2. Bad Bunny sabotiert Trumps ICE-Politik
Seine gigantische Latino-Fangemeinde würde bei Konzerten sofort ins Visier der ICE-Beamten geraten – weshalb Bad Bunny schon seit einem Jahr keine Konzerte mehr auf US-amerikanischem Boden gibt, auch wenn ihm dadurch Millionen Dollars entgehen. Dafür holt Bad Bunny holt seine Fans nach Puerto Rico – und zeigt Trump so dessen Grenzen auf.
Im vergangenen Sommer trat er 30 Nächte in der Hauptstadt San Juan auf und machte daraus einen gigantischen PR-Stunt. Die Konzerte fanden während der tropischen Sturm-Saison statt, wenn der Tourismus brach liegt. Mehr als eine halbe Million amerikanische Fans haben dennoch die Insel besucht und Puerto Rico rund 200 Millionen Dollar in die Kassen gespült
Im vergangenen Sommer trat er 30 Nächte in der Hauptstadt San Juan auf und machte daraus einen gigantischen PR-Stunt. Die Konzerte fanden während der tropischen Sturm-Saison statt, wenn der Tourismus brach liegt. Mehr als eine halbe Million amerikanische Fans haben dennoch die Insel besucht und Puerto Rico rund 200 Millionen Dollar in die Kassen gespült
© Alejandro Granadillo