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4 Blocks: Die Gier nach Macht geht weiter

Die Hamadys und ihr Araberclan in Berlin-Neukölln melden sich mit neuen Folgen zurück. Das erwartet Fans in Staffel zwei von "4 Blocks".

Hagen Kutscha (Oliver Masucci, l.) will Toni (Kida Khodr Ramadan) und seinen Clan zur Strecke bringen

Hagen Kutscha (Oliver Masucci, l.) will Toni (Kida Khodr Ramadan) und seinen Clan zur Strecke bringen

2017 feierte die erste Staffel von "4 Blocks" auf der Berlinale Premiere. Die Machenschaften eines arabischen Clans in Berlin-Neukölln haben die Serien-Fans schnell in ihren Bann gezogen. Ab 11. Oktober kehren die Hamadys und ihre organisierte Kriminalität ins deutsche Fernsehen zurück. TNT Serie zeigt immer donnerstags um 21 Uhr die sieben neuen Folgen von Staffel zwei in der deutschen Erstausstrahlung. Das muss man über die Serie wissen.

Rückblick auf Staffel eins

Ali "Toni" Hamady (Kida Khodr Ramadan) will sich von den kriminellen Geschäften seiner Familie lösen, um mit Ehefrau Kalila (Maryam Zaree) und der gemeinsamen Tochter ein Leben ohne Kriminalität zu führen. Doch eine Razzia wirft seine Pläne über den Haufen. Auch will er nicht seinem aufbrausenden Bruder Abbas (Veysel Gelin) die Clanführung überlassen, der sich bereits als Familienoberhaupt ansieht. Als sein alter Freund Vince (Frederick Lau) nach Berlin zurückkehrt, keimt in Toni wieder die Hoffnung auf ein legales Leben auf. Doch es kommt alles anders als gedacht. Neue Intrigen und Verbrechen enden in einem tödlichen Showdown.

Preisregen

Die ersten sechs Episoden von "4 Blocks" wurden von Serien-Fans und Kritikern gleichermaßen gefeiert. Die Serie konnte etliche Auszeichnungen einsacken. Darunter der Grimme-Preis in der Kategorie "Fiktion", der Deutsche Fernsehpreis unter anderem für die Performance von Hauptdarsteller Kida Khodr Ramadan sowie die Goldene Kamera in der Kategorie "Beste(r) deutsche(r) Miniserie/Mehrteiler". Ob Staffel zwei ähnlich absahnen wird? So geht es in den neuen Folgen weiter. Wer Staffel eins noch nicht gesehen hat, sollte nicht weiterlesen! Achtung, Spoiler!

Staffel zwei umfasst sieben Folgen

Seit dem dramatischen Showdown aus Staffel eins ist ein Jahr vergangen - und die Ereignisse haben Spuren hinterlassen. Toni hat am Tod von Vince und Familenoberhaupt Hakeem schwer zu knabbern. Doch damit nicht genug. Sein Bruder Abbas steht zwar wegen Mordes vor Gericht, doch das Urteil hält eine Überraschung parat. Außerdem legt sich Toni mit den einflussreichen al-Saafis, seinen ehemaligen Lieferanten, an. Mohammad (Ahmed Hefiane), das Familienoberhaupt der al-Saafis, schwört Rache. In seinem Auftrag überfallen die Tschetschenen einen Drogentransport der Hamadys und töten ein Familienmitglied.

Toni fällt es wie Schuppen von den Augen: Es gibt einen Verräter in seinen Reihen! Hinzukommt, dass Hagen Kutscha (Oliver Masucci) den Druck auf die polizeilichen Ermittlungen erhöht. Einmal mehr überschlagen sich die Ereignisse. Tonis Männer ignorieren seine Befehle. Abbas überlebt einen Mordanschlag. Und Tonis Frau Kalila mischt sich plötzlich in den Zwist mit den al-Saafis ein. Kann das gut gehen? Wird es zu einem Deal zwischen Mohammad und Toni kommen? Und wer muss den Preis dafür zahlen?

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.