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Ariana Grande: Neuer Song elf Monate nach Manchester

"No Tears Left To Cry" heißt der erste Track, den Ariana Grande nach dem Anschlag von Manchester rausgebracht hat.

Sängerin Ariana Grande (24, "My Everything") hat ihren ersten neuen Song seit dem Anschlag in Manchester rausgebracht. 22 Konzertbesucher waren dabei im Mai 2017 nach einem ihrer Auftritte ums Leben gekommen. Das Lied "No Tears Left To Cry" wurde in den vergangenen Tagen von der 24-Jährigen bereits über ihre Social-Media-Kanäle angekündigt, und nun veröffentlicht.

Vor elf Monaten hatte ein Selbstmordattentäter nach einem Auftritt Grandes in Manchester im Foyer der Konzerthalle eine Bombe gezündet. In Anspielung auf den Anschlag und das "One Love"-Benefizkonzert, das zwei Wochen nach der Tat stattfand, singt sie in dem neuen Lied: "Ich habe keine Tränen mehr übrig, um zu weinen." Und: "Also liebe ich, lebe ich, mache ich weiter." Sie wolle Angst und Hass überwinden, selbst wenn es auf sie herabregne. Am Ende des von Dave Meyers (45) inszenierten Videos ist eine Biene zu sehen - eine Anspielung auf das Symbol von Manchester. Viele Einwohner der nordenglischen Industriestadt ließen sich als Symbol für Stärke und Zusammenhalt eine Biene tätowieren.

Ariana Grande hatte ihre "Dangerous Woman"-Tour nach dem Bombenanschlag unterbrochen und war für das Benefizkonzert "One Love" nach Manchester zurückgekehrt. An diesem Dienstag hatte sie sich nach langer Pause via Social Media bei ihren Fans zurückgemeldet. Ein kurzer Teaser zum neuen Song wurde über eine Million Mal auf Twitter gesehen. Das neue Video hat bereits etwa 2,5 Millionen Aufrufe auf Youtube.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(