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Impfung gegen Fettleibigkeit: Die Bleib-Schlank-Spritze

Einmal impfen und dann unbeschwert schlemmen: Diesem Traum sind Forscher ein Stück näher gekommen. Sie entwickelten eine Impfung gegen Fettleibigkeit - bisher funktioniert sie aber nur bei Ratten.

US-Forscher haben eine Impfung gegen Fettleibigkeit erfolgreich an Ratten erprobt. Das experimentelle Vakzin hemmt ein körpereigenes Hormon, das den Fettabbau bremst. Geimpfte Ratten nahmen bei gleicher Nahrung weniger zu als geimpfte, berichtet die Gruppe um Kim Jandar vom Scripps-Forschungsinstitut in La Jolla (Kalifornien) im Fachblatt "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS). Bis jedoch Menschen durch Spritzen schlank werden oder bleiben könnten, werde noch viel Zeit vergehen, warnen die Forscher vor verfrühten Hoffnungen.

Angesichts der globalen Zunahme von Übergewicht und Fettleibigkeit, die weltweit bereits etwa eine Milliarde Menschen betreffen, hatte das Team nach einem neuen Behandlungsansatz gegen Fettpolster gesucht. Tabletten müssten ständig genommen werden und könnten teils riskante Nebenwirkungen haben, schreiben Jandar und Kollegen. Dagegen könnten Impfstoffe jüngste Forschungsergebnisse über die Mechanismen des Stoffwechsels sowie über den natürlichen Hang des Körpers, Fettreserven anzulegen, dauerhafter umsetzen.

Das Team entwickelte drei Antigene gegen unterschiedliche Bestandteile des Hormons Ghrelin, das den Fettabbau im Körper bremst. Im Tierversuch führten zwei dieser Antigene zur Bildung von Antikörpern gegen die aktive Form des Hormons, wodurch die Wirkung von Ghrelin unterdrückt wurde. Geimpfte Ratten aßen das gleiche, nahmen aber weniger zu als nicht geimpfte Tiere.

Dasselbe Hormon ist auch im menschlichen Stoffwechsel aktiv. Ob eine solche Impfung auch Menschen in ferner Zukunft einmal erlauben könnte, nach Herzenslust zuzugreifen, ohne an ihre Taille denken zu müssen, ist allerdings noch offen.

DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(