müssten Abstand, Maskenschutz und Hygieneregeln eingehalten werden. Bei einem positiven Befund müsse schnellstmöglich eine Kontrolluntersuchung mittels PCR-Test veranlasst und strikte Quarantäne eingehalten werden. Für die von geschultem Personal vorgenommenen Schnelltests forderte Reinhardt ein unbürokratisches Meldeverfahren. Eine zentrale Erfassung von Ergebnissen liefere Erkenntnisse über das tatsächliche Infektionsgeschehen.

Grütters: Kultur bei Öffnungsdiskussionen von Anfang an mitgedenken

Vor dem Treffen von Bund und Ländern zu weiteren Maßnahmen in der Corona-Pandemie und möglichen Lockerungen hat sich Kulturstaatsministerin Monika Grütters für eine Berücksichtigung der Kulturszene stark gemacht. "Die Ministerpräsidentenkonferenz und die Bundesregierung beraten neben notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen mittlerweile auch wieder über Öffnungsszenarien", sagte die CDU-Politikerin der dpa in Berlin. Dabei müsse die Kultur bei allen Diskussionen von Anfang an mitgedacht werden. "Öffnungen dürfen nicht einer rein marktwirtschaftlichen Logik folgen", sagte Grütters.

Sie erinnerte daran, dass Kultureinrichtungen die ersten gewesen seien, die schließen mussten. "Sie dürfen nicht die letzten sein, die wieder öffnen." Inzwischen gebe es viele Studien namhafter Experten, die nachwiesen, dass Museen wie auch Theater, Kinos und Konzerthäuser mit ihren modernen Lüftungsanlagen und Hygienekonzepten gut auf ihr Publikum vorbereitet seien und dass "unter Einhaltung üblicher Hygiene- und Abstandsvorgaben ein verantwortungsvoller Neustart des Kulturbetriebs auch in Pandemiezeiten unproblematisch ist".

IG BAU befürwortet Schnelltests auf Baustellen

Die Industrie-Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) befürwortet mögliche Schnelltests auch für Baustellenmitarbeiter. "Jeder Corona-Schnelltest hilft, eine Infektion zu erkennen", sagte der IG-BAU-Vorsitzende Robert Feiger der Deutschen Presse-Agentur. "Gerade auch auf dem Bau sollten Schnelltests möglichst zügig und breit zum Einsatz kommen. Denn die Arbeiten auf dem Bau laufen auf Hochtouren weiter." Die Umsetzung sei "Sache der Chefs", erklärte Feiger. "Die Bauunternehmen müssen für Schnelltests sorgen – schon im eigenen Interesse, um das Infektionsrisiko ihrer Beschäftigten so gering wie möglich zu halten."

Grenzstreit mit Brüssel: Bundesregierung weist Kritik zurück

Im Streit um die deutschen Grenzkontrollen in der Coronakrise weist die Bundesregierung die Kritik der EU-Kommission entschieden zurück. "Im Interesse des Schutzes der Gesundheit" müsse man an den getroffenen Maßnahmen festhalten, schrieb der deutsche EU-Botschafter Michael Clauß an die Brüsseler Behörde. Sie seien verhältnismäßig, da sie auf das Mindestmaß beschränkt seien und Ausnahmen vorsähen, heißt es in dem Schreiben vom Montag, das der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel vorliegt. Die EU-Kommission hatte Deutschland vergangene Woche in einem Beschwerdebrief zu Lockerungen aufgefordert, weil mehrere Vorgaben unverhältnismäßig oder unbegründet seien. Auch fünf weitere Staaten wurden wegen ihrer Grenzmaßnahmen angeschrieben.

Deutschland hatte Tschechien, die Slowakei und weite Teile Tirols Mitte Februar zu Virusvariantengebieten erklärt. Von dort dürfen nur noch Deutsche sowie Ausländer mit Wohnsitz und Aufenthaltserlaubnis in Deutschland einreisen. Es gibt aber Ausnahmen. Grundlage der Bedenken aus Brüssel ist, dass die EU-Staaten sich zuvor auf Empfehlungen für das Reisen innerhalb der EU geeinigt hatten.

Haseloff wirbt für Einsatz von russischem Corona-Impfstoff Sputnik V

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff hat sich für den Einsatz des russischen Corona-Impfstoffes Sputnik V in Deutschland ausgesprochen. "Wir sollten alles tun, was möglich ist, um das Impfen in Deutschland zu beschleunigen", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Der Impfstoff Sputnik V müsste vorher jedoch von der europäischen Arzneimittelbehörde EMA für den Einsatz zugelassen werden; diese Zulassung steht noch aus.

Man sollte über mögliche Impfstoff-Lieferungen mit Russland reden, sagte Haseloff weiter. Im Osten Deutschlands habe man eine lange Erfahrung mit russischen Impfstoffen. "Wir haben kein Problem mit Sputnik V. Ich bin als Kind schon mit einem russischen Präparat erfolgreich gegen Kinderlähmung geimpft worden (...) Ich würde mich jederzeit mit Sputnik V impfen lassen", sagte er. Allerdings würde er sich nicht vorzeitig und öffentlichkeitswirksam impfen lassen. Politiker sollten in solch einer Situation zuletzt an sich selbst denken.

Australien verlängert Corona-bedingte Grenzschließung um mindestens drei Monate

Australien hat eine Verlängerung der Corona-bedingten Grenzschließung um mindestens drei Monate angekündigt. Die strikten Grenzkontrollen würden bis mindestens 17. Juni verlängert, erklärte Gesundheitsminister Greg Hunt am Dienstag. Australien ist seit rund einem Jahr weitgehend von der Außenwelt abgeschottet. Zu Pandemie-Beginn hatte die Regierung internationale Reisebeschränkungen verhängt, die Nicht-Australiern die Einreise in das Land nur in Ausnahmefällen ermöglicht.

Gesundheitsexperten hätten der Regierung zu der verlängerten Grenzschließung geraten, erklärte Hunt. Aus ihrer Sicht stelle "die Covid-19-Situation im Ausland eine inakzeptable Gefahr für die öffentliche Gesundheit in Australien dar", sagte der Minister. Er verwies dabei auch auf die Ausbreitung ansteckender Virus-Varianten.

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Brasilien meldet Rekordzahl von 1641 Corona-Toten binnen eines Tages

In Brasilien ist mit mehr als 1600 Corona-Todesfällen an nur einem Tag ein trauriger Rekord verzeichnet worden. Die Gesundheitsbehörden des südamerikanischen Landes meldeten am Dienstag 1641 Todesfälle durch Covid-19 binnen 24 Stunden. Damit stieg die Zahl der seit Pandemie-Beginn in Brasilien gemeldeten Corona-Todesfälle auf 257.361. Mehr Corona-Tote gibt es nur in den USA.

Das Gesundheitsministerium in Brasília meldete am Dienstag zudem mehr als 59.900 Corona-Neuinfektionen. Seit Pandemie-Beginn wurden in dem Land 10,6 Millionen Ansteckungsfälle nachgewiesen. Experten gehen allerdings von einer sehr hohen Dunkelziffer aus.

Ursache für den jüngsten Anstieg der Infektionen sind nach Ansicht von Experten unter anderem die Feiern zum brasilianischen Karneval. Zwar gelten in einzelnen brasilianischen Bundesstaaten und Großstädten Versammlungsverbote. Landesweite Ausgangsbeschränkungen wie in anderen Ländern gibt es aber nicht. 

Fußball-Legende Pelé gegen Coronavirus geimpft

Die brasilianische Fußballlegende Pelé hat sich gegen das Coronavirus impfen lassen. "Heute war ein unvergesslicher Tag", schrieb der 80-Jährige am Dienstag im Online-Dienst Instagram. "Ich habe die Impfung bekommen!" Dazu veröffentlichte er ein Foto, auf dem er mit einer Atemschutzmaske zu sehen war.

"Die Pandemie ist nicht vorbei. Wir müssen diszipliniert bleiben, um Leben zu retten, denn viele Menschen wurden noch nicht geimpft", mahnte Pelé. Er rief seine Fans dazu auf, Schutzmasken zu tragen, sich an die Abstandsregeln zu halten und regelmäßig die Hände zu waschen. Die Pandemie werde vorbeigehen, "wenn wir aneinander denken und uns gegenseitig helfen", schrieb Pelé weiter.

Auf Nachfrage machte Pelés Presseteam keine Angaben dazu, welchen Corona-Impfstoff der Ex-Fußballer erhalten und ob es sich um die erste oder zweite Dosis gehandelt hatte. Seit Pandemie-Beginn befindet sich Pelé in Selbstisolation in seinem Haus in Sao Paulo. In den vergangenen Jahren hatte sich der dreifache Weltmeister immer weniger in der Öffentlichkeit gezeigt.

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Dolly Parton ist geimpft – Sängerin spendet für Corona-Forschung

Die US-Country-Ikone Dolly Parton (75) hat sich gegen das Coronavirus impfen lassen. "Dolly erhält eine Dosis ihrer eigenen Medizin", schrieb die Sängerin am Dienstag auf Twitter zu einem Video von der Impfung im Vanderbilt University Medical Center im US-Bundesstaat Tennessee. Ein Arzt spritzte ihr dort das Vakzin des US-Herstellers Moderna in den rechten Oberarm.

Parton hatte im vorigen Jahr die Forschung des Pharmakonzerns Moderna für den Impfstoff mit einer Millionen-Spende unterstützt. Sie sei total davon begeistert, endlich geimpft zu werden, sagte Parton. In dem Video stimmte sie eine umgedichtete Version ihres Hit-Songs "Jolene" zu "Vaccine" (Impfung) an. Sie wolle damit etwas Spaß machen, aber mit den Schutzimpfungen meine sie es "todernst". Alle Feiglinge sollten sich ein Herz fassen und sich impfen lassen, forderte Parton ihre Follower auf.

jek DPA AFP

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