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Autor und Filmemacher: Gordian Troeller ist tot

Der am 16. März 1917 in Luxemburg geborene Autor und Filmemacher Gordian Troeller ist heute im Alter von 86 Jahren in Hamburg gestorben.

Dies teilte Radio Bremen mit, für den er jahrelang gearbeitet hatte. Von Troeller stammen unter anderem die Filmreihen "Frauen der Welt" und "Kinder der Welt", die zwischen 1974 bis 1999 produziert wurden.

Der am 16. März 1917 in Luxemburg geborene Troeller hatte sich schon früh für internationale politische Konflikte interessiert. In den 30er Jahren kämpfte er im spanischen Bürgerkrieg mit. Während des Zweiten Weltkrieges flüchtete er mit seiner jüdischen Frau vor nach Portugal und baute dort eine Organisation auf, die rassisch oder politisch Verfolgte aus den von Deutschland besetzten Gebieten nach Portugal brachte.

Nach Kriegsende berichtete Troeller als Korrespondent verschiedener europäischer und kanadischer Zeitungen aus den befreiten Gebieten Europas, über die Nürnberger Prozesse und später aus dem Nahen Osten, aus Teheran und Damaskus. 1960 begann Troellers Arbeit für die Illustrierten "Revue" und "Stern". Als Journalist und Fotograf reiste er vor allem in die Länder der Dritten Welt. Seine Karriere als Dokumentarfilmer begann 1963 mit einer Reportage über Jemen. Seine Arbeit führte Troeller vor allem in die bürgerkriegsgeschüttelten Länder Afrikas und Südamerikas, von Eritrea bis Bolivien.

"Das Filmen“, sagte Troeller von sich, „habe ich nie gelernt. Wichtig ist aber nicht, wie gut Bilder aussehen, sondern dass sie Wesentliches über die Verhältnisse und die Menschen eines Landes aussagen". 1992 erhielt er für sein Lebenswerk den Adolf Grimme Preis.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(