Dokumentarfilm "Melania" über Melania Trump Beispiellose Simultanpremiere in US-Kinos

Die Amazon MGM Studios haben sich die Dokumentation "Melania" 40 Millionen US-Dollar kosten lassen.
Die Amazon MGM Studios haben sich die Dokumentation "Melania" 40 Millionen US-Dollar kosten lassen.
© Amazon MGM Studios
Ganze 20 zeitgleiche Kino-Premieren. Für die Doku "Melania" über Präsidentengattin Melania Trump werden weder Kosten noch Mühen gescheut.

Die First Lady der Vereinigten Staaten erobert die große Leinwand - und das mit einer beispiellosen Premiere-Offensive. Am 30. Januar startet der Dokumentarfilm "Melania" in den Kinos. Das Projekt beleuchtet 20 Tage im Januar 2025, bevor Donald Trump (79) zum zweiten Mal als US-Präsident vereidigt wurde, aus der Sicht von Melania Trump (55).

20 simultane Premieren, Werbung in 30 Ländern

Für die Doku soll der Amazon-Konzern laut US-Branchenmedien mal eben satte 40 Millionen US-Dollar hingeblättert haben. Und auch die Kinopremiere wird jetzt im großen Stil zelebriert. Wie das US-Portal "Page Six" berichtet, wird Melania Trumps Dokumentarfilm am 29. Januar gleichzeitig an 20 Veranstaltungsorten in den gesamten USA seine Premiere feiern. Einen Tag später, am 30. Januar, erfolgt dann der reguläre Kinostart.

Melania und Donald Trump werden persönlich bei der Premiere in Washington, D.C., erwartet. Sie findet im neu umbenannten The Donald J. Trump and The John F. Kennedy Memorial Center for the Performing Arts statt. Weitere Premieren gehen zeitgleich an Orten wie Los Angeles, New York oder San Francisco über die Bühne.

Donald Trump bewirbt Dokumentarfilm über seine Ehefrau

Der Präsident und seine Gattin bewerben den Filmstart auch auf ihren Social-Media-Profilen. "COUNTDOWN: Noch sieben Tage, bis die Welt einen unvergesslichen Blick hinter die Kulissen eines der wichtigsten Ereignisse unserer Zeit werfen kann", schreibt etwa US-Präsident Donald Trump auf X und teilt dazu einen Trailer der Doku.

Die First Lady selbst ist indes in die internationale Werbekampagne für "Melania" involviert. "Sie ist bei jedem einzelnen Detail beteiligt. Jedem TV-Spot, jeder Plakatwand, die gesamte Kampagne in 30 verschiedenen Ländern", verrät ein Produzent des Films. Plakatwerbung für "Melania" prangt an so unterschiedlichen Orten wie in der Nähe des Mailänder Doms, dem Piccadilly Circus in London oder der weltberühmten Las Vegas Sphere.

Regie bei "Melania" hat der kontroverse Filmemacher Brett Ratner ("Rush Hour", 56) geführt. Er war nach Vorwürfen sexuellen Fehlverhaltens seit dem Jahr 2017 in Hollywood de facto gecancelt, erlebt während der Präsidentschaft Donald Trumps jetzt jedoch ein Comeback.

SpotOnNews

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