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Bond 25: Dieser Serien-Regisseur soll es richten

Welch Ehre für Cary Fukunaga und was für eine Überraschung für die Fans: Der US-Amerikaner wird den 25. "James Bond"-Teil auf Film bannen.

Könnte glatt selbst als James Bond durchgehen: Der neue Regisseur Cary Fukunaga

Könnte glatt selbst als James Bond durchgehen: Der neue Regisseur Cary Fukunaga

Große und so definitiv nicht vorhergesehene "Bond"-Neuigkeiten. Zunächst die gute Nachricht: Der 25. Teil der Agentenreihe hat in Person von Cary Joji Fukunaga (41) einen neuen Regisseur gefunden. Dass der Erfinder der HBO-Serie "True Detective" die Nachfolge des abgesprungenen Danny Boyle (61) antreten wird, wurde auf der offiziellen Twitter-Seite der Filmreihe mitgeteilt. Dort heißt es: "Wir sind begeistert darüber, mit Cary zusammenzuarbeiten. Seine Vielseitigkeit und seine Einfallsreichtum machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für unser nächstes James-Bond-Abenteuer."

Aber es gibt auch schlechte Nachrichten für alle 007-Fans. Denn nicht zuletzt aufgrund des Besetzungskarussells kann der eigentlich geplante Starttermin am 25. Oktober 2019 nicht eingehalten werden. Stattdessen soll es erst am 14. Februar 2020 so weit sein, wie in einem weiteren Tweet verkündet wurde: Demnach beginnen die Dreharbeiten zum letzten "Bond" mit Daniel Craig in der Titelrolle am 4. März 2019. Der 14. Februar 2020 stelle demnach den neuen, weltweiten Veröffentlichungstag dar.

Ein besonderes Debüt

Eine gigantische Ehre für den noch sehr jungen Visionär. Denn Fukunaga wird der erste US-Regisseur sein, der in den 55 Jahren der "Bond"-Reihe die Verantwortung bekommt. Einzig bei "Sag niemals nie" war das auch der Fall, der Film zählt allerdings nicht zu der vom britischen Studio Eon produzierten Kernreihe. Mit wenigen Ausnahmen waren die "Bond"-Regisseure zumeist Briten.

Mit der Wahl Fukunagas könnte der Doppelnull-Agent eine sehr düstere Richtung einschlagen. Der Regisseur machte sich vor allem mit seiner knallharten Krimi-Serie "True Detective" mit Matthew McConaughey und Woody Harrelson in den Hauptrollen einen Namen. Ab 21. September kann bei Netflix aber eine andere Seite von Fukunaga beäugt werden. Dann wird beim Streaminganbieter seine neue Serie "Maniac" mit Emma Stone und Jonah Hill in einem Rutsch veröffentlicht. Obwohl er aus dem Serienfach kommt, sind ihm die ganz großen Namen der Traumfabrik also nicht fremd.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.