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Methoden-Check: Hitzewallungen und schlechte Stimmung - was tun?

Prof. Franz Geisthövel und Prof. Thorsten Nikolaus sagen, was hilft - und was schaden kann

Hormontherapie

Frauen: In Deutschland nimmt jede zehnte Frau zwischen 40 und 79 Jahren synthetische Hormone gegen Wechseljahresbeschwerden: Östrogen oder Östrogen plus Gestagen, meist in Form von Tabletten, aber auch als Pflaster, die den Wirkstoff über die Haut abgeben, in Form von Cremes, Gel oder als Vaginalring.

Beurteilung:

Lange Zeit galt die Hormontherapie als eine Art "Jungbrunnen auf Rezept". Ärzte verschrieben sie großzügig - nicht nur, um typische Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen oder Schweißausbrüche zu lindern (für deren Behandlung die Hormontherapie eigentlich gedacht ist), sondern auch, um Osteoporose und Herzinfarkten vorzubeugen. Seit Ende der 90er Jahre haben jedoch mehrere große Studien gezeigt, dass die Hormontherapie das Risiko für Brustkrebs, Schlaganfälle und Thrombosen erhöht. Bei älteren Frauen stieg zudem die Herzinfarkt- Rate. Positive Effekte der Therapie sind: Die deutliche Linderung von Hitzewallungen, Schweißausbrüchen (besonders auch nachts) und eine Verminderung des Trockenheitsgefühls in der Scheide.
Die ärztlichen Leitlinien schreiben heute vor, die Hormontherapie nur so kurz und so niedrig dosiert wie möglich einzusetzen, und auch das nur bei Frauen, die an ausgeprägten Wechseljahresbeschwerden leiden. Tatsächlich ist die Zahl der Verordnungen von 1999 bis 2006 um 60 Prozent zurückgegangen. Manche Frau glaubt, dass die künstlichen Hormone nur dann gefährlich sind, wenn man sie schluckt.
Wenigstens von Pflastern weiß die Forschung aber inzwischen, dass sie nahezu die gleichen Nebenwirkungen haben können wie Tabletten. Nur das ohnehin geringe Risiko für Entzündungen der Gallenblase und die Bildung von Gallensteinen scheint niedriger zu sein.

Männer: Mit zunehmendem Alter nimmt die Konzentration des Hormons Testosteron im Körper eines Mannes ab. Ab dem 50. Lebensjahr leiden Männer häufiger an dem Rückgang von körperlicher Leistungsfähigkeit, sexuellem Verlangen (Libido) und Potenz sowie an Depressionen. Ihnen werden dann häufig Blutuntersuchungen zur Bestimmung des Testosteronspiegels angeboten - sowie Behandlungen mit Testosteronpflastern, -gel oder -injektionen.

Beurteilung:

Viele Experten bezweifeln, dass es die oft propagierten "Wechseljahre des Mannes" tatsächlich gibt. Ob Beschwerden wie Libidoverlust, Depressionen und Abnahme der Leistungsfähigkeit tatsächlich auf den Testosteronrückgang zurückzuführen sind, ist nicht erwiesen. Zudem ist es fraglich, ob die Bestimmung des Testosteronspiegels für jedermann sinnvoll ist: Bisher gibt es nämlich - für ansonsten gesunde Männer - keinen unumstrittenen Grenzwert, ab dem empfohlen wird, Testosteron zuzuführen. Erwiesen ist, dass die Verabreichung von Testosteron das Risiko für eine gutartige Vergrößerung der Prostata erhöht. Das Risiko für die Entstehung von Prostatakrebs steigt möglicherweise ebenfalls an - allerdings treffen Studien hierzu widersprüchliche Aussagen.
Eine Testosterontherapie ist nur sinnvoll, wenn Männer deutlich zu wenig Sexualhormon bilden (Hypogonadismus). Als diagnostische Kriterien müssen dazu Symptome wie eine verminderte Libido, Depressionen oder Schlafstörungen und ein deutlich verminderter Testosteronspiegel im Blut von weniger als 8 Nanomol pro Liter zusammenkommen. Ärzte empfehlen jüngeren Männern dann eher Depotspritzen (etwa vier Injektionen pro Jahr). Für ältere Männer sind Tabletten oder Pflaster sinnvoller, da man sie bei Problemen sofort absetzen kann - zum Beispiel, wenn ein Prostatakrebs entdeckt wird.
Manche Ärzte raten ihren Patienten zwecks Verjüngung zur Einnahme eines anderen Hormons: Dehydroepiandrosteron (DHEA). Tatsächlich ist aber bis heute nicht klar, welche Funktion dieses Hormon im Körper eigentlich hat. Zudem zeigen kontrollierte Studien, dass die erhofften Wirkungen wie mehr Muskelmasse oder eine bessere Lebensqualität ausbleiben.

Phytoöstrogene

Frauen: Viele Frauen, die keine synthetischen Hormone nehmen möchten, entscheiden sich für frei verkäufliche Präparate aus Soja, Rotklee oder Traubensilberkerze. Diese Pflanzen enthalten Stoffe, die im Körper ähnlich wie das weibliche Geschlechtshormon Östrogen wirken und die man deshalb auch als Phytoöstrogene bezeichnet. Sie werden oftmals als "natürlich, sicher und frei von Nebenwirkungen" beworben.

Beurteilung: Bisher sind hauptsächlich Sojaextrakte in Studien geprüft worden. Die wenigen wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen allenfalls eine geringfügige Linderung von Wechseljahresbeschwerden. Bei Präparaten aus Traubensilberkerze ist eine therapeutische Wirksamkeit nach derzeitigem Wissensstand insgesamt fraglich, zudem kann es in Einzelfällen zu schweren Leberschäden kommen. Und als Forscher untersuchten, ob Rotklee-Extrakt besser gegen Hitzewallungen wirkt als ein Scheinmedikament, fanden sie keinen Unterschied. Auch das Werbeversprechen, dass Phytoöstrogene die Knochen stärken, konnte bislang nicht wissenschaftlich belegt werden.

Protokoll: Anika Geisler, Arnd Schweitzer

Die Experten: Prof. Franz Geisthövel ist Gynäkologe und Endokrinologe in Freiburg; Prof. Thorsten Nikolaus arbeitet als Internist und Altersmediziner mit Schwerpunkt Prävention in Ulm

Hitzewallungen/Schweißausbrüche

Frauen: Was genau einem in den Wechseljahren die Hitze auf die Haut und den Schweiß aus den Poren treibt, ist nach wie vor ungeklärt. Immerhin weiß die medizinische Forschung, dass die leider riskante Hormontherapie bei vielen Frauen lindernd wirkt. Aber auch, dass Frauen, die sich regelmäßig bewegen, seltener an Hitzewallungen leiden als trägere. Und dass regelmäßige Saunagänge oder Güsse und Duschen mit kaltem Wasser nützen können. Wer sich den Gefahren des Hormonersatzes nicht aussetzen möchte, sollte es also mit Sport oder freiwilligem Schwitzen versuchen - und seinen Alltag so einrichten, dass die Attacken erträglicher werden: Ziehen Sie sich nach dem Zwiebelschalenprinzip an, das heißt: eine Schicht über die andere. So können Sie bei Bedarf Jacken oder Blusen ablegen. Für die Nächte gilt: Legen Sie Wechselwäsche und eine zweite, dünne Decke bereit, falls Ihr Pyjama und die Bettwäsche durchgeschwitzt sind. Je schneller Sie wieder schlafen, desto besser.

Schlafstörungen

Frauen und Männer: Mit zunehmendem Alter häufen sich bei beiden Geschlechtern die Schlafprobleme. Frauen, die unter nächtlichen Hitzewallungen leiden, sind besonders geplagt. Aber es gibt Abhilfe: So können Mittel aus Baldrian den Weg ins Reich der Träume ebnen - wenn die Dosierung hoch genug ist (600 Milligramm Trockenextrakt oder 2 bis 3 Gramm getrocknete Baldrianwurzel eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen). Die schlaffördernde Wirkung setzt nach zwei bis vier Wochen regelmäßiger Anwendung ein, bei Dauerbehandlung sollte sicherheitshalber ein Arzt konsultiert werden. Dazu kommen die klassischen Regeln der Schlafhygiene: kein Fernsehen im Bett, auf Kaffee, schwarzen Tee, Cola und Alkohol verzichten, nicht mehr spät schwer oder scharf gewürzt essen, gut lüften, Einschlafrituale zelebrieren (abends warmes Bad, Milch mit Honig, Beruhigungstee). Auch Sport oder regelmäßige Bewegung fördert auf Dauer die Schlafqualität. Vorsicht ist hingegen bei einigen künstlichen Einschlafhilfen angebracht: Beruhigungs- und Schlafmittel (Benzodiazepine) können bei häufiger Einnahme abhängig machen.

Stimmungsschwankungen/Depressionen

Frauen und Männer: Depressive Verstimmungen gehören zu den möglichen Wechseljahressymptomen, auch Männer klagen mit zunehmendem Alter vermehrt darüber. Noch ist nicht ausreichend geklärt, ob die Seelentiefs durch das fortschreitende Alter oder durch den abfallenden Hormonspiegel entstehen oder ob sie lediglich mit der schlechteren Schlafqualität zusammenhängen. Dafür weiß man heute etwas besser als früher, was die Stimmung wieder aufhellen kann - und was nicht: Klassische Antidepressiva (Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) zeigen bei leichten bis mittelschweren Depressionen keine spezifische positive Wirkung, sie schlagen nicht besser an als ein Scheinmedikament. Bei leichten Verstimmungen kann Johanniskraut helfen - wenn es in ausreichend hoher Dosierung genommen wird (ab 300 mg pro Tag). Achtung: Die Haut wird während der Behandlung mit Johanniskraut lichtempfindlicher. Zudem kann es die Wirkung anderer Medikamente abschwächen (z. B. von Antiepileptika) und sollte deshalb nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt genommen werden. Oft lässt sich die Stimmung auch ohne Medikamente heben - etwa durch Sport oder verschiedene Entspannungstechniken von Yoga über Meditation bis hin zur einfachen Muskelrelaxation.

Körperliche Leistungsfähigkeit

Frauen und Männer: Viele merken in der Lebensmitte, dass ihre Leistungsfähigkeit nachlässt, dass die Kondition nicht mehr so gut ist wie früher, dass sie leichter Fett ansetzen. Aber diese Prozesse lassen sich abbremsen. Wer sich gesund ernährt und sich viel bewegt, kann seine körperliche Leistungsfähigkeit erhalten und dem Abbau von Muskelmasse und der Zunahme von Fett entgegenwirken. Benutzen Sie den Pool im Urlaub nicht nur zur Abkühlung. Fahren Sie mit dem Rad zum Einkaufen oder zur Arbeit, steigen Sie lieber Treppen statt Aufzug oder Rolltreppe zu nehmen - auch das kann sich in der Summe schon bemerkbar machen. Idealerweise schaffen Sie dreimal in der Woche 30 Minuten Ausdauertraining und zusätzlich zweimal Krafttraining. Das kostet Zeit - wird aber mit strafferen Gliedern und einem fabelhaften Körpergefühl belohnt.

Knochendichte/Osteoporose

Frauen: Leider gehen die Wechseljahre auf die Knochen: Durch den Rückgang der Östrogenproduktion nimmt die Knochenmasse ab. Das Gerüst des Körpers wird poröser, und es kann zu Brüchen kommen - vor allem Rückenwirbel und Oberschenkelknochen gelten als Gefahrenzonen. Frauen, die rauchen, regelmäßig trinken, wenig wiegen oder sich wenig bewegen, müssen besonders auf sich achten. Und tatsächlich lässt sich einiges tun. So kann eine ausreichende Zufuhr von Calcium und Vitamin D helfen, Brüchen vorzubeugen: Essen Sie vermehrt Milchprodukte und Seefisch, trinken Sie Mineralwasser mit einem hohen Calcium- und einem niedrigen Natriumgehalt. Wer täglich ins Freie geht und Hände und Gesicht der Sonne aussetzt, regt damit die Vitamin-D-Bildung in der Haut an. Lassen Sie sich gegebenenfalls vom Arzt Vitamin-D-plus-Calcium-Tabletten verschreiben (die Krankenkasse übernimmt die Kosten allerdings erst, wenn eine Osteoporose bereits nachgewiesen wurde). Und auch zur Vorbeugung von Osteoporose empfehlen Experten Bewegung - regelmäßige, zügige Spaziergänge, Schwimmen oder mäßiges Krafttraining.

Sexualität

Frauen: Viele Frauen erleben in und nach den Wechseljahren eine besonders erfüllte Sexualität. Denn die Veränderungen des Körpers müssen einem die Lust keineswegs nehmen: Zwar werden die Schleimhäute im Genitalbereich dünner und trockener, sodass es zu Juckreiz, Brennen und Schmerzen beim Sex kommen kann. Auch dauert es beim Geschlechtsverkehr länger, bis die Scheide feucht wird. Aber das muss man nicht hinnehmen. Experten empfehlen Östrogen- Vaginal-Creme. Sie nimmt das Trockenheitsgefühl in der Scheide, hat aber keine der oben (unter Punkt "Hormontherapie") beschriebenen Nebenwirkungen. Auch ein Gleitgel kann helfen, den Sex wieder schmerzfrei und lustvoll zu erleben.
Männer: In der Regel bleiben Männern ihr sexuelles Verlangen (Libido) und ihre Potenz mindestens bis Ende 50 erhalten. Wenn 40- bis 60-Jährige Schwierigkeiten damit haben, können Erkrankungen wie Diabetes oder Durchblutungsstörungen der Grund sein. Auch Gefäßschäden aufgrund langjährigen Rauchens oder psychische Probleme sind mögliche Ursachen. Wurden vom Arzt derlei Ursachen ausgeschlossen, stehen verschiedene Mittel zu Verfügung, um Potenz und/oder Libido zu steigern - wobei es genau zu unterscheiden gilt, welches Problem behandelt werden soll. Testosteron in Form von Pflastern, Gel oder Spritzen steigert nämlich möglicherweise das sexuelle Verlangen, nicht jedoch die Potenz. Als Erektionshilfen dienen hingegen Injektionen in den Schwellkörper des Penis, Vakuumpumpen und die moderneren Potenzpillen Viagra, Cialis und Levitra. Sie unterstützen die Durchblutung an entscheidender Stelle - drei von vier Männern mit Erektionsproblemen profitieren von den Präparaten. Tabu sind die Potenzpillen für Männer, die kürzlich einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten. Und für alle, die Nitrate einnehmen - weil deren Wirkung lebensgefährlich verstärkt werden kann.

Haare

Frauen: Weniger Östrogen - das kann auch heißen: weniger Haare auf dem Kopf. Dafür büschelweise in der Bürste und auf der Sofalehne. Aber auch hier gibt es Hoffnung: Bei leichtem bis mittelschwerem Haarausfall lohnt es sich, ein Haarwasser mit dem Wirkstoff Minoxidil auszuprobieren. Bei einer Untersuchung hat es zwei Drittel der Testerinnen geholfen.
Männer: Beim Mann ist Haarausfall mit Geheimratsecken- und Glatzenbildung erblich bedingt und vom Alter abhängig. Etwa drei Viertel aller Männer leiden früher oder später darunter: 40 Prozent der Männer trifft es bereits mit 40 Jahren, ab 60 sind es 60 Prozent. Wie bei den Frauen hilft auch bei Männern mit leichtem bis mittelschwerem Haarausfall ein Haarwasser mit dem Wirkstoff Minoxidil - bei einer Untersuchung konnte damit bei immerhin einem Drittel der Männer der Haarverlust gestoppt werden. Ebenfalls getestet und für nützlich befunden: Finasterid, ein Wirkstoff, der als Tablette genommen wird. Nach einem Jahr Anwendung breitete sich bei 80 Prozent der Männer die Glatze nicht weiter aus.

Haut

Frauen und Männer: Östrogene erhöhen den Wassergehalt der Haut, sodass sie glatter erscheint. Und insofern spielen die Wechseljahre der Frau auch eine Rolle bei der Entwicklung von Fältchen. Aber das Hormon ist nur ein Faktor von vielen. UV-Strahlen schädigen die Haut, machen sie faltiger - vermeiden Sie deshalb exzessives Sonnenbaden. Lassen Sie die Finger vom Nikotin, denn langjährige Raucher haben deutlichere Falten als Nichtraucher. Schon vorhandene Falten lassen sich durch Cremes mit dem Wirkstoff Tretinoin (Vitamin-A-Säure) verringern, auch wenn es zu Nebenwirkungen wie Brennen und Abschälen der Haut kommen kann. Aber Achtung: Diese eigentlich als Anti-Akne-Mittel gedachten Präparate sind fruchtschädigend - Frauen, die noch schwanger werden könnten, sollten während der Anwendung unbedingt verhüten.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(