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London: Unangenehme Begegnung: Fuchs schleicht sich nachts in Schlafzimmer

Schmerzhafte Überraschung: Im Londoner Südwesten ist eine Frau in ihrer Wohnung von einem Fuchs attackiert worden, als sie schlief. Für die 22-Jährige endete der Vorfall im Krankenhaus.

London - fuchs - Wohnung - Biss - Tollwut

Nach der Beißattacke im Schlafzimmer verschwand der Londoner Fuchs wieder in die Dunkelheit (Symbolbild)

Picture Alliance

So eine Geschichte erwartet man vielleicht noch vom bewaldeten Land - ganz sicher aber nicht aus der Millionen-Metropole London: Dort schlief die 22-jährige Jodie Nailard in ihrem Bett im Südwesten der Stadt, als sie plötzlich ein Schmerz hochschrecken ließ. "Mein linker Bizeps pochte vor Schmerz und war blutüberströmt. Ich fragte mich, was zur Hölle passiert war", berichtet die Junge Frau der englischen "Sun"

Die Auflösung folgte sogleich: Am Fußende ihres Bettes stand ein Fuchs. Sie habe sofort geschrien und sei in Tränen ausgebrochen, so Nailard über die ungewöhnliche Begegnung. Vom Anblick des Tiers derart erschrocken, setzte sich die Britin auf und trat es dabei versehentlich leicht. Der Fuchs sei daraufhin vom Bett gesprungen und aus der Wohnung gelaufen, führt sie aus. Nailards Freund verfolgte das Tier demnach nach draußen, wo es weiter im Garten herumlungerte, ehe er es mit mehreren Kissen bewarf und so verscheuchte.

Geschätzt 30.000 wilde Füchse in London

Die 22-Jährige musste nach der Beißattacke und wegen des Risikos einer Tollwut-Infektion für zwei Tage in ein Krankenhaus, wo man ihr zudem Tabletten gegen Tetanus und Kinderlähmung verabreichte. Sie selbst zeigte sich letztlich erleichtert, dass das Tier nur ihren Arm attackiert hatte. "Ich bin einfach froh, dass es mich nicht im Gesicht erwischt hat", sagte sie dem Boulevardblatt. Sie sei sich auch nicht sicher, ob der Fuchs sie tatsächlich absichtlich angriff oder ob er sie biss, "weil ich meinen Arm bewegte und ihn so erschreckte". Ins Schlafzimmer gelangt war der Fuchs demnach durch die über Nacht offen gelassene Terassentür der Wohnung - womöglich auf der Suche nach Nahrung.

Eine Seltenheit sind die Raubtiere in der Metropole jedenfalls keine. Schätzungen zufolge leben in der Großstadt bis zu 30.000 wilde Füchse. 

mod

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(