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Stiftung Warentest untersucht Kartoffelchips: Schlechte Noten für Bio-Produkte

Bio ist besser? Für Chips gilt das nicht, so das Urteil von Stiftung Warentest. Gut schneiden hingegen die Light-Varianten ab, die beliebten Stapelchips von Pringels enttäuschen im Test.

Eine gesunde, fettarme und ausgewogene Mahlzeit erwartet wohl niemand, wenn er zu Kartoffelchips greift. Dennoch lassen es die Deutschen gern krachen: Ein Kilogramm des Snacks isst jeder Bundesbürger im Jahr - und wird dabei doch von Briten und Niederländern überrundet, die in etwa das Dreifache verdrücken.

Doch wie fettreduziert sind Light-Varianten tatsächlich? Wie viele Schadstoffe finden sich in den Chips? Und lohnt es sich, zu Biochips zu greifen? Stiftung Warentest hat die Knabbereien untersucht und kommt zu einem überwiegend positiven Ergebnis: Mehr als die Hälfte der 30 getesteten Chips schneidet gut ab. Die Biochips überzeugten allerdings nicht. Alle drei im Test untersuchten Produkte erhielten ein "Mangelhaft".

Für ihren Chips-Test nahmen die Prüfer unter anderem herkömmliche und fettreduzierte Paprikachips sowie Stapelchips mit Paprikawürzung unter die Lupe. Testsieger bei den Paprikachips sind die Funny-Frisch Chipsfrisch Ungarisch. Die hauchdünnen, zart knusprigen Scheiben schmecken würzig und leicht salzig, lobt Warentest. Wer sie knuspern will, muss allerdings etwas mehr bezahlen: Mit 96 Cent pro hundert Gramm gehört des Produkt zu den teuren unter den guten Paprikachips.

Salz, Fett und Kalorien

Wer nicht so tief in die Tasche greifen will, bekommt mit den bei Rewe erhältlichen Paprikachips ein gutes Produkt zu einem relativ günstigen Preis. Hundert Gramm kosten hier gerade einmal 38 Cent. Bei den fettreduzierten Chips, die im Schnitt immer teurer sind als die herkömmlichen Produkte, überzeugten die geriffelten Feurich Easy Chips von Aldi Nord im Test. Auf dem zweiten Platz landeten die glatten Lorenz Crunchips Light. Im Vergleich zum Testsieger sind sie aber fast doppelt so teuer.

Ein gehaltvoller Snack sind Chips in jedem Fall. Wer abends auf der Couch eine halbe Tüte Paprikachips verdrückt, nimmt zumeist etwa 30 Gramm Fett zu sich - für Frauen ist damit bereits mehr als die Hälfte der empfohlenen Tagesmenge erreicht. Light-Varianten schneiden in diesem Punkt besser ab: Im Vergleich zu herkömmlichen Chips bringen sie es auf etwa ein Drittel weniger Fett. Für Figurbewusste sind die Funny-Frisch-Ofenchips mit Meersalz die richtige Wahl: Damit sparen Snackliebhaber am meisten Fett und Kalorien ein.

Beliebt sind unter Knabberfreunden auch Stapelchips, wie die von Pringels. Im Unterschied zu den klassischen Chips werden sie aus Kartoffelteig gestochen und in Form gepresst. Doch gerade die bekannten Pringels-Stapelchips Paprika erreichten im Test lediglich ein "Ausreichend". Der Grund: Sensorisch sei das Produkt zwar gut, doch schadstoffbelastet, kritisiert Warentest. Frittiert werden Chips in der Regel in Sonnenblumenöl. Bei den Bioprodukten von Alnatura und bei Bio-Lantchips kommt jedoch auch minderwertiges Palmöl oder Palmfett zum Einsatz, ohne dass diese Fette im Zutatenverzeichnis aufgelistet sind.

"Mangelhaft" für Bio-Chips

Ausgesprochen schlecht schnitten die Bioprodukte ab: Die Bio-Lantchips rochen und schmeckten leicht ranzig. Das Fett war hier bereits am Verderben, bemängelten die Tester. Verkohlte Kartoffelreste brachten den fettreduzierten Chips von Trafo Bio-Organic die Note "Mangelhaft" ein. Zudem fanden sich in allen untersuchten Biochips Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Positiv: Fast alle untersuchten Chips hielten die festgelegten Grenzwerte für Acrylamid ein. Einzig die Chips von Terra Blues enthielten zu viel des Schadstoffs.

Wer sich natürlichen Geschmack erhofft, wird bei Chips häufig enttäuscht: Bei fünf Produkten im Test kommen Geschmacksverstärker zum Einsatz, bei mehr als zwei Drittel Hefeextrakt oder Hefepulver. Zugesetztes Aroma findet sich gar in 24 der 30 untersuchten Produkte.

Mehr Informationen zu dem Test sind unter http://www.test.de/chips gegen eine Gebühr erhältlich.

lea
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CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.