HOME

Bond 25: Festnahme am Set

Ein Mann soll am Set des neuen Bond-Films eine Kamera in der Damentoilette installiert haben. Jetzt wurde er von der Polizei festgenommen.

Daniel Craig mit den weiblichen Stars des neuen Bond-Films

Daniel Craig mit den weiblichen Stars des neuen Bond-Films

In den Pinewood Filmstudios, in denen gerade der neue "James Bond"-Film gedreht wird, wurde ein Mann festgenommen. Zuvor war in der Damentoilette eine Kamera gefunden worden. Der Mann wird nun des Voyeurismus' beschuldigt. Das berichtet die britische Zeitung "The Independent". Die Polizei habe demnach Ermittlungen eingeleitet, nachdem der Vorfall von den Studios gemeldet worden war. "Wir nehmen diesen Sachverhalt sehr ernst", hieß es in einem Statement des Film-Unternehmens. Die Pinewood Studios würden die Polizei bei ihren Nachforschungen unterstützen.

In den vergangenen Wochen und Monaten war es bei den Dreharbeiten des neuen "Bond 25"-Films immer wieder zu Zwischenfällen gekommen. Wegen Verspätungen, personellen Wechseln und Unfällen am Set musste die Arbeit mehrmals unterbrochen werden. Zuletzt war 007-Darsteller Daniel Craig (51) im Mai beim Dreh auf Jamaika ausgerutscht und hatte sich den Knöchel so sehr verletzt, dass er operiert werden musste. Der Titel des neuen "Bond"-Streifens ist nach wie vor unbekannt. Als Kino-Start ist momentan der 2. April 2020 für Deutschland geplant.

SpotOnNews
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(