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Bambi 2018: Zum Trost: Sonderpreis für Thomas Gottschalk

Die Bambi-Verleihung feierte am Freitag ihr 70. Jubiläum: Einer der Höhepunkte des Abends war ein Überraschungs-Bambi für Thomas Gottschalk.

Zwei Stars unter sich: Thomas Gottschalk und Liv Tyler

Zwei Stars unter sich: Thomas Gottschalk und Liv Tyler

Am Freitagabend war es wieder Zeit für nationale und internationale Stars, über den roten Teppich bei der alljährlichen Bambi-Verleihung zu laufen. 2018 fand der Medien- und Fernsehpreis schon zum 70. Mal statt. Das waren die Highlights und die wichtigsten Gewinner.

Thomas Gottschalk (68) blickte zusammen mit der italienischen Filmlegende Sophia Loren (84) auf vergangene Jahre zurück und konnte sich eine Anspielung auf die verheerenden Waldbrände in Kalifornien nicht verkneifen, bei denen sein Haus abgebrannt war - darin auch seine bisherigen Bambis. "Es gibt Dates, die sagt man nicht ab, nur weil einem die Hütte brennt", scherzte der langjährige Moderator. Zum Trost bekam er von Hollywood-Star Liv Tyler (41, "Der Herr der Ringe: Die Gefährten") einen weiteren Bambi überreicht.

Das waren die wichtigsten Gewinner

Während Mark Forster (34) in der Kategorie "Musik National" ausgezeichnet wurde, ging der Bambi in "Musik International" an die junge Britin Dua Lipa (23). Sebastian Koch (56) wurde "Bester Schauspieler National" und seine Kollegin Paula Beer (23) freute sich über die Ehre, den Bambi als "Beste Schauspielerin National" einheimsen zu können. Dabei gab es aber eine recht peinliche Panne. Als Laudator Heino Ferch (55) noch die Nominierten vorstellte, sprang Marie Bäumer bereits auf. Offenbar hatte sie gedacht, dass sie gewonnen hatte.

Als "Serie des Jahres" wurde unterdessen das angesagte Krimi-Drama "Babylon Berlin" ausgezeichnet und zur besten internationalen Schauspielerin wurde Penélope Cruz (44) ernannt. Liselotte Pulver (89), vielen auch als Lilo Pulver bekannt, wurde schließlich für ihr Lebenswerk geehrt.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.