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25 kmh: Lars Eidinger und Bjarne Mädel

Im Roadmovie "25 km/h" brettern zwei Brüder (Bjarne Mädel und Lars Eidinger) auf Mofas durchs Land - und gewinnen erstaunliche Erkenntnisse.

Die Brüder Christian (Lars Eidinger, l.) und Georg (Bjarne Mädel) auf der Flucht vor dem wild gewordenen Dauercamper "Hantel"

Die Brüder Christian (Lars Eidinger, l.) und Georg (Bjarne Mädel) auf der Flucht vor dem wild gewordenen Dauercamper "Hantel" (Wotan Wilke Möhring, hinten)

Raufen, saufen, Mofafahren, steppen, Sex, Tischtennis, flüchten - mal nackt, mal im Anzug. Dieser Film verlangte den Körpern der Schauspieler einiges ab. Dass die Hauptdarsteller Lars Eidinger (42) und Bjarne Mädel (50) genau das beim Dreh aber genossen haben, sieht man der unterhaltsamen Roadmovie-Komödie "25 km/h", die am heutigen Mittwoch (31. Oktober) in den Kinos startet, in jeder Szene an. Worum es genau geht und was den Film sonst noch so besonders macht...

Darum geht's

Nach vielen Jahren treffen sich die Brüder Georg (Bjarne Mädel) und Christian (Lars Eidinger) auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Das Wiedersehen zwischen dem Tischler Georg, der den gemeinsamen Vater bis zuletzt gepflegt hat, und dem polyglotten Top-Manager Christian verläuft nicht gerade herzlich. Doch nach einer durchzechten Nacht beginnt die Annäherung und so beschließen sie, endlich die Deutschland-Tour zu machen, von der sie als Jungs immer geträumt haben.

Bei der Reise mit den uralten Mofas machen sie ihre Kindheitsfantasien wahr, zum Beispiel essen sie sich einmal durch die komplette Karte eines griechischen Restaurants. Sie treffen aber auch auf jede Menge schräge und weniger schräge Zeitgenossen, unter anderem gespielt von Alexandra Maria Lara, Franka Potente, Sandra Hüller, Jella Haase, Jördis Triebel oder Wotan Wilke Möhring...

Was macht den Film besonders?

Allen voran natürlich die beiden Hauptdarsteller, die, so unterschiedlich sie auch sein mögen, trotzdem eine sehr glaubhafte Einheit bilden. Sehenswert wird der Film aber auch durch ungewöhnliche Landschaftsaufnahmen, Filmmusik von The Cure und die beiden alten Töfftöffs, auf denen die Brüder unterwegs sind.

Freud und Leid gleichgeschlechtlicher Geschwister sind ebenfalls gut getroffen und durchaus philosophisch weitergedreht. Außerdem sind auch die Nebenrollen fabelhaft besetzt - besonders witzig sind die Szenen mit Dauercamper "Hantel". Hier kann "Tatort"-Kommissar Wotan Wilke Möhring (51) mal wieder sein komödiantisches Talent beweisen.

Fazit

Der Film liefert zwei wirklich spannende zwischenmenschliche Erkenntnisse. So viel sei schon mal verraten: Zum einen wird zur Abwechslung denjenigen gehörig (aber liebevoll) der Kopf gewaschen, die sich - häufig darüber unzufrieden - mehr als die anderen Geschwister um die Eltern kümmern müssen. Nicht minder spannend ist der Umgang mit einem zwischenmenschlichen Fehler, der viele Jahre zurückliegt. Für einen der berührendsten Momente im Film sorgt entsprechend auch eine Vater-Sohn-Geschichte...

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(