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Neue Studie: Zu viel Wurst kann schädlich sein

Ob Salami oder Schinken: Zu viel Wurst auf dem Speiseplan erhöht das Risiko für Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das ist das Ergebnis einer großangelegten Studie der Universität Zürich.

Mehr als 40 Gramm Wurstwaren oder andere Arten verarbeitetes Fleisch sollten nicht auf dem täglichen Speiseplan stehen. Wer mehr als diese Menge isst, erhöht deutlich sein Risiko, an Krebs zu erkranken oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bekommen. Dadurch steigt die Gefahr, früher zu sterben. Das geht aus einer Studie mit rund 450.000 Teilnehmern hervor, die unter Federführung des Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich entstanden ist.

Bei der Herstellung von Wurst, Salami oder Schinken entstehen durch das Salzen, Pökeln oder Räuchern krebserregende Stoffe wie Nitrosamine. Weil die Fleischwaren auch viel Cholesterin und gesättigte Fette enthalten, erhöht der Verzehr größerer Mengen die Gefahr für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Da Fleisch aber auch wichtige Vitamine wie die B-Vitamine und Mineralstoffe wie Eisen liefert, ist ein maßvoller Konsum den Forschern zufolge vertretbar. Obst und Gemüse sollte ebenfalls reichlich auf dem Speiseplan stehen. Allerdings zeigte die Studie, dass diejenigen, die das meiste Fleisch essen, zugleich weniger "Grünfutter" zu sich nehmen als andere Studienteilnehmer.

DPA / DPA
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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.